Amerikanischer Krautsalat: 15 Min. genial

Wenn ich an einen echten amerikanischen Grillabend denke, dann gehört einfach etwas dazu, das diesen saftigen Fleischgeschmack perfekt ausgleicht: ein richtig guter, cremiger Krautsalat! Vergesst diese fertigen, wässrigen Dinger aus dem Supermarkt. Ich habe Jahre damit verbracht, das perfekte Verhältnis von Süße, Säure und Cremigkeit für meinen Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw) zu finden. Es ist wirklich ein ernstes Geschäft, Leute! Ihr müsst verstehen, der Trick liegt nicht nur im Gemüse, sondern vor allem im Dressing. Wenn das Dressing nicht stimmt, wird das ganze Gericht langweilig. Aber wenn ihr meiner Methode folgt, dann bekommt ihr diesen unwiderstehlichen, leicht säuerlichen ‚Kick‘, der einfach zu allem passt. Dieses Rezept ist das Ergebnis unzähliger Testläufe am Wochenende!

Nahaufnahme von frisch zubereitetem Amerikanischer Krautsalat mit geraspeltem Weißkohl, Rotkohl und Karotten in cremiger Soße.

Warum dieses Rezept für Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw) überzeugt

Ganz ehrlich? Dieses Rezept für Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw) ist mein Go-to, weil es so herrlich unkompliziert ist und trotzdem nach stundenlanger Vorbereitung schmeckt. Wir reden hier von echtem Südstaaten-Feeling in einer Schüssel, aber ohne Stress.

  • Die Cremigkeit ist unschlagbar – kein wässriges Desaster, versprochen!
  • Das Dressing trifft den süß-sauer-perfekten Punkt jedes Mal.
  • Ihr braucht nur etwa 15 Minuten aktive Zeit. Wie genial ist das denn?

Die perfekte Konsistenz des Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw)

Der Schlüssel zu diesem fantastischen Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw) ist die Mischung aus Mayonnaise und Buttermilch. Die Buttermilch sorgt für diese herrliche, leichte Säure und macht das Dressing flüssiger, sodass es überall rankommt. Aber Achtung: Lasst den Salat wirklich ziehen! Nur so kann der Kohl die Flüssigkeit aufnehmen, wird ein bisschen weicher, bleibt aber trotzdem knackig. Wenn ihr ihn zu kurz kühl stellt, bleibt er hart wie Kaugummi!

Zutaten für den authentischen Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw)

Okay, jetzt wird’s ernst mit unseren Einkaufslisten! Für diesen klassischen Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw) braucht ihr nicht viel, aber die Qualität der Hauptzutaten zählt wirklich. Wir wollen eine gute Mischung aus Farben und Biss. Hier kommt, was ihr unbedingt besorgen müsst, damit es so lecker wie in den USA schmeckt. Stellt euch vor, ihr steht gerade an meinem Küchentresen und ich lese euch die Liste vor – ganz pragmatisch und ohne Schnickschnack.

Ihr braucht 500 Gramm Weißkohl, den ihr bitte fein geraspelt habt. Dazu kommen 200 Gramm Rotkohl, ebenfalls fein geraspelt, damit das Dressing überall eindringen kann. Und nicht vergessen: eine große Karotte, die auch geraspelt wird. Das ist die Basis! Für das Dressing brauchen wir 100 Milliliter cremige Mayonnaise, 50 Milliliter Buttermilch, dann 2 Esslöffel Weißweinessig und 1 Esslöffel Zucker. Ein kleines bisschen Würze kommt vom 1 Teelöffel mittelscharfem Senf. Und dann natürlich Salz und Pfeffer, aber das machen wir erst am Ende, sonst ziehen die Kohlfasern zu früh Wasser.

Nahaufnahme von cremigem Amerikanischer Krautsalat mit Weißkohl, Rotkohlstreifen und geraspelten Karotten.

Tipps zu den Zutaten für Ihren Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw)

Ich habe festgestellt, dass mein Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw) nur dann wirklich gut wird, wenn ich nicht am Kohl spare. Wenn euer Kohl schon etwas schlaff aussieht, wird euer Salat nicht knackig genug. Frische macht den Unterschied!

Was die Mayonnaise angeht: Sie muss gut sein, aber keine Angst, wenn ihr Kalorien sparen wollt. Ich tausche oft die Hälfte der Mayo gegen griechischen Joghurt aus. Ich schwöre, das gibt dem Ganzen sogar noch einen kleinen Tang, der super zum Essig passt. Aber seid vorsichtig, Joghurt ist dünnflüssiger als Mayo, also müsst ihr die Buttermilchmenge vielleicht leicht reduzieren. Probiert euch da ein bisschen ran, das ist keine exakte Wissenschaft, wenn ihr improvisiert. Der Senf ist wichtig, er sorgt für die Tiefe und nimmt dem Ganzen die reine Süße. Aber bitte, wirklich nur mittelscharf, habt keine Experimente mit extra scharfem Zeug!

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum besten Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw)

So, jetzt wird’s praktisch! Wenn ihr das Gemüse vorbereitet habt, ist der Rest wirklich nur noch Zusammenwerfen und Rühren, fast so einfach wie mein Lieblingsrezept für die einfache Brettljause, nur eben cremig und kalt. Das Wichtigste bei diesem Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw) ist die Reihenfolge. Wir wollen ja nicht, dass das Gemüse sofort schlapp macht, oder? Also, zuerst trennt ihr das Dressing vom Kraut und das ist der Schlüssel zum Erfolg!

Die Zubereitung des cremigen Dressings für Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw)

Nehmt euch eine kleine Schüssel und gebt dort die Mayonnaise, die Buttermilch, den Weißweinessig und den Zucker hinein. Auch der Teelöffel Senf kommt jetzt dazu. Verquirlt das mit einem Schneebesen, bis es wirklich glatt ist – ich hasse Klümpchen im Dressing, das geht gar nicht! Schmeckt es erst jetzt mit Salz und Pfeffer ab. Und hier kommt der Profi-Tipp: Salzt erst am Ende! Wenn der Salat zu früh Salz abbekommt, zieht das Wasser wie verrückt aus dem Kohl und euer Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw) wird wässrig, bevor er überhaupt im Kühlschrank war. Erst abschmecken, dann mischen, das ist die Devise!

Ruhezeit: Der Schlüssel zum perfekten Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw)

Sobald ihr das vorbereitete Dressing über euer geraspeltes Gemüse gebt – Weißkohl, Rotkohl und Karotte – müsst ihr alles wirklich gründlich vermischen. Aber ich meine gründlich, sodass wirklich jeder Kohlstreif ein bisschen von der cremigen Soße abbekommt. Dann heißt es: Deckel drauf und ab in den Kühlschrank damit! Mindestens 30 Minuten müsst ihr durchhalten. Diese Ruhezeit ist essenziell, damit der Kohl ein bisschen weich wird und die tollen Aromen aus dem Dressing aufnehmen kann. Wenn ihr ihn direkt serviert, schmeckt er nur nach Mayonnaise und rohem Kohl. Wartezeit lohnt sich, versprochen!

Nahaufnahme von cremigem Amerikanischer Krautsalat mit lila und weißem Kohl sowie Karottenstreifen.

Was passt gut zu Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw)

Ich sag’s euch, dieser Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw) ist nicht nur irgendeine Beilage. Er ist der heimliche Star jeder Mahlzeit, der alles zusammenhält! Er sorgt für den nötigen Frischekick und die Säure, die man braucht, wenn das Hauptgericht eben etwas schwerer oder deftiger ist. Wenn ihr mich fragt, kommt Coleslaw einfach zu allem, was vom Grill kommt, auf den Tisch.

Denkt an klassisches amerikanisches Barbecue! Pulled Pork, Ribs, oder vielleicht auch ein saftiges Brisket – der knackige, kühle Salat mit seinem leicht säuerlichen Dressing schneidet einfach perfekt durch dieses reiche, rauchige Fett. Er ist der absolute Kontrast, den man braucht.

Aber er ist nicht nur fürs Grillen da. Wenn ich mir einen richtig guten Burger mache, kommt bei mir *immer* eine ordentliche Portion Coleslaw drauf. Er ersetzt die rohen Zwiebeln und macht das ganze Ding saftiger. Probiert mal meine Idee für die hausgemachten Big Mac Wraps – da gehört er einfach dazu! Oder wenn ihr etwas Leichteres wollt, passt er super zu Hähnchen, zum Beispiel zu diesen tollen BBQ Hähnchen-Ananas-Spießen. Er nimmt dem gegrillten Fleisch die Schwere und macht die ganze Mahlzeit irgendwie… fröhlicher, weiß ihr, was ich meine?

Das Schöne an diesem cremigen Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw) ist seine Vielseitigkeit. Er ist weich genug, um nicht bei jedem Bissen wegzurutschen, aber knackig genug, um zu beweisen, dass er frisch zubereitet wurde. Ich kann ihn mir ehrlich gesagt auch gut als Beilage zu Fischstäbchen vorstellen, wenn ich mal wieder Lust auf schnelles Comfort Food habe!

Haltbarkeit und Lagerung des selbstgemachten Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw)

So, das ist jetzt leider der Punkt, an dem wir ein bisschen vernünftig sein müssen, denn unser geliebter Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw) mag keine Langzeitbeziehungen. Er ist am aller-, allerobersten besten, wenn er frisch ist! Ich weiß, das ist hart, weil man immer Reste haben möchte, aber bitte, bitte hört auf mich, wenn ich sage: Esst ihn nicht am nächsten Tag!

Ich habe das schon oft genug versucht, und ich kann euch sagen, das Ende vom Lied ist immer das Gleiche: Der cremige Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw) wird wässrig und traurig. Der Kohl zieht über Nacht die ganze Flüssigkeit aus dem Dressing langsam heraus, und die Buttermilch und Mayo trennen sich ein bisschen. Das ist der Grund, warum die Faustregel lautet: Bereitet ihn maximal 1 bis maximal 2 Stunden vor dem Essen zu.

Wenn er wirklich einmal fertig gemischt ist, muss er luftdicht verschlossen im Kühlschrank aufbewahrt werden. Aber Achtung, wenn er länger als zwei Stunden zieht, verliert er diesen tollen Biss, für den wir ihn so lieben. Wenn ihr wisst, dass ihr Reste macht, dann nehmt lieber nur die Hälfte des Gemüses mit Dressing und lasst den Rest roh im Kühlschrank. Dann könnt ihr am nächsten Tag Reste vom Dressing nehmen und das frische Kraut untermischen. So bleibt euer Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw) wenigstens für den zweiten Tag genießbar. Aber die wahre Magie passiert, wenn er gerade gezogene ist, also haltet euch an die 30 Minuten Kühlzeit!

Nahaufnahme von cremigem Amerikanischer Krautsalat mit geraspeltem Weißkohl, Rotkohl und Karotten.

Häufig gestellte Fragen zum Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw)

Warum wird mein Krautsalat wässrig, selbst nach kurzer Ruhezeit?

Ach, das ist so frustrierend, oder? Das passiert meistens aus zwei Gründen. Erstens: Ihr habt das Salz zu früh in das Dressing gegeben. Das Salz zieht sofort Wasser aus dem Kohl. Deshalb sage ich immer: Erst am Schluss abschmecken! Zweitens: Der Kohl war nicht wirklich frisch. Wenn das Gemüse schon müde ist, gibt es viel schneller Wasser ab, sobald es mit der Säure im Dressing in Kontakt kommt. Für diesen cremigen Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw) braucht ihr wirklich knackigen, frischen Kohl.

Kann ich diesen amerikanischen Krautsalat auch vegan machen?

Klaro, das geht total! Ihr müsst einfach zwei Täuscheungen machen. Die Mayonnaise ersetzt ihr super durch eine vegane Mayo. Die schmeckt heute fast genauso gut wie die Originale. Der schwierigere Part ist die Buttermilch. Ich nehme dafür einfach ungesüßte Pflanzenmilch, meistens Soja, und gebe einen Teelöffel Apfelessig dazu. Lasst das Ganze fünf Minuten stehen, dann wird es leicht dickflüssig. Fertig ist das vegane Dressing für euren tollen Krautsalat!

Muss ich wirklich Rotkohl verwenden, oder geht nur Weißkohl?

Ihr müsst nicht, aber ich empfehle es euch dringend! Wenn ihr nur Weißkohl nehmt, wird der Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw) ein bisschen eintönig in der Optik. Der Rotkohl gibt so eine tolle Farbe dazu, und er ist geschmacklich meistens noch etwas fester. Ich nehme ein Verhältnis von etwa 3:1 für Weißkohl zu Rotkohl, und die Karotte hilft, dass es nicht zu ‚kohl-lastig‘ wird. Die Mischung macht’s, vertraut mir da!

Wie lange hält sich der selbstgemachte Krautsalat im Kühlschrank?

Wie ich schon sagte: Lieber nicht zu lange! Für den besten Genuss, wenn er außen noch leicht knackig ist und innen das Aroma zieht, sind 30 Minuten bis maximal 2 Stunden drin. Wenn ihr ihn wirklich länger aufbewahren müsst, ist das bei maximal 24 Stunden machbar, aber ihr müsst dann damit rechnen, dass er deutlich weicher wird und sich eventuell etwas Flüssigkeit am Boden sammelt. Für den nächsten Tag plane ich ihn aber ungern ein, da ist er mir einfach zu flach im Geschmack.

Nährwertangaben für diesen Krautsalat

Hört mal zu, ich bin Hobbyköchin, keine Ernährungsberaterin! Wir alle wissen ja, dass Mayo und Zucker drin sind, es ist schließlich ein Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw) und keine Diät-Rettichsuppe. Deswegen ist es mir wichtig, ehrlich zu sein, was die ganzen Zahlen angeht.

Ich habe zwar versucht, einen groben Überblick über Kalorien und so zu bekommen, aber ihr müsst das bitte mit einer dicken Prise Salz nehmen. Die genauen Werte hängen ja immer davon ab, ob ihr eine leichte Mayo oder die volle Fettbombe verwendet habt, und wie genau euer zugesetzter Zucker war. Diese Zahlen sind wirklich nur Schätzungen, damit ihr eine Ahnung habt, was passiert. Wenn ihr also genauestens wissen müsst, wie viel Gramm Fett oder Zucker ihr esst, müsst ihr eure Zutaten einzeln abwiegen und selbst nachrechnen. Ich verlasse mich lieber darauf, wie gut der Salat schmeckt, anstatt stundenlang Tabellen zu wälzen!

Teilen Sie Ihr kulinarisches Erlebnis

So, jetzt seid ihr dran! Ihr habt den Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw) gemacht, habt ihn gekühlt und er ist der Star auf eurem Tisch – oder vielleicht ist er euch beim ersten Mal total misslungen, weil ihr zu früh gesalzen habt (passiert den Besten!). Ich möchte alles wissen!

Wie war euer Ergebnis? War das Dressing perfekt cremig? Habt ihr noch Geheimzutaten für euch entdeckt, die ihr in das Grundrezept eingebaut habt? Erzählt mir davon in den Kommentaren! Ich liebe es zu hören, wie meine Rezepte in euren Küchen umgesetzt werden und wie ihr eure eigenen kleinen Twists eingebaut habt.

Lasst mir gern eine Bewertung da, wenn euch dieser Klassiker gefallen hat. Euer Feedback hilft mir riesig, diese Seite lebendig und authentisch zu halten. Euer selbstgemachter Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw) verdient es, gefeiert zu werden – lasst es mich und die anderen Leser wissen!

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Nahaufnahme von cremigem Amerikanischer Krautsalat mit weißem und rotem Kohl und Karotten in einer weißen Schüssel.

Klassischer Amerikanischer Krautsalat (Coleslaw)


  • Author: Sina
  • Total Time: 45 min
  • Yield: 6 Portionen 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

Ein einfaches Rezept für cremigen, amerikanischen Krautsalat mit einem süß-sauren Dressing.


Ingredients

Scale
  • 500 g Weißkohl, fein geraspelt
  • 200 g Rotkohl, fein geraspelt
  • 1 große Karotte, geraspelt
  • 100 ml Mayonnaise
  • 50 ml Buttermilch
  • 2 EL Weißweinessig
  • 1 EL Zucker
  • 1 TL Senf (mittelscharf)
  • Salz nach Geschmack
  • Pfeffer nach Geschmack

Instructions

  1. Geben Sie den geraspelten Weißkohl, Rotkohl und die Karotte in eine große Schüssel.
  2. Mischen Sie in einer separaten kleinen Schüssel Mayonnaise, Buttermilch, Weißweinessig, Zucker und Senf.
  3. Verrühren Sie die Dressing-Zutaten, bis sie glatt sind.
  4. Schmecken Sie das Dressing mit Salz und Pfeffer ab.
  5. Gießen Sie das Dressing über das geraspelte Gemüse.
  6. Vermischen Sie alles gut, sodass der Salat gleichmäßig überzogen ist.
  7. Decken Sie die Schüssel ab und kühlen Sie den Salat mindestens 30 Minuten vor dem Servieren.

Notes

  • Für eine knackigere Textur den Salat nicht länger als 2 Stunden vor dem Servieren zubereiten.
  • Sie können einen Teil der Mayonnaise durch griechischen Joghurt ersetzen, um Kalorien zu sparen.
  • Prep Time: 15 min
  • Cook Time: 0 min
  • Category: Beilage
  • Method: Mischen
  • Cuisine: Amerikanisch

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion
  • Calories: 180
  • Sugar: 10
  • Sodium: 250
  • Fat: 14
  • Saturated Fat: 2.5
  • Unsaturated Fat: 11.5
  • Trans Fat: 0.1
  • Carbohydrates: 12
  • Fiber: 2
  • Protein: 2
  • Cholesterol: 10

Keywords: Krautsalat, Coleslaw, amerikanisch, Salat, Beilage, Kohl

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