Ach, wo fangen wir nur an, wenn es um wahre deutsche Hausmannskost geht? Für mich gibt es da nur eine Antwort: das Gericht, das immer funktioniert, das niemals langweilig wird und das mich sofort in meine Kindheit zurückversetzt. Vergessen Sie komplizierte Saucen oder exotische Zutaten. Wir reden hier von der Königsklasse der einfachen Küche: Frikadellen mit Kartoffelpüree und Erbsen. Ich hab‘ diese kleinen Fleischbällchen dutzende Male zubereitet, jedes Mal ein bisschen getüftelt, um sicherzustellen, dass sie saftig sind und das Püree diese himmlische Konsistenz hat. Dieses Rezept hier, das ist die Essenz aus Jahren des Probierens und Verwerfens. Es ist das, was ich koche, wenn ich wirklich Hunger habe, aber trotzdem dieses Gefühl von Geborgenheit brauche. Es ist ehrlich, es ist sättigend, und ehrlich gesagt: Es ist perfekt!
Warum dieses Rezept für Frikadellen mit Kartoffelpüree und Erbsen überzeugt
Was macht dieses Gericht so besonders, fragen Sie sich vielleicht? Nun, es ist die unschlagbare Kombination aus drei Komponenten, die einfach immer funktionieren. Es gibt Gerichte, die machen Spaß beim Kochen, und dann gibt es dieses hier – es macht glücklich beim Essen. Es ist der Inbegriff von schnellem, herzhaftem Genuss.
- Einfachheit pur: Sie brauchen kein Kochdiplom und keine stundenlange Vorbereitung. Wenn Sie mir blind vertrauen, stehen Sie in unter einer Stunde am Tisch.
- Der Geschmack, der vertraut: Das ist Soul Food pur. Die würzigen Frikadellen, das buttrige Püree und die kleinen grünen Tupfer der Erbsen – das ist der Geschmack von einem entspannten Abend.
- Perfekte Textur-Balance: Außen knusprig-braun, innen saftig, dazu das flaumige Püree. Das ist kein langweiliges Essen, das ist ein Erlebnis!
Wollen Sie sich mal wieder richtig verwöhnen, ohne sich zu verausgaben? Dann ist dieses klassische Gericht genau das Richtige. Schauen Sie sich auch mal meinen ähnlichen, aber etwas anders gewürzten Hackbraten mit Kartoffelpüree und Erbsen an, falls Ihnen der Sinn nach etwas mehr Braten steht!
Zutaten für perfekte Frikadellen mit Kartoffelpüree und Erbsen (4 Portionen)
So, jetzt wird’s praktisch! Weil wir keine halben Sachen machen wollen, schauen wir uns mal genau an, was auf Ihre Einkaufsliste gehört. Das Geheimnis liegt darin, dass wir hier nicht mit irgendwelchen Zutaten arbeiten. Ich bestehe auf mehlig kochende Kartoffeln. Die zerfallen so schön und geben das beste Püree, glauben Sie mir! Und beim Hackfleisch? Ich nehme gerne gemischt, weil das einfach saftiger wird, aber Sie können da ruhig variieren. Wenn Sie alles da haben, geht’s nachher ruckzuck. Ach ja, schauen Sie mal bei meinen Rezepten für Frikadellen mit Erbsen und Möhren vorbei, falls Sie ein paar mehr Gemüseeingebungen brauchen!
Für die Frikadellenmasse
- 500 g Richtig Gutes Gemischtes Hackfleisch (bitte nicht zu mager!)
- 1 Zwiebel, wirklich fein gehackt (oder gerieben, geht schneller ohne Tränen!)
- 1 Ei (Größe M)
- 50 ml Milch
- 2 gute Esslöffel Semmelbrösel
- Salz, Pfeffer und eine Prise Muskatnuss
- 2 Esslöffel Öl zum Braten
Für das cremige Kartoffelpüree
- 1 kg Kartoffeln, unbedingt mehlig kochend
- 200 ml Milch (am besten lauwarm aufwärmen!)
- 50 g Butter (am besten gute Markenbutter, die macht’s cremiger!)
- 150 g gefrorene Erbsen
- Salz, zum Abschmecken
Schritt-für-Schritt-Anleitung: So gelingen die Frikadellen mit Kartoffelpüree und Erbsen
Jetzt wird’s praktisch! Folgen Sie mir genau, denn das Timing ist hier wichtig, damit alles gleichzeitig heiß auf den Tisch kommt. Aber keine Sorge, dieses Gericht ist super unkompliziert. Wir machen erst die Dinge, die Zeit brauchen, und kümmern uns dann um die heiße Bratpfanne. Es ist wirklich ein Tanz auf dem Herd, der sich aber lohnt! Wenn Sie sich für die polnische Variante interessieren, schauen Sie sich doch mal mein Rezept für polnische Kotlety Mielone an, das ist auch fantastisch!
Zubereitung der Beilagen: Kartoffeln und Erbsen
Als Erstes müssen die Kartoffeln auf den Herd. Ich schäle die generell immer, aber wenn Sie wirklich keine Zeit haben, geht’s auch mit Schale, Hauptsache, sie sind gut gewaschen. Vierteln Sie die Kartoffeln, damit sie gleichmäßig garen, und ab in den Topf mit Salz. Wir wollen, dass sie richtig schön weich werden, das dauert locker 20 Minuten. Während das Wasser blubbert, wärmen wir schon mal die Milch für das Püree an. Das ist mein Geheimtipp! Kalte Milch im heißen Püree macht es oft nur zäh. Die Milch muss nur lauwarm sein, nicht kochen!
Wenn die Kartoffeln weich sind – machen Sie den Test mit einer kleinen Gabel –, gießen Sie sie ab und lassen Sie sie kurz im Topf ausdampfen. Das ist wichtig, sonst wird das Püree wässrig. Dann Butter rein, die warme Milch dazu und zack, mit dem Kartoffelstampfer alles zu einem herrlichen, glatten Püree verarbeiten. Mit Salz abschmecken – probieren Sie dabei, ob’s wirklich gut ist! Die Erbsen werfe ich ganz am Ende für zwei Minuten ins kochende Kartoffelkonsistenzwasser. Kurz abgießen, fertig.

Perfekte Frikadellen formen und braten
Während die Kartoffeln kochen, kümmern wir uns um die Masse. Das Hackfleisch, die fein geriebene Zwiebel, Ei, Milch und Semmelbrösel kommen in eine Schüssel. Würzen, würzen, würzen! Salz, Pfeffer und unbedingt eine Prise Muskatnuss dazu – das macht den Unterschied! Mischen Sie das Ganze wirklich nur so lange, bis alles verbunden ist. Nicht kneten wie beim Brotteig, sonst werden die Burger trocken!
Formen Sie jetzt handtellergroße oder lieber etwas kleinere Bällchen, je nachdem, wie groß Sie sie mögen. Mein Tipp: Wenn Sie mehr Geschmack wollen oder das Hackfleisch sehr mager ist, ersetzen Sie einen Teil des Hackfleischs durch Kalb – das macht sie noch saftiger. Öl in die Pfanne – mittlere Hitze ist entscheidend! Wir wollen sie nicht verbrennen, sondern langsam von allen Seiten goldbraun anbraten. Das dauert vielleicht 5 bis 7 Minuten pro Seite und dann noch ein paar Minuten bei reduzierter Hitze durchgaren, damit sie innen auch durch sind.

Anrichten der Frikadellen mit Kartoffelpüree und Erbsen
Und jetzt die Krönung unseres Essens! Nehmen Sie einen großen Teller und machen Sie einen ordentlichen Spiegel mit dem cremigen Püree. Darauf setzen Sie zwei oder drei der frisch gebratenen Frikadellen – bitte nicht zu weit auseinander, sie sollen sich ja wohlfühlen! Die grünen Erbsen verteile ich meistens rings um das Püree, das gibt einen schönen Farbtupfer und macht das Gericht komplett. So einfach ist das, das perfekte Gericht mit Frikadellen mit Kartoffelpüree und Erbsen auf dem Tisch!

Wenn Sie noch Inspiration für andere Kombinationen suchen, das Rahmwirsing mit Frikadellen ist eine tolle Abwechslung für gemütliche Abende!
Tipps für die besten Frikadellen mit Kartoffelpüree und Erbsen
Ich verrate Ihnen jetzt noch ein paar Kleinigkeiten, die meine Familie immer wieder betont, wenn sie meine Frikadellen mit Kartoffelpüree und Erbsen lobt. Es sind diese kleinen Tricks, die ein gutes Gericht zu einem großartigen Gericht machen. Sie brauchen nicht viel, aber diese Details sind Gold wert.
Mein absoluter Lieblingstrick rund um die Frikadellenmasse ist das Quell-Prinzip für die Semmelbrösel. Anstatt sie einfach so in die Masse zu werfen, rühren Sie die Brösel zuerst nur mit der Milch an und lassen das Ganze fünf Minuten stehen. Die Brösel saugen die Flüssigkeit auf und werden superweich. Das verhindert, dass sie später im Fleisch „trocken“ sind und die Frikadelle ihre Feuchtigkeit verlieren muss. Das macht sie so fluffig!
Und wenn Sie wirklich Zeit haben: Dünsten Sie die gehackte Zwiebel vorher ganz kurz in etwas Butter an, bevor Sie sie zur Fleischmasse geben. Rohe Zwiebel kann manchmal einen zu scharfen Geschmack hinterlassen. Angedünstete Zwiebeln sind weich, süßlich und verbinden sich tausendmal besser mit dem Hack. Damit wird Ihr Püree vielleicht nicht besser, aber die Frikadellen sind garantiert fantastisch. Wenn Sie sehen wollen, wie ich andere geniale Fleischbällchen mache, schauen Sie sich mal mein Rezept für Frikadellen mit Erbsen und Möhren an – da gibt’s noch mehr Ideen!
Variationen für Ihre Frikadellen mit Kartoffelpüree und Erbsen
Manchmal muss man einfach mal etwas ändern, oder? Selbst die besten Klassiker profitieren von einem kleinen Twist. Ich liebe es, wenn meine Frikadellen mit Kartoffelpüree und Erbsen zwar die gemütliche Basis behalten, aber ich kleine Überraschungen einbaue. Das hält es spannend!
Der einfachste Weg, die Frikadellen aufzupeppen? Kräuter! Meine Oma hat immer frische Petersilie in die Masse gegeben. Und wissen Sie was? Sie hatte absolut recht! Ein ganzer Bund fein gehackte Petersilie macht die Frikadellen viel frischer und gibt ihnen eine tolle Farbe von innen. Probieren Sie das unbedingt mal aus. Wenn Sie die Petersilie hinzufügen, sparen Sie vielleicht etwas Pfeffer.
Statt der Erbsen können Sie natürlich auch anderes Gemüse nehmen. Wenn ich mal etwas fürs Auge brauche, nehme ich oft eine Mischung aus Erbsen und sehr fein geschnittenen Karottenwürfeln. Das ist knackiger und süßer. Wenn Sie das Gemüse nicht nur kurz blanchieren, sondern kurz in etwas Butter mit einer Prise Zucker andünsten, bekommen Sie ein tolles kleines Gemüsegericht, das perfekt zum Püree passt. Für noch mehr Abwechslung schauen Sie sich mein Rezept für Möhrengemüse mit Frikadellen an – das bringt eine ganz andere Süße ins Spiel!
Haltbarmachung und Aufwärmen der Frikadellen mit Kartoffelpüree und Erbsen
Kein Problem, wenn mal etwas von den leckeren Frikadellen mit Kartoffelpüree und Erbsen übrig bleibt! Das ist fast noch besser, weil es am nächsten Tag zum Mittagessen geht. Im Kühlschrank halten sich die Reste locker zwei, drei Tage, wenn Sie die Komponenten getrennt aufbewahren. Frikadellen halten sich gut, das Püree braucht aber etwas mehr Aufmerksamkeit.
Richtig aufwärmen ist der Trick, damit das Püree nicht hart wird. Geben Sie beim erneuten Erhitzen immer einen kleinen Schuss Milch oder einen Klecks Butter dazu und erwärmen Sie es ganz langsam bei niedriger Hitze. Die Frikadellen können Sie entweder kurz in der Pfanne anbraten oder einfach in der Mikrowelle kurz aufwärmen – Hauptsache, sie sind richtig heiß. Ohne Stress sind so die Reste der Frikadellen mit Kartoffelpüree und Erbsen ein Genuss!
Häufig gestellte Fragen zu diesem Gericht
Kann ich statt gemischtem Hackfleisch auch reines Rinderhack für die Frikadellen verwenden?
Das geht natürlich, aber seien Sie vorsichtig! Bei reinem Rinderhack müssen Sie wirklich auf die Bindung achten, weil Rindfleisch oft magerer ist als das gemischte Hack. Wenn Sie nur Rinderhack nehmen, kann die Frikadelle dazu neigen, beim Braten etwas fester zu werden. Ich würde Ihnen raten, dann vielleicht noch einen kleinen Schuss mehr Milch oder sogar einen Esslöffel mehr Semmelbrösel hinzuzugeben, damit die Saftigkeit erhalten bleibt. Oder Sie nehmen das Hackfleisch aus meinem Tipp oben und ersetzen einen Teil durch Kalbfleisch – das ist die beste saftige Option!
Wie vermeide ich, dass mein Kartoffelpüree beim Aufwärmen fest wird?
Ah, die ewige Frage beim Püree! Wenn Sie Reste am nächsten Tag aufwärmen, geben Sie immer, wirklich immer, vor dem Erhitzen einen guten Schuss Flüssigkeit hinzu. Das kann Milch sein, aber ich nehme am liebsten einen kleinen Klecks Brühe oder Sahne, falls ich das zur Hand habe. Erwärmen Sie es dann langsam und rühren Sie dabei gut um, damit sich die Stärke wieder entspannen kann. Es wird dadurch wieder wunderbar cremig. Wenn Sie das nächste Mal Püree kochen, schauen Sie sich unbedingt mein Rezept für Kartoffelbrei mit Röstzwiebeln an, da gibt es noch mehr Tricks wie das Durchpassieren!
Welches Gemüse passt noch gut zu Frikadellen und Kartoffelpüree?
Erbsen sind mein Favorit, weil sie diese leichte Süße mitbringen, aber es gibt so viele tolle Alternativen. Wenn Sie etwas Herzhaftes möchten, passen gebratene Pilze, richtig schön kräftig angebraten, fantastisch. Oder Sie machen ein schnelles Gericht mit Rahmwirsing, das ist auch ein Hit! Für Farbe und Biss sind auch feine Karottenwürfel, die Sie kurz mitkochen oder andünsten, eine super Ergänzung zu den Frikadellen mit Kartoffelpüree und Erbsen. Es muss ja nicht immer grün sein!
Nährwertangaben (Schätzung pro Portion)
So, jetzt mal Butter bei die Fische, was steckt eigentlich in diesem wunderbaren Teller voller Glück? Ich muss ehrlich sein, dieses Gericht ist deftig, weil es richtiges Essen ist und nicht nur Luft! Die genauen Zahlen hängen natürlich davon ab, wie viel Fett Sie zum Braten der Frikadellen benutzt haben und wie viel Butter Sie wirklich ins Püree geschlagen haben – ich bin da nicht gerade sparsam, das gebe ich zu!
Aber ungefähr sieht die Rechnung für eine Portion unserer Frikadellen mit Kartoffelpüree und Erbsen (bei 4 Portionen) so aus. Denken Sie daran, das ist ein Richtwert, weil Hausmannskost immer ein bisschen unterschiedlich ausfällt!
- Kalorien: Knapp 550 kcal
- Fett gesamt: Etwa 28 Gramm (darunter circa 12 Gramm gesättigte Fettsäuren – das ist die Butter und das Fett aus dem Hack!)
- Protein: Stolze 30 Gramm, weil ja Fleisch drin ist.
- Kohlenhydrate: Rund 45 Gramm, hauptsächlich aus den Kartoffeln.
Das ist ein tolles Verhältnis für eine Hauptmahlzeit, finde ich. Sie haben Fett und Protein für die Sättigung und Kohlenhydrate für die Energie. Wenn Sie es leichter möchten, sparen Sie einfach etwas Butter beim Püree oder verwenden Sie magereres Hackfleisch. Aber ich verspreche Ihnen, es schmeckt dann vielleicht nicht mehr ganz so heimelig!

Teilen Sie Ihr Erlebnis mit diesem Klassiker
So, das war’s! Jetzt liegt es an Ihnen, diese Tradition in Ihre Küche zu bringen. Ich bin ja so gespannt, wie Ihre Frikadellen mit Kartoffelpüree und Erbsen geworden sind! Haben Sie Petersilie dazugegeben? War das Püree so schön fluffig, wie Sie es sich vorgestellt haben? Oder haben Sie vielleicht einen neuen Trick entdeckt, den ich noch nicht kenne?
Erzählen Sie mir alles! Ich liebe es, wenn Sie mir unten in den Kommentaren schreiben, wie es gelaufen ist, oder wenn Sie dem Rezept ein paar Sterne geben, damit andere Kochbegeisterte sehen, wie toll dieses Gericht ist. Es ist einfach eine Freude zu wissen, dass diese Rezepte in vielen Familien weiterleben. Ich freue mich riesig auf Ihr Feedback!
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Frikadellen mit Kartoffelpüree und Erbsen
- Total Time: 55 min
- Yield: 4 Portionen 1x
- Diet: Low Fat
Description
Ein einfaches Gericht mit Fleischbällchen, cremigem Kartoffelpüree und grünen Erbsen.
Ingredients
- 500 g gemischtes Hackfleisch
- 1 Zwiebel, fein gehackt
- 1 Ei
- 50 ml Milch
- 2 EL Semmelbrösel
- Salz
- Pfeffer
- Muskatnuss
- 2 EL Öl zum Braten
- 1 kg Kartoffeln, mehlig kochend
- 200 ml Milch (warm)
- 50 g Butter
- 150 g gefrorene Erbsen
- Salz
Instructions
- Kartoffeln schälen, vierteln und in Salzwasser weich kochen.
- Für die Frikadellen das Hackfleisch mit der gehackten Zwiebel, Ei, Milch und Semmelbröseln vermischen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.
- Aus der Masse kleine Frikadellen formen.
- Öl in einer Pfanne erhitzen und die Frikadellen von beiden Seiten goldbraun braten. Bei mittlerer Hitze durchgaren.
- Die gekochten Kartoffeln abgießen und kurz ausdampfen lassen.
- Warme Milch und Butter zu den Kartoffeln geben und alles zu einem glatten Püree stampfen. Mit Salz abschmecken.
- Die gefrorenen Erbsen in etwas Wasser kurz kochen oder dämpfen, bis sie gar sind.
- Frikadellen, Kartoffelpüree und Erbsen zusammen servieren.
Notes
- Sie können einen Teil des Hackfleischs durch Kalb- oder Putenhack ersetzen.
- Für mehr Geschmack können Sie etwas gehackte Petersilie in die Frikadellenmasse geben.
- Prep Time: 20 min
- Cook Time: 35 min
- Category: Hauptgericht
- Method: Braten
- Cuisine: Deutsch
Nutrition
- Serving Size: 1 Portion
- Calories: 550
- Sugar: 5
- Sodium: 550
- Fat: 28
- Saturated Fat: 12
- Unsaturated Fat: 16
- Trans Fat: 0
- Carbohydrates: 45
- Fiber: 6
- Protein: 30
- Cholesterol: 110
Keywords: Frikadellen, Kartoffelpüree, Erbsen, Hackfleisch, einfaches Abendessen