Bestes Cookie-Dough-Fudge: 25 %ige Freude

Oh Mann, mal ehrlich: Wer von uns hat nicht schon einmal heimlich mit dem Löffel direkt in die Schüssel vom Kuchen- oder Plätzchenteig gegriffen? Dieser rohe, süße, leicht salzige Geschmack – einfach unschlagbar, oder? Aber wir wissen ja alle, wegen der Eier und dem rohen Mehl ist das nicht so ohne Weiteres drin. Genau deswegen bin ich total begeistert, Euch heute mein absolutes Lieblingsrezept vorzustellen: Es ist reichhaltig, es ist cremig und es liefert diesen mega authentischen Geschmack nach echtem Keksteig, aber eben ganz ohne Risiko. Ich nenne es mein ultimatives Cookie-Dough-Fudge. Die Kombination aus der samtigen Süße der weißen Schokolade und dem pfeffrigen, karamelligen Aroma des essbaren Teigs ist einfach genial. Ich mache das seit Jahren, weil es so unglaublich schnell geht und man es nicht einmal in den Ofen schieben muss!

Warum dieses Cookie-Dough-Fudge ein Muss ist (E-E-A-T)

Wenn ich meine Rezepte teile, dann nur die, die wirklich funktionieren und die ich selbst immer wieder mache. Vertraut mir da ruhig, wenn ich sage, dieses Rezept hier ist Gold wert. Es ist die perfekte Lösung für alle, die das Gefühl von rohem Keksteig lieben, aber keine Lust auf Backen haben oder sich einfach sicherer fühlen wollen. Dieses Fudge ist der süße Beweis, dass man mit wenigen Zutaten etwas wirklich Besonderes zaubern kann, das auf Partys immer als Erstes weg ist.

Ein Stapel cremiger Stücke Cookie-Dough-Fudge mit Schokostückchen auf einem hellen Teller.

Die Vorteile des Cookie-Dough-Fudge auf einen Blick

  • Kein Backen nötig: Ernsthaft, es ist fertig, sobald es kalt ist. Perfekt für spontane Gelüste, die sofort befriedigt werden müssen.
  • Blitzschnell vorbereitet: Die ganze Arbeit, das Schmelzen und Mischen, dauert kaum länger als 25 Minuten. Den Rest macht der Kühlschrank.
  • Absolut sicher: Wir verwenden nur diesen speziellen, essbaren Keksteig, also gibt’s hinterher keine Bauchschmerzen wegen roher Eier. Purer, sorgloser Genuss!
  • Intensiver Geschmack: Die weiße Schokolade bildet die perfekte, cremige Wolke für den unverwechselbaren Geschmack von selbstgemachtem Teig. Einfach unwiderstehlich!

Zutaten für das perfekte Cookie-Dough-Fudge

Okay, ich muss Euch warnen: Ihr werdet fast alle Zutaten irgendwo in Eurem Vorratsschrank finden, aber das Ergebnis ist alles andere als gewöhnlich! Wir brauchen nur eine Basis aus der Dose, die supersüß ist, und natürlich die sahnige weiße Schokolade. Das Wichtigste ist, dass der Keksteig auf jeden Fall als „essbar“ deklariert ist, das ist wirklich unser wichtigster Punkt, damit wir kein Risiko eingehen müssen.

  • Eine Dose (397g) gezuckerte Kondensmilch – die macht das Fudge so schön zäh!
  • 450g weiße Schokolade, die Ihr vorher schön klein hackt.
  • 115g Butter, einfach nur Butter, keine Margarine, bitte!
  • Ein kräftiger Teelöffel Vanilleextrakt, damit’s richtig duftet.
  • Eine halbe Messerspitze Salz, das bringt den ganzen Geschmack raus.
  • Und natürlich eine gute Tasse voller essbarem Keksteig – das Herzstück!

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum besten Cookie-Dough-Fudge

Jetzt kommt der spaßige Teil! Das Tolle daran: Wir brauchen keinen Mixer, keine komplizierten Techniken – hauptsächlich einen guten Topf und viel Geduld beim Rühren. Wenn Ihr wissen wollt, wie man das perfekte Schoko-Karamell-Geflecht hinbekommt, das später den Teig umschließt, dann passt jetzt gut auf. Dieses Rezept ist so einfach, da könnt Ihr fast nebenbei die Nachrichten schauen. Apropos einfache Süßigkeiten, falls Ihr mal Lust auf etwas mit Marshmallows habt, schaut Euch mal mein Rezept für schokoladigen Rocky Road Fudge an, das ist fast genauso unkompliziert!

Vorbereitung der Form und Schmelzen der Basis für das Cookie-Dough-Fudge

Als Erstes müsst Ihr Eurer Form den Weg ebnen, damit das Fudge später heil wieder herauskommt. Nehmt eine quadratische Form, so etwa 20×20 cm, fettet sie schön ein und legt dann Backpapier rein. Lasst das Papier an zwei gegenüberliegenden Seiten ruhig etwas überstehen – das sind unsere Griffzonen, wenn wir das fertige Fudge später rausheben wollen. Jetzt kommt die Hitze. Schokolade, Butter und die gezuckerte Kondensmilch kommen zusammen in einen Topf. Stellt ihn auf mittlere bis niedrige Hitze. Und jetzt kommt das wichtigste Mantra: Ständig rühren! Ihr müsst wirklich dranbleiben, bis alles komplett glatt und glänzend ist. Wenn Ihr merkt, es sieht leicht zähflüssig aus, aber die Schokolade ist noch nicht ganz drin, nehmt den Topf kurz vom Herd. Die Restwärme reicht oft schon. Das Ergebnis sollte eine seidige, homogene Masse sein, die nicht kocht, sondern nur schmilzt.

Schichtung und Einbau des essbaren Keksteigs im Cookie-Dough-Fudge

Ist die Basis schön glatt, nehmt Ihr den Topf vom Herd und rührt zügig den Vanilleextrakt und das Salz unter. Jetzt geht’s ans Schichten, das ist der Kniff für dieses Fudge. Gießt ungefähr die Hälfte der warmen Schokoladenmasse in Eure vorbereitete Form und streicht sie vorsichtig glatt. Dann kommt der Star des Ganzen: Der essbare Keksteig. Verteilt ihn gleichmäßig auf dieser ersten Schicht. Ich achte darauf, dass er nicht zu nah an den Rand kommt, denn sonst quetscht er sich beim späteren Schneiden vielleicht unschön heraus. Sobald der Teig schön verteilt ist, gießt Ihr die restliche Fudge-Mischung ganz sanft darüber. Ich nehme einen Spatel und ziehe die obere Schicht nur leicht über den Teig, damit der Keksteig unten bleibt und ihr diese wunderschöne Schicht-Optik bekommt. Nicht zu viel bewegen, sonst vermischt sich alles zu unschön!

Nahaufnahme von gestapelten Stücken Cookie-Dough-Fudge mit weißen und braunen Schokostückchen auf einem weißen Teller.

Kühlen und Servieren des fertigen Cookie-Dough-Fudge

Jetzt habt Ihr es fast geschafft, aber es kommt die härteste Prüfung: Geduld! Das Fudge muss jetzt in den Kühlschrank. Mindestens drei Stunden warten, besser sind vier, wenn Ihr Euch wirklich sicher sein wollt, dass es schnittfest ist. Wenn es superfest geworden ist, könnt Ihr es ganz leicht an den überstehenden Papierstreifen herausheben. Zum Schneiden müsst Ihr wissen: Ein warmes Messer ist Euer bester Freund. Haltet das Messer kurz unter heißes Wasser, trocknet es ab und schneidet dann. Das Fett in der Schokolade schmilzt leicht, und Ihr erhaltet wunderschön saubere Quadrate. Schneidet es in etwa 25 Stücke – jeder wird sich freuen!

Experten-Tipps für den perfekten Cookie-Dough-Fudge

Ich probiere ja gerne herum, aber bei diesem Fudge halte ich mich strikt an ein paar Regeln. Der wichtigste Punkt ist die weiße Schokolade! Wenn Ihr billige Kuvertüre nehmt, wird das Endergebnis körnig, das ist das Letzte, was wir wollen, wenn wir diese himmlische Cremigkeit wollen. Nehmt eine gute Qualität, am besten eine mit hohem Kakao-Butter-Anteil – dann bekommt Ihr diese sahnige Textur, die fast auf der Zunge zergeht. Wenn Ihr das nächste Mal Lust auf etwas Cremiges habt, das süß und leicht salzig ist, dann probiert unbedingt mein Erdnussbutter-Fudge. Aber zurück zum Thema: Wenn Ihr merkt, dass die Schokolade beim Schmelzen zögert, nehmt sie wirklich kurz vom Herd. Fette neigen dazu, bei zu viel Hitze zu “verbrennen” oder abzusondern, was das ganze Fudge ölig macht. Also, Liebe statt Hitze, das ist das Motto beim Schmelzen!

Häufige Fragen zum Cookie-Dough-Fudge

Warum muss ich essbaren Keksteig verwenden?

Das ist superwichtig und steht auch in den Notizen! Normaler roher Plätzchenteig enthält rohe Eier und unverarbeitetes Mehl. Rohe Eier sind ein Salmonellenrisiko und rohes Mehl kann theoretisch mit bestimmten Keimen belastet sein. Deswegen nehmen wir nur den fertigen, abgepackten Teig, der speziell für den direkten Verzehr zugelassen ist. Sicherheit geht vor, auch beim Naschen!

Kann ich statt weißer Schokolade auch dunkle Schokolade verwenden?

Klar könnt Ihr – aber dann ist es technisch gesehen kein Cookie-Dough-Fudge mehr im klassischen Sinne, oder? Die weiße Schokolade ist essenziell, weil sie die süße, helle Basis nach Vanilleteig liefert. Wenn Ihr dunkle Schokolade nehmt, wird es ein superleckeres „Brownie-Teig-Fudge“, weil die dunkle Schokolade viel intensiver schmeckt und die helle Teig-Note überdeckt. Probiert es gerne aus, aber für den authentischen Schoko-Keksteig-Look nehmt lieber weiterhin die weiße Variante.

Wie lange hält sich dieses Fudge?

Da es sehr viel Zucker und Fett enthält und wir es im Kühlschrank lagern, hält es sich wirklich gut! Luftdicht verpackt im Kühlschrank sind das locker zwei Wochen. Wenn Ihr es bei Raumtemperatur lagert, wird es schnell zu weich, weil die Butter und die Schokolade beginnen, sich aufzulösen. Ich friere es auch manchmal ein – dann könnt Ihr es portioniert in Frischhaltefolie einwickeln und es hält sich locker zwei Monate. Schmeckt danach immer noch wie am ersten Tag!

Was mache ich, wenn ich keinen essbaren Teig finde?

Oh, dann müsst Ihr kurz selbst Hand anlegen, aber keine Sorge, das ist leicht gemacht und Ihr könnt es trotzdem ohne Risiko essen. Ihr braucht nur Mehl, das ihr erst im Ofen oder in der Pfanne erhitzt, bis es eine leicht gebräunte, warme Farbe annimmt (so sterilisiert Ihr es). Dann ersetzt Ihr das Ei durch etwas Milch oder mehr Butter und süßt es mit braunem Zucker. Ich habe da ein paar schnelle Rezepte, die Ihr Euch anschauen könnt, wenn Ihr mal stöbert. Aber für den schnellen Happen ist das schon umständlicher. Schaut doch mal in meiner großen Sammlung an Snack-Rezepten nach Alternativen!

Aufbewahrung und Haltbarkeit des Cookie-Dough-Fudge

Sobald Ihr Euer Meisterwerk geschnitten habt, geht’s direkt in die Kühlung. Das ist nicht verhandelbar, sonst zerfließt Euch das Ganze wieder zu einer süßen Pfütze auf dem Servierbrett. Stellt die Stücke in eine gut verschließbare Dose. Ich lege immer ein Stück Backpapier zwischen die Schichten, damit sie nicht aneinanderkleben, besonders wenn es mal etwas wärmer in der Küche wird. So lagern sie zuverlässig gekühlt und bleiben schnittfest. Ihr werdet merken: Am besten schmeckt es, wenn Ihr es etwa 15 Minuten vor dem Essen aus dem Kühlschrank nehmt, damit es diese herrliche, sanfte Konsistenz wiedererlangt, die fast schmilzt.

Variationen für Ihr Cookie-Dough-Fudge

Dieses Fudge ist eine fantastische Basis, da bin ich mir sicher! Wenn Ihr das Grundrezept beherrscht, könnt Ihr total kreativ werden, ohne dass es kompliziert wird. Denkt immer daran, die Zugaben kommen in die Mitte, also zwischen die beiden Schichten der Schokoladenbasis. Wenn Ihr das Gefühl habt, es fehlt noch etwas Crunch, dann schnappt Euch dunkle Schokotropfen – nehmt ruhig mehr als einen halben Becher rein. Die geben einen tollen Kontrast zur Süße der weißen Schokolade. Oder Ihr nutzt eine andere Keksbasis! Wie wäre es mit kleinen Spekulatius-Stückchen anstelle des klassischen Chocolate Chip Teigs? Das gibt eine tolle winterliche Note, wenn Ihr das wollt. Falls Ihr wissen wollt, wie man bunte Kekse für solche Füllungen macht, schaut Euch mal mein Rezept für Smarties Cookies an – die könnt Ihr super klein hacken und reinwerfen. Es soll ja immer Spaß machen, das Rezept für andere zu variieren!

Ein Stapel cremiger, weißer Stücke Cookie-Dough-Fudge, vollgepackt mit dunklen Schokoladenstückchen, auf einem weißen Teller.

Nährwertangaben für unser Cookie-Dough-Fudge

So, jetzt kommt der Blick auf die Fakten, aber bitte nicht zu ernst nehmen! Das ist natürlich ein Luxusdessert und kein Salat für jeden Tag, daran lässt sich nicht rütteln. Diese Angaben sind Schätzungen pro Stück, basierend auf den Standardzutaten, die ich verwendet habe. Je nachdem, welche Marke Ihr bei der Schokolade oder dem Keksteig nehmt, können die Werte natürlich immer ein bisschen schwanken, das wisst Ihr ja von selbst. Aber so habt Ihr wenigstens eine grobe Vorstellung, wenn Ihr Euch das nächste Stück gönnt!

  • Portionsgröße: 1 Stück
  • Kalorien: ca. 220 kcal
  • Zucker: ca. 25 g
  • Fett gesamt: ca. 12 g
  • Davon gesättigte Fette: ca. 7 g
  • Transfette: 0 g
  • Kohlenhydrate: ca. 28 g
  • Ballaststoffe: 0 g
  • Protein: ca. 3 g
  • Cholesterin: ca. 25 mg

Teilen Sie Ihr selbstgemachtes Cookie-Dough-Fudge

Ich hoffe wirklich, Ihr seid genauso begeistert von diesem ultimativen Kuschel-Fudge wie ich! Das ist so ein einfaches Rezept, das jedes Mal ein Hit ist. Und jetzt kommt der wichtigste Teil: Ich will Eure Kreationen sehen! Wenn Ihr das Rezept ausprobiert habt, dann hinterlasst mir bitte unbedingt eine Bewertung da. Fünf Sterne, wenn es himmlisch war, oder schreibt mir einen lieben Kommentar, was Ihr vielleicht variiert habt.

Das Teilen macht doch am meisten Spaß, oder? Postet ein Foto von Eurem perfekt geschichteten Cookie-Dough-Fudge auf Instagram oder Facebook und markiert mich! Ich liebe es, wenn ich sehe, wie meine Rezepte bei Euch zu Hause in der Küche landen. Wenn Ihr noch mehr Zuckerschweienmache braucht oder Lust auf andere einfache Süßigkeiten habt, dann schaut Euch unbedingt mal durch meine ganze Dessert-Kategorie. Viel Spaß beim Naschen und bis zum nächsten Mal!

Nahaufnahme von gestapelten Stücken Cookie-Dough-Fudge mit Schokoladenstückchen auf einem weißen Teller.

Experten-Tipps für den perfekten Cookie-Dough-Fudge

Ich probiere ja gerne herum, aber bei diesem Fudge halte ich mich strikt an ein paar Regeln. Der wichtigste Punkt ist die weiße Schokolade! Wenn Ihr billige Kuvertüre nehmt, wird das Endergebnis körnig, das ist das Letzte, was wir wollen, wenn wir diese himmlische Cremigkeit wollen. Nehmt eine gute Qualität, am besten eine mit hohem Kakao-Butter-Anteil – dann bekommt Ihr diese sahnige Textur, die fast auf der Zunge zergeht. Wenn Ihr das nächste Mal Lust auf etwas Cremiges habt, das süß und leicht salzig ist, dann probiert unbedingt mein Erdnussbutter-Fudge. Aber zurück zum Thema: Wenn Ihr merkt, dass die Schokolade beim Schmelzen zögert, nehmt sie wirklich kurz vom Herd. Fette neigen dazu, bei zu viel Hitze zu “verbrennen” oder abzusondern, was das ganze Fudge ölig macht. Also, Liebe statt Hitze, das ist das Motto beim Schmelzen!

Häufige Fragen zum Cookie-Dough-Fudge

Warum muss ich essbaren Keksteig verwenden?

Das ist superwichtig und steht auch in den Notizen! Normaler roher Plätzchenteig enthält rohe Eier und unverarbeitetes Mehl. Rohe Eier sind ein Salmonellenrisiko und rohes Mehl kann theoretisch mit bestimmten Keimen belastet sein. Deswegen nehmen wir nur den fertigen, abgepackten Teig, der speziell für den direkten Verzehr zugelassen ist. Sicherheit geht vor, auch beim Naschen!

Kann ich statt weißer Schokolade auch dunkle Schokolade verwenden?

Klar könnt Ihr – aber dann ist es technisch gesehen kein Cookie-Dough-Fudge mehr im klassischen Sinne, oder? Die weiße Schokolade ist essenziell, weil sie die süße, helle Basis nach Vanilleteig liefert. Wenn Ihr dunkle Schokolade nehmt, wird es ein superleckeres „Brownie-Teig-Fudge“, weil die dunkle Schokolade viel intensiver schmeckt und die helle Teig-Note überdeckt. Probiert es gerne aus, aber für den authentischen Schoko-Keksteig-Look nehmt lieber weiterhin die weiße Variante.

Wie lange hält sich dieses Fudge?

Da es sehr viel Zucker und Fett enthält und wir es im Kühlschrank lagern, hält es sich wirklich gut! Luftdicht verpackt im Kühlschrank sind das locker zwei Wochen. Wenn Ihr es bei Raumtemperatur lagert, wird es schnell zu weich, weil die Butter und die Schokolade beginnen, sich aufzulösen. Ich friere es auch manchmal ein – dann könnt Ihr es portioniert in Frischhaltefolie einwickeln und es hält sich locker zwei Monate. Schmeckt danach immer noch wie am ersten Tag!

Was mache ich, wenn ich keinen essbaren Teig finde?

Oh, dann müsst Ihr kurz selbst Hand anlegen, aber keine Sorge, das ist leicht gemacht und Ihr könnt es trotzdem ohne Risiko essen. Ihr braucht nur Mehl, das ihr erst im Ofen oder in der Pfanne erhitzt, bis es eine leicht gebräunte, warme Farbe annimmt (so sterilisiert Ihr es). Dann ersetzt Ihr das Ei durch etwas Milch oder mehr Butter und süßt es mit braunem Zucker. Ich habe da ein paar schnelle Rezepte, die Ihr Euch anschauen könnt, wenn Ihr mal stöbert. Aber für den schnellen Happen ist das schon umständlicher. Schaut doch mal in meiner großen Sammlung an Snack-Rezepten nach Alternativen!

Aufbewahrung und Haltbarkeit des Cookie-Dough-Fudge

Sobald Ihr Euer Meisterwerk geschnitten habt, geht’s direkt in die Kühlung. Das ist nicht verhandelbar, sonst zerfließt Euch das Ganze wieder zu einer süßen Pfütze auf dem Servierbrett. Stellt die Stücke in eine gut verschließbare Dose. Ich lege immer ein Stück Backpapier zwischen die Schichten, damit sie nicht aneinanderkleben, besonders wenn es mal etwas wärmer in der Küche wird. So lagern sie zuverlässig gekühlt und bleiben schnittfest. Ihr werdet merken: Am besten schmeckt es, wenn Ihr es etwa 15 Minuten vor dem Essen aus dem Kühlschrank nehmt, damit es diese herrliche, sanfte Konsistenz wiedererlangt, die fast schmilzt.

Variationen für Ihr Cookie-Dough-Fudge

Dieses Fudge ist eine fantastische Basis, da bin ich mir sicher! Wenn Ihr das Grundrezept beherrscht, könnt Ihr total kreativ werden, ohne dass es kompliziert wird. Denkt immer daran, die Zugaben kommen in die Mitte, also zwischen die beiden Schichten der Schokoladenbasis. Wenn Ihr das Gefühl habt, es fehlt noch etwas Crunch, dann schnappt Euch dunkle Schokotropfen – nehmt ruhig mehr als einen halben Becher rein. Die geben einen tollen Kontrast zur Süße der weißen Schokolade. Oder Ihr nutzt eine andere Keksbasis! Wie wäre es mit kleinen Spekulatius-Stückchen anstelle des klassischen Chocolate Chip Teigs? Das gibt eine tolle winterliche Note, wenn Ihr das wollt. Falls Ihr wissen wollt, wie man bunte Kekse für solche Füllungen macht, schaut Euch mal mein Rezept für Smarties Cookies an – die könnt Ihr super klein hacken und reinwerfen. Es soll ja immer Spaß machen, das Rezept für andere zu variieren!

Nährwertangaben für unser Cookie-Dough-Fudge

So, jetzt kommt der Blick auf die Fakten, aber bitte nicht zu ernst nehmen! Das ist natürlich ein Luxusdessert und kein Salat für jeden Tag, daran lässt sich nicht rütteln. Diese Angaben sind Schätzungen pro Stück, basierend auf den Standardzutaten, die ich verwendet habe. Je nachdem, welche Marke Ihr bei der Schokolade oder dem Keksteig nehmt, können die Werte natürlich immer ein bisschen schwanken, das wisst Ihr ja von selbst. Aber so habt Ihr wenigstens eine grobe Vorstellung, wenn Ihr Euch das nächste Stück gönnt!

  • Portionsgröße: 1 Stück
  • Kalorien: ca. 220 kcal
  • Zucker: ca. 25 g
  • Fett gesamt: ca. 12 g
  • Davon gesättigte Fette: ca. 7 g
  • Transfette: 0 g
  • Kohlenhydrate: ca. 28 g
  • Ballaststoffe: 0 g
  • Protein: ca. 3 g
  • Cholesterin: ca. 25 mg

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Ich hoffe wirklich, Ihr seid genauso begeistert von diesem ultimativen Kuschel-Fudge wie ich! Das ist so ein einfaches Rezept, das jedes Mal ein Hit ist. Und jetzt kommt der wichtigste Teil: Ich will Eure Kreationen sehen! Wenn Ihr das Rezept ausprobiert habt, dann hinterlasst mir bitte unbedingt eine Bewertung da. Fünf Sterne, wenn es himmlisch war, oder schreibt mir einen lieben Kommentar, was Ihr vielleicht variiert habt.

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Ein Stapel von selbstgemachtem Cookie-Dough-Fudge mit dunkler Schokolade und heller Vanillefüllung, appetitlich angerichtet.

Keksteig-Fudge


  • Author: Sina
  • Total Time: 3 Stunden 25 min
  • Yield: ca. 25 Stücke
  • Diet: Vegetarian

Description

Ein einfaches Rezept für reichhaltigen Fudge mit echtem Keksteiggeschmack.


Ingredients

Scale
  • 1 Dose (397g) gezuckerte Kondensmilch
  • 450g weiße Schokolade, gehackt
  • 115g Butter
  • 1 Teelöffel Vanilleextrakt
  • 1/2 Teelöffel Salz
  • 1 Tasse essbarer Keksteig (ohne rohe Eier)

Instructions

  1. Fetten Sie eine 20×20 cm Backform ein und legen Sie Backpapier hinein, sodass es an zwei Seiten übersteht.
  2. Geben Sie die gehackte weiße Schokolade, die Butter und die Kondensmilch in einen Topf.
  3. Erhitzen Sie die Mischung bei mittlerer bis niedriger Hitze unter ständigem Rühren, bis alles geschmolzen und glatt ist. Nehmen Sie den Topf vom Herd.
  4. Rühren Sie Vanilleextrakt und Salz ein.
  5. Gießen Sie die Hälfte der Fudge-Mischung in die vorbereitete Form.
  6. Verteilen Sie den essbaren Keksteig gleichmäßig auf der ersten Schicht.
  7. Gießen Sie die restliche Fudge-Mischung darüber und verteilen Sie sie vorsichtig.
  8. Kühlen Sie den Fudge mindestens 3 Stunden oder bis er fest ist.
  9. Heben Sie den Fudge mithilfe des Backpapiers aus der Form und schneiden Sie ihn in Quadrate.

Notes

  • Verwenden Sie nur essbaren Keksteig, der für den Rohverzehr geeignet ist.
  • Lagern Sie den fertigen Fudge luftdicht im Kühlschrank.
  • Prep Time: 15 min
  • Cook Time: 10 min
  • Category: Dessert
  • Method: Kühlen
  • Cuisine: Amerikanisch

Nutrition

  • Serving Size: 1 Stück
  • Calories: 220
  • Sugar: 25
  • Sodium: 60
  • Fat: 12
  • Saturated Fat: 7
  • Unsaturated Fat: 5
  • Trans Fat: 0
  • Carbohydrates: 28
  • Fiber: 0
  • Protein: 3
  • Cholesterol: 25

Keywords: Fudge, Keksteig, weiße Schokolade, Süßigkeit, Konfekt

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