Wissen Sie, was das Beste an Desserts ist, die man in einem einzigen, perfekten Happen genießen kann? Man muss sich nicht entscheiden! Wenn ich einen schlechten Tag habe und dringend etwas Süßes brauche, muss es schnell gehen und mich sofort glücklich machen. Genau dafür sind meine Matcha-Cheesecake-Bites gemacht. Das ist die ultimative Fusion aus der cremigen Herrlichkeit eines klassischen Käsekuchens und diesem leicht erdigen, tiefgrünen Kick von gutem Matcha. Ehrlich gesagt, ich bin da echt wählerisch, was das Pulver angeht. Wenn Sie denken, dass irgendein grünes Puder reicht, liegen Sie falsch! Ich habe viel experimentiert, und nur wenn Sie ein richtig gutes, leuchtend grünes Ceremonial-Grade-Matcha bekommen, entfaltet sich diese Magie richtig. Das Ergebnis ist einfach unglaublich – so reichhaltig und doch nicht zu schwer!

Warum diese Matcha-Cheesecake-Bites Ihr neues Lieblingsdessert sind
Warum ich immer wieder zu diesen kleinen Wunderwerken greife? Weil sie alles besser machen als ein großer Käsekuchen und dabei noch viel weniger Stress machen. Manchmal braucht man einfach nur eine kleine Dosis Glück, und da punkten diese Matcha-Cheesecake-Bites maximal. Sie sind unwiderstehlich, und ich kann sie Ihnen nur empfehlen. Schauen Sie sich das mal an:
- Sie sind perfekt für jeden Anlass, egal ob für einen schnellen Nachmittagskaffee oder wenn spontan die Nachbarn klingeln.
- Die leichte Säure des Käsekuchens wird so wunderbar von der herben Tiefe des grünen Tees aufgefangen. Fast schon meditativ lecker!
- Im Gegensatz zu vielen anderen Desserts sind sie wirklich wunderbar schnell gemacht, wenn man weiß, wie’s geht. Wenn Sie unser Rezept für den Käsekuchen mit Karamellhaube mögen, dann ist das hier die unkomplizierte Schwestervariante!
Perfekte Portionsgröße für bewussten Genuss
Ich muss gestehen, ich bin nicht immer die Beste in Sachen Selbstkontrolle, wenn ein ganzer Kuchen vor mir steht. Aber diese mundgerechte Form ändert alles! Man nimmt sich genau einen, genießt den Moment, und dann ist das Verlangen gestillt. Es ist die Art von Dessert, bei der man sich nicht schuldig fühlt, obwohl es unglaublich reichhaltig ist.
Intensives, authentisches Matcha-Aroma
Gerade weil wir nur wenig Masse haben, muss der Geschmack stimmen. Ich sage es Ihnen: Wer hier spart, riskiert einen lauwarmen, grasigen Geschmack. Wir brauchen einen Matcha, der sattgrün ist und eine leichte Bitterkeit mitbringt, die den süßen Frischkäse wirklich ausgleicht. Das ist der Schlüssel zum Erfolg!

Zutaten für Ihre Matcha-Cheesecake-Bites
Okay, jetzt wird’s praktisch! Die Zutatenliste ist zum Glück super kurz, was ja auch ein riesiger Vorteil ist. Aber hören Sie gut zu, gerade hier bei den Kleinigkeiten entscheidet sich, ob das Ergebnis perfekt wird oder ob es ein bisschen fad schmeckt. Ich habe die Liste mal in Boden und Füllung unterteilt, damit Sie beim Start in die Küche nicht durcheinanderkommen. Sie werden sehen, es ist wirklich übersichtlich!
Für den Keksboden
- 100 g Butterkekse, fein zerbröselt (Wir wollen nichts Großes drin haben, das beim Essen stört!)
- 50 g Butter, geschmolzen (Und zwar richtig geschmolzen, nicht nur lauwarm.)
Für die Matcha-Käsekuchenmasse
- 200 g Frischkäse, Zimmertemperatur (Das ist wichtig, sonst wird die Masse klumpig, vertrauen Sie mir!)
- 50 g Zucker
- 1 Ei, Größe M
- 1 Teelöffel Vanilleextrakt (Ich nehme immer den echten, den dunkelbraunen, weil Vanillezucker irgendwie nicht dasselbe kann.)
- 2 Esslöffel Matcha-Pulver (Und ja, ich meine gut gesiebtes, leuchtend grünes Matcha-Pulver!)
Die Zubereitung der perfekten Matcha-Cheesecake-Bites
So, jetzt kommt der spaßige Teil! Wir machen aus den vielen tollen Zutaten diese kleinen Meisterwerke. Es ist wirklich ein Kinderspiel, aber gerade bei diesen Bissen ist die Reihenfolge wichtig, damit Sie am Ende diese perfekte Textur bekommen. Denken Sie daran: Wir wollen keinen wabbeligen, sondern einen festen, cremigen Bissen. Wenn Sie das Rezept für unsere Brownie Cheesecake Bars kennen, ist das hier vom Prinzip her ähnlich, nur in kleiner und grüner!
Vorbereitung und Keksboden
Zuerst heizen wir den Ofen vor. Stellen Sie ihn auf 160°C Ober-/Unterhitze. Ich lege meine Mini-Muffinform mit Papierförmchen aus. Das ist später mein bester Freund, wenn ich die Dinger herauslösen muss! Nehmen Sie Ihre 100 Gramm Butterkekse und zerbröseln Sie die ganz fein. Ein Mixer geht schnell, aber ich nehme manchmal einfach einen Gefrierbeutel und ein Nudelholz – das ist herrlich meditativ! Mischen Sie die Keksbrösel dann mit den 50 Gramm geschmolzener Butter. Das sollte sich anfühlen wie nasser Sand. Verteilen Sie diese Mischung nun auf die Papierförmchen und drücken Sie den Boden richtig schön fest. Nehmen Sie dafür am besten den Boden eines kleinen Glases, damit er schön kompakt wird.
Die cremige Matcha-Masse anrühren
Jetzt wird’s grün! Wichtig ist, dass Ihr Frischkäse Zimmertemperatur hat, sonst bekommen Sie Klumpen – und niemand will Klump-Käsekuchen, nicht wahr? Schlagen Sie den Frischkäse mit dem Zucker, dem Ei und dem Vanilleextrakt auf, bis die Masse wirklich glatt und cremig ist. Sie sollen keine Körnchen mehr spüren, wenn Sie mit dem Schneebesen durchfahren. Jetzt kommt der Profi-Tipp für das Matcha-Pulver: Sieben Sie die zwei Esslöffel Matcha direkt über die Masse. Wenn Sie das nicht machen, bekommen Sie diese kleinen grünen Grießklümpchen, und das ruiniert die Optik! Rühren Sie das Matcha-Mehl ganz vorsichtig unter, bis die ganze Masse gleichmäßig und sattgrün leuchtet. Nicht zu lange rühren, nur bis alles verbunden ist!
Backen und die Ruhephase
Verteilen Sie die grüne Käsekuchenmasse gleichmäßig auf den festgedrückten Keksböden in den Förmchen. Sie sollten die Förmchen etwa zu zwei Dritteln füllen. Ab damit in den vorgeheizten Ofen für exakt 18 bis 20 Minuten. Sie sehen, dass sie fertig sind, wenn die Ränder fest sind, die Mitte aber noch minimal wackelt, wenn Sie die Form ganz vorsichtig rütteln. Nehmen Sie sie dann heraus und lassen Sie sie erst einmal auf Raumtemperatur abkühlen. Aber Achtung: Das ist für den perfekten Cheesecake-Biss noch nicht genug! Die Bissen müssen anschließend für mindestens, und ich meine wirklich MINDESTENS, zwei Stunden in den Kühlschrank. Dieses Kühlen macht den Unterschied zwischen einem guten und einem himmlischen Bissen!

Tipps für die besten Matcha-Cheesecake-Bites
Ich habe meine Notizen nach dem Backen immer sofort durchgesehen, weil ich mir sichergehen wollte, dass ich nichts vergesse – das war bei meinem ersten Versuch mit Kürbis-Käsekuchen viel zu kompliziert, siehe hier! Für diese kleinen Bissen habe ich mir ein paar goldene Regeln aufgeschrieben, die ich Ihnen unbedingt mitgeben muss, damit Sie nicht unnötig frustriert werden.
Das Wichtigste ist die Qualität des Matchas. Bitte, bitte verwenden Sie ein hochwertiges, reines Matcha-Pulver. Ich weiß, es ist manchmal teurer, aber es lohnt sich so sehr! Sie bekommen nicht nur diese traumhafte, leuchtend grüne Farbe, sondern auch diesen tiefen, leicht herben Geschmack, der den Käsekuchen erst richtig ausbalanciert. Das ist kein einfacher Tee mehr, das ist ein Geschmackserlebnis!
Zweitens: Klümpchen gibt es hier nicht. Wenn Sie Angst haben, dass das Pulver nicht richtig einzieht, nehmen Sie ruhig einen feinen Sieb und sieben Sie es direkt über die angerührte Frischkäsemasse. Das dauert nur Sekunden, aber es garantiert eine glatte Oberfläche ohne diese kleinen, unerwünschten grünen Inseln.
Und denken Sie daran, die Backzeit ist immer ein bisschen von Ofen zu Ofen anders. Deshalb testen Sie lieber einmal sanft mit einem kleinen Messer in der Mitte, ob sie fest sind. Lieber eine Minute zu kurz und dann noch mal nachlegen, als sie auszutrocknen!

Häufige Fragen zu unseren Matcha-Cheesecake-Bites
Ich weiß, bei einem neuen Rezept kommen immer tausend Fragen auf, gerade wenn man mit so einem tollen Hauptdarsteller wie Matcha arbeitet. Man will ja nichts falsch machen! Ich habe hier die häufigsten Dinge zusammengetragen, die mir meine Freunde oder auch ich mich beim Ausprobieren gefragt habe. Wenn Sie diese Bissen backen, werden Sie merken, wie einfach es wirklich ist, diesen tollen Käsekuchen im Mini-Format hinzubekommen.
Welche Art von Matcha-Pulver eignet sich am besten?
Das ist die Gretchenfrage! Für mich ist das ein klares Ding: Wenn Sie diesen intensiven, leicht herben Geschmack wollen, der dem süßen Käsekuchen die Stirn bietet, dann greifen Sie am besten zu einem Pulver in guter „Kulinarik-Qualität“ oder sogar Zeremonialqualität. Die billigeren Sorten sind oft zu fahl in der Farbe und schmecken eher grasig. Sie brauchen das leuchtende Grün und die Tiefe im Geschmack, um diesen Unterschied wahrnehmbar zu machen!
Kann ich die Butterkekse ersetzen?
Klar können Sie! Der Keksboden soll ja nur eine stabile Basis sein. Wenn Sie etwas mehr Biss oder eine nussigere Note mögen, probieren Sie mal Vollkornkekse oder sogar vegane Löffelbiskuits, wenn Sie gerade welche da haben. Die Konsistenz wird dadurch minimal anders, aber das ist ja das Schöne am Selberbacken – Sie passen es an Ihren Geschmack an. Nur schauen Sie, dass Sie die Krümel gut mit der Butter vermischen, damit der Boden auch nach dem Kühlen schön zusammenhält, ähnlich wie bei unserem Rezept mit Mohnboden!
Wie lange halten sich die Matcha-Cheesecake-Bites?
Das ist der Vorteil dieser kleinen Portionen – sie sind oft schneller weg, als man denkt! Aber wenn Sie wirklich mal welche übrig behalten, gehören sie ganz klar in den Kühlschrank. In einem luftdichten Behälter halten sich diese Matcha-Cheesecake-Bites locker 4 bis 5 Tage und schmecken durchgezogen sogar noch intensiver. Nur nicht ungekühlt stehen lassen, Frischkäse braucht Kühlung!
Lagerung und Haltbarkeit der Matcha-Cheesecake-Bites
So, die kleinen grünen Schönheiten sind fertig, durchgekühlt und schmecken einfach himmlisch. Aber wie bewahre ich diese kostbaren Matcha-Cheesecake-Bites am besten auf, damit sie auch morgen noch so fantastisch schmecken wie heute? Ganz ehrlich, meine Erfahrung sagt mir, dass sie am besten schmecken, wenn sie richtig kalt sind. Denn durch das Kühlen wird dieser Frischkäse-Anteil richtig fest und bekommt die Textur, die man von einem perfekten Cheesecake erwartet.
Vergessen Sie es, die einfach so auf dem Küchentisch stehen zu lassen! Wegen des Frischkäses und des Eis müssen diese Bissen unbedingt im Kühlschrank gelagert werden. Was ich immer mache: Ich nehme eine schöne, flache Dose mit einem dichten Deckel. Das schützt sie nicht nur vor anderen Gerüchen im Kühlschrank, sondern verhindert auch, dass die Oberfläche austrocknet.
Ich habe auch mal versucht, die in Frischhaltefolie einzuwickeln, aber das klebt oft an der Cremeschicht fest, und dann beim Auspacken ruiniert man die schöne Oberfläche. Also, lieber eine luftdichte Dose verwenden!
Im Kühlschrank halten sich die Bissen erstaunlich gut – meistens vier bis fünf Tage. Aber seien Sie ehrlich, bei mir halten sie selten länger als zwei Tage, weil jemand heimlich nascht! Wenn Sie sie für eine Party vorbereiten wollen, können Sie sie super einen Tag vorher backen und dann über Nacht kühlen. Manchmal probiere ich meine Kuchen auch noch nach einer Woche, aber bei Käsekuchen ist das Risiko einfach zu groß. Wenn Sie eine große Menge gebacken haben und nicht alles sofort essen, funktioniert auch das Einfrieren prima. Packen Sie die Bissen einzeln in Backpapier und legen Sie sie dann dicht in einen Gefrierbeutel. So halten sie locker zwei Monate! Und wenn Sie sie brauchen, einfach rausnehmen und bei Raumtemperatur (oder kurz im Kühlschrank) auftauen lassen. Sie werden begeistert sein, wie frisch sie noch schmecken. Das ist fast so praktisch wie mein Rezept für den Apfel-Zimt-Streuselkuchen, den man super einfrieren kann!
Informationen zur Nährwertschätzung für Matcha-Cheesecake-Bites
So, bevor Sie jetzt anfangen, diese kleinen grünen Leckereien in die Schublade der „absolut verbotenen Süßigkeiten“ zu stecken, müssen wir kurz über die Nährwerte reden. Ich weiß, viele von Ihnen lieben es, genau zu wissen, was in jedem Bissen steckt, und das ist ja auch gut so! Aber ich muss hier ganz ehrlich sein, das ist ja schließlich mein Herzensprojekt und keine wissenschaftliche Abhandlung.
Seien wir mal ehrlich, wenn Sie backen, nehmen Sie immer mal wieder eine andere Marke Frischkäse oder vielleicht etwas mehr Butter, weil die Kekse gerade so schön trocken waren. Ich bin da keine strenge Buchhalterin!
Deswegen sind die Angaben, die Sie vielleicht an anderer Stelle gesehen haben, immer nur eine grobe Schätzung von mir. Betrachten Sie diese Werte bitte als eine Art „Anhaltspunkt“, mehr nicht. Wenn ich zum Beispiel hochwertigeren, fetteren Frischkäse verwende – was ich oft tue, um den Geschmack zu intensivieren –, dann ändert sich das direkt wieder.
Ich messe das nicht jedes Mal Gramm genau nach, weil ich will, dass das Backen Spaß macht, und nicht in einer Zwangsneurose endet. Nehmen Sie also die Angaben zur Kalorien oder dem Zuckergehalt bitte mit einem Augenzwinkern. Diese Matcha-Cheesecake-Bites sind ein Genussmittel, das man in Maßen – oder bei mir eben doch nicht immer in Maßen – genießen soll. Der wahre Wert liegt im Geschmack und in der Freude, die sie verbreiten, nicht in der letzten Nachkommastelle der Nährwerttabelle!
Ihre Meinung zu unseren Matcha-Cheesecake-Bites zählt
So, jetzt haben Sie das Rezept, die Tipps, und bald auch diese unwiderstehlichen kleinen Bissen in der Hand. Aber jetzt brauche ich Ihre Hilfe, denn das macht das Ganze erst richtig lebendig! Ich liebe es zu hören, wie es bei Ihnen zu Hause gelaufen ist.
Haben Sie die Backzeit angepasst? Waren Sie mutig und haben noch einen kleinen Spritzer Zitrone in die Creme gegeben? Erzählen Sie mir davon! Wenn Sie diese Matcha-Cheesecake-Bites gebacken haben, würde ich mich riesig freuen, wenn Sie kurz einen Kommentar hierlassen könnten. Das hilft nicht nur mir ungemein, sondern auch anderen Lesern, die vielleicht noch zögern, ob sie den Matcha-Versuch wagen sollen.
Und sehen Sie zu, dass Sie Fotos machen! Ich liebe es, wenn Sie Ihre Werke auf Instagram oder Facebook teilen und mich markieren. Es ist so unglaublich spannend zu sehen, wie diese kleinen grünen Wunderwerke in Ihren Küchen entstehen. Ganz ehrlich, ich kann es kaum erwarten, Ihre Kreationen zu sehen!
Wenn Ihnen das Rezept gefallen hat, oder wenn Sie etwas Ähnliches suchen, schauen Sie sich doch mal unsere tollen Brownie Cheesecake Bars an. Aber jetzt sind Sie dran – ran an die Muffinform und lassen Sie es mich wissen!
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Matcha-Käsekuchen-Bissen
- Total Time: 35 min
- Yield: 12 Stück 1x
- Diet: Vegetarian
Description
Kleine, mundgerechte Käsekuchenstücke mit intensivem Matcha-Geschmack.
Ingredients
- 200 g Frischkäse
- 50 g Zucker
- 1 Ei
- 1 Teelöffel Vanilleextrakt
- 2 Esslöffel Matcha-Pulver
- 100 g Butterkekse
- 50 g geschmolzene Butter
Instructions
- Heizen Sie den Ofen auf 160°C vor und legen Sie eine Muffinform mit Papierförmchen aus.
- Zerkleinern Sie die Butterkekse fein und mischen Sie sie mit der geschmolzenen Butter. Drücken Sie diese Mischung auf den Boden der Muffinförmchen.
- Verquirlen Sie den Frischkäse mit dem Zucker, dem Ei und dem Vanilleextrakt, bis die Masse glatt ist.
- Sieben Sie das Matcha-Pulver hinzu und rühren Sie es unter, bis die Masse gleichmäßig grün ist.
- Verteilen Sie die Käsekuchenmasse auf den Keksböden.
- Backen Sie die Bissen für 18 bis 20 Minuten.
- Lassen Sie die Bissen vollständig abkühlen und stellen Sie sie dann für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank.
Notes
- Verwenden Sie hochwertiges, reines Matcha-Pulver für die beste Farbe und den besten Geschmack.
- Sie können die Kekse auch im Mixer zerkleinern.
- Die Backzeit kann je nach Ofen variieren.
- Prep Time: 15 min
- Cook Time: 20 min
- Category: Dessert
- Method: Backen
- Cuisine: Fusion
Nutrition
- Serving Size: 1 Bissen
- Calories: 180
- Sugar: 12
- Sodium: 150
- Fat: 12
- Saturated Fat: 7
- Unsaturated Fat: 5
- Trans Fat: 0
- Carbohydrates: 14
- Fiber: 1
- Protein: 4
- Cholesterol: 40
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