Zitronen-Tiramisu im Glas: 2 geniale Tipps

Wisst ihr, es gibt diese Tage, da hat man einfach Lust auf etwas Süßes, aber der Bauch rebelliert schon beim Gedanken an schwere Schokoladenkuchen oder Sahnetorten. Nach einem ausgiebigen Grillabend oder einem deftigen italienischen Essen brauche ich immer etwas, das die Palette wieder reinwäscht. Und da kommt mein absoluter Favorit ins Spiel: das Zitronen-Tiramisu im Glas! Glaubt mir, dieses Dessert ist der Inbegriff von sommerlicher Leichtigkeit.

Es ist so unglaublich unkompliziert – kein stundenlanges Backen, sondern schnelles Schichten, und das Ergebnis sieht immer elegant aus, weil es schon perfekt portioniert ist. Ich erinnere mich noch genau an letztes Jahr bei unserer Gartenparty hier im Juli. Die Gäste waren alle schon etwas kugelrund vom Essen, und dann hab ich diese Gläser rausgestellt. Es gab nur ein zufriedenes Seufzen und das Geräusch von Löffeln, die den Glasrand entlangkratzten. Es ist einfach erfrischend, cremig und hat diesen herrlichen, sauren Kick. Wenn ihr dieses Rezept mal ausprobiert habt, werdet ihr es nie wieder anders machen. Und wer mag, kann ja mal schauen, wie gut dieses Aroma zu einem saftigen Zitronenbiskuit passen würde, obwohl wir hier ja nicht backen!

Nahaufnahme eines geschichteten Zitronen-Tiramisu im Glas, bedeckt mit Puderzucker.

Warum dieses Zitronen-Tiramisu im Glas Ihr neues Lieblingsdessert wird

Ich meine, wer hat schon Lust, nach einem langen Tag noch den Ofen anzuwerfen, nur für einen Nachtisch? Niemand! Das Tolle an dieser Variante ist: Es ist die perfekte Balance aus italienischer Cremigkeit und sommerlichem Biss. Da wir es gleich in den Gläsern schichten, sparen wir uns das ganze Drama mit dem Kuchenboden oder dem perfekten Rand. Das Zitronen-Tiramisu im Glas ist mein Go-to, wenn Gäste kommen und ich blitzschnell etwas Beeindruckendes auf den Tisch bringen muss.

Die Vorteile des Zitronen-Tiramisu im Glas auf einen Blick

Warum ich dieses Rezept so liebe? Es ist einfach genial! Hier sind die Gründe, warum es das Rennen macht gegen alle anderen Desserts:

  • Kein Backen nötig: Kein Stress, keine Gefahr, dass etwas anbrennt.
  • Intensive Zitronennote: Herrlich frisch, nicht zu süß.
  • Perfekt für heiße Tage: Es ist kalt, cremig und macht einfach satt, ohne zu beschweren.
  • Perfekt portioniert: Jeder bekommt sein eigenes kleines Kunstwerk.

Die Zutaten für das perfekte Zitronen-Tiramisu im Glas

Seht ihr, das Beste an diesem Genuss ist, dass er wirklich mit simplen Dingen funktioniert. Wir brauchen keine zehn verschiedenen Komponenten. Aber ich sage euch, bei der Zitrone müsst ihr wirklich keine Kompromisse machen! Ich kaufe immer nur Bio-Zitronen, weil wir ja wirklich die Schale brauchen. Der Abrieb ist pures Aroma, also nehmt bitte nur ungespritzte Früchte, das ist mir wichtig für euch und euer Essen. Wenn ihr das einmal gemacht habt, wollt ihr nie wieder die blasse Schale aus der Packung benutzen.

Hier ist die Liste, die ihr braucht. Zieht euch die Zutaten schon mal bereit, das geht schneller, als ihr denkt:

  • 250 Gramm Mascarpone – Die Basis für die Cremigkeit. Stellt sie vorher kurz raus, damit sie nicht steinhart ist.
  • 100 Gramm Zucker – Der hält sich im Hintergrund, die Säure kommt später.
  • 3 Eier – Aber Achtung, wir brauchen nur das Eigelb! Die Eiweiße könnt ihr für ein anderes tolles Rezept aufheben, vielleicht für eine luftige Biskuitrolle?
  • Saft und Abrieb von 2 Bio-Zitronen – Seid nicht sparsam mit dem Abrieb!
  • 150 ml Zitronenlikör – Optional, aber er gibt den klassischen Tiramisu-Kick.
  • 100 ml starker Espresso oder Ersatz-Zitronensaft – Je nachdem, ob ihr Kaffee mögt oder nicht.
  • Etwas mehr als 150 Gramm Löffelbiskuits – Die werden ordentlich was ziehen müssen.
  • Puderzucker zum Schluss – Für die Optik, damit es aussieht wie ein Wintermorgen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: So gelingt Ihr Zitronen-Tiramisu im Glas

Ich weiß, Anleitungen können langweilig sein, aber bei diesem Zitronen-Tiramisu im Glas ist die Technik das A und O, damit die Creme später nicht flüssig wird. Das ist kein Kuchen, den man retten kann, wenn die Mascarpone durchdreht! Aber keine Sorge, ich mache es euch so einfach wie möglich. Wir erledigen die Creme zuerst und verziehen uns dann in den Kühlschrank.

Zubereitung der cremigen Zitronenmascarpone-Masse

Als Erstes nehmt ihr euer Handrührgerät oder eure Küchenmaschine (oder eure Armkraft!) und schlagt das Eigelb mit dem Zucker richtig schön schaumig. Das ist der Schlüssel, wirklich! Die Masse muss richtig hell und dick werden, fast so, als würde sie doppelt so viel Volumen bekommen. Das dauert vielleicht fünf Minuten, aber das ist wichtig. Wenn das perfekt ist, rührt ihr die Mascarpone ganz sanft unter – wirklich nur so lange, bis sie gerade eben eingearbeitet ist. Dann die frischen Zitronen rein, Saft und Abrieb, und alles kurz vermischen. Fertig ist euer Zitronentraum!

Nahaufnahme eines geschichteten Zitronen-Tiramisu im Glas mit hellem Zitronenpudding und Creme, bestäubt mit Puderzucker.

Schichten und Kühlen des Zitronen-Tiramisu im Glas

Jetzt kommt der Aufbau. Füllt eure Tauchflüssigkeit – also den Espresso, gemischt mit dem Likör, falls ihr ihn nehmt – in eine flache Schale. Achtung, das ist ganz wichtig: Die Löffelbiskuits müssen nur kurz rein! Ich sage immer: Schnell rein, schnell raus. Sie sollen Feuchtigkeit ziehen, aber ihr wollt keine matschigen Klumpen in eurem Glas haben. Wenn sie zu nass sind, wird das ganze Tiramisu wässrig. Schichtet nun abwechselnd die getränkten Biskuits und eure leuchtend gelbe Creme in die Gläser. Obenauf gehört natürlich immer ein schöner Klecks Creme! Stellt das Ganze dann für mindestens vier Stunden – aber bitte, bitte, über Nacht – in den Kühlschrank. So kann es richtig durchziehen und wird schnittfest.

Nahaufnahme eines geschichteten Zitronen-Tiramisu im Glas mit Löffelbiskuits, Zitronencreme und Puderzuckerhaube.

Für den letzten Schliff könnt ihr euch bei diesem Zitronen-Tiramisu im Glas an einem kleinen Trick von meiner Tante orientieren, falls ihr euch fragt, wie man das beste aus der Säure herausholt: Wenn eure Zitrone etwas müde schmeckt, hilft ein kleiner Tropfen Zitronensäure, die ihr in eurem Backregal findet, um den Geschmack wirklich zu intensivieren. Aber Achtung, nur ein Hauch, sonst wird’s sauer! Das ist wie bei den besten Zitronentorten, die Säure muss strahlen!

Tipps und Tricks für das beste Zitronen-Tiramisu im Glas

Ich weiß, ihr glaubt, ihr habt jetzt das Rezept, aber halt! Wenn ihr euer Zitronen-Tiramisu im Glas auf das nächste Level heben wollt, müsst ihr ein paar kleine Geheimnisse kennen, die ich über die Jahre gesammelt habe. Diese Kniffe sorgen dafür, dass eure Creme nicht nur schmeckt, sondern auch die perfekte Textur bekommt – dieses leichte Schmelzen im Mund, das man sich von einem guten Tiramisu wünscht.

Mein wichtigster Tipp: Wenn ihr euch Sorgen macht, dass die Creme zu locker wird, obwohl ihr gut aufgeschlagen habt – gebt einen winzigen Schuss kalten, sehr stark aufgebrühten Zitronentee anstelle von Wasser zur Mascarpone-Masse. Der Tee hilft, die Struktur etwas zu festigen. Das ist ein kleiner Trick, den ich beim Studieren alter Creme-Rezepte gelernt habe. Es sorgt für Stabilität, ohne den Geschmack zu beeinflussen.

Substitutionen für den Zitronenlikör im Zitronen-Tiramisu im Glas

Nicht jeder mag oder darf Alkohol essen, das verstehe ich total. Aber der Likör bringt eine tolle Tiefe herein, die man ersetzen muss, wenn man ihn weglässt. Wenn ihr euer Zitronen-Tiramisu im Glas alkoholfrei machen wollt, nehmt einfach die Menge an Zitronensaft, die ihr für den Likör vorgesehen hättet, und verdünnt sie mit etwas Wasser. Ein Tropfen Vanilleextrakt dazu kann die Geschmacksfülle vom fehlenden Alkohol ein bisschen ausgleichen. Gar kein Problem, schmeckt trotzdem zitronig-frisch!

Variationen für Ihr Zitronen-Tiramisu im Glas

Manchmal muss man einfach ein bisschen herumspielen, oder? Auch wenn dieses Grundrezept für das Zitronen-Tiramisu im Glas schon perfekt ist, macht es Spaß, ein bisschen Abwechslung reinzubringen, besonders wenn man es für die gleichen Leute macht. Die Basis ist so neutral und frisch, dass sie fast alles mitmacht, was man aus der Zitrone kennt.

Mein absoluter Favorit für den Sommer ist, wenn ich der Creme ein paar frische, fein gehackte Minzblätter unterhebe, kurz bevor ich schichte. Das gibt so eine erwachsene Frische, die einfach unglaublich gut zu Mascarpone passt. Wenn ihr mehr Textur mögt, könnt ihr die Löffelbiskuits auch durch zerbröselte Butterkekse ersetzen, die ihr davor kurz in geschmolzener Butter getränkt habt. Das macht es dann fast ein bisschen wie ein No-Bake-Cheesecake, aber immer noch mit dem herrlich leichten Zitronenkick. Wer Angst hat, dass der Biskuit zu hart wird, kann ja mal schauen, wie man einen tollen Zitronenbiskuit ohne Backen hinbekommt – aber hier bleiben wir ja beim Schichten!

Nahaufnahme von einem schichtweisen Zitronen-Tiramisu im Glas mit Löffelbiskuits, Zitronencreme und Puderzuckerhaube.

Und falls euch die Säure pur zu stark ist, dann probiert mal, ein paar Himbeeren zwischen die Schichten zu legen. Die rote Farbe sieht fantastisch aus im Glas und die Süße des Beerenobstes fängt die Säure perfekt ab. Damit habt ihr eine komplett neue Erfahrung mit eurem geliebten Zitronen-Tiramisu im Glas!

Haltbarkeit und Lagerung des Zitronen-Tiramisu im Glas

So, das ist jetzt der Moment der Wahrheit: Wie lange hält dieser Traum, bevor er anfängt, seine Frische zu verlieren? Da wir hier mit frischen Eiern und viel Zitrus arbeiten, ist das Timing wichtig. Das Tolle ist eben, dass dieses Zitronen-Tiramisu im Glas am besten schmeckt, wenn es richtig durchgekühlt ist. Es muss definitiv in den Kühlschrank, und zwar sofort, nachdem ihr mit dem Schichten fertig seid!

Eigentlich ist es am allerbesten, wenn ihr es über Nacht stehen lasst, denn dann ziehen die Löffelbiskuits komplett durch und die Creme wird fester und cremiger. Ich sage mal, zwei Tage sind absolut sicher, dann ist es noch knackig und lecker. Drei Tage im Kühlschrank gehen auch noch, aber danach merkt ihr, dass die Zitrone langsam ihre Schärfe verliert und die Biskuits vielleicht etwas zu weich werden. Also, plant das am besten einen Tag vor eurem großen Essen. Stellt die Gläser fest verschlossen in den Kühlschrank, damit sie keine fremden Gerüche annehmen. So bleibt euer Zitronen-Tiramisu im Glas perfekt!

Häufig gestellte Fragen zum Zitronen-Tiramisu

Ich verstehe, dass beim Zitronen-Tiramisu im Glas immer ein paar Fragen offen bleiben, besonders weil wir mit rohem Eigelb arbeiten. Es ist toll, dass ihr sichergehen wollt, bevor ihr loslegt! Ich habe hier die häufigsten Dinge zusammengefasst, die mir auch immer gestellt werden, wenn ich dieses Dessert serviere. Keine Sorge, es ist alles wirklich gut abgesichert, wenn ihr ein paar Kleinigkeiten beachtet.

Kann ich das Zitronen-Tiramisu im Glas vorbereiten?

Oh ja, das müsst ihr sogar! Das ist einer der riesigen Vorteile dieses Rezepts. Ich sage immer, es ist der perfekte Dessertplaner. Wenn ihr das Zitronen-Tiramisu im Glas am Vortag fertig schichtet, hat es Zeit, richtig durchzuziehen. Dadurch wird die Creme perfekt und die Löffelbiskuits saugen die ganze Zitronenflüssigkeit auf, ohne dass es matschig wird. Wenn ich es am Samstagabend mache, schmeckt es am Sonntagmittag noch besser – versprochen.

Ist rohes Eigelb sicher für das Zitronen-Tiramisu im Glas?

Das ist die wichtigste Frage, finde ich. Da wir hier keine Hitze verwenden, arbeiten wir mit rohen Eiern. Wenn ihr euch da unsicher seid, nehmt unbedingt pasteurisiertes Eigelb aus dem Handel – das ist super einfach und ihr seid auf der sicheren Seite. Wenn ihr frische Eier verwendet (was ich meistens tue, weil ich weiß, woher meine Hühner kommen), dann achtet darauf, dass sie wirklich frisch sind und aus einer absolut vertrauenswürdigen Quelle stammen. So wie bei meiner leckeren Zitronen-Ricotta-Pasta – beste Zutaten sind hier das A und O.

Was mich noch oft gefragt wird: Welche Gläser sind am besten? Nehmt einfach stabile Einmachgläser oder schöne Dessertschalen – alles um die 200 bis 250 ml Fassungsvermögen ist ideal, damit ihr zwei schöne Schichten hinbekommt. So habt ihr immer das perfekte Verhältnis von Creme zu getränktem Biscuit in eurem Zitronen-Tiramisu im Glas.

Nährwertangaben für dieses erfrischende Dessert

Ich weiß, viele von euch schauen gerne auf die Kalorien, gerade bei einem Dessert wie unserem geliebten Zitronen-Tiramisu im Glas. Aber ich muss ehrlich sein: Wenn ich das mache, dann ist es ein Genussmoment und ich schaue nicht so genau hin! Ich werde hier keine exakten Zahlen nennen, denn das wäre schlichtweg unfair.

Die Mengenangaben variieren immer, je nachdem, wie viel Fett eure Mascarpone hat oder ob ihr wirklich den Likör dazugebt. Diese Angaben sind immer nur Schätzungen. Was ich euch aber versprechen kann: Weil wir keinen klassischen Biskuitboden mit Butter im Spiel haben und es wirklich frisch ist, ist es gefühlt viel leichter als ein schwerer Kuchen. Genießt es einfach ohne schlechtes Gewissen, denn ein bisschen Zitronenfreude muss einfach sein!

Teilen Sie Ihr selbstgemachtes Zitronen-Tiramisu im Glas

So, jetzt seid ihr dran! Ich hoffe, ihr seid genauso begeistert von diesem leichten, frechen Dessert wie ich. Wenn ihr euer Zitronen-Tiramisu im Glas fertig habt und es jemandem serviert habt – oder es einfach für euch selber gelöffelt habt – dann schreibt mir unbedingt einen Kommentar hier unten! Ich liebe es, eure Erfahrungen zu lesen, vor allem, wenn ihr sagt, wie gut es bei euren Gästen ankam.

Macht ein Foto, wenn ihr mögt, und teilt es auf Social Media! Markiert mich oder benutzt den Hashtag, damit ich eure schönen Kreationen sehen kann. Es ist immer schön zu wissen, dass meine besten Rezepte auch bei euch in der Küche landen. Vielleicht gibt es ja demnächst auch einen tollen Kuchen mit Glasur, der mit dieser Zitronennote konkurrieren kann, aber für den Moment ist dieses Tiramisu unschlagbar!

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Nahaufnahme eines geschichteten Zitronen-Tiramisu im Glas mit Löffelbiskuits und Puderzucker.

Zitronen-Tiramisu im Glas


  • Author: Sina
  • Total Time: 4 Stunden 25 min
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

Ein einfaches, erfrischendes Zitronen-Tiramisu, das in einzelnen Gläsern serviert wird.


Ingredients

Scale
  • 250 g Mascarpone
  • 100 g Zucker
  • 3 Eier (nur das Eigelb)
  • Saft und Abrieb von 2 Bio-Zitronen
  • 150 ml Zitronenlikör (optional)
  • 100 ml starker Espresso oder Zitronensaft
  • ca. 150 g Löffelbiskuits
  • Puderzucker zum Bestäuben

Instructions

  1. Schlagen Sie das Eigelb mit dem Zucker schaumig, bis die Masse hell wird.
  2. Rühren Sie die Mascarpone unter die Eigelb-Zucker-Masse, bis eine glatte Creme entsteht.
  3. Fügen Sie den Zitronensaft und den Abrieb hinzu und vermischen Sie alles gut.
  4. Mischen Sie den Zitronenlikör (falls verwendet) mit dem Espresso oder Zitronensaft in einer flachen Schale.
  5. Tauchen Sie die Löffelbiskuits kurz in die Flüssigkeit. Sie sollen feucht, aber nicht durchnässt sein.
  6. Schichten Sie die Biskuits und die Zitronencreme abwechselnd in vier Dessertgläser. Beginnen und enden Sie mit der Creme.
  7. Stellen Sie die Gläser für mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank.
  8. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Notes

  • Verwenden Sie frische Bio-Zitronen für den besten Geschmack.
  • Wenn Sie keinen Alkohol verwenden, ersetzen Sie den Likör durch mehr Zitronensaft oder Wasser.
  • Die Creme wird fester, wenn Sie sie länger kühlen.
  • Prep Time: 25 min
  • Cook Time: 0 min
  • Category: Dessert
  • Method: Kühlen
  • Cuisine: Italienisch

Nutrition

  • Serving Size: 1 Glas
  • Calories: 550
  • Sugar: 45
  • Sodium: 120
  • Fat: 35
  • Saturated Fat: 20
  • Unsaturated Fat: 15
  • Trans Fat: 0
  • Carbohydrates: 48
  • Fiber: 1
  • Protein: 10
  • Cholesterol: 250

Keywords: Zitronen-Tiramisu, Tiramisu im Glas, Zitronendessert, Mascarpone, Löffelbiskuits

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