Klassischer Hackbraten in Rahmsauce: 15 Min

Ach, was gibt es Schöneres, als an einem kühlen Herbstabend in die wohlige Wärme der deutschen Hausmannskost einzutauchen? Vergesst hochkomplizierte Gerichte für den Sonntag! Meine absolute Geheimwaffe, wenn der Magen knurrt und die Seele nach Ruhe verlangt, ist dieser einfache, aber unwiderstehliche Hackbraten in Rahmsauce. Ich meine, wer kann schon einer saftigen Fleischrolle widerstehen, die in einer himmlisch cremigen Soße schwimmt? Ernsthaft, diese Kombination ist ein Traum. Ich mache ihn besonders gern, wenn es draußen stürmt und ich mich mit einer großen Portion davon auf die Couch kuscheln kann.

Mehrere Scheiben saftiger Hackbraten, übergossen mit einer cremigen Rahmsauce, serviert auf einem weißen Teller.

Warum dieser Hackbraten in Rahmsauce perfekt für jede Woche ist

Ich schwöre, dieses Gericht ist das beste Beispiel dafür, dass man kein stundenlanges Geschraube braucht, um ein echtes Seelentröster-Essen auf den Tisch zu stellen. Der Hackbraten in Rahmsauce ist robust, einfach und schmeckt jedem – selbst den Kindern, die sonst wählerisch sind! Es ist so ein unkompliziertes Rezept, das man auch nach einem langen Arbeitstag noch locker schafft.

  • Zubereitungszeit und Einfachheit

    Ihr seid in nur 15 Minuten fertig mit der Vorbereitung! Wirklich! Die Schritte sind so logisch, da kann man fast nichts falsch machen. Das ist mein Go-to, wenn ich spontan Lust auf etwas Herzhaftes habe. Wenn ihr meine Anleitung für Frikadellen mit Kartoffelpüree mögt, dann werdet ihr dieses Ragout hier lieben!

  • Der Geschmack des klassischen Hackbraten in Rahmsauce

    Es ist dieses perfekte Zusammenspiel: Der leicht gebratene, würzige Hackbraten trifft auf diese samtige Rahmsauce. Die leichte Note Muskatnuss, die ich immer hineinreibe, macht den Unterschied. Sie gibt der Sahne diese wunderbare, tiefe Würze, die einfach nach Zuhause schmeckt.

Die Zutaten für Ihren klassischen Hackbraten in Rahmsauce

Okay, schnappt euch eure Schüsseln und lasst uns schauen, was wir heute brauchen, damit dieser Braten so saftig wird, wie er nur sein kann. Das Tolle daran: Ihr habt die meisten Sachen wahrscheinlich schon im Haus. Wir setzen hier auf bewährte Klassiker, kein Schnickschnack!

Für den Hackbraten selbst brauchen wir 500 Gramm gemischtes Hackfleisch. Mischfleisch ist wichtig, glaubt mir, das macht den Braten viel saftiger als reines Rind. Das Ei bindet alles, und das Paniermehl saugt später die Milch auf, damit der Braten nicht zerfällt. Und das Geheimnis für die Würze? Salz, Pfeffer – klar – aber nehmt auch eine ordentliche Prise frisch geriebene Muskatnuss. Die kommt in den Braten, nicht nur in die Sauce!

Für die Rahmsauce – das ist mein Lieblingspart! – halten wir es schön einfach. Wir nutzen den Bratensatz, den das Fleisch hinterlässt. Gebt 200 Milliliter Fleischbrühe und 200 Milliliter Sahne dazu. Den letzten Schliff, der alles zusammenbringt, gibt ein kleiner Teelöffel Senf. Und keine Sorge, das schmeckt später nicht senfig, sondern verleiht der Creme einfach eine tolle Tiefe. Wenn ihr euch Inspiration für das perfekte Kartoffelpüree holen wollt, schaut mal bei meinem Rezept für Hackbraten mit Kartoffelpüree vorbei!

Schritt-für-Schritt-Anleitung: So gelingt der Hackbraten in Rahmsauce

Puh, jetzt kommt der spannende Teil, aber keine Sorge, das wird hier alles glattlaufen! Wenn ihr diesen klassischen Hackbraten in Rahmsauce macht, ist die Technik das A und O. Ich habe viele Leute gesehen, die einfach alles in eine Schüssel geworfen haben. Das geht – aber es wird nicht so saftig. Ich zeige euch, wie das Ganze wirklich gelingt, damit euer Braten nicht trocken wird.

Vorbereitung der Hackmasse und Formgebung

Zuerst kommt alles in die Schüssel: Hackfleisch, die fein gewürfelte Zwiebel, das Ei, Paniermehl, die Milch und natürlich die Würze – Salz, Pfeffer und das Muss: Muskatnuss. Jetzt kommt mein Tipp: Arbeitet die Masse nicht zu lange! Sobald alles gerade eben vermischt ist, hört auf. Wenn ihr zu sehr knetet, wird das Fleisch zäh, und das wollen wir bei einem saftigen Braten vermeiden. Das Ziel ist gerade so, dass nichts mehr lose herumliegt. Und weil Hackfleisch manchmal echt klebt, macht euch die Hände kurz nass, bevor ihr die Masse zu einem länglichen Laib formt. So gleitet es viel besser und ihr bekommt eine schöne, gleichmäßige Form.

Braten und Garen des Hackbratens

Der Geschmack beginnt in der Pfanne, das ist die Regel! Erhitzt das Öl richtig gut an – es muss fast rauchen, aber nur fast! Dann legt ihr den Hackbraten vorsichtig rein. Achtet darauf, dass ihr ihn von allen Seiten wirklich schön goldbraun anbrat. Das ist das Anrösten, das später das Aroma in die Sauce bringt. Spart diesen Schritt bloß nicht ein! Sobald er rundherum eine tolle Farbe hat, nehmt ihr den Braten kurz raus und stellt ihn warm. Dann gießt ihr die 200 Milliliter Fleischbrühe in dieselbe Pfanne. Lasst den Braten zurück in die Brühe gleiten und reduziert die Hitze sofort auf mittlere Stufe. Jetzt braucht er etwa 30 Minuten. Deckel drauf und lasst ihn sanft vor sich hin schmoren. Schaut mal bei mein Rezept mit Füllung, da habt ihr eine andere Methode, falls ihr mal keine Zeit zum Anbraten habt!

Zubereitung der cremigen Rahmsauce

Wenn die 30 Minuten um sind, nehmt ihr den fertigen Braten vorsichtig aus der Pfanne und lasst ihn zugedeckt auf einem Teller ruhen. Jetzt kommt die Magie der Sauce! Seht ihr diesen dunklen Satz am Pfannenboden? Das sind die Aromen! Das ist pures Gold. Lasst die Pfanne auf mittlerer Hitze stehen und rührt ein wenig, damit sich der Satz löst. Dann gießt ihr die Sahne dazu. Euer Rezept braucht noch einen kleinen Kick, darum rührt ihr nun den Teelöffel Senf ein. Lasst das Ganze unter gelegentlichem Rühren kurz aufkochen. Es dickt von alleine an, aber wenn ihr es schneller wollt, nehmt ihr nur einen kleinen Teil der Sauce ab und rührt dort einen halben Teelöffel Speisestärke an, bevor ihr alles zurück in die Pfanne gebt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken – fertig ist die Sauce! Wenn ihr sehen wollt, wie man generell eine tolle Hackbraten mit Rahmsauce macht, schaut euch das dort an.

Drei dicke Scheiben Hackbraten in Rahmsauce, üppig mit cremiger Soße übergossen.

Tipps vom Profi für den besten Hackbraten in Rahmsauce

Ich habe unzählige Hackbraten gemacht in den Jahren, und ich habe ein paar Tricks gelernt, die diesen einfachen Hackbraten in Rahmsauce von „gut“ zu „unvergesslich“ machen. Das sind die kleinen Dinge, die man beim ersten Versuch vielleicht übersieht. Aber keine Sorge, ab jetzt sind eure Hackbraten perfekt!

  • Zwiebeln andünsten, nicht roh rein! Auch wenn das Rezept sagt „roh“, ich schwöre, wenn ihr die Zwiebeln vorher in Butter glasig anschwitzt, wird der ganze Braten aromatischer und ihr riskiert nicht, dass ein Stückchen roh bleibt. Das ist der Unterschied, merkt euch das!

  • Die Ruhepause ist heilig. Wenn der Braten aus dem Topf kommt und warm gestellt wird, lasst ihn wirklich 5 Minuten ruhen, bevor ihr die Sauce macht. Das Fleisch entspannt sich und die Säfte verteilen sich wieder. Dann bleibt er beim Anschneiden viel saftiger. Wenn ihr wissen wollt, wie man Frikadellen in Sauce noch besser macht, dann schaut euch meine Tricks für Frikadellensoße an – die funktionieren hier auch super!

  • Viel zu dunkel anbraten? Lieber nicht. Das Anbraten sorgt für Röstaromen, aber wenn ihr ihn zu lange bräunt, trocknet er außen aus, bevor er innen durch ist. Nur kurz Farbe geben, dann kommt die Brühe rein und er schmort fertig.

Beilagenempfehlungen zum Hackbraten in Rahmsauce

Ein so deftiges Gericht wie unser Hackbraten in Rahmsauce verlangt natürlich nach dem passenden Begleiter, der die tolle Sauce aufsaugen kann. Ich weiß, das ist die wichtigste Entscheidung nach dem Fleisch selber! Hier empfehle ich ganz klassisch, was Mutter schon serviert hat.

Salzkartoffeln sind immer eine gute Wahl. Die sind einfach, neutral und nehmen die cremige Sauce wunderbar auf. Aber wenn ihr etwas mehr Aufwand betreiben wollt, probiert meine kleinen Petersilienkartoffeln. Oder ihr nehmt Reis, wenn es schnell gehen muss. Ich liiiiebe es aber, wenn ich ein bisschen Gemüse dazu habe, zum Beispiel meinen cremigen Rahmkohlrabi. Das gibt dem Ganzen eine schöne Frische und nimmt die Schwere etwas raus. Hauptsache, es gibt etwas, worin ihr die leckere Sauce ertränken könnt!

Drei saftige Scheiben Hackbraten, übergossen mit cremiger Rahmsauce, auf einem weißen Teller.

Häufig gestellte Fragen zum Hackbraten

Ich kriege immer wieder Nachrichten von euch, wenn ihr Fragen habt, und das ist super! Kochen soll Spaß machen und nicht stressen. Hier sind die häufigsten Dinge, die ihr wissen wollt, bevor ihr loslegt. Keine Sorge, das ist alles ganz einfach!

Kann ich den Hackbraten auch im Ofen zubereiten?

Absolut! Ich mache ihn zwar am liebsten in der Pfanne, weil das Anbraten so toll schmeckt, aber der Ofen ist eine super einfache Alternative. Heize einfach deinen Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vor. Du kannst den geformten Braten direkt in einer Auflaufform mit etwas Brühe hineinstellen und ihn dort etwa 40 bis 45 Minuten garen lassen. Danach nimmst du den Braten raus, gießt die Sahne dazu und lässt die Sauce kurz auf dem Herd einköcheln. So sparst du dir das Abwaschen der Pfanne!

Welches Hackfleisch eignet sich am besten für den Hackbraten?

Das ist ein wichtiger Punkt für die Saftigkeit! Ich benutze immer gemischtes Hackfleisch, also eine Mischung aus Rind und Schwein. Schwein bringt Fett mit, und Fett, das ist das A und O, damit der Braten innen schön saftig bleibt. Wenn du nur reines Rindfleisch nimmst, wird er schnell trocken, egal wie sehr du ihn liebst. Wenn du magerer kochst, musst du echt darauf achten, genug Schmalz zuzugeben oder eben die Hälfte Schwein zu nehmen. Das macht den Geschmack so rund.

Wie lange hält sich der Hackbraten in Rahmsauce?

Wenn du das Glück hast, Reste übrig zu behalten – was bei diesem Rezept selten passiert, aber ich gönne es dir! – dann kannst du den fertigen Hackbraten in Rahmsauce gut verpackt im Kühlschrank aufbewahren. Das hält sich locker drei bis vier Tage frisch. Ich bewahre Fleisch und Sauce allerdings getrennt auf, das ist besser für die Konsistenz der Sauce. Beim Aufwärmen brauchst du nur die Sauce in einem kleinen Topf erhitzen und den Braten entweder kurz mitdämpfen oder in der Mikrowelle erwärmen. Er schmeckt am nächsten Tag echt noch fantastisch!

Lagerung und Aufwärmen des Hackbratens

Ist es nicht ärgerlich, wenn man am nächsten Tag noch Lust auf diesen wunderbaren Hackbraten in Rahmsauce hat und nicht weiß, wie man ihn am besten frisch hält? Das ist zum Glück kein Problem, denn dieses Gericht ist ein echter Restetraum!

Ich bewahre Reste immer luftdicht verpackt im Kühlschrank auf, maximal drei Tage. Ganz wichtig finde ich, dass ihr das Fleisch und die Rahmsauce getrennt lagert. Die Sauce kann sonst etwas anziehen. Wenn ihr es dann wieder aufwärmt, erhitzt ihr die Sauce kurz im Topf und legt die Scheiben Hackbraten dazu, damit sie die Feuchtigkeit wieder aufnehmen. Das könnt ihr auch super machen, wenn ihr meine Tipps für Frikadellen in Zwiebelsauce anwendet – die Sauce wird dadurch sogar noch besser!

Nährwertangaben für diesen Hackbraten in Rahmsauce

So, jetzt kommt der Teil, der mich als leidenschaftliche Hobbyköchin ehrlich gesagt immer ein bisschen nervös macht! Wir sprechen hier schließlich über Hausmannskost und nicht über ein steriles Laborgericht. Ich weiß, ihr wollt wissen, wie fettig oder kalorienreich dieser herrliche Hackbraten in Rahmsauce nun wirklich ist.

Bitte habt Verständnis, dass ich euch hier keine exakten Gramm-Zahlen für Kalorien oder Nährwerte liefern kann. Ich benutze eben mal mehr Milch, mal weniger Sahne, und die Fettkennzeichnung auf dem Hackfleisch ist von Metzgerei zu Metzgerei ja auch anders. Die ungefähren Angaben, die man manchmal online findet, sind immer nur Schätzungen.

Nahaufnahme von drei Scheiben Kuchen mit einer dicken, cremigen Glasur, die über den Hackbraten in Rahmsauce läuft.

Seid einfach gewiss: Wenn ihr ihn wie beschrieben zubereitet und dazu Kartoffeln und frisches Gemüse esst, ist es ein wunderbar sättigendes Gericht. Wenn ihr es sehr fettarm mögt, könnt ihr natürlich immer einen Teil der Sahne durch Milch oder eine pflanzliche Alternative ersetzen. Aber seien wir ehrlich: Bei diesem Comfort Food wollen wir uns nicht mit Verzicht quälen, oder? Genießt ihn einfach und esst morgen ein bisschen mehr Salat!

Teilen Sie Ihre Erfahrung mit unserem Hackbraten

So, liebe Freunde des guten Essens, jetzt seid ihr dran! Ich habe euch mein Herz und meine besten Tricks für diesen fantastischen Hackbraten in Rahmsauce verraten, und nun bin ich unglaublich gespannt auf eure Ergebnisse!

Hat alles geklappt? Ist die Sauce so cremig geworden, wie ihr es euch erträumt habt? Oder habt ihr vielleicht einen Schuss Weißwein in die Sauce gemogelt, weil ihr dachtet, das könnte passen? Ich liebe es, wenn ihr da draußen kreativ werdet!

Lasst mich unbedingt unten in den Kommentaren wissen, wie es gelaufen ist. Bewertet mir das Rezept ehrlich mit Sternen – von 1 bis 5! Euer Feedback hilft mir und auch anderen Kochbegeisterten, die sich das Gericht als Nächstes vornehmen wollen. Ich freue mich riesig darauf, eure Gedanken zu lesen und vielleicht eure eigenen kleinen Abwandlungen in der Küche zu entdecken! Ran an die Tasten!

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Nahaufnahme von zwei saftigen Scheiben Hackbraten in Rahmsauce, garniert mit frischer Petersilie.

Hackbraten in Rahmsauce


  • Author: Sina
  • Total Time: 50 min
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Diet: Low Fat

Description

Ein einfacher Hackbraten, serviert mit einer cremigen Rahmsauce.


Ingredients

Scale
  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 1 Ei
  • 50 g Paniermehl
  • 50 ml Milch
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
  • 1 EL Öl
  • 200 ml Fleischbrühe
  • 200 ml Sahne
  • 1 TL Senf

Instructions

  1. Hackfleisch, Zwiebel, Ei, Paniermehl, Milch, Salz, Pfeffer und Muskatnuss in einer Schüssel vermischen.
  2. Die Masse zu einem länglichen Laib formen.
  3. Öl in einer Pfanne erhitzen und den Hackbraten von allen Seiten anbraten.
  4. Fleischbrühe hinzufügen und den Braten bei mittlerer Hitze etwa 30 Minuten garen.
  5. Den Hackbraten aus der Pfanne nehmen und warm stellen.
  6. Sahne und Senf in den Bratensatz geben und unter Rühren aufkochen lassen, bis die Sauce eindickt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  7. Den Hackbraten in Scheiben schneiden und mit der Rahmsauce servieren.

Notes

  • Als Beilage passen Salzkartoffeln oder Nudeln.
  • Sie können die Sauce mit etwas gehackter Petersilie garnieren.
  • Prep Time: 15 min
  • Cook Time: 35 min
  • Category: Hauptgericht
  • Method: Braten
  • Cuisine: Deutsch

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion
  • Calories: 450
  • Sugar: 5
  • Sodium: 650
  • Fat: 28
  • Saturated Fat: 15
  • Unsaturated Fat: 13
  • Trans Fat: 0
  • Carbohydrates: 15
  • Fiber: 2
  • Protein: 32
  • Cholesterol: 110

Keywords: Hackbraten, Rahmsauce, Hackfleisch, Hauptgericht, Braten

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