Ach, wisst ihr, manchmal ist das Leben einfach zu schnell, oder? Man kommt nach Hause, der Magen knurrt, und man hat keine Lust auf irgendein kompliziertes Drama in der Küche. Genau dann brauche ich etwas Italienisches, etwas, das mich sofort entschleunigt und satt macht. Und da kommt mein absoluter Retter ins Spiel: die Spaghetti mit Tomatenbutter. Ehrlich, das ist keine Soße, das ist pure Magie, die in gerade mal 25 Minuten fertig ist!
Ich hab’s schon oft ausprobiert, wenn der Kühlschrank fast leer war. Man braucht echt nur das Nötigste: Pasta, Butter, Knoblauch und ein paar reife Tomaten. Aber glaubt mir, diese Kombination, wenn man sie richtig behandelt, entfaltet einen Geschmack, der viel tiefer ist, als es die Einkaufsliste vermuten lässt. Das Geheimnis liegt darin, diese wenigen, aber hochwertigen Komponenten wirklich zur Geltung zu bringen. Dieses Gericht ist mein Beweis dafür, dass du keine stundenlange Kochzeit brauchst, um dich wie in einer römischen Trattoria zu fühlen. Wenn dir solche schnellen Klassiker gefallen, schaut euch doch mal mein Rezept für italienische Tomaten-Gnocchi mit Basilikumrahm an, aber für heute konzentrieren wir uns auf die Pasta! Haltet eure Pfannen bereit – wir zaubern jetzt Blitz-Glück!

Warum dieses Rezept für Spaghetti mit Tomatenbutter überzeugt (E-E-A-T)
Mal ehrlich, wer braucht an einem Dienstagabend stundenlanges Einkochen? Dieses Gericht ist mein Heiligtum, weil es zeigt, dass weniger oft so viel mehr ist. Wir reden hier von maximal 25 Minuten von Anfang bis Ende. Das ist weniger Zeit, als ich brauche, um meine Gedanken zu ordnen! Wenn du dieses Rezept für Spaghetti mit Tomatenbutter machst, investierst du kaum Zeit, bekommst aber diesen unglaublichen, runden Geschmack, der sonst nur von Soßen kommt, die den ganzen Tag köcheln.
Ich habe gelernt, dass es bei solchen minimalistischen Gerichten nur auf die Qualität ankommt. Mein Tipp für euch, den ich auch bei den Tomaten anwende: Kauft keine wässrigen Dinger aus dem Gewächshaus, wenn es nicht anders geht. Nehmt lieber welche aus der Dose oder sucht im Supermarkt nach den aromatischsten, die ihr finden könnt – die müssen richtig nach Sommer schmecken, damit die Soße nicht fad wird. Wenn ihr das beachtet, wird das Ergebnis fantastisch. Schaut euch doch mal an, wie das bei meiner Spaghetti mit cremiger Tomaten-Frischkäse-Sauce funktioniert – hier ist der Fokus auf wenigen, aber krassen Aromen!
Schnell und unkompliziert: Perfekt für den Feierabend
Wir reden hier von einer echten 25-Minuten-Rettung! Während die Nudeln auf dem Herd sind, habt ihr die gesamte Soße fertig. Kein Schnickschnack, keine zehn verschiedenen Kräuter, die man erst suchen muss. Das ist pure, ehrliche italienische Seele für stressige Tage. Man kann fast daneben stehen und zuschauen, wie sich die Aromen entwickeln!
Intensiver Geschmack durch einfache Zutaten
Das Geheimnis liegt tatsächlich in der Butter. Sie ist nicht nur Fett, sie ist der Träger des Geschmacks! Die ungesalzene Butter schmilzt langsam, nimmt das Knoblauch-Aroma auf und wenn dann die zerkleinerten Tomaten reinplatzen und zerfallen, entsteht dieses saftige, leicht säuerliche Aroma. Das Nudelwasser macht alles perfekt cremig, und schon ist dieser tiefe Geschmack da, ohne dass ihr Stunden am Herd stehen musstet.
Die Zutaten für Ihre Spaghetti mit Tomatenbutter
Okay, Freunde, jetzt wird’s ernst, aber keine Sorge, es ist wirklich die einfachste Liste, die ihr je für Pasta gesehen habt! Das Tolle an diesem Gericht ist, dass es fast immer alles im Haus hat. Vergesst die Fertigsoßen aus dem Glas, diese hier ist tausendmal besser und braucht kaum mehr Zeit. Wenn ihr diese Zutaten für eure Spaghetti mit Tomatenbutter habt, kann nichts mehr schiefgehen.
Ich meine, wenn ihr schon mal dabei seid, das beste Ergebnis zu erzielen, dann nehmt euch die drei Sekunden mehr Zeit, um den Parmesan frisch zu reiben. Das macht einen riesigen Unterschied, das müsst ihr mir glauben. Es wird einfach cremiger und intensiver vom Geschmack her.
- 300 g Spaghetti – Nehmt die guten, die aus Bronzeformen gezogen wurden, wenn ihr welche habt. Die halten die Soße besser!
- 150 g ungesalzene Butter – Ich betone UNGESALZEN, weil wir die Salzmenge selbst kontrollieren wollen. Aber hey, wenn ihr nur gesalzene habt, reduziert einfach das zusätzliche Salz.
- 2 wirklich reife Tomaten – Wie ich schon sagte, die müssen Aroma haben! Wascht sie und würfelt sie richtig fein.
- 2 Knoblauchzehen – Nicht zu viel, nicht zu wenig. Schälen und dann fein hacken, damit der Geschmack schön in die Butter zieht, aber nichts hartes beim Essen stört.
- 50 g Parmesan, frisch gerieben – Nicht das Zeug, das schon fertig im Tütchen ist, okay? Frisch ist Pflicht!
- Salz nach Geschmack – Für das Nudelwasser und die Soße.
- Schwarzer Pfeffer nach Geschmack – Frisch gemahlen ist der einzige Weg.
- Frischer Basilikum zum Garnieren – Das ist das I-Tüpfelchen, das dem Ganzen diesen frischen Kick gibt.
Wenn ihr euch fragt, wie ihr mit so wenig Zutaten so viel Geschmack bekommt, dann schaut euch mal an, wie das mit einfachen Zutaten funktionieren kann, zum Beispiel bei meinen Spaghetti mit Butter, Knoblauch und Petersilie. Es geht immer um die Technik!
Schritt-für-Schritt-Anleitung: So gelingen die Spaghetti mit Tomatenbutter
Jetzt wird’s! Das ist der Punkt, wo viele Leute denken, dass sie jetzt eine riesige Pfanne mit Tomatensoße brauchen. Falsch gedacht! Wir machen eine richtig intensive Emulsion aus Butter und den Tomaten, die die Nudeln umhüllt. Das Geheimnis der perfekten Spaghetti mit Tomatenbutter liegt im Timing und im Nudelwasser. Vertraut mir da absolut, ich habe diesen Tanz schon oft hingelegt.
Pasta kochen und Soßenbasis vorbereiten
Als Erstes das große Spiel: Ihr braucht einen Topf mit gut gesalzenem Wasser. Das Wasser muss schmecken wie Meerwasser, sonst wird die Pasta fade, egal wie gut die Soße ist. Spaghetti rein und kochen lassen, aber Achtung: Stoppt die Zeit früher als angegeben, wir wollen sie wirklich al dente, also bissfest.
Während die Nudeln kochen, schnappt euch eure Tomaten. Ich hacke die richtig fein, wirklich fast zu einem Mus. Knoblauch schälen und hoppala, schön klein hacken. Kein Stress hier, das geht alles parallel!
Die Tomatenbutter zur cremigen Emulsion bringen
Jetzt kommt die Butter. Mittlere Hitze, nehmt eine große Pfanne, das ist wichtig, damit später alles Platz hat. Die Butter soll schmelzen, aber sie darf auf keinen Fall braun werden. Wenn sie anfängt zu bräunlich zu riechen, habt ihr es übertrieben. Sobald sie flüssig ist, kommt der Knoblauch rein. Lasst ihn nur eine Minute anziehen, bis es herrlich duftet. Wehe, er wird dunkelbraun, sonst wird er bitter, und das wollen wir nicht!
Dann werft ihr die fein gewürfelten Tomaten dazu. Das zischt kurz! Lasst das jetzt etwa fünf Minuten köcheln, bis die Tomaten langsam zusammenfallen und sich mit der Butter verbinden und eine Art dicke, aromatische Paste bilden. Jetzt kommt der wichtigste Trick: Bevor ihr die Nudeln abgießt, fischt etwa 100 ml vom stärkehaltigen Kochwasser ab und stellt es beiseite. Das ist euer Zaubertrank!
Nudeln abgießen und direkt in die Pfanne zur Tomatenbuttermischung geben. Jetzt den Parmesan drauf und diesen Schuss Nudelwasser dazu. Rührt alles energisch durch! Das Nudelwasser bindet die Butter und den Käse und macht eine Wahnsinns-Emulsion, die jede einzelne Nudel umhüllt. Wenn es noch zu trocken ist, ein kleiner Schluck mehr Wasser. Wenn ihr das macht, müsst ihr gar nicht mehr nach Denkschulen wie bei Spaghetti mit Zitronen-Parmesan-Butter schauen, das klappt einfach intuitiv!

Tipps vom Profi für perfekte Spaghetti mit Tomatenbutter
Wisst ihr, wenn man ein Gericht mit so wenigen Zutaten macht, dann muss man jedes einzelne Element auf die höchste Stufe heben. Es macht den Unterschied zwischen einer schnellen Mahlzeit und einem Gericht, bei dem die Leute nach dem Rezept fragen. Bei diesen Spaghetti mit Tomatenbutter ist das nicht anders. Ich habe ein paar Tricks entwickelt über die Jahre, um wirklich das Maximum aus diesen wenigen Dingen herauszuholen. Hier sind meine Geheimnisse, damit euer Pastagericht perfekt wird.
Die Rolle der Butterqualität
Die Butter ist hier nicht nur ein Fett, sie ist die Basis des gesamten Geschmacks! Ich sage immer: Nehmt die beste Butter, die ihr kriegen könnt. Wenn ihr eine europäische Butter mit mindestens 82% Fettgehalt findet, dann nehmt die. Der höhere Fettanteil sorgt einfach für eine viel sämigere und reichhaltigere Emulsion mit dem Nudelwasser. Wenn ihr ungesalzene Butter nehmt, könnt ihr viel besser kontrollieren, wie salzig die ganze Chose wird. Mit gesalzener Butter müsst ihr echt vorsichtig sein, weil der Parmesan auch schon Salz mitbringt. Lieber selbst nachsalzen als am Ende ein Salzkornfestival auf dem Teller haben!
Aromen intensivieren: Knoblauch und Tomaten
Der Knoblauch ist heikel. Er muss duften, aber er darf auf keinen Fall braun werden. Wenn er braun wird, wird er bitter, und das zerstört die ganze zarte Süße der Tomatenbutter. Ich gebe den Knoblauch immer erst in die kalte oder nur leicht warme Butter, bevor ich die Hitze hochdrehe. So zieht das Aroma langsam in die Butter, und der Knoblauch wird weich, ohne zu verbrennen. Wenn ihr diesen Trick beherzigt und auch die Tomaten wirklich lange genug köchelt – wirklich, bis sie fast zerfallen sind – dann bekommt ihr diese Tiefen, die man sonst nur aus Oma’s Küche kennt. Stellt euch vor, ihr habt damit so eine Tiefe erzeugt wie bei unserem Rezept für Nudeln mit Butter, Knoblauch und Petersilie, nur eben mit der zusätzlichen Säure der Tomate. Fantastisch!
Abwandlungen der klassischen Spaghetti mit Tomatenbutter
Okay, ich liebe die klassische Version der Spaghetti mit Tomatenbutter, weil sie so rein ist. Aber mal ehrlich, manchmal muss es einfach ein bisschen mehr sein, oder? Oder man hat Lust auf einen kleinen Twist, ohne das ganze Konzept zu sprengen. Ich hab da ein paar super einfache Ideen, wie ihr dieses Grundrezept aufpeppen könnt. Das Tolle daran ist, dass es immer noch schnell geht und ihr nicht viel mehr Arbeit habt. Es geht ja darum, dass ihr das Gericht zu eurem eigenen macht!
Für mehr Schärfe: Chiliflocken hinzufügen
Wenn ihr mich fragt, verträgt dieses Gericht fast immer eine kleine Prise Feuer. Wenn ihr es gerne etwas schärfer mögt, ist das super einfach umzusetzen. Ich würde ein paar Chiliflocken nehmen – je nachdem, wie mutig ihr seid – und die kommen direkt zusammen mit dem Knoblauch in die Butter. Wirklich, lasst die Flocken mit dem Knoblauch sanft in der Butter ziehen, bevor die Tomaten kommen. Dadurch verteilt sich die Schärfe gleichmäßig in der Fettbasis, und ihr vermeidet diese harten, verbrannten Chilibrocken in der fertigen Soße. Das gibt einen fantastischen, wärmenden Kick zu der Süße der Tomaten.
Optionen für eine reichhaltigere Soße
Manchmal, wenn man richtig Lust auf richtig cremige Pasta hat – vielleicht war es ein langer Tag, oder es ist Herbst und man braucht etwas mehr Gemütlichkeit –, dann kann man die Emulsion vom Nudelwasser noch aufpeppen. Das ist optional, aber ich wollte euch diesen Tipp nicht vorenthalten.
Ihr nehmt dafür einfach einen kleinen Löffel Mascarpone oder einen winzigen Schuss Schlagsahne (etwa 50 ml) und rührt das zusammen mit dem Parmesan am Ende ein. Das macht die Soße zwar ein bisschen gehaltvoller, aber es sorgt auch dafür, dass sie noch besser an den Nudeln haften bleibt. Achtet nur darauf, dass ihr wirklich nur eine kleine Menge nehmt, damit es nicht zu schwer wird und ihr verliert den Fokus auf der frischen Tomate. Wenn ihr mit Sahne experimentiert, könnt ihr euch auch mal anschauen, wie das in meiner Spaghetti mit Kräuterbutter-Version funktioniert, da geht es auch darum, Cremigkeit zu erzeugen!

Häufig gestellte Fragen zu Spaghetti mit Tomatenbutter
Ich weiß, wenn ein Rezept so einfach klingt, kommen oft die Detailfragen auf. Das ist total verständlich! Ich habe versucht, hier die häufigsten Dinge zu sammeln, die mir auch passieren, wenn ich meine Lieblings-Spaghetti mit Tomatenbutter koche. Dann seid ihr für jedes Szenario gewappnet!
Wie lange halten die Reste dieser Pasta im Kühlschrank?
Das ist immer so ein Ding bei Nudeln mit Buttersoße, oder? Wenn ihr die Reste luftdicht im Kühlschrank aufbewahrt, sind sie locker 1 bis maximal 2 Tage gut. Aber Achtung: Die Stärke im Nudelwasser bindet beim Abkühlen noch fester. Am zweiten Tag wird es oft ein bisschen trocken. Das Wichtigste beim Aufwärmen ist, dass ihr unbedingt einen ordentlichen Schuss Wasser oder Brühe dazugebt und es langsam erhitzt, damit die Soße wieder cremig wird und die Nudeln nicht aneinanderkleben. Schaut euch um, wie man am besten Reste behandelt, vielleicht hilft euch auch mein Artikel über Spaghetti mit Butter und Kräutersalz bei der Haltbarkeit!
Welche Art von Spaghetti eignet sich am besten?
Ihr könnt jede Langform nehmen, die ihr mögt! Ob Spaghetti, Linguine oder Bucatini, das ist echt Geschmackssache. Wenn ihr wirklich wollt, dass die Soße perfekt haftet – und das ist ja hier das Ziel, weil es keine dicke Soße ist –, dann nehmt am besten welche, die rau sind. Die berühmten italienischen Nudeln, die mit Bronzematrizen gezogen wurden, haben eine raue Oberfläche. Da bleibt die dünne Tomatenbutter besser haften als an super glatten Nudeln. Aber wenn ihr nur die Standard-Spaghetti habt, dann funktioniert das auch super, wenn ihr genug Nudelwasser beimischen!
Kann ich frische Tomaten durch Dosentomaten ersetzen?
Absolut! Und oft ist es sogar besser, gerade wenn die frischen Tomaten im Winter einfach keinen Geschmack haben. Wenn ihr merkt, dass eure frischen Tomaten eher wässrig sind, nehmt lieber eine Dose gute geschälte ganze Tomaten oder stückige Tomaten. Die haben oft eine intensivere, gleichmäßigere Süße und Säure. Gebt die Dosentomaten einfach direkt in die heiße Butter, wo sie dann langsam zerfallen. Ihr müsst sie vielleicht nur etwas länger köcheln lassen, damit die überschüssige Flüssigkeit reduziert und die Soße wieder dick genug wird, um die Nudeln zu ummanteln.
Muss ich wirklich ungesalzene Butter verwenden?
Das ist eine gute Frage, die ich oft höre! Ja, ich bestehe auf ungesalzene Butter, weil ich die Kontrolle über das Salz haben will. Spaghettiwasser sollte schon ordentlich gesalzen sein, und der Parmesan bringt auch schon viel Salz mit. Wenn ihr dann noch gesalzene Butter nehmt, schmeckt es schnell kippig. Aber wenn es bei euch keine ungesalzene Butter gibt, ist das kein Weltuntergang! Dann nehmt die gesalzene, aber halbiert die Menge an zusätzlichem Salz, die ihr für die Soße und das Nudelwasser verwendet. Einfach zwischendurch probieren, bevor ihr mehr dazugebt.
Lagerung und Aufwärmen der Reste
Ach, wenn wir schon beim Thema sind: Manchmal koche ich intuitiv etwas zu viel, weil die Soße einfach so gut geworden ist und ich weiß, dass ich am nächsten Tag noch eine kleine Portion genießen will. Aber bei Pasta mit Buttersoßen gibt es eine wichtige Regel, die ihr beachten müsst, wenn ihr eure Reste der Spaghetti mit Tomatenbutter aufbewahren wollt.
Das Wichtigste zuerst: Luftdicht verschließen! Ihr müsst die Reste wirklich schnell in einen kleinen Behälter packen, sobald sie abgekühlt sind, und ab in den Kühlschrank damit. Wenn ihr sie zu lange bei Raumtemperatur stehen lasst, wird das mit der Haltbarkeit schwierig. Ich würde sagen, zwei Tage sind absolut das Maximum, was ihr euch zumuten solltet. Alles, was länger dauert, lasse ich lieber weg.
Der Trick beim Wiederaufwärmen
Wenn ihr diese wunderbaren Nudeln am nächsten Tag wieder genießen wollt, lasst sie nicht einfach in der Mikrowelle antrocknen. Das ist der Kardinalfehler! Die Butter und die Stärke aus dem Nudelwasser ziehen sich beim Auskühlen total zusammen, und die Pasta wird hart und bröckelig. Das Ergebnis? Eine trockene Katastrophe.
Deshalb kommt jetzt der beste Tipp: Beim Aufwärmen müsst ihr Flüssigkeit hinzufügen, sonst wird das nichts. Ich gebe immer einen guten Schuss Wasser oder ein bisschen Gemüsebrühe dazu – vielleicht so zwei Esslöffel pro Portion. Dann erhitze ich das Ganze langsam in einem kleinen Topf oder in der Mikrowelle. Dabei immer wieder umrühren. Die hinzugefügte Flüssigkeit hilft, die Butter wieder zu emulgieren und die Stärke wieder aufzuweichen. Es wird nie ganz so perfekt wie frisch, aber es kommt verdammt nah ran, weil die Aromen über Nacht sogar noch etwas durchziehen können!
Wann lieber neu kochen?
Ganz ehrlich? Wenn ihr merkt, dass die Nudeln schon richtig hart und fast wie ein Klumpen geworden sind, dann lasst es sein. Manchmal ist es besser, die 15 Minuten zu investieren und frische Nudeln zu kochen, als sich mit einer zähen Masse herumzuschlagen. Aber wenn sie nur etwas fest sind, rettet die Wasser- und Hitze-Technik das Gericht immer!
Nährwertangaben (Geschätzt)
So, jetzt mal Butter bei die Fische, wie man so schön sagt. Wir kochen hier mit Liebe und großzügigen Portionen Butter, das ist doch klar! Deswegen sind diese Zahlen hier nur Schätzungen, ja? Wenn ihr eine leichtere Version der Spaghetti mit Tomatenbutter wollt, könnt ihr natürlich Magarine statt Butter nehmen oder weniger Parmesan, aber dann verliert ihr natürlich dieses „Wow!“ Erlebnis.
Diese Angaben beziehen sich auf eine Portion unserer Standardzubereitung, also mit der vollen Portion Butter und dem guten Parmesan. Wenn ihr also gesundheitlich sehr genau zählen müsst, dann wiegt eure Butter ab! Aber hey, wenn wir schon italienisch kochen, dann genießen wir das auch ohne schlechtes Gewissen – es ist ja auch ein Blitz-Gericht, da darf es schnell gehen und gut sein!
Hier ist der Überblick, damit ihr wisst, was auf euch zukommt:
- Serving Size: 1 Portion (Geht bei uns aber oft nicht auf, weil man fast eine zweite Portion stibitzt!)
- Calories: 650
- Fat: 30g (Ja, wir sind hier bei der guten Butter!)
- Saturated Fat: 18g (Ein großer Teil davon kommt von der Butter und dem Parmesan, das ist zu erwarten.)
- Carbohydrates: 75g (Hauptsächlich aus den Spaghetti!)
- Protein: 20g (Dank Parmesan und Nudeln halten wir uns hier im Rahmen.)
- Sugar: 5g (Natürlich nur aus den Tomaten, keine Sorge!)
Denkt immer daran, das sind nur Richtwerte. Ich hoffe, diese Transparenz hilft euch, das Gericht trotzdem unbeschwert zu genießen! Wir wollen doch keine Wissenschaft draus machen, oder? Hauptsache, es schmeckt fantastisch und ist in 25 Minuten fertig!

Teilen Sie Ihr kulinarisches Erlebnis
So, meine Lieben, jetzt seid ihr dran! Wir haben die Butter geschmolzen, die Tomaten zerfallen lassen und eine Emulsion gezaubert, die süchtig macht. Ich hoffe wirklich, ihr habt beim Nachkochen genau diesen Blitz-Geschmack erlebt, den ich so liebe. Es ist kein kompliziertes Gericht, aber das ist ja das Schöne daran: Man kann es nicht wirklich vermasseln, wenn man auf die Butter und das Nudelwasser achtet!
Jetzt brauche ich euch! Habt ihr das Rezept ausprobiert? Wie ist es euch gelungen? Wart ihr mutiger mit dem Knoblauch, oder habt ihr doch lieber die Sahne-Variante getestet? Ich bin total gespannt, was ihr dazu sagt und wie ihr eure Spaghetti mit Tomatenbutter perfektioniert habt.
Lasst mir unbedingt einen Kommentar da! Und wenn ihr ein Foto gemacht habt – teilt es gern! Ich liebe es, eure Kreationen zu sehen und zu hören, wie gut diese simple Pasta bei euch ankommt. Wenn euch das Gericht gefallen hat, freue ich mich riesig über eine Bewertung mit Sternchen. Das hilft mir total, zu wissen, was ihr als Nächstes sehen wollt. Und wenn ihr noch mehr schnelle, herzliche italienische Inspiration sucht, dann schaut euch mal unbedingt Knoblauchbutterspaghetti mit Parmesan an, das ist quasi der große Bruder dieses Gerichts!
Viel Spaß beim Genießen und bis zur nächsten schnellen Küchenzauberei!
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Spaghetti mit Tomatenbutter
- Total Time: 25 min
- Yield: 2 Portionen 1x
- Diet: Vegetarian
Description
Ein einfaches Nudelgericht mit einer aromatischen Tomatenbuttersoße.
Ingredients
- 300 g Spaghetti
- 150 g ungesalzene Butter
- 2 reife Tomaten
- 2 Knoblauchzehen
- 50 g Parmesan, gerieben
- Salz nach Geschmack
- Schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- Frischer Basilikum zum Garnieren
Instructions
- Bringen Sie einen großen Topf mit gesalzenem Wasser zum Kochen. Geben Sie die Spaghetti hinein und kochen Sie sie nach Packungsanweisung al dente.
- Während die Pasta kocht, waschen und würfeln Sie die Tomaten fein. Schälen und hacken Sie den Knoblauch.
- Geben Sie die Butter in eine große Pfanne bei mittlerer Hitze. Lassen Sie die Butter schmelzen, aber nicht braun werden.
- Fügen Sie den gehackten Knoblauch zur geschmolzenen Butter hinzu und braten Sie ihn etwa eine Minute an, bis er duftet.
- Geben Sie die gewürfelten Tomaten in die Pfanne. Kochen Sie die Mischung unter gelegentlichem Rühren für etwa 5 Minuten, bis die Tomaten leicht zerfallen sind und eine Soße bilden. Mit Salz und Pfeffer würzen.
- Bevor Sie die Pasta abgießen, bewahren Sie etwa 100 ml des Nudelkochwassers auf.
- Gießen Sie die Spaghetti ab und geben Sie sie direkt in die Pfanne zur Tomatenbuttersoße.
- Fügen Sie den geriebenen Parmesan und einen Schuss des aufgehobenen Nudelwassers hinzu. Rühren Sie alles gut um, bis eine cremige Soße entsteht, die die Pasta umhüllt. Fügen Sie bei Bedarf mehr Nudelwasser hinzu.
- Servieren Sie die Spaghetti sofort und garnieren Sie sie mit frischem Basilikum.
Notes
- Sie können die Tomaten auch häuten, indem Sie sie kurz in kochendes Wasser tauchen und dann abschrecken.
- Verwenden Sie hochwertige Butter für den besten Geschmack.
- Wenn Sie es schärfer mögen, fügen Sie eine Prise Chiliflocken zur Butter hinzu.
- Prep Time: 10 min
- Cook Time: 15 min
- Category: Hauptgericht
- Method: Kochen
- Cuisine: Italienisch
Nutrition
- Serving Size: 1 Portion
- Calories: 650
- Sugar: 5
- Sodium: 350
- Fat: 30
- Saturated Fat: 18
- Unsaturated Fat: 12
- Trans Fat: 0
- Carbohydrates: 75
- Fiber: 4
- Protein: 20
- Cholesterol: 70
Keywords: Spaghetti, Tomatenbutter, Pasta, einfaches Rezept, italienisch, vegetarisch