Apfelpfannkuchen aus dem Ofen: 35 Min. fertig

Oh, wisst ihr was? Manchmal, wenn es draußen nieselt und man einfach nur Wärme und diesen klassischen Hausfrauen-Charme braucht, dann muss es etwas sein, das satt macht und tröstet. Ich meine, wer liebt sie nicht, diese großen, fluffigen Pfannkuchen, die eigentlich eher wie Kuchen sind, oder? Genau deshalb ist mein Rezept für den Apfelpfannkuchen aus dem Ofen mein absoluter heimlicher Star in der Küche.

Vergesst das ewige Schwenken in der Pfanne – echt, wer hat die Zeit und Lust, da hinterm Herd zu stehen und ständig darauf zu achten, dass der Rand nicht verbrennt und der Mitte endlich gar wird? Puh! Dieses hier ist die entspannte Version. Wir werfen alles in eine Form, der Ofen macht die meiste Arbeit, und heraus kommt ein Traum aus weichem Teig und karamellisierten Äpfeln. Wenn ihr mal Lust auf klassische Pfannkuchen habt, schaut euch unbedingt mal meine Anleitung für fluffige Buttermilch-Pfannkuchen an, die sind auch sensationell! Aber zurück zu unserem Blechwunder:

Ich verspreche euch, wenn dieser Apfelpfannkuchen aus dem Ofen duftet, dann riecht euer ganzes Haus nach Heimat. Vertraut mir, dieses Rezept ist so einfach, dass ich es sogar mache, wenn ich noch halb im Schlaf bin! Dieses Gericht ist perfekt für ein gemütliches Sonntagsfrühstück, aber auch als schnelles Dessert für spontane Gäste. Es ist einfach so unkompliziert und dafür so geschmackvoll. Ihr werdet sehen, wie schnell ihr dieses Rezept in euer Herz schließt.

Ein dickes Stück Apfelpfannkuchen aus dem Ofen, bestäubt mit Puderzucker, auf einem weißen Teller.

Warum dieser Apfelpfannkuchen aus dem Ofen so beliebt ist (E-E-A-T)

Glaubt mir, es gibt gute Gründe, warum ich dieses gebackene Wunder so liebe! Erstens: Der Abwasch! Stell euch vor, nur eine Schüssel und die Auflaufform. Das ist doch schon die halbe Miete, oder?

Zweitens ist er unglaublich saftig. Die Äpfel geben Feuchtigkeit ab, und der Teig saugt das wunderbar auf. Drittens ist er super praktisch: Ich muss nicht am Herd stehen, während die Kinder warten. Einfach in den Ofen schieben und warten, bis es herrlich duftet. Dieser Apfelpfannkuchen aus dem Ofen ist wirklich ein Alleskönner – perfekt für schnelle Sonntagsfrühstücke oder einen spontanen Nachtisch.

Und weil er so schnörkellos ist, klappt er garantiert immer. Da kann nichts schiefgehen!

Die Zutaten für den perfekten Apfelpfannkuchen aus dem Ofen

Das Tolle an diesem Rezept ist, dass wir fast alles, was wir brauchen, schon im Haus haben. Ehrlich, es ist so simpel, dass ich fast denke, ich hätte das Rezept erfunden, weil es so mühelos funktioniert. Wir brauchen keine komplizierten Extras, nur gute Basisprodukte, die wir dann in den Ofen schieben. Wenn ihr sehen wollt, wie ich meine Dinkel-Apfelwaffeln mache, schaut da mal rein, aber für den Ofenpfannkuchen bleiben wir bei den Klassikern.

Hier ist meine Einkaufsliste, damit ihr nichts vergesst. Es sind wirklich nur ein paar Kleinigkeiten, aber sie machen den Unterschied zwischen einem guten Pfannkuchen und einem fantastischen, saftigen Blechwunder.

Zutaten für den Teig und die Äpfel

  • 4 mittelgroße Äpfel – wirklich wichtig, dass sie nicht zu mehlig sind!
  • 250 ml Milch – einfach die Vollmilch, die ihr sowieso da habt.
  • 4 Eier – das gibt dem Ganzen schön Struktur.
  • 150 g Mehl – normales Weizenmehl Typ 405 ist prima.
  • 1 Prise Salz – um den Geschmack rauszuholen, nicht vergessen!
  • 2 EL Zucker – nur eine kleine Menge, da die Äpfel süßen.
  • 2 EL Butter, geschmolzen – die muss richtig flüssig sein, bevor ihr sie reinrührt.

Und zum Schluss, ganz wichtig für die Optik, aber optional fürs Aroma: Puderzucker zum Bestreuen. Aber sobald die Äpfel drin sind und der Teig stockt, seht ihr schon, dass das perfekt wird.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: So gelingt Ihr Apfelpfannkuchen aus dem Ofen

So, jetzt wird’s praktisch! Das ist der Teil, wo wir wirklich sehen, warum der Apfelpfannkuchen aus dem Ofen so ein stressfreies Rezept ist. Es ist im Grunde ein Lagenaufbau, und das Beste: Man kann dabei entspannt einen Kaffee trinken, statt wild in der Pfanne zu rühren. Wenn ihr ein Rezept für saftigen Apfel-Zimt-Streuselkuchen sucht, müsst ihr später schauen, aber jetzt konzentrieren wir uns aufs Pfannkuchen-Glück!

Vorbereitung und Apfelbett

Als Allererstes müsst ihr den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze stellen. Er braucht ein bisschen, um richtig heiß zu werden. Während er vorheizt, nehmt ihr eure Auflaufform – meine ist etwa 20×30 cm groß, damit es schön gleichmäßig wird – und fetet sie gut mit Butter ein. Das ist wichtig, damit später nichts kleben bleibt, das wäre ja schade um die schöne goldbraune Unterseite!

Jetzt kommen die Äpfel dran. Schälen, Kerne raus, und dann in wirklich dünne Scheiben schneiden. Nicht zu dick, sonst werden sie nicht richtig weich. Verteilt diese Scheiben dann schön gleichmäßig auf dem Boden der Form. Mein Tipp: Schichtet sie ein bisschen überlappend, damit der ganze Boden bedeckt ist. Das wird später euer fruchtiger Untergrund!

Zubereitung des Guss und Zusammenführung

In einer großen Schüssel kommt jetzt der einfache Pfannkuchenteig. Verquirlt Milch und Eier erstmal kurz, bevor ihr das Mehl, Salz und den Zucker dazugebt. Achtet darauf, wirklich nur so lange zu rühren, bis ihr eine glatte Masse habt. Wir wollen keine Klümpchen, aber auch keine übermäßig gekneteten Luftblasen, sonst wird er zäh!

Zum Schluss gießt ihr die geschmolzene Butter ganz vorsichtig unter Rühren dazu. Wenn der Teig fertig ist, gießt ihr ihn ECHT LANGSAM über die Äpfel in der Form. Gießt wirklich in die Mitte, damit der Teig sich ganz von selbst über die Früchte verteilt. Nicht mit dem Schneebesen drin rumrühren, das soll ja eine Schicht bleiben!

Backen und Servieren

Ab in den vorgeheizten Ofen damit! Der Kuchen braucht etwa 35 bis 40 Minuten. Nach 35 Minuten solltet ihr mal reinschauen. Er sollte eine wunderschöne goldbraune Farbe haben und fest aussehen, wenn ihr ihn leicht antippt. Kein Wackeln mehr in der Mitte! Wenn ihr unsicher seid, nehmt ein dünnes Messer: Kommt es fast trocken heraus, ist es fertig.

Lasst ihn dann kurz, vielleicht zehn Minuten, in der Form stehen, damit er sich etwas setzt. Und dann kommt der schönste Teil: Er braucht nur eine dicke Puderzuckerdecke! Streut großzügig Puderzucker darüber, und fertig ist euer herrlicher, selbstgemachter Apfelpfannkuchen aus dem Ofen. Wir lieben ihn lauwarm am besten!

Ein dickes Stück Apfelpfannkuchen aus dem Ofen, reichlich mit Puderzucker bestreut, auf einem weißen Teller.

Profi-Tipps für den besten Apfelpfannkuchen aus dem Ofen

Okay, wenn ihr den Pfannkuchen wie ein Profi machen wollt, müsst ihr ein paar Kleinigkeiten beachten, die den Unterschied machen. Das ist das Geheimnis, warum meiner immer so perfekt wird und nicht matschig unten rauskommt. Es geht um die Äpfel und die Würze!

Beim Obst sparen wir nicht an Qualität. Ihr müsst unbedingt feste Apfelsorten nehmen! Ich nehme am liebsten Elstar oder Boskoop. Wenn ihr zu weiche Sorten nehmt, zerfallen die einfach zu Mus, und das wollen wir bei unserem Apfelpfannkuchen aus dem Ofen nicht. Wir wollen die schönen, leicht bissfesten Scheiben im Teig haben, die noch ein bisschen Struktur bieten.

Ein saftiges Stück Apfelpfannkuchen aus dem Ofen, bestäubt mit Puderzucker, auf einem weißen Teller.

Und jetzt kommt der Geschmackskick: Nehmt unbedingt etwas Zimt mit in den Teig! Ein kleiner Teelöffel reicht völlig, aber dieser warme Geschmack passt einfach perfekt zu den Äpfeln. Ihr könnt auch eine winzige Prise frisch geriebene Muskatnuss nehmen, das gibt eine tolle Tiefe. Ich habe euch auch mal mein Rezept für den Apfel-Zimt-Streuselkuchen verlinkt, falls ihr gerade in der Zimtstimmung seid. Aber dieser gebackene Pfannkuchen wird schon durch die richtigen Äpfel und eine Prise Gewürz zu einem echten Hit!

Variationen und Abwandlungen für Ihren Apfelpfannkuchen aus dem Ofen

Wenn ihr das Grundrezept für den Apfelpfannkuchen aus dem Ofen einmal drauf habt, dann könnt ihr natürlich kreativ werden! Ich finde es ja toll, wenn man ein Basisrezept nimmt und es immer wieder neu erfindet, je nachdem, was gerade im Haus ist. Das macht das Kochen doch erst interessant, oder?

Die einfachste Möglichkeit, sofort einen neuen Geschmack zu bekommen, ist, einfach ein bisschen was in den Teig zu mischen. Denkt mal an Haselnüsse! Wenn ihr eine Handvoll grob gehackte Nüsse in den Teig gebt, kriegt ihr einen herrlichen Biss. Das harmoniert fantastisch mit der Weichheit des gebackenen Pfannkuchens.

Ein saftiges Stück Apfelpfannkuchen aus dem Ofen, reichlich belegt mit Apfelstücken und bestäubt mit Puderzucker.

Manchmal ersetze ich einen Teil der Äpfel auch durch andere Früchte. Im Herbst finde ich Birnen super – die werden ganz buttrig. Oder, wenn ihr es etwas zitroniger mögt, reibt einfach die Schale einer Bio-Zitrone mit in den Teig. Das bringt eine unglaubliche Frische rein, die den Zimt und die Äpfel ganz anders wirken lässt.

Als kleine Sünde könnt ihr auch mal versuchen, statt Puderzucker eine dünne Ahornsirup-Glasur zu machen. Ich habe da ein tolles Rezept für einen gewürzten Apfelweinkuchen mit Ahornglasur, und die Glasur passt auch super auf diesen Pfannkuchen. Aber Achtung: Der klassische Apfelpfannkuchen aus dem Ofen lebt von seiner Einfachheit – probiert also mit Bedacht!

Lagerung und Aufbewahrung des gebackenen Apfelpfannkuchens

Och, das ist eine gute Frage, denn oft ist er am zweiten Tag sogar noch besser, weil die Aromen richtig durchziehen können! Aber wir müssen ihn natürlich auch richtig lagern, damit er nicht trocken wird oder komisch schmeckt.

Wenn ihr wisst, dass ihr ihn nicht sofort aufisst – was ich ehrlich gesagt kaum verstehe, weil er so lecker ist –, dann könnt ihr ihn bei Raumtemperatur aufbewahren. Aber Achtung: Er sollte in einer luftdichten Dose sein, sonst wird er schnell altbacken. So hält er sich locker zwei Tage, besonders wenn er nicht zu viel Puderzucker drauf hat, denn Puderzucker zieht Feuchtigkeit an und kann matschig werden.

Wenn ihr ihn länger aufbewahren wollt, packt ihn definitiv in den Kühlschrank. Dort hält er sich gute vier bis fünf Tage. Er wird durch die Kühlung natürlich etwas fester, das ist normal bei Pfannkuchen-Teig. Aber keine Sorge, das kriegen wir wieder hin!

Zum Aufwärmen habe ich zwei Methoden, die ich immer nutze. Die Mikrowelle geht schnell, aber er kann dann in der Mitte etwas gummiartig werden. Ich nehme am liebsten den Backofen. Einfach ein kleines Stück in einer ofenfesten Form bei 150 Grad für etwa zehn Minuten erwärmen. Dann wird er wieder schön weich und die Äpfel bekommen eine tolle Konsistenz, fast wie frisch gebacken. Das ist es mir wert, denn diesen warmen, zimtigen Duft will ich unbedingt zurück!

Häufig gestellte Fragen zum Apfelpfannkuchen aus dem Ofen

Ich weiß, gerade wenn man ein neues Rezept ausprobiert, kommen tausend Fragen auf, oder? Ich dachte, ich sammle mal die häufigsten Dinge, die mich meine Freunde immer fragen, wenn es um diesen tollen gebackenen Pfannkuchen geht. Ich hoffe, das hilft euch, falls ihr noch unsicher seid, bevor ihr loslegt!

Für alle, die ihre Pfannkuchen lieber in der Pfanne machen, schaut unbedingt mal bei meinem Tipp für die fluffigen Buttermilch-Pfannkuchen vorbei. Aber jetzt zum gebackenen Wunderwerk!

Ist der Apfelpfannkuchen aus dem Ofen auch am nächsten Tag noch gut?

Oh ja, absolut! Er schmeckt am nächsten Tag fast noch besser, weil die Äpfel und der Zimt richtig schön durchziehen konnten. Wie ich oben schon kurz erwähnt habe: Bei Raumtemperatur hält er sich in einer gut verschlossenen Dose locker zwei Tage. Wenn ihr ihn aufwärmt, wird er wieder weich. Ich nehme da immer den Ofen statt der Mikrowelle, damit die Textur gut bleibt. Ein kleiner Tipp: Wenn er etwas trocken wirkt, gebt einfach einen winzigen Spritzer Milch darüber, bevor ihr ihn wieder erhitzt!

Welche Apfelsorte eignet sich am besten für diesen gebackenen Pfannkuchen?

Das ist eine superschlaue Frage, denn die Apfelsorte entscheidet, ob euer Apfelpfannkuchen aus dem Ofen saftig und strukturiert wird oder ob die Äpfel zerfallen. Bitte, bitte, verwendet keine weichen Sorten wie Gala, die matschen einfach zu sehr. Ihr braucht feste, säuerliche Äpfel, die beim Backen ihre Form behalten. Ich schwöre auf Boskoop oder Elstar! Die geben eine tolle leichte Säure ab, die perfekt gegen die Süße des Teigs arbeitet. Wenn ihr diese zwei Sorten nicht habt, tut es auch ein Braeburn.

Kann ich diesen Apfelpfannkuchen aus dem Ofen einfrieren?

Ja, das geht prima! Wenn ihr ein großes Blech gebacken habt (oder wie ich drei kleine, weil ich immer zu viel mache), könnt ihr ihn super einfrieren. Schneidet ihn am besten vor dem Einfrieren in Portionen. Wickelt die Stücke einzeln in Frischhaltefolie ein und packt sie dann in einen Gefrierbeutel. So kleben sie nicht aneinander. Zum Auftauen lasst ihr sie am besten über Nacht im Kühlschrank auftauen und wärmt sie dann kurz im Ofen auf. So schmeckt der Apfelpfannkuchen aus dem Ofen dann fast wie frisch aus dem Ofen!

Kann ich dieses Rezept auch vegan zubereiten?

Hmm, das wird schwierig, wenn ihr den klassischen Geschmack wollt. Die Eier geben dem Ganzen ja die typische Pfannkuchen-Textur und Bindung. Wenn ihr es unbedingt vegan versuchen wollt, müsstet ihr die Eier durch einen Ei-Ersatz ersetzen, zum Beispiel Lein-Ei (zwei Esslöffel Leinsamen mit sechs Esslöffeln Wasser für vier Eier). Aber Achtung: Dadurch wird der Kuchen unten wahrscheinlich deutlich feuchter und weniger fluffig. Probiert es lieber mit einer veganen Waffel-Alternative, wenn Veganismus wichtig ist; dieses Rezept lebt von den Eiern und der Butter.

Nährwertangaben (Geschätzte Werte)

So, bevor wir zum Schluss kommen und ihr alle losstürmt, um Äpfel zu kaufen, sprechen wir noch kurz über die Fakten. Ich muss euch aber gleich sagen: Ich bin Bäckerin, keine Ernährungsberaterin! Diese Angaben sind wirklich nur eine grobe Schätzung pro Portion, basierend auf den Standardzutaten, die ich verwende. Wenn ihr einen anderen Zucker oder fettreichere Milch nehmt, ändert sich das natürlich sofort.

Seht es als grobe Richtschnur an, damit ihr wisst, was ihr da Tolles in euch reinstopft, aber verlasst euch nicht blind darauf, wenn ihr Kalorien zählt. Denn ganz ehrlich, wenn dieser Apfelpfannkuchen aus dem Ofen duftet, ist mir die genaue Kalorienzahl sowieso erstmal egal!

Hier ist eine ungefähre Aufschlüsselung für eine Portion:

  • Kalorien: ca. 350 kcal
  • Zucker: rund 20 g
  • Fett gesamt: ungefähr 15 g
  • Kohlenhydrate: gute 45 g
  • Protein: etwa 12 g

Wichtig ist: Wir verwenden hier hauptsächlich natürliche Süße aus den Äpfeln und braunem Zucker, aber es ist natürlich trotzdem ein süßes Gericht. Trotzdem ist es viel besser als industrielle Fertigprodukte, das ist sicher! Genießt es einfach in vollen Zügen!

Teilen Sie Ihr Backergebnis vom Apfelpfannkuchen aus dem Ofen

So, meine Lieben, jetzt seid ihr an der Reihe! Ich habe euch jetzt alles verraten, was ich über diesen traumhaften Apfelpfannkuchen aus dem Ofen weiß. Ich habe euch von der perfekten Apfelwahl erzählt, vom schnellen Teig und warum ich ihn nicht in der Pfanne mache. Jetzt bin ich aber unglaublich gespannt auf eure Ergebnisse!

Tut mir den Gefallen: Wenn ihr ihn gebacken habt, macht ein Foto! Ich liebe es total, wenn ihr mir eure Kreationen zeigt. Und wenn ihr ihn anders gewürzt habt oder eine verrückte Apfelkombination ausprobiert habt – dann schreibt das unbedingt in die Kommentare. Das ist ja das Schöne am gemeinsamen Kochen, wir lernen ständig voneinander!

Bewertet das Rezept doch bitte fair, wenn ihr es probiert habt. Hat es euch überzeugt? War es so einfach, wie ich es versprochen habe? Eure Rückmeldungen helfen mir ungemein, mein kleines Rezept-Reich immer besser zu machen. Und falls ihr noch Inspiration für warme Desserts braucht, klickt euch mal zu meinem Apfel-Zimt-Streuselkuchen rüber, der hat eine ganz andere, aber genauso gemütliche Wirkung!

Ich freue mich riesig auf eure Meinungen zu unserem Ofenwunder. Lasst es euch schmecken!

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Ein dickes Stück Apfelpfannkuchen aus dem Ofen, reich gefüllt mit Apfelstücken und mit Puderzucker bestäubt.

Apfelpfannkuchen aus dem Ofen


  • Author: Sina
  • Total Time: 55 min
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

Ein einfacher, gebackener Pfannkuchen mit Äpfeln, ideal für Frühstück oder Dessert.


Ingredients

Scale
  • 4 mittelgroße Äpfel
  • 250 ml Milch
  • 4 Eier
  • 150 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Zucker
  • 2 EL Butter, geschmolzen
  • Puderzucker zum Bestreuen

Instructions

  1. Heizen Sie den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor. Fetten Sie eine Auflaufform ein.
  2. Schälen, entkernen und schneiden Sie die Äpfel in dünne Scheiben. Verteilen Sie die Apfelscheiben gleichmäßig in der Auflaufform.
  3. Verquirlen Sie in einer Schüssel Milch, Eier, Mehl, Salz und Zucker zu einem glatten Teig. Rühren Sie die geschmolzene Butter unter.
  4. Gießen Sie den Teig vorsichtig über die Äpfel in der Form.
  5. Backen Sie den Pfannkuchen für 35 bis 40 Minuten, bis er goldbraun und fest ist.
  6. Lassen Sie den Pfannkuchen kurz abkühlen und bestreuen Sie ihn vor dem Servieren mit Puderzucker.

Notes

  • Sie können Zimt zum Teig hinzufügen, um den Geschmack zu verstärken.
  • Verwenden Sie feste Apfelsorten, die beim Backen ihre Form behalten.
  • Prep Time: 15 min
  • Cook Time: 40 min
  • Category: Dessert
  • Method: Baking
  • Cuisine: German

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion
  • Calories: 350
  • Sugar: 20
  • Sodium: 150
  • Fat: 15
  • Saturated Fat: 8
  • Unsaturated Fat: 7
  • Trans Fat: 0
  • Carbohydrates: 45
  • Fiber: 4
  • Protein: 12
  • Cholesterol: 150

Keywords: Apfelpfannkuchen, Ofen, gebackener Pfannkuchen, Apfelkuchen, Frühstück

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