Oh Mann, ich liebe die griechische Küche, das wisst ihr ja! Dieses Gefühl von Sonne, Urlaub und würzigem Essen einfach in die eigene Küche zu holen, ist mein heimliches Erfolgsrezept. Viele denken, griechisch kochen heißt stundenlang Gemüse schnippeln, aber das stimm nicht! Ich habe hier das perfekte Gericht für einen schnellen Abend, das euch direkt nach Athen katapultiert: Das Bifteki-Steak mit Fetacreme. Diese kleinen, perfekt gewürzten Hacksteaks – unsere Bifteki – kombiniert mit dieser himmlisch cremigen Feta-Sauce? Ein Traum! Wirklich, seitdem ich dieses einfache Gericht perfektioniert habe, kommt es jede Woche auf den Tisch. Es ist herzhaft, es ist frisch und es braucht kaum Zeit!

Warum dieses Bifteki-Steak mit Fetacreme auf Ihren Tisch gehört
Ich schwöre euch, dieses Rezept ist ein echter Game Changer für hektische Abende. Wenn ihr denkt, Qualität braucht Zeit, dann lasst euch eines Besseren belehren! Hier sind die Gründe, warum ihr dieses Gericht SOFORT ausprobieren müsst:
- Blitzschnell fertig: Wir reden hier von maximal 25 Minuten Gesamtzeit! Wenn die Steaks braten, rühre ich die Creme zusammen.
- Purer Geschmack, keine Chemie: Alle Zutaten sind super einfach. Kein langes Suchen nach exotischen Dingen. Oregano, Feta, gutes Hackfleisch – fertig!
- Authentisch Griechisch: Diese Kombination aus herzhaft gewürztem Fleisch und der kühlen, salzigen Fetacreme ist die Seele der griechischen Grillkultur.
Wenn ihr mehr mediterrane Ideen sucht, schaut euch mal meinen Auflauf mit Feta an, aber heute liegt der Fokus auf diesen fantastischen Hacksteaks!
Zutaten für das perfekte Bifteki-Steak mit Fetacreme
So, jetzt wird’s ernst! Gute Gerichte brauchen gute Basis. Wir arbeiten hier mit simplen, ehrlichen Zutaten – das ist das Geheimnis der griechischen Küche, finde ich. Ich habe die Zutaten strikt in die zwei Bereiche aufgeteilt: Fleisch und Creme. So vergesst ihr garantiert nichts, glaubt es mir! Wenn ihr noch Inspiration für Bowl-Gerichte braucht, schaut euch mal meine Buddha Bowl mit Feta und Kichererbsen an, da steckt auch viel griechisches Herz drin!
Für die würzigen Bifteki (Hacksteaks)
Hier geht es um Herzhaftigkeit und diesen typischen Oregano-Duft, der schon beim Braten in der ganzen Küche hängt.
- 500 g Rinderhackfleisch (Wichtig: Nicht zu mager, ein bisschen Fett muss sein, sonst werden die Steaks trocken!)
- 1 Zwiebel, sehr fein gehackt – wirklich, je feiner, desto besser
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 1 Ei (Das bindet alles schön zusammen, damit sie beim Braten nicht auseinanderfallen)
- 50 g Paniermehl
- 1 TL getrockneter Oregano (Das ist das A und O für den griechischen Geschmack!)
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Für die cremige Fetacreme
Diese Creme ist der perfekte Gegenpol zum würzigen Fleisch. Sie muss glatt und leicht sein. Deshalb ist der Pürierstab hier unser bester Freund.
- 200 g Feta-Käse, zerbröselt (Nicht diesen weichen, labbrigen Feta nehmen, sondern den, der schön fest ist!)
- 100 g Naturjoghurt (Ich nehme immer 10% Fett, das macht die Creme sämiger)
- 1 EL Olivenöl (Gutes, fruchtiges Olivenöl, das schmeckt man richtig raus!)
Schritt-für-Schritt-Anleitung: So gelingt Ihr Bifteki-Steak mit Fetacreme
Jetzt kommt der spaßige Teil! Wir werfen die Zutaten zusammen und ehe ihr euch versieht, duftet euer Haus schon herrlich griechisch. Denkt immer daran: Beim Fleisch lieber etwas vorsichtiger mischen. Ich habe es einmal total übertrieben und die Steaks waren fast wie Gummi – das wollen wir nicht, oder? Wenn ihr Lust habt, hier habe ich ein tolles Rezept für eine scharfe Rinderpfanne, falls euch heute mal nach mehr Feuer ist, aber heute machen wir es mediterran!
Zubereitung der Hackfleischmasse und Formen der Bifteki
Holt euch eine große Schüssel – ihr werdet Platz brauchen! Gebt das Rinderhack hinein, dann die Zwiebeln, den Knoblauch, das Ei und das Paniermehl. Nicht vergessen: Oregano, Salz und Pfeffer! Jetzt kommt der wichtige Teil: Mit den Händen alles gut vermischen. Aber Achtung, nicht kneten wie Brotteig! Nur so lange mischen, bis sich alle Zutaten verbunden haben. Wenn du zu lange knetest, verliert das Fleisch seine Saftigkeit und eure **Bifteki-Steak mit Fetacreme** werden zäh. Das ist mein wichtigster Tipp hier – sanft arbeiten!
Teilt die Masse dann in vier gleich große Stücke und formt daraus flache, runde Patties. Sie sollten etwa einen Zentimeter dick sein, damit sie schnell durchgaren und nicht innen roh bleiben. Legt sie am besten kurz auf einen Teller, während ihr euch um die Pfanne kümmert.

Braten der Bifteki
Holt eure beste Pfanne raus und erhitzt einen guten Schuss Olivenöl auf mittlere bis hohe Temperatur. Ich merke, dass die Temperatur stimmt, wenn ich einen kleinen Tropfen Wasser hineingebe und es sofort zischt. Dann legt ihr die Bifteki vorsichtig in die heiße Pfanne. Lasst sie in Ruhe braten! Jede Seite braucht ungefähr 4 bis 5 Minuten, je nachdem, wie dick ihr sie geformt habt. Ihr wollt eine schöne braune Kruste außen und innen sollen sie durch sein. Wenn ihr einen Grill habt, könnt ihr sie natürlich auch einfach darauf legen – das gibt extra tolle Röstaromen!
Sobald sie fertig sind, nehmt ihr die Steaks aus der Pfanne und haltet sie kurz unter Alufolie warm. Die Pfanne darf jetzt kurz abkühlen.
Zubereitung der schnellen Fetacreme
Das ist fast zu einfach, um ein eigener Schritt zu sein, aber dieser Teil macht das Gericht erst magisch! Gebt den zerbröselten Feta und den Naturjoghurt in einen hohen Becher. Jetzt kommt der Pürierstab (oder der Mixer, wenn ihr einen starken habt) zum Einsatz. Püriert das Ganze, bis es seidig glatt ist. Es soll keine Krümel mehr geben, nur noch eine wunderbare, dicke Creme.
Wenn die Creme euch zu fest erscheint – und das passiert, weil Feta stark unterschiedlich sein kann – gebt einfach einen Esslöffel kaltes Wasser dazu und püriert es nochmal kurz. Schon passt die Konsistenz perfekt, um sie über das heiße Steak zu löffeln. Wow, das riecht schon fantastisch!
Tipps für das beste Bifteki-Steak mit Fetacreme
Okay, mal ehrlich: Jeder kann Hackfleisch mit Gewürzen mischen, aber ich zeige euch, wie ihr wirklich diese *Wow*-Méga-Bifteki macht. Mein wichtigster Tipp ist wirklich die Fleischwahl. Ich nehme am liebsten frisch gewolftes Rindfleisch vom Metzger, so um die 20% Fett. Fett ist Geschmack, und bei diesen saftigen Steaks brauchen wir das definitiv! Wenn ihr es vorher kauft, lasst es wirklich Zimmertemperatur annehmen, bevor es in die heiße Pfanne kommt. Kaltes Fleisch trifft auf heiße Pfanne, das gibt eine graue Schicht außen statt einer schönen Kruste – das ist wissenschaftlich erwiesen, wirklich!
Und die Würzung! Bevor ich die Patties forme, lasse ich die Zwiebel-Knoblauch-Oregano-Mischung fünf Minuten mit dem Salz und Pfeffer ziehen. Das gibt den Aromen einen kleinen Kickstart, bevor sie ins Fleisch eingearbeitet werden. Wenn ihr das nächste Mal nach dem perfekten Steak-Erlebnis sucht, schaut euch unbedingt mein Rezept für das Parmesan-Steak an, das lehrt euch die Geduld beim Anbraten!

Variationen des Bifteki-Steak mit Fetacreme
Manchmal muss man Dinge einfach ein bisschen aufpeppen, oder? Auch wenn dieses simple **Bifteki-Steak mit Fetacreme** schon perfekt ist, habe ich natürlich experimentiert. Es ist ja schließlich mein Blog und ich liebe es, wenn sich die Standardrezepte weiterentwickeln dürfen! Die Grundlage ist so robust, dass ihr da echt viel machen könnt, ohne dass es unauthentisch schmeckt.
Wenn ihr Lust auf mehr Hackfleisch-Action habt, aber mal was anderes als Bifteki wollt, dann macht doch mal meine Hackbällchen in Tomatenrahm, aber heute bleiben wir bei den Steaks!
Hier sind meine liebsten Abwandlungen, die garantiert gut ankommen:
- Kräuter-Boost in der Creme: Das ist mein Favorit, wenn ich frische Kräuter im Garten habe. Gebt einfach einen großen Löffel fein gehackte frische Petersilie und etwas frischen Thymian mit in den Mixer, wenn ihr die Fetacreme püriert. Das macht die Creme noch lebendiger und bringt eine tolle Frische rein.
- Die Oliven-Überraschung: Finden euer Partner oder eure Kinder Oliven gut? Dann nehmt schwarze oder Kalamata-Oliven, entsteint sie natürlich, und hackt sie ganz fein. Gebt sie entweder direkt in die Hackfleischmasse der Bifteki oder mischt sie am Ende unter die fertige Fetacreme. Das gibt einen tollen salzig-herben Kontrast.
- Zitrusschale für Frische: Ein kleiner Schuss, oder besser gesagt, etwas Abrieb von einer Bio-Zitrone, direkt in das Hackfleisch gibt dem Ganzen einen tollen mediterranen Kick. Ganz vorsichtig dosieren, es soll nicht sauer schmecken, sondern nur sommerlich leicht!
- Die Schafskäse-Mischung: Wenn ihr Feta zu intensiv findet, mischt ihn halb und halb mit einem milden Hirtenkäse oder sogar etwas gut abgetropftem Quark. Das wird dann eine sanftere Creme, aber behält trotzdem diesen typisch salzigen Geschmack.
Ihr seht, es gibt unzählige Wege, dieses geniale Gericht euren eigenen Vorstellungen anzupassen. Hauptsache, die Basis – das gute, würzige Fleisch – bleibt stabil!
Serviervorschläge für Ihr Bifteki-Steak mit Fetacreme
Wenn die Küche nach Oregano und frisch gebratenem Fleisch riecht und die cremige Sauce bereitsteht, stellt sich natürlich die Frage: Was kommt noch auf den Teller, damit es ein richtiges griechisches Festmahl wird? Ich sage immer, das beste Gericht steht und fällt mit seinen Begleitern. Das Bifteki ist herzhaft und die Creme ist reichhaltig, also brauchen wir etwas Frisches! Ihr könnt es euch total einfach machen oder richtig traditionell werden.
Meine absolute Lieblingskombination spart Zeit, aber schmeckt nach Urlaub. Statt komplizierter Sachen nehme ich einfach frische Komponenten, die schnell geschnitten sind. Und hey, wenn ihr mal Lust auf etwas ganz anderes mit Hackfleisch habt, schaut euch mal meine Ofenkartoffeln mit Taco-Füllung an – obwohl die natürlich gar nicht griechisch sind, sind sie super schnell gemacht!
Aber zurück zu unserem wunderschönen **Bifteki-Steak mit Fetacreme**:
- Das A und O: Frisches Gemüse. Ich schneide einfach eine große Schüssel Gurken, rote Zwiebeln und Tomaten in Stücke. Ein bisschen Olivenöl drüber, vielleicht etwas Rotweinessig und Salz. Sofort habt ihr einen knackigen griechischen Salat, der die Cremigkeit der Sauce perfekt ausgleicht. Das ist meine Standard-Version.
- Pitabrot zum Dippen: Ihr MÜSST Pitabrot dazu haben! Warmes, leicht angeröstetes Pitabrot ist die beste Serviette der Welt. Damit könnt ihr die Reste der Fetacreme vom Teller wischen. Das ist zwar nicht elegant, aber unglaublich lecker. Einfach kurz in der trockenen Pfanne von jeder Seite 30 Sekunden anrösten, damit es schön weich wird.
- Knoblauch-Joghurt-Kick: Auch wenn wir schon eine Feta-Creme haben, funktioniert ein einfacher, frischer Dip manchmal Wunder. Wenn ihr noch etwas Joghurt übrig habt, rührt einfach etwas Zitrone und eine frische, zerdrückte Knoblauchzehe rein. Das könnt ihr zusätzlich über das Fleisch geben.
- Klassische Beilagen light: Wenn es sättigender sein soll, passt auch ein kleiner Klecks Kräuterreis oder natürlich Ofenkartoffeln dazu. Aber Achtung: Das Bifteki ist schon recht gehaltvoll, also lieber wenig Kohlenhydrate dazu, damit die leckeren **Bifteki-Steak mit Fetacreme** im Vordergrund stehen!
Egal, wofür ihr euch entscheidet, das Wichtigste ist, dass die Steaks heiß sind und die Creme frisch vom Pürieren kommt. Dann ist der Genuss garantiert!

Aufbewahrung und Wiedererwärmen des Bifteki-Steak mit Fetacreme
Na, habt ihr mal wieder zu viel gekocht? Das passiert mir ständig, weil die Bifteki so unglaublich lecker sind, dass ich immer zu viele mache! Aber keine Sorge, Reste vom **Bifteki-Steak mit Fetacreme** sind am nächsten Tag fast noch besser – besonders, wenn man sie richtig behandelt. Das Wichtigste ist, dass ihr Creme und Fleisch getrennt haltet. Die Fetacreme ist sehr empfindlich, und wenn sie einmal mit dem Fleischsaft in Berührung kommt, wird sie schneller schlecht oder zieht Flüssigkeit.
Packt die gebratenen Bifteki luftdicht in eine Box und stellt sie in den Kühlschrank, idealerweise innerhalb von zwei Stunden, nachdem sie abgekühlt sind. Die Fetacreme kommt in ein separates, kleines, verschlossenes Gefäß. So halten sich die Komponenten locker zwei bis drei Tage ganz prima!
Jetzt zum Wiederaufwärmen, das ist der Trick, damit alles saftig bleibt:
- Die Steaks: Erwärmt die Bifteki NICHT in der Mikrowelle, das macht sie hart und trocken. Nehmt sie lieber zehn Minuten vor dem Essen aus dem Kühlschrank. Bratet sie dann bei mittlerer Hitze ganz kurz (vielleicht eine Minute pro Seite) in einer Pfanne mit einem winzigen Schuss Wasser oder Brühe an. Das gibt ihnen die Feuchtigkeit zurück. Ihr könnt sie auch im Ofen bei 150 Grad mit etwas Flüssigkeit im Boden des Blechs langsam erwärmen – das ist die sanfteste Methode.
- Die Creme: Holt die Fetacreme mindestens 30 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank. Wenn sie Raumtemperatur annimmt, wird sie wieder viel cremiger. Wenn ihr sie trotzdem leicht erwärmen wollt (was ich bei Joghurtsaucen nie mache), dann nur ganz leicht in einem Topf bei niedrigster Stufe – aber wirklich nur erwärmen, nicht kochen! Ein kleiner Spritzer frischer Joghurt oder Zitronensaft macht sie nach der Lagerung oft wieder frisch.
- Portionsgröße: 1 Steak mit Creme
- Kalorien: ca. 450 kcal
- Protein: ca. 35 g
- Fett gesamt: ca. 28 g (davon gesättigt ca. 12 g)
- Kohlenhydrate: ca. 15 g
- Zucker: ca. 4 g
- Total Time: 25 min
- Yield: 4 Portionen 1x
- Diet: Low Fat
- 500 g Rinderhackfleisch
- 1 Zwiebel, fein gehackt
- 2 Knoblauchzehen, gehackt
- 1 Ei
- 50 g Paniermehl
- 1 TL getrockneter Oregano
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- 200 g Feta-Käse, zerbröselt
- 100 g Naturjoghurt
- 1 EL Olivenöl
- Mischen Sie das Hackfleisch mit der gehackten Zwiebel, dem Knoblauch, dem Ei, dem Paniermehl, Oregano, Salz und Pfeffer in einer Schüssel.
- Formen Sie aus der Mischung vier gleich große flache Patties (Bifteki).
- Erhitzen Sie das Olivenöl in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze.
- Braten Sie die Bifteki von jeder Seite etwa 4-5 Minuten, bis sie durchgegart sind. Nehmen Sie sie aus der Pfanne und halten Sie sie warm.
- Für die Fetacreme: Geben Sie den zerbröselten Feta und den Naturjoghurt in einen Mixer oder verwenden Sie einen Pürierstab.
- Pürieren Sie die Mischung, bis eine glatte Creme entsteht. Fügen Sie bei Bedarf einen Esslöffel Wasser hinzu, um die Konsistenz anzupassen.
- Servieren Sie die Bifteki sofort mit der Fetacreme.
- Sie können die Patties auch grillen, wenn Sie möchten.
- Frische Petersilie passt gut als Garnitur.
- Prep Time: 15 min
- Cook Time: 10 min
- Category: Hauptgericht
- Method: Braten
- Cuisine: Griechisch
- Serving Size: 1 Steak mit Creme
- Calories: 450
- Sugar: 4
- Sodium: 650
- Fat: 28
- Saturated Fat: 12
- Unsaturated Fat: 16
- Trans Fat: 1
- Carbohydrates: 15
- Fiber: 1
- Protein: 35
- Cholesterol: 110
Wenn ihr das beachtet, schmeckt das Resteessen fast so gut wie frisch zubereitet. Hauptsache, die Proteine und die Milchprodukte trennen sich nicht voneinander, bevor es ans Genießen geht!
Häufig gestellte Fragen zum Bifteki-Steak mit Fetacreme
Ich weiß, wenn man ein neues Rezept ausprobiert, kommen immer ein paar Gedanken auf, gerade weil man etwas Authentisches nachkochen möchte. Keine Sorge, ich beantworte euch hier die häufigsten Fragen, damit euer Abendessen mit dem perfekten **Bifteki-Steak mit Fetacreme** ein voller Erfolg wird. Wenn ihr danach noch mehr Inspiration braucht, schaut mal in meine schnelle Gnocchi-Pfanne, die ist auch in Null Komma Nichts fertig!
Kann ich die Bifteki auch grillen statt braten?
Absolut, das ist sogar eine fantastische Idee! Das Bifteki ist ein klassisches Grillgut in Griechenland. Wenn ihr die Patties grillt, bekommt ihr diese tollen Röstaromen, die man in der Pfanne nur schwer hinbekommt. Achtet nur darauf, dass der Grill nicht zu heiß ist, damit die **Hacksteaks** außen nicht verbrennen, bevor sie innen gar sind. Ich würde sagen, mittlere Hitze und etwa 5 Minuten pro Seite, je nach Dicke, genau wie beim Braten. Und nicht vergessen, den Rost vorher gut zu ölen, sonst klebt das ganze leckere Hackfleisch fest!
Wie mache ich die Fetacreme noch würziger?
Die Basis mit Joghurt ist schon super, aber wenn ihr wirklich den Geschmack auf die Spitze treiben wollt, habe ich zwei Tricks parat. Erstens: Ein Spritzer frischer Zitronensaft! Das bringt eine Säure rein, die den salzigen Feta wunderbar kontert und die ganze **Feta-Sauce** viel frischer schmecken lässt. Zweitens: Wenn ihr wirklich auf Nummer sicher gehen wollt bei der Würze, gebt einfach einen halben Teelöffel Knoblauchgranulat oder, noch besser, einen winzigen Schuss selbstgemachtes Knoblauchöl zur Creme, bevor ihr sie püriert. Das gibt dem Ganzen Tiefe, ohne dass es dominant nach rohem Knoblauch schmeckt.
Welches Fleisch eignet sich am besten für diese Hacksteaks?
Ich habe ja oben schon geschwärmt, aber lasst es mich nochmal ganz klar sagen: Nutzt nicht das magerste Hackfleisch, das ihr finden könnt! Für die saftigen griechischen Bifteki brauchen wir etwas Fett, damit sie beim Braten nicht austrocknen. Ich nehme am liebsten reines Rinderhackfleisch mit etwa 20% Fettanteil – das ist die perfekte Balance. Wenn ihr es partout nicht so fettig mögt, dann nehmt eine Mischung aus je 50% Rind und Schwein. Schweinefleisch bringt von Natur aus mehr Fett und Saftigkeit mit, was die Textur des Hacksteaks wunderbar macht. Hauptsache, es ist frisch!
Nährwertangaben (Schätzung)
So, bevor wir uns ans Essen machen, muss ich euch kurz eine kleine, ernüchternde Wahrheit sagen. Natürlich ist das **Bifteki-Steak mit Fetacreme** ein absoluter Genuss, aber es ist kein Salat, das ist klar! Diese Angaben hier sind natürlich nur Schätzungen, weil mein Kochstil eher von Gefühl als von genauen Waagen geprägt ist, haha. Je nachdem, wie viel Olivenöl ihr in die Pfanne gebt oder welchen Feta ihr wählt, kann das natürlich variieren. Aber so ungefähr sieht die Bilanz für eine Portion aus, wenn ihr euch an meine Mengenangaben haltet.
Ihr seht, wir haben hier ordentlich Protein, was natürlich durch das Fleisch kommt. Die Fettwerte sind auch nicht ohne, aber denkt dran: Das ist das gute Fett aus dem Feta und dem Olivenöl, das wir brauchen, um die Aromen zu transportieren! Und glaubt mir, für diesen Geschmack lohnt sich das allemal. Wenn ihr es wirklich low fat halten wollt, müsstet ihr auf magereres Fleisch setzen und die Fetacreme nur mit fettarmem Joghurt machen, aber dann geht leider ein bisschen von der Cremigkeit verloren.
Ich sage immer: Man soll sein Essen geniessen, ohne ständig auf die Zahlen zu starren! Aber ich teile die Infos ja, damit ihr wisst, womit ihr es zu tun habt. Also, genießt euer griechisches Festmahl, das haben wir uns verdient!
Haben Sie Ihr griechisches Abendessen gefunden?
So, meine Lieben, jetzt seid ihr dran! Habt ihr euer neues Lieblingsgericht für den schnellen Mittelmeerabend gefunden? Ich hoffe wirklich, dass dieses **Bifteki-Steak mit Fetacreme** bald bei euch auf den Tellern landet. Für mich ist es der schnellste Weg, um diesen frischen, herzhaften griechischen Geschmack nach Hause zu holen, und es ist jedes Mal ein voller Erfolg!
Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr mir unten in den Kommentaren verratet, wie es euch gelungen ist! Habt ihr die Creme mit Petersilie verfeinert oder habt ihr sie ganz klassisch gelassen? Eure Erfahrungen helfen mir und den anderen Lesern, dieses Rezept noch besser zu machen. Und wenn ihr das Gericht fotografiert habt, taggt mich unbedingt! Ich liebe es, eure Meisterwerke zu sehen.
Wenn ihr noch mehr schnelle, einfache und unglaublich leckere Ideen für eure Küche braucht, dann schaut euch unbedingt meine Tomaten-Gnocchi in Basilikumrahm an. Aber für heute: Viel Spaß beim Genießen und Kalí órexi – guten Appetit!
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Bifteki-Steak mit Fetacreme
Description
Griechische Hacksteak-Patties serviert mit einer cremigen Feta-Sauce.
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Notes
Nutrition
Keywords: Bifteki, Hacksteak, Feta, griechisch, Fleischgericht