Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber wenn die Sonne richtig knallt und die Grillen zirpen, dann brauche ich einen Kuchen, der mich glücklich macht, ohne dass ich stundenlang in der Küche stehen muss. Und genau da kommt mein absoluter Favorit ins Spiel: der Blaubeer-Streusel-Käsekuchen! Stellt es euch vor: diese himmlisch cremige Käsemasse, die fast auf der Zunge zergeht, darunter eine leicht säuerliche Schicht aus saftigen Blaubeeren und obenauf diese unwiderstehlich knusprigen Butterstreusel, die jedes Mal perfekt werden. Ernsthaft, diese Kombination ist einfach göttlich.

Ich habe an diesem Rezept gefeilt, das schwöre ich euch. Nachdem ich gefühlt jedes amerikanische Cheesecake-Buch gewälzt hatte, bin ich auf diese Variante gestoßen. Der Trick liegt wirklich in den Schichten und in der Ruhezeit, denn dieser Kuchen muss durchkühlen, um seine volle Pracht zu entfalten. Aber keine Sorge, das meiste davon passiert im Kühlschrank. Wenn ihr einmal den Duft von gebackenem Käsekuchen und frischen Beeren in eurer Wohnung habt, werdet ihr verstehen, warum ich diesen Blueberry-Crumble-Cheesecake immer wieder mache. Er schmeckt nach Sommer, nach Gemütlichkeit und nach den besten Familientreffen. Probiert ihn unbedingt aus!
Wenn ihr übrigens auch Fans von knusprigen Toppings seid, dann schaut euch unbedingt mal mein Rezept für Apfel-Zimt-Streuselkuchen an. Der hebt euch auch gleich in den siebten Himmel der Streusel-Liebhaber!
Warum dieses Blueberry-Crumble-Cheesecake Rezept überzeugt (E-E-A-T)
Ganz ehrlich, ich habe schon einige Käsekuchen gemacht, aber dieser hier hat einfach alles, was ich liebe. Er ist kein kompliziertes Backprojekt, das einen Tag dauert, sondern eher ein Wochenend-Held. Das Geheimnis liegt in der Dreifaltigkeit der Texturen – das rockt einfach!
- Absolute Cremigkeit: Weil wir wirklich zimmerwarme Zutaten nehmen, wird die Füllung so glatt, da kriegt man Gänsehaut. Kein Grieß, keine Klumpen – nur pure Sahne-Optik!
- Die Streusel sind mein Stolz: Sie sind knusprig, buttrig und genau richtig süß. Im Gegensatz zu vielen anderen Rezepten halten die Streusel beim Blueberry-Crumble-Cheesecake super, ohne durchzuweichen.
- Frucht-Kick: Wir nutzen die Blaubeeren großzügig, damit es nicht nur ein bisschen Geschmack gibt, sondern ein echtes Frucht-Erlebnis, das die Süße perfekt ausgleicht. Wenn ihr mal Lust habt, checkt auch mein Rezept für einfachen Blaubeer-Streuselkuchen aus, falls ihr das Blech bevorzugt!
Die Zutaten für den perfekten Blueberry-Crumble-Cheesecake
Okay, Freunde, lasst uns über die Basis sprechen. Beim Käsekuchen ist die Qualität der Zutaten alles, aber keine Sorge, wir brauchen keine exotischen Sachen. Es geht mehr darum, dass ihr sie richtig vorbereitet. Stellt sicher, dass alles, was in die Füllung kommt, wirklich zimmerwarm ist – sonst gibt’s Nester und das wollen wir vermeiden. Werft einen Blick auf die Liste, das sind die Bausteine für diesen Traumkuchen. Wer hier genau hinschaut, merkt, dass wir hier etwas Besonderes backen, einen echten Genuss, der in die Liga der besten Rezepte wie meinen Kürbiskuchen mit Karamell gehört.
Für den Keksboden
- 200 g Butterkekse (wirklich fein zerbröselt!)
- 100 g geschmolzene Butter (ganz einfache, das reicht!)
Für die cremige Käsemasse
Das ist die Seele des Kuchens! Bitte, bitte holt den Frischkäse rechtzeitig raus. Wenn der kalt ist, wird die Masse nie schön glatt, egal wie lange ihr mixt. Glaubt mir da einfach.
- 500 g Frischkäse (ganz wichtig: zimmerwarm!)
- 200 g Zucker
- 3 Eier (auch die sollten nicht eiskalt sein)
- 1 Teelöffel Vanilleextrakt (nehmt guten, das macht einen Unterschied!)
Für die fruchtige Schicht und die Streusel des Blueberry-Crumble-Cheesecake
Hier kommt die Farbe und die Knusprigkeit ins Spiel. Ihr seht, dass die Streusel etwas Mehl brauchen, das gibt ihnen Halt und macht sie butteriger. Das ist das Geheimnis, damit sie beim besten
Blueberry-Crumble-Cheesecake nicht gleich nach dem Backen zerfallen.
- 250 g frische oder gefrorene Blaubeeren (kein Abtauen bei gefrorenen nötig!)
- 150 g Mehl (für die Streusel)
- 100 g Zucker (ebenfalls für die Streusel)
- 75 g kalte Butter (in winzigen Würfeln für die Streusel)
Schritt-für-Schritt-Anleitung zum besten Blueberry-Crumble-Cheesecake
Jetzt wird’s praktisch! Ich verspreche euch, wir nehmen uns genug Zeit für jeden Schritt. Gerade beim Käsekuchen ist die Geduld Gold wert, damit wir am Ende keine Risse bekommen und die Streusel auch wirklich knusprig sind. Wenn ihr die Schritte genau befolgt, wird eure Version des Blueberry-Crumble-Cheesecake ein voller Erfolg. Ihr könnt euch ja schon mal gedanklich auf das fantastische Aroma einstellen!
Vorbereitung des Bodens und Vorbacken
Zuerst heizen wir den Ofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vor, damit er schön bereit ist, wenn es losgeht. Die Butterkekse müsst ihr wirklich fein zerkleinern. Ich nehme dafür immer einen Gefrierbeutel und ein Nudelholz; das geht schneller als jeder Küchenmixer und macht weniger Dreck! Mischt die Keksbrösel mit der flüssigen Butter, bis alles gut verbunden ist, und drückt diesen Teig fest in den Boden eurer vorbereiteten 24er Springform. Das muss ein solider, gleichmäßiger Boden werden. Ab in den Ofen für genau 10 Minuten, dann nehmt ihr ihn raus und lasst ihn kurz abkühlen. Er muss nicht einmal richtig kalt werden, aber er sollte nicht mehr heiß sein.
Zubereitung der Frischkäsefüllung
Ab hier reden wir nur noch über Cremigkeit. Stellt sicher, dass euer Frischkäse und die Eier wirklich Zimmertemperatur haben, sonst wird das nichts mit der perfekten Bindung. Schlagt zuerst den Frischkäse mit dem Zucker auf, bis ihr eine fast seidige Masse habt. Dann kommen die Eier dazu, aber Achtung: Jedes Ei kommt einzeln rein! Rührt es nur so lange unter, bis ihr seht, dass es sich verbunden hat, bevor ihr das nächste Ei hinzufügt. Das Vanilleextrakt kommt ganz zum Schluss rein. Wenn ihr zu lange mixt, holt ihr zu viel Luft rein, und das gibt später Risse! Wenn ihr mal einen saftigen Riegel wollt, schaut euch mein Brownie Käsekuchen Riegel Rezept an.
Schichten und Streusel auftragen für den Blueberry-Crumble-Cheesecake
Das Schichtspiel beginnt! Gießt vorsichtig die Hälfte der cremigen Frischkäsemasse auf den leicht abgekühlten Keksboden. Dann verteilt ihr die Blaubeeren, damit sie schön verteilt sind. Mein persönlicher Tipp für die Beeren: Wenn ihr gefrorene nehmt, macht gar nichts, aber lasst sie auf keinen Fall antauen, sonst wird die Schicht wässrig! Dann kommt der Rest der Käsemasse drauf. Jetzt macht ihr die Streusel. Nehmt das Mehl und den Zucker für die Streusel und reibt die eiskalte Butter mit den Fingerspitzen ein, bis ihr wunderschöne, unregelmäßige Krümel habt. Verteilt diese Topping-Schicht großzügig über eurem Blueberry-Crumble-Cheesecake. Das wird der beste Teil!

Backen und das richtige Abkühlen
Jetzt braucht der Kuchen seine Zeit im Ofen. Backt ihn für 50 bis 60 Minuten. Ihr wisst, dass er fertig ist, wenn die Ränder schön fest sind, ihr ihn aber leicht anstupst und die Mitte noch ganz leicht wackelt – das ist normal, das ist der Unterschied zu einem festen Kuchen! Der wichtigste Teil kommt jetzt, um Risse zu verhindern: Lasst den Kuchen im ausgeschalteten Ofen langsam abkühlen, die Tür einen kleinen Spalt offen. Erst wenn er lauwarm ist, holt ihr ihn raus und lasst ihn bei Raumtemperatur komplett (!) auskühlen. Erst danach muss er für mindestens vier Stunden in den Kühlschrank. Schaut euch auch mal an, wie man einen Käsekuchen mit Karamellhaube perfekt abkühlt, das Prinzip ist dasselbe!
Tipps für den perfekten Blueberry-Crumble-Cheesecake
Okay, ihr habt gebacken, der Kuchen riecht fantastisch, aber jetzt kommt die Nervenprobe: das Abkühlen und Lagern. Ich habe ein paar Tricks gelernt, oft durch schmerzliche Erfahrung, die euch helfen, diesen Blueberry-Crumble-Cheesecake so makellos zu servieren, wie ihr ihn euch vorstellt. Denn nichts ist ärgerlicher als ein Prachtstück, das beim Anschneiden zusammenfällt oder eine dicke Kruste bekommt.
Der Schlüssel ist Temperaturschock vermeiden. Das ist wirklich mein wichtigstes Mantra, wenn es um Käsekuchen geht. Der Übergang von heiß zu kalt muss so sanft wie möglich sein, damit die Masse Zeit hat, sich zu setzen, ohne dass Spannungen entstehen, die zu Rissen führen.

Ich empfehle euch immer, die Streusel nicht zu fest anzudrücken, wenn ihr sie auf den Kuchen gebt. Sie sollen locker liegen, damit die Hitze die Butter schön schmelzen lassen kann und sie goldbraun und knusprig werden – das ist der Kontrast, den der Kuchen braucht! Vergleicht das mal mit meinem Rezept für die fabelhafte Zitronen-Biskuitrolle, wo die Luftigkeit genauso wichtig ist wie hier die Dichte.
Und noch ein kleiner Tipp für die Blaubeeren: Wenn ihr wirklich frische, pralle Beeren habt, könnt ihr sie nach dem Verteilen auf der ersten Käseschicht mit einem ganz leichten Hauch Mehl bestreuen, bevor die zweite Schicht kommt. Das verhindert, dass sie beim Backen zu sehr absacken und die Schicht zu wässrig wird. Das ist ein Profi-Geheimnis, das ich neulich erst entdeckt habe, und es hilft ungemein, die Schichten beim Blueberry-Crumble-Cheesecake sauber zu halten!
Variationen für Ihren Blueberry-Crumble-Cheesecake
Wisst ihr, das Tolle an einem Basisrezept wie diesem ist, dass es so unglaublich wandelbar ist. Wenn ihr einen Blueberry-Crumble-Cheesecake liebt, dann liebt ihr wahrscheinlich auch andere fruchtig-knusprige Kombinationen, oder? Ich habe diesen Kuchen schon mit allem Möglichen ausprobiert und ich muss sagen, er verzeiht euch fast jeden kleinen Schabernack.
Wenn ihr keine Blaubeeren bekommt, oder einfach mal was anderes wollt: Wechselt sie aus! Reine Himbeeren sind toll, aber sie werden oft wässriger, da müsst ihr etwas mehr aufpassen. Ich nehme manchmal auch eine Mischung aus gefrorenen Himbeeren und Brombeeren. Super frisch und ein bisschen herber. Das ist ein bisschen wie der Unterschied zwischen meinem klassischen Zitronenbiskuit und einer Variante mit Orange – beides gut, aber anders!
Mein liebster Twist, gerade wenn die Sonne scheint, ist aber Zitrus. Ihr müsst unbedingt mal den Abrieb einer ganzen Bio-Zitrone (nur das Gelbe, bitte!) in die Frischkäsemasse geben, bevor ihr die Eier einrührt. Das gibt dem ganzen Kuchen einen tollen, hellen Kick und passt perfekt zu den Beeren. Dann wird euer Blueberry-Crumble-Cheesecake richtig sommerlich.
Wollt ihr den Boden ändern? Statt Butterkeksen könnt ihr auch Vollkornkekse nehmen für mehr Biss und eine nussigere Note. Oder ihr nehmt Spekulatius im Winter, dann wird das Ganze sofort weihnachtlich – nur die Blaubeeren müsstet ihr vielleicht durch Äpfel ersetzen, aber das ist dann schon fast ein neuer Kuchen, oder? Hauptsache, ihr habt immer diese perfekte Balance aus cremig und crunchy!
Lagerung und Haltbarkeit des Blueberry-Crumble-Cheesecake
So, euer Meisterwerk ist fertig, perfekt durchgekühlt und die Streusel sind knackig. Jetzt kommt der vielleicht schwierigste Teil: Widerstehen, ihn nicht sofort komplett aufzuessen! Aber keine Sorge, der Kuchen hält sich prima, wenn ihr ein paar Kleinigkeiten beachtet. Denn wir wollen ja nicht, dass euer wunderschöner Schmuckstück im Kühlschrank leidet, oder?
Das Allerwichtigste zuerst: Der Kuchen muss wirklich komplett satt sein, bevor er in den Kühlschrank wandert. Ich rede hier nicht von lauwarm, ich meine richtig kalt. Mindestens vier Stunden, aber idealerweise über Nacht, lasst ihr ihn bei Raumtemperatur auskühlen, bevor er seine finale Ruhepause im Kalten antritt. Das verhindert Kondenswasserbildung und hält die Käsemasse schön fest.
Wenn ihr ihn lagern wollt, nehmt eine Kuchenplatte und deckt ihn ab. Aber Achtung: Wenn ihr ihn direkt in Frischhaltefolie einwickelt, kann das die Streusel aufweichen. Nehmt lieber eine große Tortenglocke oder eine große Schüssel, die ihr umgedreht drüberstülpt. So bekommt er Luft und die Streusel bleiben einigermaßen knusprig. Im Kühlschrank hält sich der Blueberry-Crumble-Cheesecake locker vier bis fünf Tage, solange er gut abgedeckt ist.
Und was ist mit Einfrieren? Ja, das geht! Aber nur, wenn ihr wisst, wie es geht, sonst wird die Textur Matsch. Schneidet den Kuchen zuerst in einzelne Stücke – das ist viel besser, als ihn als Ganzes einzufrieren. Wickelt jedes Stück fest in Frischhaltefolie ein und legt es dann noch mal in einen Gefrierbeutel. So bleibt er bis zu zwei Monate topfit. Wenn ihr ihn auftauen lasst, nehmt ihn frühzeitig aus dem Gefrierschrank und lasst ihn über Nacht im Kühlschrank langsam auftauen. Das ist fast so wichtig wie das langsame Abkühlen nach dem Backen! Wenn euch die Streusel-Idee generell gefällt, müsst ihr euch unbedingt mal meine Apfel-Zimt-Crumble-Riegel ansehen, das ist ein ähnliches Vergnügen!
Häufig gestellte Fragen zum Blueberry-Crumble-Cheesecake
Ich weiß, ihr habt jetzt vielleicht noch ein paar letzte Unsicherheiten, bevor ihr euch an diesen Traum von einem Blueberry-Crumble-Cheesecake wagt. Das ist ganz normal! Käsekuchen kann manchmal ein bisschen zickig sein, aber dafür bin ich ja da, um euch die häufigsten Stolpersteine aus dem Weg zu räumen. Hier sind die Fragen, die mir meistens unter der Woche gestellt werden.
Kann ich auch gefrorene Blaubeeren für den Kuchen verwenden?
Absolut, das habe ich selbst ja im Rezept erwähnt! Ich nutze oft sogar gefrorene Beeren, weil die geschmacklich oft intensiver sind. Aber hier kommt der ganz wichtige Punkt: Bitte taut sie vorher nicht auf! Wenn ihr gefrorene Beeren nehmt, gebt sie so, wie sie sind (steinhart!), auf die erste Käseschicht. Wenn sie antauen, geben sie zu viel Flüssigkeit ab. Und wir wollen ja nicht, dass unser wunderbarer Blueberry-Crumble-Cheesecake unten durchweicht, oder?
Warum reißt mein Cheesecake immer? Es sieht so unschön aus!
Ach, dieser Klassiker! Risse entstehen meistens durch Hitze- oder Temperaturschocks. Das ist der größte Feind des Crustless Cheesecake. Erstens: Nicht zu viel Luft in die Masse schlagen – hört auf zu mixen, sobald die Eier drin sind! Zweitens: Die langsame Abkühlung im Ofen ist Pflicht (siehe Schritt-für-Schritt-Anleitung). Wenn euer Kuchen doch reißt, ist das aber kein Weltuntergang! Ihr habt ja die fantastischen Streusel und die Beeren, die das meiste kaschieren. Und ehrlich gesagt, ein bisschen Riss zeigt nur, dass er hausgemacht ist! Wenn ihr lieber einen Kuchen ohne dieses Risiko wollt, schaut euch doch mal mein Erdbeer-Käsekuchen-Crumble Rezept an, da ist die Schichtung anders angeordnet.
Wie lange muss der Kuchen mindestens im Kühlschrank ruhen, damit er perfekt wird?
Ich verstehe die Ungeduld! Aber beim Käsekuchen ist Kühlen tatsächlich ein wichtiger Teil des Backprozesses. Er braucht Zeit, um sich zu festigen. Wenn ihr ihn anschneidet, bevor er wirklich kalt ist, wird er euch auseinanderlaufen. Also, mindestens vier Stunden sind das absolute Minimum, wenn ihr es nicht mehr aushaltet. Aber versprecht mir, dass ihr ihn über Nacht kühlen lasst! Dann ist er so schnittfest und kühl, dass die Streusel perfekt zur cremigen Masse passen. Dann schmeckt der Blueberry-Crumble-Cheesecake am allerbesten!
Kann ich die Butterkekse auch durch andere Kekse ersetzen?
Klar könnt ihr das, aber das Ergebnis verändert sich halt. Butterkekse sind neutral und bringen die Süße des Käses gut rüber. Wenn ihr zum Beispiel Vollkorn-Butterkekse nehmt, wird euer Boden etwas nussiger und rauer. Wenn ihr helle Haferkekse nehmt, wird es ein bisschen subtiler. Ich persönlich liebe die klassische Variante, aber wenn ihr experimentieren wollt, einfach mal testen – das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass er ein bisschen anders schmeckt!

Nährwertangaben (Schätzung für Blueberry-Crumble-Cheesecake)
So, jetzt kommen wir noch zu den Zahlen, falls ihr euch das fragt. Ich bin ja immer jemand, der beim Essen nicht zu genau nachrechnet, denn bei so einem tollen Blueberry-Crumble-Cheesecake zählt nur, dass er himmlisch schmeckt! Aber ich habe euch die ungefähren Werte pro Stück mal zusammengestellt, damit ihr eine grobe Vorstellung habt, was da auf dem Teller landet. Denkt bitte daran, das sind Schätzwerte, weil es echt darauf ankommt, welche Marke ihr beim Frischkäse oder den Keksen nehmt.
Diese Werte gelten für ein Zwölftel des Kuchens, also eine gute Portion. Wenn ihr ihn in kleinere Stücke schneidet, verschieben sich die Angaben natürlich. Aber seht es einfach als Anhaltspunkt und nicht als strenge Diät-Vorgabe – dieser Kuchen ist ein Genussmoment, und den sollte man sich gönnen!
- Kalorien: Ungefähr 450 kcal
- Zucker: Etwa 35 g
- Fett gesamt: Rund 28 g (Dafür ist die Butter in den Streuseln verantwortlich!)
- Kohlenhydrate: Ca. 42 g
- Protein: Etwa 8 g
- Ballaststoffe: Ungefähr 2 g
Ich habe auch die Details zu den Fetten aufgeschlüsselt, weil das bei Käsekuchen oft ein Punkt ist: Der Anteil an gesättigten Fetten liegt hier geschätzt bei 17 g, was durch die viel Butter und den Frischkäse kommt, aber ihr habt auch gesunde ungesättigte Fette dabei. Und keine Sorge, Transfette sind, wenn überhaupt, nur minimal enthalten, da wir hauptsächlich natürliche Zutaten verwenden. Genießt ihn einfach!
Teilen Sie Ihr Meisterwerk
So, ihr Lieben, jetzt seid ihr dran! Ich habe euch mein Herzstück, diesen himmlischen Blueberry-Crumble-Cheesecake, bis ins kleinste Detail erklärt. Jetzt müsst ihr nur noch den Mixer anwerfen und loslegen. Ich kann es kaum erwarten zu hören, wie euer erster Versuch geworden ist!
Habt ihr die Streusel perfekt hinbekommen? Sind eure Erdbeeren schön eingebettet? Oder habt ihr vielleicht einen neuen Geheimtipp für mich gefunden, wie man die Süße noch besser ausgleicht? Lasst es mich wissen! Wirklich, ich liebe es, eure Fotos zu sehen und eure Kommentare zu lesen. Es ist das Schönste, wenn ich sehe, dass meine Rezepte bei euch zu Hause nach Kuchen schmecken.
Wenn ihr dieses Rezept ausprobiert habt, hinterlasst mir doch bitte eine Bewertung da, vielleicht sogar mit Sternen, das hilft mir ungemein, zu sehen, wie gut es bei euch angekommen ist. Oder wenn ihr euch schon auf das nächste Backabenteuer stürzen wollt, schaut euch doch mal meine saftigen Brownie Käsekuchen Riegel an!
Schreibt mir einfach unten in die Kommentare, wie euer Kuchen geworden ist und was ihr als Nächstes auf meiner Seite sehen wollt. Ich freue mich auf euer Feedback und wünsche euch schon mal ganz viel Spaß beim Backen und vor allem beim Genießen dieses absoluten Sommer-Highlights!
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Blaubeer-Streusel-Käsekuchen
- Total Time: 90 min
- Yield: 12 Stücke 1x
- Diet: Vegetarian
Description
Ein cremiger Käsekuchen mit einer knusprigen Streuseldecke und einer fruchtigen Blaubeerschicht.
Ingredients
- 200 g Butterkekse
- 100 g geschmolzene Butter
- 500 g Frischkäse, zimmerwarm
- 200 g Zucker
- 3 Eier
- 1 Teelöffel Vanilleextrakt
- 250 g frische oder gefrorene Blaubeeren
- 150 g Mehl
- 100 g Zucker (für Streusel)
- 75 g kalte Butter (für Streusel)
Instructions
- Heizen Sie den Ofen auf 175°C vor. Zerdrücken Sie die Kekse fein und mischen Sie sie mit der geschmolzenen Butter. Drücken Sie diese Mischung auf den Boden einer Springform (24 cm).
- Backen Sie den Boden 10 Minuten vor. Nehmen Sie ihn aus dem Ofen und lassen Sie ihn abkühlen.
- Schlagen Sie den Frischkäse und den Zucker cremig. Fügen Sie die Eier einzeln hinzu und rühren Sie den Vanilleextrakt unter.
- Gießen Sie die Hälfte der Käsemasse auf den Keksboden. Verteilen Sie die Blaubeeren gleichmäßig darauf. Gießen Sie die restliche Käsemasse darüber.
- Mischen Sie Mehl und Zucker für die Streusel. Schneiden Sie die kalte Butter in kleinen Stücken hinzu und verarbeiten Sie alles mit den Fingern zu Streuseln. Verteilen Sie die Streusel über dem Kuchen.
- Backen Sie den Kuchen 50 bis 60 Minuten, bis die Ränder fest sind und die Mitte leicht wackelt.
- Lassen Sie den Kuchen im ausgeschalteten, leicht geöffneten Ofen abkühlen, dann vollständig bei Raumtemperatur und anschließend im Kühlschrank für mindestens 4 Stunden fest werden.
Notes
- Für eine besonders glatte Füllung stellen Sie sicher, dass alle Zutaten zimmerwarm sind.
- Wenn Sie gefrorene Blaubeeren verwenden, tauen Sie diese nicht vorher auf.
- Prep Time: 30 min
- Cook Time: 60 min
- Category: Dessert
- Method: Backen
- Cuisine: Amerikanisch
Nutrition
- Serving Size: 1 Stück
- Calories: 450
- Sugar: 35
- Sodium: 250
- Fat: 28
- Saturated Fat: 17
- Unsaturated Fat: 11
- Trans Fat: 0.5
- Carbohydrates: 42
- Fiber: 2
- Protein: 8
- Cholesterol: 120
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