Oh, wenn ich an Omas Küche denke, dann denke ich sofort an diesen unvergleichlichen Olivier-Salat – Russischer Kartoffelsalat mit Erbsen & Ei! Das ist nicht einfach nur ein Salat, das ist ein Stück Heimat, ein Tröster und ein absoluter Garant für gute Laune auf jeder Feier. Egal ob bei Familienfesten, Geburtstagen oder einfach nur, wenn mich die Sehnsucht nach etwas richtig Herzhaftem packt – dieser cremige, klassische Kartoffelsalat mit Erbsen und Ei ist einfach unschlagbar. Er hat diese wunderbare Konsistenz und diesen Geschmack, der einen sofort an glückliche Zeiten erinnert. Ein echtes Juwel der einfachen, aber genialen Hausmannskost!
Warum dieser Olivier-Salat – Russischer Kartoffelsalat mit Erbsen & Ei Ihr neues Lieblingsrezept wird
Na, jetzt mal ehrlich, warum solltet ihr gerade diesen Olivier-Salat – Russischer Kartoffelsalat mit Erbsen & Ei nachmachen? Weil er einfach ALLES hat, was ein gutes Rezept braucht! Schaut mal:
- Super einfach: Kein Hexenwerk, wirklich! Selbst wenn ihr gerade erst anfangt zu kochen, kriegt ihr das locker hin.
- Geschmacksexplosion: Cremig, herzhaft und mit diesen kleinen Highlights von Erbsen und Ei – einfach perfekt ausgewogen. Dieser Salat ist kein bisschen langweilig!
- Jeder liebt ihn: Ob Kinder, Tanten oder der strenge Schwiegervater – dieser Salat kommt einfach immer gut an. Ihr werdet die Teller leer räumen sehen!
- Ein Alleskönner: Passt zur Bratwurst genauso gut wie zum festlichen Buffet. Man kann ihn super vorbereiten, was ihn zum Retter in der Not macht.
Ganz ehrlich, im Vergleich zu vielen anderen Kartoffelsalaten ist der Olivier-Salat einfach ein Klassiker, der nie aus der Mode kommt. Er ist haltbar (falls was übrig bleibt!) und schmeckt am nächsten Tag oft sogar noch besser. Ein echtes Muss für jede gute Küche!
Zutaten für den perfekten Olivier-Salat – Russischer Kartoffelsalat mit Erbsen & Ei
So, jetzt kommt der Kern der Sache: die Zutaten! Keine Sorge, das ist kein Einkaufsmarathon durch Spezialitätenläden. Alles, was ihr braucht, findet man meistens im gut sortierten Supermarkt. Und genau hier liegt schon das erste Geheimnis – gute Basis-Zutaten sind das A und O, damit euer Olivier-Salat – Russischer Kartoffelsalat mit Erbsen & Ei auch wirklich unvergesslich schmeckt.
- Kartoffeln: Ca. 500 Gramm. Nehmen Sie am besten festkochende Sorten, die auch nach dem Kochen noch Biss haben und nicht zerfallen. Ich koche sie einfach in Salzwasser, bis sie gar, aber eben nicht matschig sind. Danach schön abkühlen lassen und in handliche Würfel schneiden.
- Karotten: 200 Gramm, ebenfalls gekocht und dann in gleichgroße Würfel wie die Kartoffeln geschnitten. Die Farbe geben sie dem Salat und eine leichte Süße.
- Erbsen: Rund 200 Gramm. Ob frisch, tiefgekühlt oder aus der Dose – Hauptsache, sie haben einen schönen süßlichen Geschmack. Wenn ihr tiefgekühlte nehmt, kurz blanchieren oder mit den heißen Kartoffeln und Karotten vermischen. Aus der Dose abgießen, logisch!
- Hartgekochte Eier: Vier Stück. Die müssen richtig durch sein. Ich koche sie immer so um die 10 Minuten sprudelnd, dann sind sie perfekt. Nach dem Abkühlen pellen und fein hacken.
- Gewürzgurken: Ca. 150 Gramm. Die bringen die nötige Säure und einen würzigen Kick rein. Nicht zu süß sollten sie sein, eher schön knackig und sauer. Wichtig: Gut abtropfen lassen und auch in kleine Würfel schneiden.
- Gekochter Schinken oder Fleischwurst: Wer mag, nimmt so um die 100 Gramm. Ein bisschen herzhaftes muss ja sein, oder? Einfach in kleine Würfel schneiden. Für die vegetarische Variante lasst ihr das natürlich einfach weg – schmeckt auch super!
- Für das Dressing – das Herzstück:
- Mayonnaise: 200 Gramm. Hier könnt ihr ruhig eine gute Qualität nehmen, das macht wirklich einen Unterschied!
- Saure Sahne oder Joghurt: 2 Esslöffel. Das macht das Ganze schön cremig und mildert die Mayo ein bisschen. Ich nehme gerne den laktosefreien Joghurt, wenn ich dran denke.
- Senf: 1 Esslöffel. Ein mittelscharfer passt meistens am besten.
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack. Da muss man einfach probieren!
Und zum Schluss, für die Optik und den extra Frische-Kick: Etwas frische Petersilie, fein gehackt, zum Garnieren. Klingt simpel, aber diese Zutatenliste ist die Grundlage für einen wirklich fantastischen Salat!
Schritt-für-Schritt-Anleitung: So gelingt Ihr Olivier-Salat – Russischer Kartoffelsalat mit Erbsen & Ei
Okay, jetzt wird’s praktisch! Keine Sorge, diesen Olivier-Salat – Russischer Kartoffelsalat mit Erbsen & Ei kriegt jeder hin. Es ist wirklich keine Raketenwissenschaft, eher ein gemütliches Zusammenbringen von lauter leckeren Dingen. Ich erkläre euch mal genau, wie ich das mache, damit er bei euch auch so schön cremig und geschmackvoll wird!
Als Erstes schnappt ihr euch eine ordentliche, große Schüssel. Da kommt jetzt alles rein, was gekocht und gewürfelt wurde: die Kartoffeln, die Karotten, die Erbsen (wenn sie nicht schon im Topf waren), die hartgekochten Eier und die Gewürzgurken. Und wenn ihr Fleischwurst oder Schinken mögt, dann jetzt auch rein damit! Vermischt alles erstmal vorsichtig, damit ihr nichts zerdrückt. So eine Mischung ist schon was Feines!
Jetzt machen wir uns ans Dressing – das ist ja das Herzstück, sag ich euch! In einer kleinen extra Schüssel verrührt ihr die Mayonnaise, die saure Sahne oder den Joghurt und den Senf. Das gibt dem Ganzen diese herrliche Cremigkeit und eine angenehme Frische. Einfach gut durchrühren, bis eine homogene Masse entsteht. Keine Klümpchen, bitte!
Nun wird das Ganze vorsichtig vereint. Gebt die cremige Mayo-Mischung über eure Kartoffel-Gemüse-Mischung in der großen Schüssel. Jetzt kommt der wichtigste Teil: Vermengt alles ganz behutsam. Ich nehme dafür am liebsten zwei Gabeln oder einen großen Löffel und hebe die Zutaten unter, statt wild rumzurühren. So bleiben die Würfel schön erhalten.
Der letzte Schliff kommt mit Salz und Pfeffer. Aber Achtung: Hier müsst ihr wirklich abschmecken! Die Gewürzgurken sind ja schon salzig, also lieber erst mal vorsichtig dosieren und dann nachwürzen. Ein guter Spritzer frisch gemahlener schwarzer Pfeffer drauf, und fertig ist die Geschmacksexplosion!
Und jetzt kommt der Tipp, der wirklich ALLES verändert: Lasst den Salat ziehen! Stellt die Schüssel für mindestens 30 Minuten, besser noch eine gute Stunde, in den Kühlschrank. Warum? Damit all die Aromen mal richtig Zeit haben, sich zu treffen und zu vermählen. Dieser Schritt ist Gold wert. Wenn ihr es ganz eilig habt, geht auch 15 Minuten, aber über Nacht ist er sogar noch besser!
Zum Schluss, kurz bevor es auf den Tisch kommt, garniert ihr euren Meisterwerk noch mit frischer, gehackter Petersilie. Das sieht nicht nur schön aus, sondern gibt auch nochmal einen frischen Kick. Sieht doch gleich viel einladender aus, oder?

Tipps für den besten Russischen Kartoffelsalat
Damit euer Kartoffelsalat nicht nur gut, sondern wirklich UNGLAUBLICH schmeckt, hab ich ein paar Geheimtipps auf Lager. Ihr wisst ja, bei mir muss es schnell gehen, aber es muss auch immer verdammt lecker sein! Also, hört mal gut zu:
- Kartoffeln sind König: Meine absolute Nummer eins sind festkochende Kartoffeln. Warum? Weil sie beim Kochen nicht so schnell zerfallen und der Salat seine schöne Struktur behält. Stellt euch mal vor, ihr habt nur Kartoffelbrei in der Schüssel – nee, danke! Also, festkochend ist Pflicht. Und ganz wichtig: Lasst sie nach dem Kochen RICHTIG abkühlen. Lauwarme Kartoffeln machen den Salat irgendwie… naja, nicht so toll.
- Die Mayo-Macht: Nehmt keine langweilige Mayo, Leute! Die schmeckt man raus. Eine gute, cremige Mayonnaise ist hier das Herzstück. Wenn es euch mal etwas leichter sein darf, ist die Mischung mit saurer Sahne oder Joghurt perfekt, aber die Basis-Mayo sollte schon was Gutes sein. Ein Löffelchen guter Senf dazu, und die Geschmacksparty kann so richtig losgehen!
- Gürkchen-Geheimnis: Die Gewürzgurken bringen die nötige Säure und diesen herrlich würzigen Kick. Achtet darauf, dass sie nicht zu wässrig sind, also gut abtropfen lassen! Und auch hier gilt: Wenn ihr sie fein würfelt, verteilen sie sich am besten im ganzen Salat. Manche mögen auch ein paar Spritzer von der Gurkenbrühe dazu – aber Vorsicht, das kann schnell zu sauer werden, lieber erstmal probieren!
- Geduld zahlt sich aus: Ich weiß, ich weiß, die Verlockung ist groß, sofort alles zu essen. Aber glaubt mir: Lasst dem Salat nach dem Mischen unbedingt Zeit im Kühlschrank zu ruhen. Mindestens 30 Minuten, besser noch ein, zwei Stunden. Dann können sich die Aromen erst richtig treffen und sich vermählen. Dieser Schritt ist wirklich Gold wert. Wer experimentierfreudig ist, probiert mal, ihn über Nacht ziehen zu lassen – unglaublich, wie gut er dann schmeckt!

Ach ja, und falls ihr mal Lust auf eine richtig hausgemachte cremige Hühnersuppe habt, da hab ich auch ein paar Tipps, die euren Klassikern das gewisse Extra verleihen!
Variationen und Anpassungen für Ihren Olivier-Salat
Dieser Olivier-Salat ist ja schon ein Traum, aber wisst ihr was? Er ist super wandelbar! Ich liebe es ja, ein bisschen zu experimentieren, und wenn ihr das auch tut, könnt ihr diesen Salat noch aufregender machen.
Für alle, die es fleischlos mögen: Klar, das Fleisch lasst ihr einfach weg. Aber statt es nur wegzulassen, könntet ihr stattdessen eine handvoll gehackte Apfelstücke reinmischen! Das gibt eine tolle Frische und eine leicht süß-säuerliche Note, die super zu den Kartoffeln passt. Oder wie wäre es mit geräuchertem Tofu, fein gewürfelt? Gibt nochmal einen ganz neuen Dreh.
Bei den Gemüsesorten könnt ihr auch kreativ werden. Abgesehen von Erbsen und Karotten passen auch klein geschnittene Paprika, besonders rote, gut rein. Oder ein paar feingehackte Radieschen für etwas Schärfe und Knackigkeit. Und frische Kräuter sind ein Muss – neben Petersilie schmeckt Dill fantastisch oder auch eine Mischung aus beidem.

Wenn ihr wirklich mal was ganz anderes wollt, passt dieser Salat auch super zu einem mediterranen Gemüseauflauf, als Teil einer größeren Mezze-Platte.
Häufig gestellte Fragen zum Russischen Kartoffelsalat
Wie lange ist Russischer Kartoffelsalat haltbar?
Das ist eine super wichtige Frage, gerade wenn man mal mehr macht! Mein Olivier-Salat hält sich im Kühlschrank gut verpackt so etwa 2 bis maximal 3 Tage. Das liegt an den gekochten Zutaten und der Mayonnaise. Deswegen ist es auch wichtig, ihn immer gut abgedeckt aufzubewahren und schnell wieder in den Kühlschrank zu stellen, sobald mal ein Schälchen übrig geblieben ist.
Kann man Russischen Kartoffelsalat einfrieren?
Ehrlich gesagt, vom Einfrieren würde ich eher abraten. Die Kartoffeln und das Ei werden nach dem Auftauen oft matschig und wässrig. Die Konsistenz leidet da einfach sehr drunter, und das wäre doch schade um die ganze Mühe. Lieber frisch machen, das schmeckt einfach am allerbesten!
Welche Kartoffeln eignen sich am besten für Russischen Kartoffelsalat?
Da schwöre ich wirklich auf festkochende Kartoffeln! Die zerfallen beim Kochen nicht so leicht und behalten ihre schöne Würzigkeit und Form. Sorten wie Annabelle, Linda oder Sieglinde sind da meine Favoriten. Wenn ihr mehligkochende Kartoffeln nehmt, wird der Salat schnell matschig und verliert seine tolle Textur. Also, haltet Ausschau nach den festkochenden!
Muss das Fleisch (Schinken/Wurst) rein oder geht’s auch ohne?
Aber klar geht das auch ohne! Der klassische Olivier-Salat ist ja oft mit Fleischwurst oder Schinken, das gibt ihm eine extra herzhafte Note. Aber die vegetarische Variante schmeckt ebenfalls fantastisch, besonders wenn man vielleicht noch ein paar knackige Gewürzgurken oder eine fein gehackte Zwiebel mehr reinmacht. Ich mag ihn ehrlich gesagt mit und ohne, aber die vegetarische Version mit Äpfeln ist auch ein Knaller, habt ihr dazu mal meine Erbsensuppe probiert?!
Nährwertangaben für Olivier-Salat – Russischer Kartoffelsalat mit Erbsen & Ei (Schätzung)
So, und weil wir beim Kochen ja auch gerne mal wissen, was so in unseren Köstlichkeiten steckt, hier mal so eine grobe Schätzung für die Nährwerte unseres geliebten Olivier-Salats – Russischer Kartoffelsalat mit Erbsen & Ei pro Portion. Bedenkt aber, das sind wirklich nur Schätzwerte, je nachdem, welche Mayo ihr nehmt oder ob ihr den Schinken weglasst, kann das natürlich variieren. Aber als grobe Orientierung ist das doch ganz gut, oder?
- Portionsgröße: ca. 1 Schüssel voll (für 6 Portionen)
- Kalorien: So um die 350-400 kcal
- Fett: Rund 25g (davon auch einiges an gutem Fett aus der Mayo und den Eiern)
- Kohlenhydrate: Etwa 20g (hauptsächlich aus den Kartoffeln und Erbsen)
- Protein: Um die 10g (dafür sorgen Eier, Fleisch und Erbsen)
Das ist doch mal eine ordentliche Portion gute Laune und Energie! Lasst es euch schmecken, ohne schlechtes Gewissen!
Teilen Sie Ihre Kreation!
So, jetzt seid ihr dran! Ich bin so gespannt, wie euer Olivier-Salat – Russischer Kartoffelsalat mit Erbsen & Ei geworden ist. Habt ihr ihn nachgemacht? Vielleicht mit ein paar eurer eigenen kleinen Änderungen? Teilt doch mal eure Fotos in den Kommentaren oder erzählt mir, wie er euch geschmeckt hat! Eure Geschichten und Ideen sind das, was dieses Rezept noch besser macht. Und wenn ihr denkt, er ist wirklich köstlich – gebt ihm gerne ein paar Sternchen! Lest auch mal meine Tipps für fluffige Buttermilch-Pfannkuchen – die sind auch ein Hit!

Russischer Kartoffelsalat mit Erbsen & Ei (Olivier-Salat)
- Total Time: 50 min
- Yield: 6 Portionen 1x
- Diet: Vegetarian
Description
Ein klassischer russischer Kartoffelsalat mit Erbsen, Ei und einer cremigen Mayonnaise-Dressing.
Ingredients
- 500g Kartoffeln, gekocht und gewürfelt
- 200g gekochte Karotten, gewürfelt
- 200g Erbsen, gekocht
- 4 hartgekochte Eier, gehackt
- 150g Gewürzgurken, gewürfelt
- 100g gekochter Schinken oder Fleischwurst, gewürfelt (optional)
- 200g Mayonnaise
- 2 EL saure Sahne oder Joghurt
- 1 EL Senf
- Salz nach Geschmack
- Pfeffer nach Geschmack
- Frische Petersilie zum Garnieren
Instructions
- Alle gekochten und gewürfelten Zutaten in einer großen Schüssel vermischen.
- In einer separaten kleinen Schüssel Mayonnaise, saure Sahne (oder Joghurt) und Senf verrühren.
- Das Dressing über die Kartoffelmischung geben und vorsichtig vermengen, bis alles gut bedeckt ist.
- Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Den Salat für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen, damit sich die Aromen verbinden.
- Vor dem Servieren mit frischer Petersilie garnieren.
Notes
- Für eine vegetarische Variante den Schinken oder die Wurst weglassen.
- Sie können auch gehackte Zwiebeln oder Äpfel hinzufügen, um den Geschmack zu variieren.
- Die Mayonnaise kann durch eine leichtere Variante ersetzt werden.
- Prep Time: 20 min
- Cook Time: 30 min
- Category: Salat
- Method: Kochen & Mischen
- Cuisine: Russisch
Nutrition
- Serving Size: 1 Portion
- Calories: 350
- Sugar: 5g
- Sodium: 400mg
- Fat: 25g
- Saturated Fat: 5g
- Unsaturated Fat: 20g
- Trans Fat: 0g
- Carbohydrates: 20g
- Fiber: 3g
- Protein: 10g
- Cholesterol: 100mg
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