Ach, wisst ihr, manchmal braucht man einfach Essen, das sich anfühlt wie eine riesige, warme Umarmung. Genau das ist bei mir der Moment, in dem ich denke: Jetzt brauche ich deutsche Hausmannskost, aber richtig gut! Vergesst die halbgaren Sachen aus der Dose. Ich rede von den echten Klassikern. Und welches Gericht schreit lauter nach Zuhause als die Kombination aus saftigen **Frikadellen in Rahmsauce mit Püree**?
Ich erinnere mich, wie meine Tante immer riesige Mengen gemacht hat, wenn wir alle zu Besuch waren. Die Bällchen waren innen so saftig, dass sie fast auseinanderfielen, aber die braune Soße, die sie in der Pfanne gelassen hat – himmlisch!
Das Geheimnis ist wirklich die perfekte Balance: Die Frikadellen müssen innen zart sein, nicht trocken wie Schuhsohlen, und die Rahmsauce muss sämig sein, ohne nach Stärke zu schmecken. Das ist kein Hexenwerk, versprochen. Wenn ihr meinem Rezept folgt, habt ihr in unter einer Stunde ein Gericht auf dem Tisch, das eure ganze Familie lieben wird. Es ist einfach Soulfood, das funktioniert, jedes Mal!

Warum dieses Rezept für Frikadellen in Rahmsauce mit Püree überzeugt (EEAT)
Ich hab ja schon viele Varianten von Frikadellen probiert, aber diese hier, meine Lieben, die schlägt alle anderen, wenn es um klassischen Komfort geht. Es geht nicht nur darum, dass es schnell geht – das schafft man locker in unter 55 Minuten! Nein, es geht um das Gefühl.
Was dieses Rezept für Frikadellen in Rahmsauce mit Püree so besonders macht, verrate ich euch mal in aller Kürze:
- Die Textur ist einfach unschlagbar. Die Frikadellen bleiben innen saftig, weil wir das Paniermehl richtig in Milch einweichen. Das ist der Trick, den meine Oma schon kannte!
- Die Soße: Sie ist samtig, herzhaft und nimmt den ganzen Bratgeschmack der Fleischbällchen auf. Ihr werdet die Pfanne auskratzen wollen, versprochen.
- Mein persönlicher Tipp, gerade weil wir hier über Qualität sprechen: Nehmt unbedingt gemischtes Hackfleisch. Ein Drittel Rind für den Biss, zwei Drittel Schwein für die Saftigkeit – das ist meine goldene Regel für perfekte Frikadellen.
Und hey, falls ihr mal Lust habt, die Frikadellen etwas anders zu machen, schaut euch mal meine Frikadellen mit Erbsen und Möhren an. Aber für den Klassiker mit Rahm bleibt dieses Rezept hier das Beste!
Die besten Zutaten für Ihre Frikadellen in Rahmsauce mit Püree
Ich sage es immer wieder: Bei diesen Klassikern kommt es auf die Basis an. Wenn die einzelnen Komponenten stimmen, dann wird auch das Gesamtgericht – unsere geliebten Frikadellen in Rahmsauce mit Püree – zum Hit auf jedem Tisch. Vertraut mir, ich habe schon zu oft versucht, diesen Prozess abzukürzen, und das Ergebnis war immer irgendwie lauwarm. Hier ist, was ihr wirklich braucht, aufgeteilt, damit nichts verwechselt wird!
Für die saftigen Frikadellen
Das Herzstück! Nehmt 500 Gramm gemischtes Hackfleisch – Rind und Schwein, das ist wichtig für den Geschmack, den wir suchen. Dazu braucht ihr eine richtig fein gewürfelte Zwiebel, ein Ei für die Bindung und die 50 ml Milch, die das Paniermehl aufsaugt. Und natürlich würzen wir das Ganze ordentlich mit Salz, Pfeffer und natürlich einer Prise frisch geriebener Muskatnuss. Nicht vergessen: Danach muss das richtig durchgeknetet werden, damit die Frikadellen später nicht auseinanderfallen.
Für die cremige Rahmsauce
Für die Sauce brauchen wir die Pfanne, in der ihr das Fleisch angebraten habt, das ist der Geschmacksträger! 500 ml kräftige Brühe und 200 ml Sahne sind die Basis. Die Bindung machen wir ganz klassisch mit 1 Esslöffel Speisestärke, die ihr vorher in etwas kaltem Wasser anrührt. So wird die Konsistenz perfekt, ohne dass es mehlig schmeckt.
Für das lockere Kartoffelpüree
Das Püree muss fluffig sein, richtig cremig! Dafür nehmt ihr 500 Gramm Kartoffeln, die ihr weich kocht. Und jetzt kommt der Luxus: 100 ml Milch und 50 Gramm guter Butter. Die Butter macht den Unterschied, glaubt mir. Nur mit Salz abschmecken und dann stampfen, bis es fast schon Sößchen ist!
Schritt-für-Schritt-Anleitung: So gelingen die Frikadellen in Rahmsauce mit Püree
Jetzt wird’s praktisch! Ich weiß, manche Leute haben Angst vor dem ersten Schritt, aber ich verspreche euch, das ist wirklich idiotensicher. Wir arbeiten uns hier Reihe für Reihe durch, damit am Ende alles perfekt harmoniert, von den gebratenen Fleischbällchen bis zur fluffigen Beilage. Wenn ihr einmal diese Methode für die perfekten Frikadellen in Rahmsauce mit Püree kennt, wollt ihr nie wieder anders kochen.
Vorbereitung der Hackmasse und Formung
Zuerst müsst ihr dem Paniermehl Zeit geben, sich vollzusaugen. Stellt euch vor, ihr weicht es in den 50 ml Milch ein und lasst das Ganze kurz stehen. Das ist der erste Trick, damit die Frikadellen später nicht trocken werden. Während das zieht, würzt ihr euer Hackfleisch richtig gut – Salz, Pfeffer, Muskatnuss und die fein gewürfelte Zwiebel dazu. Dann kommt das Ei und die eingeweichte Paniermehl-Milch-Mischung dazu.
Und jetzt kommt das Wichtigste: Ihr müsst wirklich kneten! Nicht nur kurz vermischen, sondern richtig durchkneten, bis die ganze Masse schnittfest ist und alles gut gebunden ist. Das dauert ein paar Minuten, aber glaubt mir, das ist der Unterschied zwischen einer guten und einer grandiosen Frikadelle. Wenn die Masse fertig ist, forme ich kleine, gleichmäßige Bällchen. Sie müssen nicht riesig sein, aber schön kompakt.
Frikadellen braten und Sauce zubereiten
Öl in der Pfanne erhitzen – es muss richtig heiß sein, damit ihr einen schönen braunen Rand bekommt. Bratet die Frikadellen von allen Seiten goldbraun an, damit sie außen schön robust werden, aber innen noch weich sind. Raus mit den Dingern aus der Pfanne und stellt sie kurz beiseite.

Jetzt kommt die Küche-Action! Gießt die Brühe in die heiße Pfanne. Seht ihr, wie sich sofort alles vom Boden löst? Das ist der Geschmack! Kurz aufkochen lassen und dann die Sahne dazu. Wenn das Ganze leicht simmert, rührt ihr die in Wasser angerührte Speisestärke ein. Wenn ihr merkt, die Sauce wird zu dick, gebt einfach einen kleinen Schluck mehr Brühe oder Wasser dazu – das ist mein Tipp, damit sie nicht gummiartig wird. Dann die Frikadellen zurück in die Soße legen und bei ganz kleiner Hitze etwa 10 Minuten darin ziehen lassen. Wenn ihr mal etwas anderes als Püree macht, passt die Soße übrigens auch super zu Rahmkohlrabi mit Petersilienkartoffeln!
Das perfekte Kartoffelpüree herstellen
Während die Fleischbällchen in der Rahmsoße ihr letztes Stadium erreichen, kümmern wir uns um die Beilage. Die Kartoffeln schälen und weich kochen, das kennt ihr ja. Wenn sie gar sind, abgießen und direkt in den Topf zurück. Jetzt kommt der Komfortfaktor: Butter und die 100 ml Milch dazu. Wenn ihr wollt, dass es richtig fluffig wird, nehmt ihr einen Kartoffelstampfer und Stampft, stampft, stampft! Nur noch mit Salz abschmecken, fertig ist das Püree.

P.S.: Wenn ihr mal eure Frikadellen ohne Eier machen möchtet, weil ihr gerade keines habt, dann schaut euch unbedingt meinen Kollegen-Tipp an, da erklären sie saftige Tricks für Frikadellensaucen, die auch für die Masse Tipps haben!
Tipps für die besten Frikadellen in Rahmsauce mit Püree
Okay, ihr habt die Basis, aber jetzt kommt der Feinschliff! Ihr wisst ja, bei mir gibt es keine halben Sachen. Diese kleinen Kniffe machen den Unterschied zwischen einer netten Mahlzeit und dem Abendessen, bei dem alle nach dem Rezept fragen, wenn ihr die perfekten Frikadellen in Rahmsauce mit Püree auf den Tisch stellt.
Erstens: Bleibt beim gemischten Hack, das ist nicht verhandelbar. Aber wenn ihr sagt, ‚Ich will sie noch würziger!‘, dann nehmt statt einfacher Zwiebeln eine Schalotte, die ist viel milder und aromatischer. Und wenn ihr Reste habt, die ihr in der Sauce ziehen lasst, nehmt lieber etwas niedrigere Hitze, als ihr denkt. Geht lieber auf Nummer sicher und lasst sie 15 Minuten ziehen, als dass die Sahnesauce gerinnt.
Zweitens, ein Wort zur Würzung in der Masse: Ich gebe gerne eine ordentliche Menge frische, fein gehackte Petersilie dazu – das passt geschmacklich so toll zum deftigen Fleisch und macht die Frikadellen frischer. Ihr könnt auch einen Teelöffel Senf mit in die Fleischmasse kneten. Das hält die Dinger saftig und gibt eine tolle Würztiefe, die man kaum herausschmeckt, aber sofort vermisst, wenn sie fehlt.
Und wenn ihr sehen wollt, wie man die allerbeste Zwiebelsauce macht – die ja fast wie unsere Rahmsauce ist, nur ohne Sahne – dann schaut euch mal dieses Frikadellen in Zwiebelsauce Rezept an. Die Prinzipien sind dieselben, aber es zeigt, wie man den Bratensatz am besten ausnutzt!
Variationen Ihrer Frikadellen in Rahmsauce mit Püree
Wisst ihr, das Schöne an so einem Grundrezept – diesen fantastischen Frikadellen in Rahmsauce mit Püree – ist, dass man damit so viel Spaß haben kann! Es ist die perfekte Leinwand für kreative Abende. Wenn ihr das nächste Mal kocht, probiert doch mal was Neues aus, okay? Keine Angst, das Grundgerüst bleibt stabil.
Zum Beispiel beim Fleisch: Wenn ihr Rind zu dominant findet, nehmt nur Schwein oder macht eine Mischung mit Putenhack, wenn es leichter sein soll. Aber Achtung, Pute braucht etwas mehr Feuchtigkeit, also ein Stückchen mehr Milch in der Masse, sonst werden sie schnell trocken.
In die Rahmsauce könnt ihr richtig tolle Sachen zaubern! Anstatt nur Salz und Pfeffer, probiert mal ein bisschen getrockneten Majoran oder eine Prise Piment, das macht die Sauce toll würzig. Wenn ihr Pilze liebt, macht ihr aus der Rahmsauce einfach eine Champignon-Rahmsauce! Das ist super easy; einfach Champignons mit den Zwiebeln anbraten, bevor ihr die Brühe aufgießt. Schaut euch mal mein Rezept für Frikadellen mit Rahmchampignons an, das braucht nur einen winzigen Schritt mehr und ist der Hammer.
Und hey, wenn ihr mal absolut keine Lust auf Kartoffeln habt, gehen auch Salzkartoffeln oder sogar ein schneller Reis super dazu. Aber mal ehrlich, dieses fluffige Püree dazu? Das ist einfach unschlagbar!
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Frikadellen in Rahmsauce mit Püree
Ihr habt Fragen, ich hab die Antworten! Es ist total normal, dass bei so einem deftigen Klassiker wie Frikadellen in Rahmsauce mit Püree ein paar Unsicherheiten auftauchen. Ich versuche hier mal die häufigsten Dinge zu klären, die mir auch immer wieder gestellt werden, damit euer Kochabenteuer reibungslos läuft.
Welches Hackfleisch ist am besten für die Frikadellen?
Ich schwöre ja auf gemischtes Hackfleisch, wie ich oben schon erwähnt habe, weil das das beste Verhältnis von Geschmack (Rind) und Saftigkeit (Schwein) liefert. Wenn ihr es ganz mager haben wollt, nehmt ihr reines Rinderhack, aber dann müsst ihr wirklich aufpassen, dass ihr nicht zu wenig Fett beim Braten nehmt, sonst werden die Bällchen schnell trocken. Wenn ihr mal keine Wahl habt, geht auch reines Schwein, aber es wird weicher im Biss.
Kann ich die Rahmsauce problemlos einfrieren?
Ja, das geht super! Diese Rahmsauce ist erstaunlich robust. Ich friere sie oft pur ein, weil ich dann schnell neues Hackfleisch braten kann. Wichtig ist nur, wenn ihr sie auftaut und wieder aufwärmt: Langsam erhitzen und gut umrühren! Da wir Stärke verwenden, kann sie beim schnellen Erhitzen manchmal leicht gerinnen. Wenn ihr seht, dass die Sauce beim Aufkochen sich trennt, nehmt sie vom Herd, gebt einen winzigen Schuss eiskaltes Wasser oder Brühe dazu und schwenkt sie kräftig durch, dann bindet sie sich wieder.
Was mache ich, wenn ich kein Ei in die Hackmasse geben möchte?
Das ist ein ganz häufiger Punkt, gerade wenn man mal spontan kocht oder Allergien hat. Ihr könnt das Ei super ersetzen! Nehmt stattdessen einfach einen weiteren Esslöffel Paniermehl und gebt ihm noch einen ordentlichen Schuss Milch dazu, damit er richtig matschig wird. Das Ei dient hauptsächlich als Bindemittel, und Paniermehl mit Milch erledigt den Job fast genauso gut. Schaut auch mal hier, da gibt’s noch mehr Tricks, wie man die Bindung knackig hinkriegt: Frikadellen in Senfsauce haben auch tolle Tipps zur Fleischmasse!
Wie verhindere ich, dass das Kartoffelpüree klebrig wird?
Püree wird klebrig, wenn man zu viel rührt oder wenn es zu kalt ist. Deshalb nehmt ihr die Kartoffeln direkt nach dem Abgießen und arbeitet schnell. Nutzt einen richtigen Stampfer und keine Küchenmaschine! Die Butter und die Milch sollten vorher leicht erwärmt werden, damit ihr die Hitze nicht komplett aus dem Topf zieht. Weniger ist hier wirklich mehr – lieber weniger Milch am Anfang nehmen und bei Bedarf nachlegen.
Lagerung und Aufwärmen des Klassikers
Die Reste von diesen herrlichen Frikadellen in Rahmsauce mit Püree sind fast noch besser am nächsten Tag, da zieht der Geschmack richtig schön durch. Im Kühlschrank halten die sich locker drei Tage, wenn ihr sie luftdicht verpackt. Wichtig ist, dass ihr Frikadellen und Sauce getrennt aufbewahrt, sonst wird das Püree beim Aufwärmen matschig.
Wenn ihr sie wieder aufwärmt, nehmt eine Pfanne und erhitzt die Sauce langsam bei mittlerer Hitze. Kurz bevor sie richtig heiß ist, legt ihr die Frikadellen dazu, damit sie wieder schön saftig werden. Das Püree müsst ihr separat mit einem kleinen Schuss Milch oder Wasser erwärmen, sonst wird es zu fest. So schmeckt’s wieder wie frisch gemacht!
Nährwertangaben (Geschätzte Werte)
So, jetzt mal was für die Zahlenfüchse unter uns! Ich muss ganz ehrlich sein: Wenn ich koch, denke ich selten ans Gramm und die Kalorien. Ich denke an Geschmack und daran, dass alle satt werden. Aber weil ihr mich immer wieder fragt, habe ich mal eine grobe Schätzung für unsere Portionen gemacht. Denkt bitte daran, das ist wirklich nur ein Anhaltspunkt, denn welches Hackfleisch ihr nehmt oder wie viel Butter ihr ins Püree haut, verändert alles!
Diese Werte beziehen sich auf eine Portion unserer deftigen Frikadellen in Rahmsauce mit Püree, basierend auf den angegebenen Mengen für vier Personen:
- Kalorien: Ungefähr 650 kcal. Ein ordentliches Gericht, das satt macht, ganz klar!
- Fett: Etwa 40 Gramm insgesamt. Da ist das Fett aus dem Fleisch und der Sahne drin, das gehört dazu für den tollen Geschmack.
- Protein: Gut 30 Gramm. Super wichtig, wenn man danach noch was schaffen muss.
- Kohlenhydrate: Wir liegen hier bei ca. 45 Gramm, hauptsächlich durch die Kartoffeln.
Das ist deftige deutsche Küche, keine Diätkost, aber es ist unglaublich befriedigend. Ihr bekommt hier alles, was ihr für einen gemütlichen Abend braucht. Wenn ihr jetzt noch ein bisschen Petersilie darüber streut, habt ihr wenigstens ein paar Vitamine abgefischt, haha!

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So, jetzt seid ihr dran! Ich habe euch alles verraten, jeden Trick und jeden Kniff für die saftigsten Frikadellen mit der besten Rahmsauce, die eure Kartoffeln je gesehen haben. Aber dieses Rezept lebt davon, dass es bei euch zu Hause nach Herzenslust nachgekocht wird.
Hat es funktioniert? Waren die Frikadellen innen weich? Ist die Soße perfekt cremig geworden? Lasst es mich unbedingt wissen!
Ich freue mich riesig über jede einzelne Bewertung hier unten in den Kommentaren. Sagt mir ehrlich, was ihr fantastisch fandet. Und wenn ihr schon dabei seid: Macht ein Foto von eurem Teller mit den perfekten Frikadellen in Rahmsauce mit Püree und teilt es auf Instagram oder Facebook. Taggt mich, damit ich sehen kann, wie eure Version aussieht! Ich liebe es einfach, wenn meine Küchenabenteuer bei euch einziehen dürfen. Viel Spaß beim Schlemmen!
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Frikadellen in Rahmsauce mit Kartoffelpüree
- Total Time: 55 min
- Yield: 4 Portionen 1x
- Diet: Vegetarian
Description
Ein einfaches Rezept für saftige Frikadellen, serviert mit einer cremigen Rahmsauce und lockerem Kartoffelpüree.
Ingredients
- 500 g Hackfleisch gemischt
- 1 Zwiebel, fein gewürfelt
- 1 Ei
- 50 ml Milch
- 50 g Paniermehl
- Salz
- Pfeffer
- Muskatnuss
- 2 EL Öl zum Braten
- 500 ml Brühe
- 200 ml Sahne
- 1 EL Speisestärke
- 500 g Kartoffeln
- 100 ml Milch (für Püree)
- 50 g Butter (für Püree)
Instructions
- Weichen Sie das Paniermehl in der Milch ein.
- Mischen Sie das Hackfleisch mit der eingeweichten Paniermehlmasse, der gewürfelten Zwiebel, Ei, Salz, Pfeffer und Muskatnuss. Kneten Sie alles gut durch.
- Formen Sie aus der Masse kleine Frikadellen.
- Erhitzen Sie das Öl in einer Pfanne und braten Sie die Frikadellen von beiden Seiten goldbraun an. Nehmen Sie die Frikadellen aus der Pfanne.
- Gießen Sie die Brühe in die Pfanne und lassen Sie sie kurz aufkochen.
- Rühren Sie die Sahne ein.
- Verrühren Sie die Speisestärke mit etwas kaltem Wasser und binden Sie die Sauce unter Rühren leicht. Schmecken Sie die Sauce mit Salz und Pfeffer ab.
- Legen Sie die Frikadellen zurück in die Sauce und lassen Sie sie bei geringer Hitze etwa 10 Minuten ziehen.
- Schälen Sie die Kartoffeln, kochen Sie sie weich und zerstampfen Sie sie mit der Butter und der Milch zu einem feinen Püree. Würzen Sie das Püree mit Salz.
- Servieren Sie die Frikadellen mit Rahmsauce und Kartoffelpüree.
Notes
- Für mehr Geschmack können Sie frische Kräuter wie Petersilie zur Hackfleischmasse geben.
- Wenn die Sauce zu dick wird, geben Sie etwas mehr Brühe hinzu.
- Prep Time: 20 min
- Cook Time: 35 min
- Category: Hauptgericht
- Method: Braten
- Cuisine: Deutsch
Nutrition
- Serving Size: 1 Portion
- Calories: 650
- Sugar: 8
- Sodium: 750
- Fat: 40
- Saturated Fat: 20
- Unsaturated Fat: 20
- Trans Fat: 1
- Carbohydrates: 45
- Fiber: 5
- Protein: 30
- Cholesterol: 120
Keywords: Frikadellen, Rahmsauce, Kartoffelpüree, Hackfleisch, deftig, deutsche Küche