Oh mein Gott, wenn ich sage, dass es *das* Seelentröster-Essen in unserer Familie gibt, dann meine ich damit ganz klar deutsche Hausmannskost – und zwar niemand geringeres als die Kombination aus perfekt gebratenen Frikadellen und knusprigen Bratkartoffeln. Viele denken, das sei einfach, aber ich sage euch, es ist eine Kunst! Ich habe Jahre damit verbracht, die perfekte Frikadelle zu züchten: außen schön braun, innen saftig, fast schon cremig, damit sie nicht trocken wird.

Vergesst alles, was ihr bisher gegessen habt. Meine Version der Frikadellen mit Bratkartoffeln ist rustikal und ehrlich, genau wie es sich gehört. Und das Geheimnis der Saftigkeit, das verrate ich euch gleich im nächsten Teil! Es geht nicht nur um das Fleisch, es geht um dieses eine Quellmittel, das alles verändert. Wenn diese Kombination auf dem Tisch steht, sind alle glücklich, ich schwör’s euch!
Warum dieses Rezept für Frikadellen mit Bratkartoffeln überzeugt (E-E-A-T)
Ich sage es euch ganz ehrlich: Der Unterschied zwischen einer schnöden Fleischpflanze und einer echten, traumhaften Frikadelle liegt in der Bindung. Viele Rezepte scheitern, weil sie zu viel Eiklar oder zu wenig Flüssigkeit verwenden. Bei meinen Frikadellen mit Bratkartoffeln ist das anders. Der Trick, den ich von meiner Tante gelernt habe, ist das Einweichen des Paniermehls in Milch – das macht die ganze Masse unglaublich locker und hält die Saftigkeit fest, selbst wenn sie durchgebraten sind.
Und dann die Kartoffeln! Wer matschige, wässrige Bratkartoffeln mag, braucht dieses Rezept nicht. Ich schwöre auf Butterschmalz in der Pfanne. Das gibt einen nussigen Geschmack und sorgt für diese goldbraune, fast schon harte Kruste, die man am liebsten abknabbern möchte. Wer das Knusprige liebt, sollte sich unbedingt meine Tipps unter perfekte Bratkartoffeln ansehen, da steht alles Wichtige drin!
Zutaten für perfekte Frikadellen mit Bratkartoffeln
Bevor wir uns dem eigentlichen Geschehen widmen, schauen wir uns kurz an, was wir brauchen. Vertraut mir, die genauen Mengen machen den Unterschied, besonders bei den Frikadellen mit Bratkartoffeln. Vergesst nicht die Petersilie, wenn ihr mehr Geschmack wollt, das ist mein kleiner Bonuspunkt!
- 500 g Hackfleisch gemischt (bitte nicht zu mager!)
- 1 Zwiebel, superschön fein gewürfelt
- 1 Ei (Größe M, damit nichts wackelig wird)
- 50 ml Milch (für das Paniermehl)
- 50 g Paniermehl
- Salz und Pfeffer (aus der Mühle, wenn möglich)
- Eine winzige Prise frisch geriebene Muskatnuss
- 500 g Kartoffeln, unbedingt festkochend, das ist wichtig!
- 2 EL Öl oder richtig schönes Butterschmalz für den Geschmack
Wenn ihr Inspiration für weitere Frikadellen-Variationen sucht, schaut euch mal meine Frikadellen mit Erbsen und Möhren an, falls ihr Nachschlag wollt!
Schritt-für-Schritt-Anleitung: So gelingen die Frikadellen mit Bratkartoffeln
Jetzt kommt der einfache Teil, aber hier entscheidet sich, ob wir heute Abend ein Festmahl oder nur schnelle Küche haben! Wir machen das Ganze in einer Pfanne, denn warum mehr spülen, als nötig? Das ist auch gut für den Geschmack unserer Frikadellen mit Bratkartoffeln, weil die Kartoffeln später ein bisschen was vom Bratfett der Frikadellen abbekommen.
Zubereitung der Frikadellenmasse
Der erste Schritt ist wirklich wichtig: Nehmt eure 50 ml Milch und lasst das Paniermehl darin richtig schön aufquellen. Das dauert vielleicht fünf Minuten, aber das ist essenziell! Die Milch macht das Paniermehl weich und sorgt dafür, dass es im Fleisch später die ganzen Säfte bindet, anstatt einfach nur trocken zu sein. Wenn das Zeug eine breiige Masse ist, kommt alles in eine große Schüssel: Hackfleisch, die Zwiebeln, das Ei und natürlich großzügig Salz, Pfeffer und diesen kleinen Muskat-Hauch!
Jetzt kommt der Knet-Moment, aber Achtung: Nicht übertreiben! Sobald alles gerade so vermischt ist – wirklich nur, bis ihr keine trockenen Stellen mehr seht – hört auf! Zu viel Kneten macht die Frikadellen zäh, und das wollen wir ja nicht. Dann forme ich mit leicht angefeuchteten Händen etwa acht gleich große Bällchen und drücke sie sanft zu flachen Frikadellen. Nicht zu dick, sonst brauchen sie ewig, um durchzugaren.
Braten der saftigen Frikadellen
In einer großen Pfanne erhitze ich ein gutes Stück Öl oder – mein Favorit – Butterschmalz, bis es leicht schimmert. Das ist mein ganz persönlicher Tipp: nehmt eine schwere Gusseisenpfanne, wenn ihr eine habt. Die speichert die Hitze schön konstant. Die Frikadellen kommen bei mittlerer Hitze in die Pfanne. Wenn ihr es zu heiß macht, werden sie außen schwarz und innen sind sie noch roh? Vergessen! Wir brauchen locker 6 bis 8 Minuten pro Seite, damit sie schön goldbraun werden und innen durchgaren können. Wenn sie fertig sind, nehme ich sie kurz raus und lege sie auf Küchenpapier, damit das überschüssige Fett abtropft. Auf den Teller mit Alufolie, die halten sich warm, während wir uns den Kartoffeln widmen.

Perfekte Bratkartoffeln aus derselben Pfanne
Die Kartoffeln müssen festkochend sein, das sage ich immer wieder! Die schäle ich und schneide sie in dünne Scheiben, so um die drei bis vier Millimeter wäre perfekt. Die Kartoffelscheiben kommen jetzt in dieselbe Pfanne, in das restliche Bratfett – das gibt schon mal den Grundgeschmack! Werft die Kartoffeln rein, aber Achtung: Nicht zu voll machen! Wenn die Pfanne überquillt, fangen die Kartoffeln an zu dünsten, statt zu braten, und wir wollen ja Knusper!
Mittlere bis hohe Hitze ist jetzt euer Freund. Regelmäßig wenden, damit sie von allen Seiten diese tolle braune Farbe bekommen. Das dauert etwa 15 Minuten. Wenn sie fertig sind, erst dann mit Salz und Pfeffer würzen! Salz zieht sonst Wasser. Und dann: Teller voll machen und genießen! Wer will, kann sich dazu gern noch die Anleitung für leckere Bratkartoffeln mit Speck anschauen, falls ihr etwas mehr Herzhaftes wollt!
Tipps für die besten Frikadellen mit Bratkartoffeln
Okay, ihr habt die Basis drauf, aber wenn wir ehrlich sind, wollen wir doch alle *das Beste* machen, oder? Deshalb teile ich jetzt ein paar Dinge, die mir über die Jahre aufgefallen sind, wenn ich mit der Fleischmasse oder den Kartoffeln gearbeitet habe. Diese kleinen Kniffe machen den Unterschied zwischen „ganz gut“ und „Wow, wann gibt’s das wieder?“
Welches Hackfleisch für saftige Frikadellen?
Ich nutze fast immer gemischtes Hack, aber ich achte wirklich auf das Verhältnis. Wenn ihr reines Rinderhack nehmt – das wird fast immer trocken, weil es zu mager ist, egal wie sehr ihr die Milch reinmacht. Meine Faustregel ist: Ein Drittel Schwein, zwei Drittel Rind. Oder, wenn ihr wirklich auf Nummer sicher gehen wollt, nehmt etwas fettreiches gemischtes Hack. Das Fett ist euer bester Freund, um die Frikadellen schön saftig zu halten, gerade wenn ihr sie etwas länger braten müsst, bis sie durch sind. Wer es ganz deftig mag, kann natürlich auch eine großzügige Handvoll durchwachsenen Speck zerkleinern und unterheben!
Wenn eure Frikadellen doch mal zerfallen sind (passiert den Besten!), dann war meistens das Verhältnis von Bindemittel (Ei/Paniermehl) zu Fleisch nicht ganz richtig, oder ihr habt die Masse nicht lange genug geknetet, damit Bindung entsteht. Traut euch ruhig, noch einen kleinen Schuss Milch oder ein halbes Ei dazuzugeben, wenn die Masse sich bröselig anfühlt!
Kartoffelwahl und Vorbereitung für knusprige Bratkartoffeln
Bei den Kartoffeln gibt es für mich keine Diskussion: Es müssen festkochende Sorten sein. Mehligkochende Kartoffeln sind super für Püree, aber in der Pfanne werden sie zu einem einzigen, leichten Brei. Festkochende behalten ihre Form und nur die Oberfläche wird schön kross, wenn sie mit genügend Fett in Kontakt kommen.

Und wie ihr sie schneidet, ist auch entscheidend. Ich rate euch, sie nicht zu dick zu schneiden, wirklich kaum dicker als eine Daumennagelspitze. Wenn sie zu dick sind, brauchen sie viel zu lange, um durchzugaren, und schwupps, sind die Ränder schon verbrannt, während die Mitte noch hart ist. Wenn ihr wirklich knusprige Exemplare wollt, nehmt euch lieber einen Moment Zeit, bevor sie in die heiße Pfanne kommen. Für alle, die mehr über Saucen dazu wissen wollen, schaut euch mal meine Ideen für Frikadellen mit Rahmsoße an, das passt super dazu!
Variationen für Ihre Frikadellen mit Bratkartoffeln
Klar, das Basisrezept für Frikadellen mit Bratkartoffeln ist ein Klassiker, den man nicht verändern muss. Aber ehrlich gesagt, nach dem zehnten Mal wird es dann doch ein bisschen langweilig, oder? Ich liebe es, mit kleinen Dingen herumzuspielen und dem Gericht einen neuen Dreh zu geben, ohne den ganzen deutschen Charme zu verlieren. Ihr braucht ja nicht immer nur Senf dazu!
Wenn ihr mal was anderes wollt, habe ich ein paar simple Ideen, die eure nächste Runde dieser Hausmannskost aufpeppen. Manchmal reicht schon das Gewürz, manchmal die Soße, die ihr dazu zaubert. Und wenn ihr mal Lust auf ein ähnliches Gericht mit Schnitzel habt, da gibt es auch tolle Sachen, zum Beispiel mein Rezept für Jägerschnitzel mit Bratkartoffeln, das ist auch ein Traum!
Denkt mal über eine schnelle Rahmsoße nach. Einfach einen Schuss Sahne in die Pfanne geben, nachdem ihr die Frikadellen rausgenommen habt, mit etwas Gemüsebrühe ablöschen und mit einem Klecks Crème fraîche binden. Pfefferkörner rein – fertig! Oder ihr würzt die Kartoffeln ganz anders: Anstatt nur Salz und Pfeffer, versucht mal etwas frisch gehackten Majoran und eine zerdrückte Knoblauchzehe mit in die heiße Pfanne zu geben, kurz bevor ihr die Kartoffeln nehmt. Das gibt einen ganz neuen, fast schon mediterranen Hauch, der super zu den herzhaften Frikadellen passt. Probiert das mal aus, ihr werdet begeistert sein, wie wenig es braucht, um ein altes Lieblingsgericht neu zu machen!
Häufig gestellte Fragen zu Frikadellen mit Bratkartoffeln
Ich weiß, bei so einem traditionellen Gericht wie diesem tauchen immer Fragen auf. Gerade wenn man es zum ersten Mal macht oder die Reste für den nächsten Tag aufheben will. Ich habe die häufigsten Dinge, die meine Mama mich früher gefragt hat, mal kurz zusammengefasst. Es ist alles ganz einfach, aber diese kleinen Details retten euch oft den Tag!
Kann ich die Frikadellen auch im Ofen zubereiten?
Klar, wenn ihr nicht so viel Fett verwenden wollt oder einfach den Herd freihaben müsst. Ich würde die Fleischbällchen vorher kurz in der Pfanne rundherum anbraten, damit ihr die schöne Kruste bekommt. Dann kommen sie bei etwa 180 Grad Ober-/Unterhitze für ungefähr 15 bis 20 Minuten in den Ofen, je nachdem, wie dick sie sind. So werden sie schön durchgegart und sind trotzdem saftig von innen. Das ist eine super Technik, wenn man eine große Portion Hackfleischbällchen macht!
Wie lange halten sich die Reste von Frikadellen mit Bratkartoffeln?
Am besten trennt ihr die Reste. Die Frikadellen halten sich luftdicht verpackt im Kühlschrank locker 3 Tage. Die Bratkartoffeln sind am zweiten Tag oft nicht mehr ganz so knusprig, aber immer noch lecker. Wenn ihr alles zusammen in einen Behälter packt, werden die Kartoffeln schneller weich. Generell alles gut abgedeckt in den Kühlschrank, dann habt ihr noch zwei Tage gutes Essen von dieser klassischen deutschen Hausmannskost.

Wenn ihr sehen wollt, wie man polnische Frikadellen, die Kotlety Mielone, macht, die sich auch toll aufwärmen lassen, schaut mal bei meinen Freunden vorbei, die haben da ein gutes Rezept für polnische Frikadellen mit Kartoffelpüree!
Lagerung und Aufwärmen
Mal ehrlich, wer schafft es schon, diese Portionen nicht aufzuessen? Aber falls doch mal was übrig bleibt: Die Textur ist nach dem Aufwärmen das Wichtigste, gerade bei den Kartoffeln. Ich empfehle IMMER, die Frikadellen und die Bratkartoffeln getrennt aufzubewahren. Wenn ihr sie zusammen in eine Dose packt, saugen die Kartoffeln den Bratensaft der Fleischpflanzerl auf und werden matschig. Das ist ein Sakrileg!
Für die Frikadellen: Luftdicht verschlossen halten die ihr Aroma gut im Kühlschrank. Wenn ihr sie wieder aufwärmen wollt, geht das am allerbesten in einer beschichteten Pfanne mit einem kleinen Stück Butter bei mittlerer Hitze. So werden sie außen wieder schön knusprig, ohne innen auszutrocknen. Die Kartoffeln? Wirklich am besten in der Pfanne kurz anbraten, damit die Knusprigkeit zurückkommt. Mikrowelle macht sie leider weich, aber im Notfall geht’s auch da schnell!
Nährwertangaben für Frikadellen mit Bratkartoffeln (Schätzung)
So, jetzt kommen wir zu dem Teil, den man eigentlich immer ein bisschen ignorieren sollte, wenn man ein gemütliches Essen wie dieses genießt, oder? Aber weil es ja auch für Sportler oder Leute wichtig ist, die aufpassen wollen, habe ich das mal grob ausgerechnet. Denkt bitte daran, das ist eine grobe Schätzung, da wir ja auch mit Butterschmalz arbeiten und die Kartoffeln viel Fett ziehen können, wenn man nicht aufpasst. Das ist keine Wissenschaft, sondern eher zur Orientierung!
Hier sind die ungefähren Werte für unseren Teller: Eine Portion, also zwei Frikadellen und ein Viertel der Kartoffeln, sieht ungefähr so aus:
- Portionsgröße: 2 Frikadellen und 1/4 der Kartoffeln
- Kalorien: ca. 450 kcal
- Fett gesamt: um die 22 Gramm (da ist das meiste Gute drin vom Schmalz!)
- Eiweiß: stattliche 30 Gramm (gut für die Muskeln!)
- Kohlenhydrate: etwa 35 Gramm durch die Kartoffeln
- Zucker: Nur 2 Gramm – wunderbar!
Ihr seht, es ist deftig, aber im Verhältnis zu dem, was wir da essen, ist das gar nicht so schlimm. Hauptsache, es schmeckt! Ich sage immer: Ein bisschen Fett muss sein, sonst schmeckt die deutsche Hausmannskost einfach nicht so richtig. Lasst euch davon nicht kirre machen, genießt die Portion und nehmt morgen einen extra langen Spaziergang, wenn es sein muss!
Ihre Meinung zu diesem Klassiker zählt
Jetzt seid ihr dran! Ich habe euch mein Herz auf den Tisch gelegt mit diesen Tipps für die besten Fleischbällchen und Kartoffeln, die man sich nur wünschen kann. Habt ihr das Rezept ausprobiert? Erzählt mir doch mal, was ihr dazu serviert habt – mögt ihr auch lieber Essiggurken dazu oder zieht ihr eine frische Soße vor?
Eure Kommentare und eure Bewertungen helfen mir unglaublich, denn nichts ist schöner, als zu wissen, dass diese Hausmannskost auch bei euch zu Hause für Freude sorgt. Ich freue mich riesig auf euer Feedback!
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Frikadellen mit Bratkartoffeln
- Total Time: 55 min
- Yield: 4 Portionen 1x
- Diet: Low Fat
Description
Ein einfaches Rezept für saftige Frikadellen serviert mit knusprigen Bratkartoffeln.
Ingredients
- 500 g Hackfleisch gemischt
- 1 Zwiebel, fein gewürfelt
- 1 Ei
- 50 ml Milch
- 50 g Paniermehl
- Salz
- Pfeffer
- Muskatnuss
- 500 g Kartoffeln, festkochend
- 2 EL Öl oder Butterschmalz
Instructions
- Weichen Sie das Paniermehl in der Milch ein.
- Mischen Sie das Hackfleisch mit der eingeweichten Paniermehlmasse, der gewürfelten Zwiebel, Ei, Salz, Pfeffer und einer Prise Muskatnuss.
- Formen Sie aus der Masse etwa 8 gleich große Frikadellen.
- Erhitzen Sie etwas Öl in einer Pfanne und braten Sie die Frikadellen bei mittlerer Hitze von jeder Seite etwa 6-8 Minuten goldbraun und gar. Nehmen Sie die Frikadellen aus der Pfanne und halten Sie sie warm.
- Schälen Sie die Kartoffeln und schneiden Sie sie in dünne Scheiben.
- Geben Sie das restliche Öl oder Butterschmalz in dieselbe Pfanne und braten Sie die Kartoffelscheiben bei mittlerer bis hoher Hitze goldbraun und knusprig. Wenden Sie die Kartoffeln regelmäßig.
- Würzen Sie die Bratkartoffeln mit Salz und Pfeffer.
- Servieren Sie die Frikadellen zusammen mit den Bratkartoffeln.
Notes
- Für mehr Geschmack können Sie der Fleischmasse etwas gehackte Petersilie hinzufügen.
- Wenn Sie möchten, können Sie die Bratkartoffeln mit etwas Majoran würzen.
- Prep Time: 20 min
- Cook Time: 35 min
- Category: Hauptgericht
- Method: Braten
- Cuisine: Deutsch
Nutrition
- Serving Size: 2 Frikadellen und 1/4 der Kartoffeln
- Calories: 450
- Sugar: 2
- Sodium: 450
- Fat: 22
- Saturated Fat: 9
- Unsaturated Fat: 13
- Trans Fat: 0
- Carbohydrates: 35
- Fiber: 4
- Protein: 30
- Cholesterol: 90
Keywords: Frikadellen, Bratkartoffeln, Hackfleisch, deftig, traditionell