Ach, was gibt es Besseres als ein Gericht, das dich sofort zurück in die Kindheit katapultiert? So ein Seelentröster-Essen, das einfach immer geht, wenn es draußen grau ist oder wenn man sich nach was Herzhaftem sehnt. Für mich ist das definitiv die Kombination aus saftigen, würzigen Frikadellen, die fast im Mund zergehen, und einer sämigen Soße, die nur so vor Pilz-Aroma strotzt: die Frikadellen mit Rahmchampignons!
Vergiss komplizierte Menüs. Dieses Gericht hier ist der Beweis, dass man mit einfachen Zutaten etwas Wahres zaubern kann. Und das Beste daran? Es ist blitzschnell fertig! Wir reden hier von maximal 40 Minuten von Null auf Glückseligkeit auf dem Teller. Ich erinnere mich noch genau, wie meine Tante immer donnerstags Frikadellen gemacht hat – die Küche duftete dann nach Muskat und angebratenem Fleisch, und ich musste steif und fest versprechen, nur eine zu probieren, bevor es Abendessen gab. Tja, dieses Versprechen hab ich nie gehalten.
Lass uns diese wunderbare deutsche Hausmannskost gemeinsam rocken. Ich zeige dir, wie du die Frikadellen super saftig hältst und die Rahmsoße perfekt cremig wird – ganz ohne Klumpen oder zu viel Brimborium!

Warum Sie dieses Rezept für Frikadellen mit Rahmchampignons lieben werden
Ganz ehrlich, wer hat Zeit oder Lust auf kompliziertes Essen unter der Woche? Dieses Gericht hat alles, was du von deutscher Küche erwartest, aber es macht keine Umstände. Es ist verlässlich gut – jedes Mal, wenn ich es koche, bin ich wieder aufs Neue begeistert, wie einfach das geht.
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Schnell und alltagstauglich
Wirklich, total schnell! In nur 40 Minuten steht ein komplettes, herzhaftes Gericht auf dem Tisch. Perfekt, wenn der Magen knurrt, aber die Zeit knapp ist.
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Intensiver Geschmack der Frikadellen mit Rahmchampignons
Diese Kombination ist der Hammer, weil die Frikadellen so unglaublich saftig bleiben, während die cremige Soße die Pilze perfekt umhüllt. Das ist dieses ultimative Soulfood-Erlebnis!
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Klassische deutsche Hausmannskost
Es ist ein absoluter Klassiker, der immer funktioniert. Ein Gericht, bei dem jeder am Tisch zufrieden ist und das einfach nach Zuhause schmeckt – ohne Schnickschnack!
Zutaten für saftige Frikadellen mit Rahmchampignons
Also, Freunde, hier ist die Einkaufsliste. Vertrau mir, wenn ich sage, dass die Qualität der Zutaten hier echt einen riesigen Unterschied macht – besonders beim Hackfleisch! Ich habe mal eine Anleitung für einen super Hackbraten mit Soße gefunden, vielleicht ist das ja auch was für euch, aber für die Frikadellen brauchen wir folgendes. Achtet darauf, dass ihr das Gemüse wirklich fein habt, damit es sich gut in der Masse verteilt. Und ja, die Muskatnuss ist das kleine Geheimnis, das die Frikadellen mit Rahmchampignons auf das nächste Level hebt!
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Für die Frikadellenmasse
- 500 g gemischtes Hackfleisch (am besten halb Rind, halb Schwein!)
- 1 Zwiebel, wirklich fein gewürfelt – ich meine, so fein wie nur möglich!
- 1 Ei (Größe M zählt immer)
- 50 ml Milch (damit die Masse schön fluffig wird)
- 50 g Paniermehl (oder altbackenes Toastbrot, eingeweicht)
- Salz und frisch gemahlener Pfeffer
- Eine kleine Prise frisch geriebene Muskatnuss
- 1 EL Öl zum Braten (nehmt ein hitzebeständiges, wie Rapsöl)
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Für die Rahmchampignons und die Soße
- 300 g Champignons, in Scheiben geschnitten – keine Dosenware, bitte!
- 200 ml Sahne (Vollfett, sonst wird’s nichts mit der Cremigkeit)
- 100 ml Brühe (Gemüse oder Fleisch, was immer ihr da habt)
- 1 TL scharfer Senf (der gibt der Soße den nötigen Kick)
- Optional: Frische Petersilie, gehackt, zum Schluss darüber streuen
Das ist alles, was ihr braucht. Merkt euch: Die Gewürze sind entscheidend, aber die Rahmchampignons bringen den eigentlichen Geschmack. Wenn ihr mehr über Saucen wissen wollt, schaut euch mal an, wie man eine richtige Bratensauce macht, das hilft auch bei der Rahmsoße!
Schritt-für-Schritt-Anleitung: Frikadellen mit Rahmchampignons zubereiten
So, jetzt wird’s praktisch! Ich hab’ dir die Einkaufsliste gegeben, jetzt zeige ich dir, wie der ganze Zauber in deiner Küche abläuft. Keine Sorge, das ist total unkompliziert. Das Geheimnis liegt wirklich nur im genauen Mischen und davon, dass du nicht zu viel Hitze verwendest, wenn du die Frikadellen brätst. Wenn du dir lieber die Arbeit sparen willst und sie direkt backen möchtest, hab ich hier mal einen Tipp für Ofenfrikadellen, aber für die perfekte Kruste machen wir es heute klassisch in der Pfanne!
Vorbereitung der Frikadellenmasse
Hol dir eine große Schüssel, denn wir müssen jetzt ordentlich kneten. Gib zuerst das Hackfleisch, die fein gewürfelte Zwiebel, das Ei, die Milch und das Paniermehl dazu. Jetzt kommen die Gewürze dran: Sei nicht sparsam mit Salz und Pfeffer, aber sei vorsichtig mit der Muskatnuss – sie ist intensiv! Knete die ganze Masse jetzt wirklich gründlich durch. Ich meine damit, richtig lange, bis alles eine homogene, leicht klebrige Masse ist. Wenn du das Gefühl hast, die Masse ist noch zu weich, gib noch einen kleinen Löffel Paniermehl dazu. Du musst sie ordentlich durchkneten, damit die Frikadellen nachher beim Braten nicht auseinanderfallen, verstehst du?
Forme aus der Masse dann in etwa acht gleich große Frikadellen. Mach sie nicht zu dick, sonst brauchen sie ewig, um durchzugaren. Meine Faustregel ist: Sie sollten so dick sein wie dein Daumen.
Braten der Frikadellen
Hitze! Wir brauchen das Öl in einer großen Pfanne, und es sollte mittlere Hitze haben. Nicht zu heiß, sonst verbrennt die Außenseite, bevor das Innere gar ist. Wenn das Öl schön warm ist, legst du die Frikadellen vorsichtig hinein. Mein Tipp: Wenn du ihnen eine extra schöne, knusprige Kruste geben willst (oder wenn du Bedenken hast, dass sie zu sehr auseinanderfallen), kannst du sie vorher ganz leicht in Mehl wenden – aber nur ganz dünn!
Brate sie nun von jeder Seite etwa 5 bis 7 Minuten goldbraun. Das ist wichtig, damit sie richtig schön durch sind. Wenn sie fertig sind und die schöne Kruste haben, nimmst du sie aus der Pfanne und stellst sie kurz auf einen Teller mit Küchenpapier, damit das überschüssige Fett abtropfen kann. Dann kommen sie erstmal beiseite an einen warmen Ort.
Zubereitung der Rahmchampignons zur Perfektion
Jetzt kommt der beste Teil für die Soße! Lass das Bratfett von den Frikadellen in der Pfanne – das ist PUREN Geschmack! Wenn das Fett nicht reicht, gib noch einen kleinen Stich Butter dazu. Die Champignonscheiben kommen jetzt in die heiße Pfanne. Brate sie ordentlich an, bis sie anfangen, Farbe anzunehmen und das Wasser verdampft ist. Das dauert vielleicht 5 Minuten.
Wenn die Pilze schön angebräunt sind und du diesen tollen, erdigen Duft riechst, gießt du die Sahne und die Brühe auf. Das zischt jetzt kurz, aber keine Angst! Rühre jetzt den Senf ein. Der Senf ist super wichtig, er gibt den Frikadellen mit Rahmchampignons eine Tiefe, die man sonst nicht so leicht hinbekommt. Lass die Soße kurz aufkochen und dann stell die Hitze sofort runter. Sie soll nur noch leicht simmern.

Fertigstellung der Frikadellen mit Rahmchampignons
Jetzt ist der große Moment, wo alle Komponenten zusammenkommen. Schmeck die Soße ab! Mit Salz und Pfeffer muss sie jetzt perfekt sein. Wenn sie so schmeckt, wie du es magst, legst du die vorgebratenen Frikadellen vorsichtig zurück in die Rahmsoße. Die sollen jetzt richtig in der Soße baden dürfen.
Lass das Ganze jetzt nur noch 2 bis 3 Minuten zusammen ziehen, damit die Frikadellen die leckere Soße aufsaugen können und wirklich heiß sind. Nicht zu lange köcheln lassen, wir wollen ja nicht, dass die Frikadellen zerfallen. Wenn du Petersilie hast, streu sie jetzt frisch drüber. Und fertig! Mehr braucht dieses Gericht nicht, um perfekt zu sein.
Expertentipps für die besten Frikadellen mit Rahmchampignons
Okay, das Grundrezept für die Frikadellen mit Rahmchampignons steht, aber wenn du wirklich in die Liga der Hausfrauen-Champions aufsteigen willst, musst du ein paar kleine Tricks kennen. Das sind die Dinge, die meine Oma immer nur geflüstert hat, weil es ja das Familiengeheimnis war! Es geht hier weniger um komplizierte Schritte, als um die Liebe zum Detail. Und falls du mal Lust auf andere Gemüsekombinationen hast, schau dir mal an, wie man Frikadellen mit Erbsen und Möhren macht, das ist auch ein Knaller!
Hackfleischwahl und Bindung
Hör zu, das Hackfleisch ist das A und O. Kaufe nicht einfach das billigste. Beim gemischten Hackfleisch ist das Verhältnis entscheidend. Du brauchst Fett, damit die Frikadellen saftig bleiben und nicht in der Pfanne trocken werden. Ich mische immer gerne 300 g Schwein und 200 g Rind. Wenn du nur Rind nimmst, wird’s schnell trocken, verstehst du? Und dann kneten, kneten, kneten! Wie beim Brotbacken: Je besser du die Masse bearbeitest, desto besser hält sie zusammen und desto besser wird die Textur. Kein Angst vor klebrigen Fingern, das muss so sein!
Intensivierung der Rahmchampignon-Soße
Die Soße muss mehr als nur „Sahne und Pilze“ schmecken. Wenn du wirklich Aroma willst, musst du die Champignons richtig rösten, nicht nur dünsten – sie müssen fast schon braun werden, bevor die Flüssigkeit rein kommt. Und jetzt kommt der kleine Luxustrick: Bevor du die Brühe eingießt, kannst du einen kleinen Schuss trockenen Weißwein in die Pfanne kippen (vielleicht 50 ml, das ist optional, aber so gut!). Lass den Alkohol einmal kurz verdampfen, bevor du die Brühe benutzt. Das löst alle Röstaromen vom Boden und gibt deinen Frikadellen mit Rahmchampignons eine fantastische feine Säure, die die Schwere der Sahne perfekt ausgleicht. Probier das unbedingt mal aus!
Variationen für Ihre Frikadellen mit Rahmchampignons
Dieses Rezept ist schon ein Kracher, aber ich bin ja jemand, der immer gerne ein bisschen experimentiert. Warum immer nur das Gleiche, wenn man mit ein paar Tricks tolle neue Geschmackswelten erschließen kann? Die Basis der Frikadellen mit Rahmchampignons ist so robust, dass sie fast alles mitmacht. Wenn du Lust auf ein bisschen Abwechslung hast, habe ich hier ein paar Ideen, die du ganz einfach umsetzen kannst. Du könntest zum Beispiel auch mal schauen, wie die Italiener das machen – in der Toskana gibt’s tolle Hackbällchen, die in Tomaten-Sahnesauce schwimmen, falls du mal was ganz anderes probieren willst, schau dir doch mal die Variationen für Hackbällchen Toskana an!
Kräuter und Gewürze
Die klassische Muskatnuss ist ein Muss, aber wir können da noch mehr machen. Wenn du mutig bist, schmeckt in der Frikadellenmasse auch eine halbe Teelöffel Paprikapulver – das gibt eine schöne Wärme und eine leichte Farbe. Oder wie wäre es mit Majoran? Ein bisschen Majoran in der Hackfleischmischung erinnert mich total an Bratwurst und gibt eine tolle Tiefe. Wenn es sehr deftig sein soll, kannst du auch eine kleine Prise Kreuzkümmel probieren, aber sei vorsichtig, das ist intensiv!
In der Soße kannst du mit Kräutern spielen. Thymian passt hervorragend zu Pilzen. Gib einfach ein paar frische Thymianzweige dazu, während die Soße leicht köchelt, und hol sie vor dem Servieren wieder raus. Das gibt ein wunderbares Aroma!
Andere Pilzsorten für die Rahmchampignons
Klar, frische weiße Champignons sind der Klassiker und sie sind perfekt, weil sie das Aroma der Soße gut aufnehmen. Aber hey, warum nicht mal Luxus reinbringen? Wenn du Lust hast, die Frikadellen mit Rahmchampignons aufzuwerten, nimm keine reinen Champignons.
Ich liebe es, wenn ich ein paar Austernpilze untermische. Die haben eine tollere Konsistenz und einen intensiveren Geschmack. Auch Kräuterseitlinge sind fantastisch – die musst du nur in dickere Scheiben schneiden, dann haben sie einen richtig schönen, fast fleischigen Biss in der cremigen Soße. Eine Mischung aus drei Pilzsorten macht die Rahmchampignon-Soße dramatisch viel interessanter, versprochen!

Beilagenempfehlungen zu Frikadellen mit Rahmchampignons
Jetzt haben wir die Frikadellen, die Soße ist perfekt, die Pilze schmelzen fast auf der Zunge – aber was kommt dazu auf den Teller? Das ist fast so wichtig wie die Hauptkomponente selbst! Wenn die Frikadellen mit Rahmchampignons so schön sämig sind, brauchst du etwas, das diese wunderbare Soße aufsaugen kann. Ich habe da ein paar Favoriten, die einfach immer funktionieren und die unsere Familie schon seit Jahrzehnten liebt.
Klar, du könntest auch einfach nur frisches Brot dazu reichen, aber das wäre ja fast schon Frevel an so einer tollen Soßenmenge! Hier sind meine Top-Empfehlungen, die jede Mahlzeit zu einem Fest machen:
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Klassischer Kartoffelbrei: Ach, der Cremige! Nichts geht über einen luftigen Kartoffelbrei, der die Pilzsoße aufsaugt wie ein Schwamm. Wenn du es noch besser machen willst, mach mal selbstgemachten Kartoffelbrei mit Röstzwiebeln darüber – das ist ein Traum! Schau dir mal die Anleitung für Kartoffelbrei mit Röstzwiebeln an, das ist mein neuer Lieblings-Brei.
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Salzkartoffeln oder Pellkartoffeln: Wenn du etwas Weniger-Cremiges möchtest, sind einfache, gut gekochte Kartoffeln perfekt. Sie bringen Geschmack mit, aber lassen der Rahmsoße die Hauptrolle. Manchmal mische ich auch ein paar frische Kräuter unter das Kochwasser.
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Spätzle oder Nudeln: Besonders bei den Kindern beliebt. Wenn du frische Spätzle hast – perfekt! Aber auch normale Bandnudeln tun es, weil sie die Soße wundervoll ummanteln. Das macht das Gericht sofort ein bisschen eleganter, finde ich.
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Knusprige Bratkartoffeln: Okay, das ist die sättigendere Variante. Wer es richtig deftig mag, der brät sich scharfe Bratkartoffeln dazu. Aber Achtung: Das Gericht wird dann sehr reichhaltig! Wenn du dich für Bratkartoffeln entscheidest, lies dir unbedingt vorher durch, wie man sie richtig knusprig bekommt, da hab ich gute Tipps, wie die Bratkartoffeln mit Speck perfekt werden.
Ich persönlich nehme am liebsten den Kartoffelbrei, weil ich das Gefühl liebe, wenn die Soße langsam hineinsickert. Aber ganz egal, wofür du dich entscheidest, diese Kombination aus Fleisch, Pilzen und Kohlenhydraten ist einfach unschlagbar!

Aufbewahrung und Haltbarkeit der Frikadellen mit Rahmchampignons
Ach, Reste! Wer kennt das nicht? Man kocht so eine leckere Portion Frikadellen mit Rahmchampignons, und plötzlich ist der Topf halb voll. Keine Sorge, das lässt sich super aufbewahren, aber man muss es richtig machen, damit die Rahmsoße nicht gerinnt, wenn man sie später wieder aufwärmt. Das ist bei Saucen mit Sahne immer ein bisschen heikel, das kenne ich nur zu gut.
Am besten ist es, wenn du Soße und Frikadellen getrennt voneinander lagerst. Warum? Weil die Frikadellen die Soße aufsaugen, wenn sie zu lange zusammenstehen, und dann hast du am nächsten Tag trockenes Fleisch und eine wässrige Soße anstatt der cremigen Köstlichkeit von heute.
- Lagerung im Kühlschrank: Fülle die Frikadellen in eine luftdichten Behälter und die Rahmchampignon-Soße in einen separaten Behälter. Beide Komponenten halten sich so locker 2 bis maximal 3 Tage im Kühlschrank. Nicht länger, denn Hackfleisch ist empfindlich.
- Wiederaufwärmen der Soße (Der kritische Punkt): Die Sahnesoße mag es nicht, wenn sie zu schnell oder zu heiß erhitzt wird. Nimm die Soße aus dem Kühlschrank und erwärme sie langsam bei sehr geringer Hitze in einem kleinen Topf. Rühre dabei ständig mit einem Schneebesen um. Wenn du merkst, dass sie anfängt zu stocken oder zu gerinnen, nimm sie sofort vom Herd und rühre einen kleinen Schuss kalte Milch oder ein kleines Stück kalte Butter ein. Das stabilisiert die Emulsion wieder und macht die Frikadellen mit Rahmchampignons wieder cremig.
Manchmal hilft es auch, wenn du einen Teelöffel Speisestärke mit kaltem Wasser anrührst und dies dann unter die warme Soße rührst, falls sie zu dünn geworden ist, aber beim Wiedererwärmen musst du wirklich sanft sein.
- Frikadellen erwärmen: Die Frikadellen erwärme ich am liebsten in der Pfanne mit einem kleinen Schuss Wasser oder Brühe – das dampft sie kurz durch, wodurch sie wieder saftig werden, ohne die Kruste komplett zu ruinieren. Du kannst sie auch mit der Soße zusammen in den Topf geben, aber dann wirklich nur minimal erhitzen, damit sie schön schlotzig werden und die Soße nicht gerinnt.
Wenn du es richtig machst, schmecken die Reste am nächsten Tag fast noch besser, weil die Gewürze richtig durchziehen konnten. Viel Spaß beim Resteverwerten!
Häufig gestellte Fragen zu Frikadellen mit Rahmchampignons
Ich weiß, wenn man so ein klassisches Gericht kocht, tauchen immer ein paar spezifische Fragen auf. Bei meinen Frikadellen mit Rahmchampignons gibt es ein paar Dinge, die mich oft gefragt werden, weil es einfach wichtig für die Konsistenz ist. Hier sind die Antworten auf die Dinge, die mir meine Leser am häufigsten schreiben!
Kann ich die Frikadellen auch im Ofen zubereiten statt in der Pfanne?
Absolut, das geht super und ist viel weniger Arbeit mit dem Fett spritzen! Wenn du sie im Ofen machst, musst du die Temperatur etwas senken. Forme die Frikadellen wie gehabt und heize den Ofen auf etwa 180 Grad Ober-/Unterhitze vor. Du kannst sie entweder auf ein Backblech mit Backpapier legen oder, wenn du sie wie in meinem Rezept magst, sie kurz in der Pfanne anbraten, um die Kruste zu bekommen (siehe Schritt 3), und sie dann nur zum Durchgaren für etwa 10 bis 15 Minuten in den Ofen stellen. Das ist eine tolle Methode, um sicherzustellen, dass sie innen gar, aber außen nicht verbrannt sind, besonders wenn du sie dicker formst.
Was tun, wenn die Rahmchampignon-Soße zu dünn ist?
Wenn die Soße nach dem Köcheln immer noch zu flüssig ist und nicht so schön über die Frikadellen läuft, kein Problem! Das passiert manchmal, besonders wenn die Pilze sehr viel Wasser gezogen haben. Das beste Mittel ist eine einfache kalte Stärke-Mischung. Nimm einen kleinen Esslöffel Speisestärke (z.B. Maisstärke) und verrühre ihn gründlich mit zwei Esslöffeln kaltem Wasser, bis keine Klümpchen mehr da sind. Das ist wichtig: Kalt anrühren! Dann gießt du diese Stärkemischung langsam unter Rühren in die leicht köchelnde Soße. Sie wird sofort dicker. Sei aber vorsichtig, gib immer nur einen kleinen Schuss dazu, bis deine Frikadellen mit Rahmchampignons die perfekte sämige Konsistenz haben. Nicht zu viel Stärke nehmen, sonst wird es schnell klebend.
Welches Fleisch eignet sich am besten für die Frikadellen?
Das ist eine super wichtige Frage für die Saftigkeit! Ich bevorzuge IMMER gemischtes Hackfleisch. Reine Rinderfrikadellen werden schnell trocken, weil sie weniger Fettanteil haben. Schweinehackfleisch ist dagegen oft zu weich. Die klassische Mischung ist etwa 60 % Schwein und 40 % Rind. Wenn du nur Rind da hast, nimm einen fetteren Anteil oder gib einfach einen kleinen Löffel mehr Öl zur Hackmasse, um das fehlende Fett auszugleichen. Bei guten Frikadellen mit Rahmchampignons soll man das Fett schmecken, es hält die kleinen Fleischbällchen saftig!
Wenn du mal Lust auf eine fleischfreie Variante hast, oder Inspiration für andere Hackfleischrezepte suchst, schau dir mal an, was ich mit Frikadellen mit Erbsen und Möhren so mache – da geht es dann um andere Bindemittel!
Nährwertangaben für dieses Gericht
Ich bin ja keine strenge Kalorienzählerin, aber ich weiß, dass viele von euch wissen wollen, was da genau auf den Teller kommt. Hier sind die ungefähren Schätzungen für eine Portion (also 2 Frikadellen mit der Rahmchampignon-Soße). Denk dran, das ist immer ein bisschen abhängig davon, wie viel Fett in deinem Hack war und wie viel Sahne du wirklich reingibst!
- Portionsgröße: Je ca. 2 Frikadellen mit Soße
- Kalorien: circa 450 kcal
- Fett gesamt: ca. 30 g
- Gesättigte Fettsäuren: ca. 15 g
- Kohlenhydrate: ca. 15 g
- Protein: ca. 30 g
Wie du siehst, ist das ein richtig sättigendes Gericht, perfekt für kalte Tage, weil es gute Energie liefert. Wenn du es fettärmer magst, kannst du natürlich einen Teil der Sahne durch Milch ersetzen oder einfach noch mehr Pilze hinzufügen, um die Soße zu strecken.
Teilen Sie Ihre Kreation der Frikadellen mit Rahmchampignons
So, das war’s! Jetzt liegt es an dir. Ich hoffe, mein Enthusiasmus für diese klassischen Frikadellen mit Rahmchampignons hat dich angesteckt! Das ist ein Rezept, das man einfach immer wieder kochen muss, weil es so verlässlich lecker ist und so wenig Arbeit macht.
Ich bin wahnsinnig gespannt, wie sie bei euch ankommen! Wenn du das Rezept ausprobiert hast, lass mir doch bitte einen Kommentar da und erzähl mir, ob du es mit Salzkartoffeln oder lieber mit Spätzle gegessen hast. Hat dir der Tipp mit dem Weißwein geholfen, die Soße noch tiefer im Geschmack zu machen? Ich freue mich über jede Bewertung oder jedes Feedback – das hilft mir sehr, meine Rezepte immer weiter zu verbessern. Viel Spaß beim Schlemmen und lass es euch schmecken!
Nährwertangaben für dieses Gericht
Ich bin ja keine strenge Kalorienzählerin, aber ich weiß, dass viele von euch wissen wollen, was da genau auf den Teller kommt. Hier sind die ungefähren Schätzungen für eine Portion (also 2 Frikadellen mit der Rahmchampignon-Soße). Denk dran, das ist immer ein bisschen abhängig davon, wie viel Fett in deinem Hack war und wie viel Sahne du wirklich reingibst!
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Portionsgröße: Je ca. 2 Frikadellen mit Soße
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Kalorien: circa 450 kcal
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Fett gesamt: ca. 30 g
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Gesättigte Fettsäuren: ca. 15 g
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Kohlenhydrate: ca. 15 g
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Protein: ca. 30 g
Wie du siehst, ist das ein richtig sättigendes Gericht, perfekt für kalte Tage, weil es gute Energie liefert. Wenn du es fettärmer magst, kannst du natürlich einen Teil der Sahne durch Milch ersetzen oder einfach noch mehr Pilze hinzufügen, um die Soße zu strecken.
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So, das war’s! Jetzt liegt es an dir. Ich hoffe, mein Enthusiasmus für diese klassischen Frikadellen mit Rahmchampignons hat dich angesteckt! Das ist ein Rezept, das man einfach immer wieder kochen muss, weil es so verlässlich lecker ist und so wenig Arbeit macht.
Ich bin wahnsinnig gespannt, wie sie bei euch ankommen! Wenn du das Rezept ausprobiert hast, lass mir doch bitte einen Kommentar da und erzähl mir, ob du es mit Salzkartoffeln oder lieber mit Spätzle gegessen hast. Hat dir der Tipp mit dem Weißwein geholfen, die Soße noch tiefer im Geschmack zu machen? Ich freue mich über jede Bewertung oder jedes Feedback – das hilft mir sehr, meine Rezepte immer weiter zu verbessern. Viel Spaß beim Schlemmen und lasst es euch schmecken!
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Frikadellen mit Rahmchampignons
- Total Time: 40 min
- Yield: 4 Portionen 1x
- Diet: Low Fat
Description
Ein einfaches Rezept für saftige Frikadellen serviert mit einer cremigen Champignonsoße.
Ingredients
- 500 g gemischtes Hackfleisch
- 1 Zwiebel, fein gewürfelt
- 1 Ei
- 50 ml Milch
- 50 g Paniermehl
- Salz
- Pfeffer
- Muskatnuss, gerieben
- 1 EL Öl zum Braten
- 300 g Champignons, in Scheiben
- 200 ml Sahne
- 100 ml Brühe
- 1 TL Senf
- Optional: Petersilie, gehackt
Instructions
- Mischen Sie das Hackfleisch mit der gewürfelten Zwiebel, Ei, Milch, Paniermehl, Salz, Pfeffer und Muskatnuss. Kneten Sie die Masse gut durch.
- Formen Sie aus der Masse etwa 8 gleich große Frikadellen.
- Erhitzen Sie das Öl in einer Pfanne und braten Sie die Frikadellen bei mittlerer Hitze von jeder Seite etwa 5-7 Minuten goldbraun und gar. Nehmen Sie die Frikadellen aus der Pfanne und stellen Sie sie warm.
- Geben Sie die Champignonscheiben in dieselbe Pfanne und braten Sie sie an, bis sie leicht gebräunt sind.
- Gießen Sie die Sahne und die Brühe hinzu. Rühren Sie den Senf ein. Lassen Sie die Soße kurz aufkochen und reduzieren Sie die Hitze.
- Schmecken Sie die Soße mit Salz und Pfeffer ab.
- Legen Sie die Frikadellen zurück in die Soße und lassen Sie alles zusammen noch 2-3 Minuten ziehen.
- Bestreuen Sie das Gericht optional mit frischer Petersilie vor dem Servieren.
Notes
- Wenn Sie möchten, können Sie die Frikadellen vor dem Braten leicht in Mehl wenden.
- Für eine intensivere Soße können Sie einen Schuss Weißwein hinzufügen, bevor Sie die Brühe eingießen.
- Prep Time: 15 min
- Cook Time: 25 min
- Category: Hauptgericht
- Method: Braten
- Cuisine: Deutsch
Nutrition
- Serving Size: 2 Frikadellen mit Soße
- Calories: 450
- Sugar: 5
- Sodium: 650
- Fat: 30
- Saturated Fat: 15
- Unsaturated Fat: 15
- Trans Fat: 0.5
- Carbohydrates: 15
- Fiber: 2
- Protein: 30
- Cholesterol: 120
Keywords: Frikadellen, Hackfleisch, Rahmchampignons, Fleischbällchen, deutsche Küche