Ach, wissen Sie, wenn ich an echtes Soulfood denke, dann denke ich sofort an mein herzhaftes und so unglaublich unkompliziertes Hackbraten mit Kartoffelpüree. Es ist einfach DIE deutsche Oma-Küche in Perfektion, oder? Kein kompliziertes Schnickschnack, nur pure, ehrliche Aromen, die einfach satt und glücklich machen. Ich habe dieses Gericht unzählige Male für Familienfeiern und wenn es draußen stürmt und schneit, zubereitet. Seit Jahren ist dieses Hackbraten mit Kartoffelpüree mein absoluter Go-to für das traditionelle Sonntagsessen. Es muss nicht immer kompliziert sein, um fantastisch zu schmecken! Der Trick liegt wirklich in der Saftigkeit des Bratens und dem Unterschied zwischen groben und feinen Zutaten. Glauben Sie mir, wenn Sie es einmal so gemacht haben wie ich, wollen Sie nie wieder eine Fertigmischung anfassen.

Warum dieses Hackbraten mit Kartoffelpüree ein Klassiker ist
Dieses Gericht ist einfach ein Seelentröster, das wissen wir alle! Es ist so beliebt, weil es satt macht und diese herrlich deftige, vertraute Geschmackswelt bietet, die nach Zuhause schmeckt. Der Hackbraten muss förmlich zerfallen, wenn man ihn anschneidet, aber dabei darf er auf keinen Fall trocken sein. Darin liegt das ganze Geheimnis!
Ich habe früher immer gedacht, Hauptsache lange genug im Ofen, aber halt! Der wichtigste Schritt, den ich erst lernen musste, ist die Ruhezeit. Wenn mein Hackbraten mit Kartoffelpüree fertig ist, lasse ich ihn unbedingt zehn Minuten ziehen, bevor ich ihn anschneide. Dann verteilen sich die Säfte im ganzen Braten. Sonst fließt der ganze leckere Saft beim ersten Schnitt einfach ins Blech und der Braten wird hart. Kleiner Tipp, große Wirkung, versprochen!
Die Zutaten für den perfekten Hackbraten mit Kartoffelpüree
So, jetzt wird’s ernst! Damit wir diesen Traum von Saftigkeit und Cremigkeit auch wirklich hinbekommen, brauchen wir natürlich die richtigen Bausteine. Ich habe die Mengen hier ganz genau nach meinem bewährten Familienrezept aufgeschrieben. Keine Kompromisse, wenn es um die richtigen Kartoffeln geht – die müssen mehlig kochend sein, damit das Püree wird wie geschmolzene Wolken! Wenn Sie übrigens mal Lust auf eine andere Kartoffel-Variante haben, schauen Sie sich mal mein Rezept für Möhren-Kartoffel-Stampf an, das ist auch super!
Sie brauchen für etwa vier hungrige Personen diese Komponenten:
- Für den Hackbraten selbst:
- 500 g gemischtes Hackfleisch (wirklich gemischt, das gibt den besten Geschmack!)
- 1 Zwiebel, die Sie bitte wirklich fein würfeln
- 1 Ei, das hält alles schön zusammen
- 50 g Semmelbrösel – das ist wichtig für die Bindung
- 50 ml Milch – meine Geheimwaffe, damit es nicht trocken wird
- 1 TL Salz und 0,5 TL frisch gemahlenen Pfeffer
- Eine kleine Prise Muskatnuss, das hebt das Fleischaroma total hervor!
- 1 EL Öl, damit wir den Braten schön anbraten können.
- Für das Kartoffelpüree, das so cremig wird, dass Sie es fast löffeln können:
- 1 kg Kartoffeln, und erinnern Sie sich: Mehlig kochend ist Pflicht!
- 200 ml Milch, die muss vorher ruhig warm werden
- 50 g Butter, ein guter Klecks für den Geschmack
- Und natürlich Salz und Pfeffer, aber erst ganz am Schluss abschmecken.
Wenn Sie alles beisammen haben, fühlen Sie sich schon fast wie ein Profi-Koch. Ich schwör’s Ihnen, diese einfachen Zutaten, wenn man sie nur richtig behandelt, ergeben Gold!
Schritt-für-Schritt-Anleitung zum klassischen Hackbraten mit Kartoffelpüree
Jetzt wird’s praktisch! Wenn Sie die Zutaten vor sich stehen haben, geht alles ganz schnell. Wir bauen hier einen fantastischen Sonntagsbraten, der garantiert nicht trocken wird. Wir fangen mit der Masse an und kümmern uns am Ende liebevoll um das Püree, damit wir den perfekten Hackbraten mit Kartoffelpüree auf den Tisch bekommen. Es ist einfacher, als Sie denken, diesen Höhepunkt der deftigen Küche zu meistern.
Zubereitung der Hackmasse und Formgebung
Zuerst kümmern wir uns um die Hackfleischmischung. Geben Sie alles außer dem Öl in eine große Schüssel. Und jetzt kommt’s: Mischen Sie das Ganze wirklich gründlich, aber wirklich nur so lange, bis alles gerade so vermengt ist. Wenn Sie zu fest kneten, wird der Braten später zäh wie ein alter Schuh. Ich werfe es meistens mit den Händen durch, damit ich ein Gefühl dafür bekomme. Dann formen Sie die Masse locker zu einem schönen Laib. Wenn Sie mögen, können Sie jetzt auch noch eine Handvoll frische, klein geschnittene Petersilie darunter mischen – das bringt eine tolle Frische rein!
Anbraten und Backen des Hackbratens
Erhitzen Sie das Öl in einer Pfanne, ruhig heiß, das ist wichtig. Wir müssen diesen Braten von allen Seiten richtig schön scharf anbraten – das macht die dunkle, aromatische Kruste, die wir so lieben! Danach kommt der Braten sofort in eine Auflaufform. Ab in den auf 180 Grad vorgeheizten Ofen für etwa 40 Minuten. Wenn Sie am Ende eine richtig dunkle Kruste wollen, drehen Sie die Temperatur für die letzten zehn Minuten hoch auf 200 Grad. Das muss man im Auge behalten, damit der Hackbraten mit Kartoffelpüree sein perfektes Finish bekommt. Übrigens, wenn Sie mal etwas anderes mit Hackfleisch machen wollen, schauen Sie doch mal bei meinen Rezepten für Rinderhackbällchen vorbei!

Zubereitung des cremigen Kartoffelpürees
Während der Braten im Ofen sein Werk verrichtet, kümmern wir uns um die Basis des Komforts: das Kartoffelpüree. Schälen Sie die Kartoffeln, vierteln Sie große Stücke und kochen Sie sie in Salzwasser weich. Ganz wichtig: Sobald sie gar sind, gießen Sie das Wasser ab und lassen Sie die Kartoffeln kurz im Topf ausdampfen! Das macht sie trockener und damit luftiger. Dann nehmen Sie den Kartoffelstampfer – bitte keinen elektrischen Stabmixer, das macht die Masse schleimig! – und zerdrücken Sie die Kartoffeln. Jetzt die Butter und die **warme** Milch zügig einarbeiten, bis es wunderschön glatt ist. Erst dann mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Tipps für den saftigsten Hackbraten mit Kartoffelpüree
Wenn Sie dieses Gericht perfektionieren wollen, müssen Sie wissen, was im Inneren des Hackbratens passiert. Es geht nämlich nicht nur um die Temperatur, sondern vor allem um die Bindung und die Feuchtigkeitsspeicherung. Ein trockener Braten ist einfach eine Verschwendung von guter Arbeit. Mit diesen kleinen Tricks wird Ihr Hackbraten mit Kartoffelpüree jedes Mal ein voller Erfolg und bleibt schön saftig, auch wenn er auf dem Buffet steht.

Und denken Sie daran: Die Ruhezeit am Ende ist heilig, das hat Ihnen Ihr liebstes Kochherz gesagt! Wenn Sie möchten, dass der Braten beim Anschneiden nicht auseinanderfällt, sondern schön zusammenhält, schauen Sie sich mal meine Gedanken zu Frikadellen mit Rahmgemüse an, das Prinzip der Bindung ist da sehr ähnlich.
Die Rolle der Semmelbrösel und Milch
Diese beiden sind absolute Teamplayer, die den Braten davor bewahren, hart zu werden. Die Semmelbrösel saugen die Flüssigkeit auf, und die Milch aktiviert sie. So entsteht ein zartes Gerüst. Wenn Sie das weglassen, wird Ihr Hackfleisch beim Backen zu kompakt und hart.
Variationen für Ihren Hackbraten mit Kartoffelpüree
So, das Grundrezept für unseren klassischen Hackbraten mit Kartoffelpüree ist ja schon fantastisch, aber wer sagt denn, dass wir nicht ein bisschen spielen dürfen? Ich meine, das Schöne am Kochen ist doch, dass man immer wieder Neues ausprobieren kann, ohne das ganze Gericht neu erfinden zu müssen. Ein bisschen Würze hier, eine kleine Überraschung im Inneren – und schon ist das Sonntagsgericht ein ganz neues Erlebnis, ohne dass das Püree auf dem Tisch fehlen muss!
Wenn Sie mutig sind, versuchen Sie mal, die Muskatnuss in der Hackmasse durch etwas Kreuzkümmel oder sogar eine Prise geräuchertes Paprikapulver zu ersetzen. Das gibt dem Fleisch einen tollen, leicht rauchigen Touch, der super zu den Kartoffeln passt. Oder, mein persönlicher Favorit, wenn es schnell gehen muss: Machen Sie eine kleine Mulde in die Mitte Ihres Hackbratens, bevor Sie ihn formen.
Füllen Sie diese Mulde mit geraspeltem Gouda oder Bergkäse, vielleicht sogar ein paar Kräuter dazu. Dann decken Sie die Käsefüllung gut mit der restlichen Hackmasse ab. Wenn der Braten dann im Ofen ist und der Käse schmilzt, haben Sie buchstäblich einen Lava-Kern in Ihrem Hackbraten mit Kartoffelpüree. Das ist ein echtes Highlight für die Kinder! Wenn Sie wissen wollen, wie man Hackfleisch auch anders wunderbar verarbeiten kann, werfen Sie mal einen Blick auf meine Rinderhackbällchen in Tomatenrahm. Das zeigt Ihnen, wie vielseitig Hack sein kann!
Was passt als Beilage zum Hackbraten mit Kartoffelpüree?
Der Hackbraten mit Kartoffelpüree ist ja schon ein Schwergewicht auf dem Teller, aber er braucht definitiv noch ein bisschen frisches Grünzeug, damit es nicht zu mächtig wird. Wissen Sie, wir brauchen einen Ausgleich zu dieser wunderbaren Deftigkeit. Das Tolle ist, dass dieses Gericht so vielseitig ist, da passt fast alles, was einen schönen Biss hat!
Mein absoluter Favorit, wenn ich etwas Besonderes mache, ist ein schnelles Rahmgemüse. Ich liebe es, wenn die Süße von Karotten und Erbsen in einer leichten Buttersauce daherkommt. Schauen Sie sich mal mein Rezept für Erbsen-Möhren-Gemüse in Buttersahne an, das harmoniert perfekt mit dem Fleischsaft.
Aber ganz ehrlich? Wenn ich Zeit sparen muss, finde ich nichts besser als einfach nur eine große Portion sauer eingelegtes Gemüse, wie Essiggurken oder eingelegte rote Zwiebeln. Die Säure schneidet richtig durch die Fettigkeit des Bratens und macht jeden Bissen wieder frisch. Und natürlich, vergessen Sie bitte nicht die Soße! Oft reicht die Bratensaftmischung, aber ein einfacher Rahm macht das Kartoffelpüree erst komplett himmlisch.
Häufige Fragen zum Hackbraten mit Kartoffelpüree
Ich weiß, beim Kochen kommen immer die kleinen Unsicherheiten hoch, gerade wenn man ein Gericht perfektionieren will, wie unseren geliebten Hackbraten mit Kartoffelpüree. Das ist völlig normal! Ich habe versucht, hier die wichtigsten Fragen zu sammeln, die mir im Laufe der Jahre immer wieder gestellt wurden, damit Sie beim nächsten Mal ganz entspannt in die Küche gehen können. Es gibt ein paar Kniffe, die den Unterschied zwischen „okay“ und „fantastisch“ ausmachen.
Kann ich den Hackbraten vorbereiten und einfrieren?
Ja, absolut! Das ist ein riesiger Vorteil dieses Gerichts. Sie können den Hackbraten komplett fertig formen und ungebacken einfrieren. Wickeln Sie ihn fest in Frischhaltefolie ein. Wenn Sie ihn dann verwenden wollen, lassen Sie ihn über Nacht im Kühlschrank auftauen und backen ihn dann wie gewohnt – vielleicht braucht er 5 bis 10 Minuten länger im Ofen. Der Lohn ist ein schnelles Abendessen!
Welche Fleischsorte eignet sich am besten für den Hackbraten?
Ich schwöre auf die Mischung, das steht auch im Rezept! Gemischtes Hackfleisch, also halb Rind, halb Schwein, ist ideal. Das Schweinefleisch bringt das nötige Fett mit, damit der Braten saftig bleibt, und das Rind gibt ihm diesen tollen, vollen Geschmack. Wenn Sie nur reines Rindfleisch verwenden, wird Ihr Hackbraten mit Kartoffelpüree schnell trocken. Wenn Sie nur Puten- oder Hähnchenhack nehmen, müssen Sie unbedingt zusätzliches Fett, zum Beispiel geriebenen Speck, hinzufügen. Aber gemischt ist es am einfachsten und besten!

Wenn Sie noch mehr Inspiration für Aufläufe suchen, schauen Sie sich mal meinen Kartoffelauflauf mit Schinken und Käse an. Manchmal muss es ja einfach schnell und deftig sein!
Lagerung und Haltbarkeit des fertigen Gerichts
Ach, und wenn wir dann so herrlich gesättigt sind, bleibt natürlich immer noch was übrig, oder? Das ist das Schöne am Hackbraten mit Kartoffelpüree – es schmeckt am nächsten Tag oft fast noch besser! Bewahren Sie Reste immer luftdicht verschlossen im Kühlschrank auf. So hält sich das Gericht locker drei Tage. Ich bewahre den Braten und das Püree getrennt auf, damit das Püree nicht die ganze Aromatik vom Fleisch annimmt, verstehen Sie?
Zum Aufwärmen empfehle ich Ihnen, den Braten im Ofen bei niedriger Stufe (ca. 150 Grad) ein wenig aufzuwärmen, damit er nicht austrocknet. Das Püree wird in der Mikrowelle mit einem kleinen Schuss Milch wieder super cremig. Wenn Sie wirklich mal Reste haben, die Sie nicht sofort essen, ist auch das Einfrieren kein Problem. Werfen Sie einen Blick auf mein Rezept für Rahmwirsing – das wäre die perfekte Ergänzung für die Reste-Mahlzeit am nächsten Tag!
Nährwertangaben (Geschätzt)
Nun, wenn wir schon so herzlich gegessen haben, müssen wir uns nicht mit exakten Zahlen quälen, finden Sie nicht auch? Diese Nährwertangaben für unseren wunderbaren Hackbraten mit Kartoffelpüree sind nur grobe Schätzungen. Je nachdem, wie viel Butter ich ins Püree haue oder welche genaue Sorte Hackfleisch ich erwische, kann das natürlich immer etwas variieren. Hauptsache, es schmeckt und macht rundum glücklich!
Haben Sie dieses Gericht probiert?
So, jetzt sind Sie dran! Ich hoffe, Sie haben jetzt genauso viel Appetit auf dieses klassische, wunderbare Essen bekommen wie ich, wenn ich darüber rede. Der beste Weg, mir zu zeigen, dass dieses Rezept funktioniert hat, ist doch, wenn Sie es selbst ausprobieren!
Ich bin immer so gespannt, wie Ihre Versionen aussehen und wie es bei Ihnen ankommt. Haben Sie Petersilie hinzugefügt? Oder war der Käse-Kern in der Mitte ein voller Erfolg? Erzählen Sie mir alles in den Kommentaren hier unten!
Ihre Rückmeldungen sind Gold wert für mich und für alle anderen, die sich das erste Mal an unseren Hackbraten mit Kartoffelpüree wagen. Hat es geklappt mit der Ruhezeit? Ist das Püree so schön cremig geworden? Bewerten Sie das Rezept, schreiben Sie mir eine persönliche Notiz, oder posten Sie ein Bild, wenn Sie möchten. Ich lese jede einzelne Nachricht und freue mich riesig über den Austausch mit Ihnen! Lassen Sie uns gemeinsam diese tollen, deftigen Klassiker am Leben erhalten!
Print
Hackbraten mit Kartoffelpüree
- Total Time: 65 min
- Yield: 4 Portionen 1x
- Diet: Vegetarian
Description
Ein einfaches Rezept für saftigen Hackbraten und cremiges Kartoffelpüree.
Ingredients
- 500 g gemischtes Hackfleisch
- 1 Zwiebel, fein gehackt
- 1 Ei
- 50 g Semmelbrösel
- 50 ml Milch
- 1 TL Salz
- 0.5 TL Pfeffer
- 1 Prise Muskatnuss
- 1 EL Öl zum Anbraten
- 1 kg Kartoffeln, mehlig kochend
- 200 ml Milch (zum Pürieren)
- 50 g Butter
- Salz und Pfeffer zum Abschmecken
Instructions
- Hackfleisch, Zwiebel, Ei, Semmelbrösel, 50 ml Milch, Salz, Pfeffer und Muskatnuss in einer Schüssel vermischen.
- Die Masse zu einem Laib formen.
- Öl in einer Pfanne erhitzen und den Hackbraten von allen Seiten scharf anbraten.
- Den angebratenen Hackbraten in eine Auflaufform legen.
- Im vorgeheizten Ofen bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 40 Minuten backen.
- Währenddessen die Kartoffeln schälen, vierteln und in Salzwasser weich kochen.
- Die gekochten Kartoffeln abgießen und kurz ausdampfen lassen.
- Die Kartoffeln mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken.
- Warme Milch und Butter hinzufügen und zu einem glatten Püree stampfen.
- Das Püree mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Den Hackbraten aus dem Ofen nehmen und vor dem Servieren 5 Minuten ruhen lassen.
- Hackbraten in Scheiben schneiden und mit dem Kartoffelpüree servieren.
Notes
- Sie können dem Hackfleisch etwas gehackte Petersilie hinzufügen.
- Für eine dunklere Kruste können Sie den Hackbraten in den letzten 10 Minuten auf 200°C stellen.
- Prep Time: 20 min
- Cook Time: 45 min
- Category: Hauptgericht
- Method: Braten und Backen
- Cuisine: Deutsch
Nutrition
- Serving Size: 1 Portion
- Calories: 650
- Sugar: 5
- Sodium: 650
- Fat: 35
- Saturated Fat: 15
- Unsaturated Fat: 20
- Trans Fat: 0.5
- Carbohydrates: 45
- Fiber: 5
- Protein: 38
- Cholesterol: 120
Keywords: Hackbraten, Kartoffelpüree, Hackfleisch, Hauptgericht, deftig