Omas Hackbraten mit Püree: 100% Wohlfühlgericht!

Ach, dieser Hackbraten mit Kartoffelpüree und Erbsen… da werde ich ja ganz nostalgisch! Wisst ihr, das ist so ein Gericht, das riecht nach Zuhause, nach Sonntagabend, nach Omas Küche. Dieses klassische Trio – saftiger Hackbraten, supercremiges Kartoffelpüree und diese süßen kleinen Erbsen – das ist einfach pure Gemütlichkeit auf dem Teller. Ich erinnere mich noch genau, wie meine Mutter das für uns gemacht hat, wenn wir einen richtig schönen, bodenständigen Wohlfühlessen brauchten. Es ist so herrlich unkompliziert und schmeckt einfach immer. Dieses Rezept hier ist quasi meine kleine Hommage daran, ein bisschen von dieser Wärme und Herzlichkeit in eure Küchen zu bringen.

Ein saftiger Hackbraten mit Kartoffelpüree und Erbsen, perfekt für ein Wohlfühlgericht.

Warum dieser Hackbraten mit Kartoffelpüree und Erbsen so beliebt ist

Warum lieben wir diesen Hackbraten mit Kartoffelpüree und Erbsen eigentlich so sehr? Ganz ehrlich, es ist eine Mischung aus mehreren Sachen:

  • Super einfach zubereitet: Man wirft die Zutaten für den Hackbraten einfach zusammen und ab in den Ofen damit. Während der brät, macht sich das Kartoffelpüree quasi von selbst. Perfekt für den Feierabend oder wenn man einfach nicht stundenlang am Herd stehen will.
  • Der pure Wohlfühlgeschmack: Dieser Hackbraten ist wie eine warme Umarmung. Die herzhaften Aromen des Fleisches, kombiniert mit dem milden, cremigen Püree und den leicht süßlichen Erbsen – das ist Hausmannskost vom Feinsten, die einfach glücklich macht.
  • Total vielseitig: Man kann den Hackbraten wunderbar variieren! Ein bisschen Senf rein, ein Klecks Ketchup, Kräuter dazu – passt immer. Und auch das Püree kann man mit einem Schuss Sahne oder einem Hauch Muskat verwandeln.
  • Perfekt für die ganze Familie: Egal ob groß oder klein, hier greifen eigentlich alle gerne zu. Es ist ein Gericht, das Generationen verbindet und bei dem sich jeder wohlfühlt. So einfach ist das!

Zutaten für den perfekten Hackbraten mit Kartoffelpüree und Erbsen

Also, für diesen herrlich einfachen und doch so leckeren Hackbraten mit Kartoffelpüree und Erbsen brauchst du wirklich keine exotischen Dinge aus dem Feinkostladen. Alles ganz bodenständig, aber die Qualität macht’s! Hier ist meine Liste, genau so, wie ich sie immer benutze. Glaubt mir, mit diesen Zutaten wird’s was!

Für den Hackbraten selbst:

  • 500 Gramm gemischtes Hackfleisch – ich nehme am liebsten eine Mischung aus Rind und Schwein, das gibt den besten Geschmack und die Saftigkeit. Rind allein kann ein bisschen trocken werden, aber das ist Geschmackssache!
  • 1 mittelgroße Zwiebel, ganz fein gehackt. Wirklich fein, damit man keine großen Stücke hat, sondern sich der Geschmack überall verteilt.
  • 1 Ei (Größe M), das hält alles schön zusammen.
  • 50 Gramm Paniermehl. Das saugt die Flüssigkeit auf und macht den Braten saftig. Wer kein Paniermehl hat, kann auch altes Brötchen vom Vortag kleinhäckseln – das ist sogar noch besser!
  • 50ml Milch. Das hilft auch nochmal, dass es schön saftig bleibt.
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer. Da darf man ruhig ein bisschen großzügig sein, sonst schmeckt’s nix!

Für das Kartoffelpüree:

  • 1 Kilo Kartoffeln. Ich nehme am liebsten mehlig kochende Sorten, die zerfallen schön und machen das Püree herrlich cremig. Sorte wie ‚Adretta‘ oder ‚Melody‘ sind super!
  • 200ml Milch, am besten warm, damit das Püree nicht abkühlt.
  • 50 Gramm Butter, gute Qualität ist hier Gold wert! Das macht das Püree so schön geschmeidig.
  • Eine gute Prise Muskatnuss, vielleicht frisch gerieben, wenn du hast. Das ist das i-Tüpfelchen! Und natürlich nochmal Salz und Pfeffer zum Abschmecken.

Und für die süße Komponente:

  • 200 Gramm Erbsen. Ich nehme gerne tiefgekühlte, die sind super praktisch und schmecken fast wie frisch. Wenn du frische hast, natürlich umso besser!

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Hackbraten mit Kartoffelpüree und Erbsen zubereiten

So, jetzt wird’s ernst und es riecht gleich fantastisch in der Küche! Wenn du die Zutaten schon bereitliegen hast, legen wir direkt los. Ein bisschen Rühren, ein bisschen Formen, ab in den Ofen – das ist wirklich kein Hexenwerk, versprochen! Dieses Gericht ist so herrlich bodenständig, fast wie die polnischen Frikadellen mit Kartoffelpüree, nur eben als Laib. Aber wir machen ja heute extra unseren lieben Hackbraten mit Kartoffelpüree und Erbsen!

Vorbereitung des Hackbratens

Als Erstes schnappen wir uns eine große Schüssel und packen da alles für unseren Hackbraten rein. Das Hackfleisch, die superfein gehackte Zwiebel (wirklich klein geschnitten, ja?), das Ei, das Paniermehl und die 50 ml Milch. Jetzt kommt der wichtigste Teil: Mit den Händen alles gut vermischen! Aber nicht gleich wild drauf los kneten wie beim Brotteig, das mögen wir nicht. Einfach nur so lange vermengen, bis alles gut verbunden ist. Dann würzen wir das Ganze ordentlich mit Salz und Pfeffer. Keine Angst, das muss ruhig gut schmecken! Forman daraus dann mit feuchten Händen einen schönen Laib – so ein bisschen länglich, gerade richtig für die Auflaufform.

Backen des Hackbratens

Den Ofen hatten wir ja schon bei 180°C Ober-/Unterhitze vorgeheizt, richtig? Perfekt! Jetzt kommt der geformte Hackbraten-Laib in eine Auflaufform und ab damit in den heißen Ofen. Lass ihn dort für etwa 45 bis 50 Minuten backen. Du wirst merken, wie die ganze Küche duftet! Wenn du unsicher bist, ob er durch ist, kannst du vorsichtig mit einem Messer reinpieksen oder eine Kerntemperatur messen – um die 70°C sind super. Wenn er schön braun und fest ist, ist er perfekt. Lass ihn kurz ruhen, bevor du ihn anschneidest.

Ein saftiger Anschnitt von Omas Hackbraten mit Kartoffelpüree und Erbsen, perfekt gebräunt und auf einem Holzbrett serviert.

Zubereitung des Kartoffelpürees

Während der Hackbraten im Ofen schmort, kümmern wir uns ums Kartoffelpüree. Die Kartoffeln schälen, in gleichmäßige Stücke schneiden, damit sie schnell gar werden, und dann ab in einen Topf mit Salzwasser. Kochen, bis sie richtig schön weich sind – so weich, dass du locker mit der Gabel reinpieksen kannst. Das Wasser abgießen und die Kartoffeln kurz im heißen Topf ausdampfen lassen, damit sie nicht wässrig werden. Dann kommt die warme Milch und die Butter dazu. Jetzt wird gestampft! Am besten mit einem Kartoffelstampfer. Ich mag es, wenn noch so ein paar kleine Stückchen drin sind, das hat mehr Biss, aber du kannst es natürlich auch durch eine Presse geben für richtig feines Püree. Ordentlich mit Salz, Pfeffer und einer guten Prise Muskatnuss abschmecken – das ist wichtig, sonst schmeckt’s nur nach Kartoffeln. Wenn du es extra cremig magst, inspiriere dich gerne am Kartoffelstampf, da sind auch ein paar Tipps für extra Cremigkeit.

Kochen der Erbsen

Und die Erbsen? Die sind ganz fix fertig! Einfach nach Packungsanweisung in kochendem Salzwasser kurz garen. Je nachdem, ob du frische oder tiefgekühlte nimmst, dauert das nur ein paar Minuten. Abgießen und fertig. Wenn du magst, kannst du noch ein kleines Stück Butter dranschmelzen lassen, das gibt ihnen einen schönen Glanz und extra Geschmack. Alles zusammen ergibt dann diesen wunderbaren Hackbraten mit Kartoffelpüree und Erbsen, wie bei guten alten Frikadellen.

Nahaufnahme von Omas Hackbraten mit Kartoffelpüree und Erbsen, saftig und goldbraun gebacken.

Tipps für den perfekten Hackbraten

Also, damit euer Hackbraten mit Kartoffelpüree und Erbsen wirklich zum kulinarischen Highlight wird, hab ich noch ein paar Kniffe auf Lager. Das sind die kleinen Dinge, die den Unterschied machen, wisst ihr? So wird euer Braten garantiert saftig und geschmacksintensiv, jedes Mal aufs Neue, ganz ohne Stress!

Die Fleischwahl ist entscheidend: Wie schon gesagt, eine Mischung aus Rind und Schwein ist mein Favorit. Das Fett vom Schwein sorgt für Saftigkeit, während das Rind für den kernigen Geschmack sorgt. Aber auch reines Rinderhack geht, dann müsst ihr nur drauf achten, dass es nicht zu mager ist. Wenn ihr nur mageres Fleisch habt, tut ihr am besten noch ein bisschen mehr Paniermehl und vielleicht einen Löffel Öl oder ein kleines Stück Butter zur Masse dazu.

Für extra Würze und Saftigkeit: Scheut euch nicht, ein bisschen Senf oder auch einen Klecks Ketchup in die Hackmasse zu mischen! Das gibt nochmal einen tollen Kick und zusätzliche Feuchtigkeit. Auch Kräuter wie Petersilie oder Schnittlauch passen super. Und eine kleine Idee aus meinem Repertoire, das ich gerne für herzhafte Klößchen oder auch für Hackbraten nutze, sind diese leckeren Rinderhackbällchen in Tomatenrahm – da steckt oft ein bisschen mehr Geschmack drin, den ihr auch hier übernehmen könntet!

Nichts wird trocken! Wenn ihr den Hackbraten fertig geformt habt, könnt ihr ihn, bevor er in den Ofen kommt, mit ein bisschen Flüssigkeit beträufeln. Das kann Brühe, Milch oder auch einfach nur Wasser sein. Oder, was ich manchmal mache, ich lege ein paar Scheiben Speck oben drauf. Das schmilzt während des Backens und hält den Braten extra saftig. Bei den Hackbällchen als leckeres Rezept ist es ja ähnlich – da sorgt die Sauce für die Feuchtigkeit. Hier tricksen wir einfach ein bisschen mit dem Braten selbst!

Die Ruhephase ist wichtig: Wenn der Hackbraten fertig gebacken ist, nehmt ihn aus dem Ofen und lasst ihn ruhig 5-10 Minuten ruhen, bevor ihr ihn anschneidet. Die Säfte im Braten verteilen sich dann wieder und er bleibt beim Anschneiden viel saftiger. Manchmal backe ich ihn auch in einer Form, die einen kleinen Rand hat, und gieße die austretende Flüssigkeit auf, um sie dann über das fertige Gericht zu geben. Das ist wie bei den schnellen Hackbällchen, da wird die Sauce ja auch nochmal reduziert.

Saftiger Hackbraten mit Kartoffelpüree und Petersilie garniert, ein Wohlfühlgericht.

Häufig gestellte Fragen zum Hackbraten mit Kartoffelpüree und Erbsen

Manchmal kommen ja doch ein paar Fragen auf, wenn man dieses wunderbare Gericht macht, oder? Keine Sorge, ich hab da die Antworten – so aus der Praxis, wisst ihr! Hier sind ein paar Dinge, die mir oder meinen Freunden schon passiert sind.

Kann ich andere Fleischsorten für den Hackbraten verwenden?

Klaro! Gemischtes Hack ist super, aber du kannst auch reines Rinderhack nehmen – achte dann nur drauf, dass es nicht zu mager ist, sonst wird’s trocken. Puten- oder Hühnerhack geht auch, aber das ist dann natürlich nicht mehr ganz so herzhaft. Du kannst auch Wildhackfleisch nehmen, das gibt dem Ganzen eine besondere Note!

Wie kann ich das Kartoffelpüree noch cremiger machen?

Oh, da gibt’s ein paar Tricks! Am besten immer warme Milch und Butter nehmen, das schmilzt besser ein. Außerdem kannst du, statt nur Milch, ein bisschen Sahne dazugeben – das macht es extra luxuriös. Und ein guter Schuss aufgeschlagene Sahne ganz zum Schluss unterheben, wie wir das manchmal bei besonderen Anlässen machen, ist quasi Püree-Gold!

Kann ich den Hackbraten vorbereiten und später backen?

Absolut! Das ist super praktisch für Gäste. Du kannst die Hackmasse super am Vortag vorbereiten, sie dann in die Form geben (aber noch nicht backen!) und abgedeckt im Kühlschrank lagern. Nimm die Form am besten schon etwa 30 Minuten vor dem Backen raus, damit das Fleisch so Zimmertemperatur bekommt, dann gart er gleichmäßiger.

Nährwertangaben für Hackbraten mit Kartoffelpüree und Erbsen

So, und jetzt zum wichtigsten Teil für alle, die auf Zahlen achten: Die Nährwerte für unseren selbstgemachten Hackbraten mit Kartoffelpüree und Erbsen. Bitte denkt dran, das sind Schätzwerte pro Portion, die natürlich je nach Zutaten und Zubereitung ein bisschen schwanken können. Aber so habt ihr mal eine grobe Vorstellung, was da auf den Teller kommt. Ist doch eine schöne, herzhafte Mahlzeit, oder?

  • Portionsgröße: ca. 1 große Portion
  • Kalorien: cirka 650 kcal
  • Fett: ca. 30g
  • davon gesättigte Fettsäuren: ca. 12g
  • Kohlenhydrate: ca. 60g
  • davon Zucker: ca. 10g
  • Ballaststoffe: ca. 8g
  • Ei ei eiweiß: gute 35g!
  • Natrium: ca. 700mg (je nach Salzmenge)

Ihre Meinung zählt!

Hat euch dieser Hackbraten mit Kartoffelpüree und Erbsen auch so gut geschmeckt wie mir? Ich bin ja schon gespannt, was ihr dazu sagt! Lasst mir gerne einen Kommentar da, wie es bei euch angekommen ist, ob ihr vielleicht noch ein extra Geheimnis reingemischt habt oder wie ihr das Gericht bewertet. Und wenn ihr sie genauso mögt, teilt dieses Rezept gerne mit euren Freunden auf Social Media! Ihr findet mich auch auf meiner Autorenseite, da könnt ihr noch mehr von meinen Küchengeheimnissen entdecken! Herzlichen Dank schon mal fürs Ausprobieren!

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Ein saftiges Stück Hackbraten mit Kartoffelpüree und Erbsen auf einem Teller, ein echtes Wohlfühlgericht.

Hackbraten mit Kartoffelpüree und Erbsen


  • Author: Sina
  • Total Time: 70 min
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

Ein klassisches Gericht mit saftigem Hackbraten, cremigem Kartoffelpüree und süßen Erbsen.


Ingredients

Scale
  • 500g gemischtes Hackfleisch
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 1 Ei
  • 50g Paniermehl
  • 50ml Milch
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1kg Kartoffeln
  • 200ml Milch
  • 50g Butter
  • Muskatnuss
  • 200g Erbsen (frisch oder tiefgekühlt)

Instructions

  1. Heize deinen Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor.
  2. Vermische das Hackfleisch mit der gehackten Zwiebel, dem Ei, Paniermehl und 50ml Milch. Würze mit Salz und Pfeffer.
  3. Forme die Masse zu einem Laib und lege ihn in eine Auflaufform.
  4. Backe den Hackbraten für ca. 45-50 Minuten.
  5. Schäle die Kartoffeln, koche sie weich und zerstampfe sie zu Püree.
  6. Erwärme 200ml Milch und rühre sie zusammen mit der Butter unter das Kartoffelpüree. Schmecke mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss ab.
  7. Koche die Erbsen nach Packungsanweisung.
  8. Serviere den Hackbraten mit Kartoffelpüree und Erbsen.

Notes

  • Du kannst dem Hackbraten auch etwas Senf oder Ketchup hinzufügen für mehr Geschmack.
  • Für ein extra cremiges Püree kannst du etwas Sahne verwenden.
  • Prep Time: 20 min
  • Cook Time: 50 min
  • Category: Hauptgericht
  • Method: Backen
  • Cuisine: Deutsch

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion
  • Calories: 650
  • Sugar: 10g
  • Sodium: 700mg
  • Fat: 30g
  • Saturated Fat: 12g
  • Unsaturated Fat: 18g
  • Trans Fat: 0g
  • Carbohydrates: 60g
  • Fiber: 8g
  • Protein: 35g
  • Cholesterol: 150mg

Keywords: Hackbraten, Kartoffelpüree, Erbsen, Hauptgericht, Hausmannskost

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