Wenn es draußen wieder richtig frisch wird, gibt es für mich nichts Besseres als eine richtig gute, deftige Suppe. Vergesst alles, was ihr über dünne, wässrige Brühen wisst! Ich habe hier das, was bei uns zu Hause immer auf den Tisch kam, wenn es wirklich gemütlich werden sollte: die Herzhafte Kartoffelsuppe wie bei Oma. Die ist nicht nur einfach gemacht, nein, sie ist das reinste Seelenfutter.
Das Geheimnis liegt wirklich in der Cremigkeit. Und da kommen die Kartoffeln ins Spiel! Verwendet unbedingt die richtigen, die mehligkochenden. Nur die zerfallen so herrlich im Topf und geben uns diese sämige Textur, die man einfach löffeln muss. Das ist die Basis für unser authentisches Erlebnis, das wirklich schmeckt, als hätte Oma es gerade eben mit Liebe gekocht. Versprochen, ihr werdet sie lieben!

Warum diese Herzhafte Kartoffelsuppe wie bei Oma in Ihre Küche gehört
Schaut mal, warum ich diese Suppe immer wieder koche. Sie ist nicht kompliziert; das ist schon mal ein riesiger Pluspunkt für stressige Abende! Aber es ist mehr als das. Es ist dieses Gefühl von Zuhause und Sicherheit, das dabei hochkommt. Dieses Rezept ist absolut zeitlos. Es erinnert mich immer daran, wie viel Freude einfache Gerichte machen können, fast wie Omas Erbseneintopf.
- Sie ist schnell fertig, meistens unter 45 Minuten.
- Sie ist unglaublich sättigend, perfekt für kalte Tage.
- Sie schmeckt einfach ehrlich, ohne unnötige Schnörkel.
Wenn ihr einmal diese Herzhafte Kartoffelsuppe wie bei Oma probiert habt, wollt ihr sie nie wieder anders machen. Sie ist ehrlich gut!
Einfachheit und Tradition
Wir reden hier von Grundnahrungsmitteln! Zwiebeln, Karotten, Kartoffeln – Dinge, die jeder im Haus hat. Kein exotisches Zeug, das man erst suchen muss. Oma hat immer gesagt: Gute Küche braucht keine zehn Schritte, sondern nur gute Zutaten und ein bisschen Zeit am Herd. Es ist die reine, unverfälschte deutsche Hausmannskost, die einfach satt und glücklich macht.
Perfekte Konsistenz der Herzhafte Kartoffelsuppe wie bei Oma
Das A und O ist wirklich die Kartoffelsorte. Wenn ihr die mehligkochenden nehmt, zerfallen die beim Pürieren fast von selbst zu einer samtigen Masse. Das ist unser natürliches Bindemittel, versteht ihr? Es braucht kaum Mehl oder Bindemittel. Das macht unsere Herzhafte Kartoffelsuppe wie bei Oma so wunderbar dicht und cremig, ohne dass man sich Sorgen um Klümpchen machen muss.
Die Zutaten für Ihre Herzhafte Kartoffelsuppe wie bei Oma
Das Schöne an Omas Rezepten ist ja immer, dass man keinen Super-Einkaufswagen braucht, oder? Wir arbeiten hier mit dem, was man wirklich im Haus hat. Darum habe ich die Zutaten hier mal ganz genau aufgeschlüsselt, damit ihr nichts vergesst. Es ist wichtig, dass ihr die Kartoffelsorte beachtet – das ist kein Scherz, das macht den Unterschied!
Gemüse und Basis
Das ist das Gerüst unserer Suppe. Ihr braucht hier etwas Schnippelarbeit, aber es lohnt sich am Ende, glaubt mir. Stellt euch eine große Schüssel bereit, bevor ihr startet!
- 1 Kilogramm Kartoffeln: Und hier kommt der wichtigste Teil: Sie müssen mehligkochend sein. Nur die zerfallen richtig schön. Schälen und in etwa 2 cm große Würfel schneiden.
- 2 normale Karotten: Gut waschen, schälen und in kleine Scheiben oder feine Würfel schneiden.
- 1 Stange Lauch: Den Lauch richtig gründlich waschen, das versteckt sich da viel Erde. Dann in feine Ringe schneiden.
- 1 große Zwiebel: Ganz fein würfeln. Je feiner, desto besser, weil sie sich später beim Pürieren komplett auflöst.
- 1,5 Liter Gemüsebrühe: Nehmt eine gute Qualität, die nicht zu salzig ist. Wir würzen ja noch nach.
Für die Verfeinerung und optionale Einlagen
Jetzt kommt der Teil, wo wir die Suppe richtig sämig machen und entscheiden, ob sie vegetarisch bleibt oder richtig deftig wird.
- 200 ml Sahne oder Milch: Ich nehme am liebsten Vollmilch oder Sahne, damit sie richtig schön rund wird.
- 2 Esslöffel Gute Butter: Die brauchen wir zum Anschwitzen, das gibt den Zwiebeln einen tollen Geschmack.
- Salz, Pfeffer und frisch geriebene Muskatnuss: Die Muskatnuss ist der absolute heimliche Star, den man nie weglassen darf!
- Optional für die Portion: Vielleicht ein paar Wiener Würstchen oder ausgelassene Speckwürfel. Speck ist natürlich der Klassiker, wenn es richtig deftig sein soll!
Schritt-für-Schritt-Anleitung für Herzhafte Kartoffelsuppe wie bei Oma
So, jetzt wird’s ernst! Dieses Rezept für die Herzhafte Kartoffelsuppe wie bei Oma ist wirklich idiotensicher, wenn ihr euch an die Reihenfolge haltet. Oma hat das immer alles im Gefühl gemacht, aber ich habe mir die Zeiten und Schritte genau notiert, damit eure Suppe garantiert perfekt wird. Das Tolle: Wir brauchen keine gefühlten Stunden, das geht wirklich flott!
Vorbereitung und Anschwitzen des Gemüses
Zuerst müssen wir natürlich alles Gemüse fertig machen – das Würfeln und Schälen ist der Teil, wo ihr etwas Zeit investieren müsst. Wenn das alles in der Schüssel bereitsteht, geht es ruckzuck weiter.
Nehmt einen richtig großen Topf – wir wollen ja genug Suppe für alle machen. Schmelzt die zwei Esslöffel Butter darin bei mittlerer Hitze an. Dann kommen die fein gewürfelten Zwiebeln hinein. Lasst die wirklich in Ruhe anschwitzen, bis sie glasig sind und ihr diesen süßlichen Zwiebelduft riecht. Achtet darauf, dass sie keine Farbe annehmen, das wäre sonst bitter!
Jetzt kommt das restliche Gemüse: Karotten, Lauch und die Kartoffelwürfel dazu. Dünstet das alles zusammen mit den Zwiebeln für etwa fünf Minuten mit. Nur kurz, damit die Aromen sich schon mal vermischen können.
Köcheln und Pürieren für die Cremigkeit
Jetzt gießen wir die Brühe auf. Fasst das wirklich genau ab, 1,5 Liter sind wichtig, damit die Suppe nicht zu dünn wird. Wenn die Brühe einmal richtig kocht, stellt ihr die Hitze runter und lasst das Ganze jetzt nur noch sanft köcheln. Das dauert etwa 20 Minuten. Ihr wisst, dass es gut ist, wenn die Kartoffeln schon fast zerfallen, wenn ihr mit der Gabel dagegen stochert.
Topf vom Herd ziehen! Das ist wichtig, bevor ihr püriert, sonst gibt’s eine Sauerei. Holt euren Stabmixer raus und püriert die ganze Suppe direkt im Topf, bis sie eine herrliche, gleichmäßige Creme ohne Stückchen ist. Wenn ihr das wie beim Gratin mit Lauch lieber stückig mögt, nehmt nur die Hälfte der Kartoffeln raus und püriert sie separat. Ich empfehle aber die volle Pürier-Power für Omas Geschmack!

Rührt jetzt die Sahne oder Milch ein. Und jetzt kommt ein kritischer Punkt: Stellt den Topf wieder auf den Herd, aber nur ganz niedrig! Die Suppe soll nur durchgewärmt werden, sie darf auf keinen Fall mehr kochen, sonst kann die Milch gerinnen und die ganze Textur ist ruiniert.
Abschmecken und Servieren der Herzhafte Kartoffelsuppe wie bei Oma
Jetzt schmecken wir ab. Keine Angst, seid großzügig mit Salz und Pfeffer. Aber das Unverzichtbare? Frisch geriebene Muskatnuss! Und zwar reichlich. Das macht den Unterschied zwischen einer guten und der perfekten Herzhafte Kartoffelsuppe wie bei Oma.
Wenn ihr Speck oder Würstchen wollt: Bratet den Speck knusprig aus oder schneidet die Würstchen in Scheiben und erhitzt sie kurz in einer separaten Pfanne. Gebt diese Einlage erst ganz kurz vor dem Servieren in die Schüssel. So bleibt der Speck schön knusprig und die Würstchen schön saftig. So habt ihr immer das perfekte Ergebnis in der Schüssel!
Tipps vom Profi für die beste Herzhafte Kartoffelsuppe wie bei Oma
Wenn ihr die Suppe nach Omas Art kochen wollt, müsst ihr manchmal ein kleines bisschen tricksen, um noch mehr Geschmackstiefe rauszuholen. Ich habe mit den Jahren ein paar Kniffe entdeckt, die ich euch unbedingt verraten muss, damit eure Herzhafte Kartoffelsuppe wie bei Oma wirklich unschlagbar wird.
Das ist der Unterschied zwischen einer guten und einer unvergesslichen Suppe, und es kostet euch kaum mehr Zeit!
Geheimnis der Würze
Wenn ihr wirklich wollt, dass die Suppe rauchig und deftig schmeckt, aber keine geräucherten Würstchen drin haben möchtet, nehmt eine Prise geräuchertes Paprikapulver. Wirklich nur eine kleine Messerspitze! Das gibt so eine schöne Tiefe und erinnert an das alte Braten von Speck, ohne dass ihr den ganzen Speck verarbeiten müsst. Oder, habt ihr schon mal probiert, eine Scheibe geräucherte Wurst mitzukochen und sie dann am Ende wieder herauszunehmen? Die gibt den Geschmack rein, ohne später das Gericht zu dominieren. Das ist mein kleiner Life-Hack!
Texturkontrolle und Bindung
Wisst ihr, die Kartoffeln sind unberechenbar. Manchmal nimmt die eine Sorte mehr Wasser auf als die andere. Ist eure Suppe nach dem Pürieren viel zu dick geworden – fast wie ein dicker Brei? Dann nehmt bitte keine Sahne zum Verdünnen! Benutzt immer nur Brühe oder notfalls kochendes Wasser. Milch oder Sahne verdünnt nur die Cremigkeit, macht die Suppe aber nicht flüssiger. Wenn sie zu dünn ist, lasst sie einfach noch fünf Minuten ohne Deckel köcheln, damit etwas Wasser verdampfen kann. Ein bisschen wie beim perfekten Kartoffelbrei, da seid ihr auch pingelig mit der Flüssigkeit!
Variationen für Ihre Kartoffelsuppe
Obwohl Omas Originalrezept einfach unschlagbar ist, macht es doch Spaß, ab und zu ein bisschen zu experimentieren, oder? Ich meine, Tradition ist schön und gut, aber manchmal muss es einfach anders sein. Diese Abwandlungen sind aber alle so gestaltet, dass der gemütliche, deftige Charakter der Suppe erhalten bleibt. Wir verfälschen hier nichts, wir erweitern nur den Horizont ein bisschen!
Ich habe da ein paar Sachen ausprobiert, besonders wenn ich Gäste habe, die spezielle Ernährungsformen haben. Es ist toll, dass man diese Kartoffelsuppe so leicht anpassen kann, ohne dass sie fade schmeckt wie ein Kompromiss.
Vegane Zubereitung der Suppe
Kein Problem, wenn ihr auf tierische Produkte verzichten wollt! Die Basis, also Gemüse und Kartoffeln, bleibt ja sowieso toll. Ihr ersetzt einfach die 200 ml Sahne oder Milch durch eine pflanzliche Alternative. Achtet da mal auf Hafer-Cuisine oder eine Soja-Cuisine, die sind oft neutraler im Geschmack als Mandelmilch.
Und natürlich lasst ihr Speck und Würstchen einfach weg. Aber hey, nur weil es vegan ist, muss es nicht langweilig werden! Und wenn ihr das nächste Mal einen richtig guten herbstlichen Gemüseeintopf macht, könnt ihr euch schon mal auf die veganen Toppings dafür vorbereiten.
Kräuter und Einlagen
Kräuter sind das A und O, um einer an sich einfachen Suppe den letzten Schliff zu geben. Wenn ihr die Suppe pur serviert, nehmt euch frische Petersilie oder Schnittlauch und streut es großzügig drüber. Das bringt eine frische Note rein, die super zur Erdigen der Kartoffel passt.
Wenn es nicht Speck sein soll, könnt ihr natürlich auch andere Sachen knusprig braten. Geröstete Brotwürfel, also selbstgemachte Croûtons, sind fantastisch! Oder nehmt Kürbiskerne und röstet die kurz in einer Pfanne mit etwas Salz und vielleicht ein bisschen Piment. Das gibt einen tollen Crunch beim Löffeln. Die Kerne oder Croûtons kommen natürlich erst ganz zum Schluss auf die dampfende Suppe.

Aufbewahrung und Haltbarkeit der Herzhafte Kartoffelsuppe wie bei Oma
Ihr habt gekocht und es ist einfach zu viel geworden? Keine Sorge, das ist bei dieser Herzhafte Kartoffelsuppe wie bei Oma fast immer der Fall, weil sie einfach so gut schmeckt! Aber keine Sorge, die hält sich wunderbar, und oft schmeckt sie am nächsten Tag sogar noch besser, weil die Aromen richtig schön durchziehen konnten. Das ist der Vorteil von so deftigen Gerichten.
Wenn ihr die Reste richtig lagert, habt ihr später eine Blitzmahlzeit, die genauso gut schmeckt wie frisch gekocht. Das gibt mir immer ein gutes Gefühl, weil ich weiß, dass ich für die nächsten Tage vorgesorgt habe. Vertraut mir da, ich habe schon viel zu viel Suppe weggeworfen, bevor ich diese Regeln gelernt habe.
Für das Aufbewahren gibt es zwei Wege, je nachdem, wie lange ihr sie behalten wollt. Und ja, ihr könnt sie auch prima einfrieren, das ist fast schon ein Geheimtipp!
Lagerung im Kühlschrank
Wenn ihr die Suppe in den nächsten zwei bis drei Tagen essen wollt, ab in den Kühlschrank damit. Wichtig ist: Lasst die Suppe draußen erst komplett abkühlen, bevor ihr den Deckel draufmacht und sie wegräumt. Wenn ihr sie noch warm in den Kühlschrank stellt, kann das Kondenswasser die Suppe unnötig verwässern oder es fördert unliebsame Keime. Füllt sie am besten in luftdichte Behälter um – kein einfacher Topf mit losem Deckel, das hält nicht so gut.
Wenn ihr Würstchen oder Speck darin habt, ist das auch kein Problem, aber die Textur der Würstchen kann sich ein bisschen verändern. Die bleiben im Kühlschrank in der Suppe weicher. Wenn ihr es knusprig mögt, lasst ihr Speck oder Croûtons lieber weg und gebt sie erst frisch beim Wiederaufwärmen dazu, das ist mein Rat.
Einfrieren für später
Die Kartoffelsuppe ist ein perfekter Kandidat zum Einfrieren, das müsst ihr euch merken! Kartoffeln frieren viel besser ein als viele andere Gemüsesorten, weil sie durch das Pürieren schon weich waren. Füllt die abgekühlte Suppe in Gefrierbeutel oder kleine, wiederverschließbare Dosen. Achtet darauf, dass ihr oben ein bisschen Platz lasst, falls ihr keine speziellen Gefrierbehälter habt, weil Flüssigkeit beim Gefrieren Platz braucht.
Im Gefrierschrank hält sich die Herzhafte Kartoffelsuppe wie bei Oma locker drei Monate. Wenn ihr sie auftauen wollt, am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen. Beim Aufwärmen müsst ihr eventuell noch einen kleinen Schuss Brühe oder etwas Milch dazugeben, weil sie beim Auftauen manchmal etwas fester wird. Einfach vorsichtig erwärmen – nicht kochen!
Häufig gestellte Fragen zur Herzhafte Kartoffelsuppe wie bei Oma
Wisst ihr, ich koche jetzt schon so lange nach diesem Rezept für die Herzhafte Kartoffelsuppe wie bei Oma, da haben sich im Laufe der Jahre natürlich immer wieder Fragen ergeben, die ich euch hier kurz und knackig beantworte. Manchmal sind es die kleinen Details, die den Unterschied machen, ob die Suppe perfekt wird oder nicht. Hier sind die Dinge, die ihr wissen müsst, bevor ihr loslegt!
Welche Kartoffelsorte eignet sich am besten für diese Suppe?
Das ist die wichtigste Frage überhaupt, das müsst ihr euch merken! Bitte, bitte nehmt nur mehligkochende Kartoffeln. Die sind der Schlüssel zur Cremigkeit! Feste oder vorwiegend festkochende Kartoffeln bleiben zu bissfest, die zerfallen nicht richtig, und dann wird eure Suppe eher eine Brühe mit dicken Klumpen. Mehligkochende lösen sich fast von selbst auf und das ist genau das, was wir für diesen typischen, sämigen Omas-Look brauchen.
Kann ich die Suppe auch mit einem Pürierstab zubereiten?
Absolut! Ich habe das ja schon oben erwähnt, aber ich kann es nicht oft genug betonen: Der Stabmixer ist euer bester Freund hier. Er sorgt dafür, dass ihr diese wunderbare, fast schon seidige Textur bekommt, die so charakteristisch für die Herzhafte Kartoffelsuppe wie bei Oma ist. Wenn ihr einen klassischen Pürierstab habt, der alles glatt macht, dann nutzt ihn. Ihr müsst nur daran denken, den Topf vom Herd zu nehmen, bevor ihr anfange zu mixen, das ist alles!
Was mache ich, wenn die Suppe am nächsten Tag zu dick geworden ist?
Das passiert oft, weil Kartoffeln beim Abkühlen noch nachbinden. Keine Panik! Wenn ihr die Suppe am nächsten Tag aufwärmt und sie euch zu fest erscheint, nehmt einfach etwas warme Brühe. Oder vielleicht ein bisschen Milch, wenn es cremiger sein soll. Aber Achtung: Erwärmt sie dann nur noch vorsichtig, sie darf auf keinen Fall mehr kochen. Wenn ihr mehr über die Konsistenz von Grundnahrungsmitteln wissen wollt, schaut euch mal meine Tipps zum Kartoffelbrei an, da ist das Prinzip ähnlich!
Muss ich die Muskatnuss wirklich frisch reiben?
Ja, ja, und nochmals JA! Fertig geriebene Muskatnuss aus der Dose riecht oft nur noch nach Staub. Die frische Muskatnuss, frisch über dem Topf gerieben, hat dieses intensive, leicht würzige Aroma, das gerade bei Kartoffel- und Sahnesuppen den Unterschied macht. Das ist wie mit dem frisch gemahlenen Pfeffer – es ist ein kleiner Mehraufwand, aber das Geschmackserlebnis holt ihr damit auf ein ganz anderes Level.

Ernährungsfakten zur traditionellen Kartoffelsuppe
Ich muss hier mal kurz eine kleine Anmerkung machen, weil ja immer alle ganz genau wissen wollen, was da eigentlich in so einer leckeren, deftigen Suppe alles drin ist. Ich habe hier die Nährwerte für eine Portion meiner Herzhafte Kartoffelsuppe wie bei Oma aufgeschlüsselt. Aber bitte, liebe Leute, nehmt das nicht todernst!
Das sind wirklich nur Schätzwerte, die ich auf Basis meiner Standardmenge (mit etwas Sahne, aber ohne Speck) errechnet habe. Wenn ihr viel geräucherten Speck drin habt oder vielleicht noch mehr Butter zum Anschwitzen verwendet, dann ändert sich das natürlich alles noch mal. Kochen ist Gefühlssache und nicht immer eine exakte Wissenschaft, das wisst ihr ja!
Schaut euch die Fakten gerne an, aber lasst euch davon nicht abschrecken. Diese Suppe ist Herz und Seele, kein Kalorienzähler! Das Wichtigste ist doch, dass sie eure Seele wärmt, oder?
- Portionsgröße: 1 Portion
- Kalorien: ca. 350 kcal
- Fett: ca. 18g (Achtung, enthält gesättigte Fette durch Sahne/Butter!)
- Kohlenhydrate: ca. 38g (hauptsächlich aus den Kartoffeln, was Energie gibt!)
- Protein: ca. 8g
Es ist ein echtes Wohlfühlessen, und wenn man es bewusst genießt, ist das doch wunderbar! Lieber regelmäßig etwas Herzhaftes essen, das glücklich macht, als ständig auf alles verzichten zu müssen.
Haben Sie die Herzhafte Kartoffelsuppe wie bei Oma probiert?
So, meine Lieben, jetzt seid ihr dran! Ich habe euch mein absolutes Lieblingströstgericht verraten, die Herzhafte Kartoffelsuppe wie bei Oma, und ich hoffe wirklich, ihr habt den Kochlöffel schon geschwungen. Dieses Rezept funktioniert einfach immer, egal ob ihr es superdeftig mit Speck oder ganz sanft vegetarisch zubereitet habt.
Aber jetzt brauche ich euch! Ich bin so gespannt, wie sie euch geschmeckt hat. Hinterlasst mir unbedingt einen Kommentar, damit ich weiß, ob ihr auch diesen nostalgischen Geschmack gefühlt habt. Habt ihr Würstchen genommen? Oder seid ihr bei einer veganen Variante geblieben? Erzählt mir alles!
Und wenn die Suppe wirklich euer neues Lieblingsessen geworden ist – was ich stark annehme! – dann gebt ihr mir bitte oben ein paar Sterne, damit andere Kochbegeisterte dieses tolle Gericht auch finden. Es ist wie bei Omas Pfannkuchen oder meinem berühmten Erbseneintopf, das beste Feedback kommt von euch direkt aus der Küche. Freue mich schon riesig auf eure Nachrichten!
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Herzhafte Kartoffelsuppe wie bei Oma
- Total Time: 45 min
- Yield: 4 Portionen 1x
- Diet: Vegetarian
Description
Eine einfache und sättigende Kartoffelsuppe mit traditionellem Geschmack.
Ingredients
- 1 kg Kartoffeln, mehligkochend
- 2 Karotten
- 1 Stange Lauch
- 1 Zwiebel
- 1,5 Liter Gemüsebrühe
- 200 ml Sahne oder Milch
- 2 EL Butter
- Salz
- Pfeffer
- Muskatnuss
- Optional: Würstchen oder Speckwürfel
Instructions
- Putzen und würfeln Sie die Kartoffeln, Karotten, Lauch und Zwiebel.
- Erhitzen Sie die Butter in einem großen Topf. Braten Sie die Zwiebeln darin glasig an.
- Fügen Sie Karotten, Lauch und Kartoffeln hinzu und dünsten Sie alles kurz mit.
- Gießen Sie die Gemüsebrühe an und bringen Sie die Suppe zum Kochen. Lassen Sie sie etwa 20 Minuten köcheln, bis das Gemüse weich ist.
- Nehmen Sie den Topf vom Herd. Pürieren Sie die Suppe mit einem Stabmixer, bis sie cremig ist.
- Rühren Sie die Sahne oder Milch ein. Erwärmen Sie die Suppe vorsichtig, aber lassen Sie sie nicht mehr kochen.
- Schmecken Sie die Suppe mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss ab.
- Falls gewünscht, braten Sie Speckwürfel oder schneiden Sie Würstchen in Scheiben und geben Sie diese vor dem Servieren in die Suppe.
Notes
- Für eine intensivere Würze können Sie eine geräucherte Wurst verwenden.
- Wenn Sie die Suppe vegan zubereiten möchten, ersetzen Sie die Sahne durch eine pflanzliche Alternative und lassen Sie Speck oder Würstchen weg.
- Prep Time: 20 min
- Cook Time: 25 min
- Category: Hauptgericht
- Method: Kochen
- Cuisine: Deutsch
Nutrition
- Serving Size: 1 Portion
- Calories: 350
- Sugar: 8
- Sodium: 650
- Fat: 18
- Saturated Fat: 10
- Unsaturated Fat: 8
- Trans Fat: 0.1
- Carbohydrates: 38
- Fiber: 6
- Protein: 8
- Cholesterol: 35
Keywords: Kartoffelsuppe, Oma Rezept, deftig, traditionell, cremige Suppe