Hach, dieser Kuchen! Wenn die Tage kürzer werden und die Blätter sich verfärben, dann kann ich es kaum erwarten, meinen allerliebsten Kaki-Orangen-Kuchen mit Glasur zu backen. Es ist einfach eine magische Kombination aus der süßen, fast honigartigen Kaki und der spritzigen Frische von Orangen, die diesen Kuchen zu einem echten Herbstschatz macht. Jedes Mal, wenn dieser Duft durch meine Küche zieht, erinnere ich mich an Omas Garten, wo die Kakibäume voller Früchte hingen und sie mir zeigte, wie man diese besondere Süße einfängt. So ein saftiges, wunderbares Stück Kuchen – das ist doch Liebe, oder?

Warum dieser Kaki-Orangen-Kuchen mit Glasur begeistert
Was macht diesen Kuchen so besonders? Ganz einfach: Er ist ein echter Alleskönner, der wirklich jeden begeistert!
- Super einfach zu machen: Selbst wenn du kein Backprofi bist, dieser Kuchen gelingt dir garantiert. Weniger Stress, mehr Genuss!
- Ein Geschmackserlebnis: Die süßen Kakis und spritzige Orangen geben eine Kombi, die man nicht jeden Tag hat – herrlich fruchtig und doch so wunderbar ausgewogen.
- Unglaublich saftig: Dank der Kakis bleibt dieser Kuchen tagelang wunderbar feucht und zart, fast wie ein guter Freund, der immer für dich da ist.
- Die Krönung: Die Glasur! Wer liebt nicht eine süße, leicht zitronige Glasur, die diesen rustikalen Kuchen perfekt abrundet? Ein Traum!

Die Zutaten für Ihren perfekten Kaki-Orangen-Kuchen mit Glasur
Damit dein Kaki-Orangen-Kuchen später auch so richtig schön saftig und schmackhaft wird, brauchst du ein paar Basics und natürlich die Stars der Show – Eier, Butter, Zucker, Mehl, und die Hauptdarsteller: reife Kakis und knackige Orangen!
Für den Teig brauchst du:
- 250 Gramm Mehl – das ist die Basis für einen stabilen Kuchen
- 1 Teelöffel Backpulver – sorgt für Schwung und Leichtigkeit
- 1/2 Teelöffel Natron – hilft dem Kuchen, schön aufzugehen
- 1/4 Teelöffel Salz – das hebt die Süße erst richtig hervor, glaub mir!
- 1 Teelöffel Zimt und 1/2 Teelöffel Muskatnuss – meine geheimen Gewürz-Helfer für diese Herbststimmung!
- 120 Gramm weiche Butter – wichtig, dass sie Zimmertemperatur hat, damit sie sich gut verbindet
- 200 Gramm Zucker – für die süße Grundlage
- 2 Eier – die guten, großen
- 1 Teelöffel Vanilleextrakt – für diesen feinen Duft, den wir alle lieben
- 2 reife Kakis, püriert – das Wichtigste! Sie sollten wirklich weich sein, sonst wird’s nichts mit dem Aroma
- 120 ml Buttermilch – macht den Kuchen extra saftig und gibt eine leichte Säure
- Der Abrieb von einer schönen, unbehandelten Orange – ganz wichtig, dass du nur das Orange der Schale nimmst!
Und für die zuckersüße Glasur:
- 150 Gramm Puderzucker – gesiebt ist am besten, damit keine Klümpchen entstehen
- 2-3 Esslöffel frischer Orangensaft – je nachdem, wie flüssig du deine Glasur magst
Schritt-für-Schritt-Anleitung: So gelingt Ihr Kaki-Orangen-Kuchen mit Glasur
Ran an die Rührschüsseln! Mit dieser Anleitung wird euer Kaki-Orangen-Kuchen garantiert zum Hit. Ich zeige euch Schritt für Schritt, wie einfach und unkompliziert das Backen dieses wunderbaren Kuchens ist.
Vorbereitung des Kaki-Orangen-Kuchens
Fangen wir an! Heize deinen Backofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vor. Nimm dir deine Kastenform zur Hand und buttere sie gut aus – oder nimm ein bisschen Backtrennspray, das geht fix. In einer separaten Schüssel vermenge dann ganz gemütlich das Mehl mit dem Backpulver, Natron, Salz und den Gewürzen wie Zimt und Muskatnuss. Das sorgt für die trockene Basis unseres Kuchens. Macht euch keine Gedanken, hier kann man wenig falsch machen.
Herstellung des Teigs für den Kaki-Orangen-Kuchen
Jetzt kommt der spaßige Teil! In einer größeren Schüssel schlägst du die weiche Butter mit dem Zucker richtig schön schaumig, bis die Masse hell und luftig ist – fast wie Sahne! Gib dann die Eier einzeln dazu und rühre sie gut unter, am besten mit einem kleinen Schuss Vanilleextrakt. Jetzt kommt das Herzstück des Kuchens: das pürierte Kaki-Fruchtfleisch, die buttrige Buttermilch und der frische Orangenschalenabrieb kommen dazu. Einfach alles kurz verrühren. Gib nun abwechselnd einen Teil der Mehlmischung und dann wieder einen Teil der feuchten Zutaten zu der Butter-Zucker-Mischung. Aber Achtung: Nicht zu lange rühren! Nur so lange mixen, bis gerade eben alles verbunden ist. Sonst wird der Kuchen zäh, und das wollen wir ja nicht. Weniger ist hier oft mehr! Übrigens, wenn du mal Lust auf einen anderen Kuchen hast, ist mein Apfel-Zimt-Streuselkuchen auch super.
Backen und Abkühlen des Kuchens
Gieße den fertigen Teig in deine vorbereitete Kastenform. Streicheln Sie die Oberfläche vielleicht noch ein bisschen glatt. Ab damit in den vorgeheizten Ofen! Backe den Kuchen für etwa 50 bis 60 Minuten. Die genaue Zeit kann je nach Ofen variieren. Macht am besten nach 50 Minuten die Zahnstocherprobe: Wenn du ihn in die Mitte des Kuchens steckst und er sauber wieder herauskommt, ist er fertig! Wenn noch feuchte Krümel dran kleben, lass ihn noch ein paar Minuten länger drin. Lass den Kuchen dann für etwa 10 Minuten in der Form abkühlen, bevor du ihn vorsichtig auf ein Kuchengitter stürzt. Er muss wirklich komplett auskühlen, bevor die Glasur kommt, sonst schmilzt sie weg!
Die Glasur für den Kaki-Orangen-Kuchen
Fast geschafft! Für die Glasur nimmst du den Puderzucker und rührst ihn mit dem Orangensaft glatt. Fang mit zwei Esslöffeln Saft an und gib bei Bedarf mehr hinzu, bis die Glasur die perfekte Konsistenz hat – sie sollte schön flüssig sein, aber nicht zu dünn, damit sie gut über den Kuchen fließt. Sobald der Kuchen komplett kalt ist, verteilst du die Glasur mit einem Löffel darüber und lässt sie schön über die Ränder tropfen.

Tipps für Ihren perfekten Kaki-Orangen-Kuchen
Damit euer Kaki-Orangen-Kuchen jedes Mal aufs Neue ein voller Erfolg wird, habe ich hier noch ein paar meiner liebsten Tricks für euch. Kleine Dinge, die aber einen großen Unterschied machen!
Also, erstens: Die Kakis! Nehmt wirklich nur reife, weiche Kakis. Wenn sie noch fest sind, werden sie nicht weich genug und der Geschmack ist einfach nicht so intensiv. Sie sollten sich fast wie eine sehr weiche Tomate anfühlen. Wenn eure Kakis doch noch etwas hart sind, lasst sie einfach ein paar Tage bei Zimmertemperatur liegen – das hilft ungemein!
Zweitens, wer mag schon trockenen Kuchen? Ich hab gute Nachrichten: Die Kaki macht den Kuchen von Natur aus unglaublich saftig. Aber wer noch ein bisschen mehr „Pepp“ oder auch eine schöne Textur mag, kann gerne eine Handvoll gehackte Nüsse – Walnüsse oder Pekannüsse passen super – unter den Teig mischen. Einfach mit den trockenen Zutaten dazu geben. Das gibt einen tollen Biss!
Und drittens, ganz wichtig: Geduld mit der Glasur! Ich weiß, man will am liebsten sofort reinbeißen, aber der Kuchen muss wirklich komplett abgekühlt sein. Wenn er noch warm ist, schmilzt die Glasur einfach weg und verschmiert. Also, lasst ihn auf dem Gitter komplett kalt werden. Dann sieht er nicht nur besser aus, die Glasur hält auch perfekt. Wer übrigens mal Lust auf etwas anderes hat, dem kann ich meine fluffigen Buttermilch-Pfannkuchen wärmstens empfehlen!
Häufig gestellte Fragen zum Kaki-Orangen-Kuchen
So, ihr Lieben, hier beantworte ich mal ein paar Fragen, die mir immer wieder gestellt werden, wenn es um meinen geliebten Kaki-Orangen-Kuchen geht. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die einem auf dem Herzen liegen, nicht wahr?
Kann ich statt Kakis auch andere Früchte verwenden?
Das ist eine super Frage! Grundsätzlich ist die Kaki ja das Herzstück dieses Kuchens, sie gibt diese tolle Süße und Saftigkeit. Aber klar, man kann hier ein bisschen experimentieren! Statt Kaki würde ich reifste Bananen nehmen oder vielleicht Apfelmus, aber dann wird der Geschmack natürlich anders. Für den Orangen-Kick kannst du natürlich auch Zitrone nehmen, aber die Kombination Kaki und Orange ist einfach unschlagbar, glaubt mir!
Wie lagere ich den Kaki-Orangen-Kuchen am besten?
Der Kuchen bleibt wunderbar saftig, aber damit er auch wirklich tagelang frisch schmeckt, bewahrt ihr ihn am besten in einer luftdichten Dose auf. Wenn es draußen nicht zu warm ist, reicht Zimmertemperatur völlig aus. Im Kühlschrank wird er zwar fester, aber das ist oft Geschmackssache. Also, einfach gut verpackt, dann habt ihr noch länger Freude dran. Wer mal etwas Herzhaftes braucht, dem empfehle ich meine cremige Hühnersuppe – die wärmt von innen.
Ist der Kuchen vegan oder kann ich ihn vegan machen?
Nach dem Originalrezept ist der Kuchen nicht vegan, da er Eier und Butter enthält. Aber keine Sorge, es gibt da ein paar Tricks! Für die Eier könntest du Leinsamen-Eier (ein Esslöffel geschrotete Leinsamen mit drei Esslöffeln Wasser, quellen lassen) nehmen. Und die Butter lässt sich super durch pflanzliche Margarine oder Kokosöl ersetzen. Die Buttermilch kann man mit einer pflanzlichen Milch und einem Schuss Zitronensaft oder Essig nachmachen. Dann steht einem veganen Genuss nichts mehr im Wege!
Muss die Kaki ganz reif sein?
Ja, absolut! Das ist wirklich das A und O für diesen Kuchen. Nur reife, weiche Kakis geben genug Flüssigkeit ab und entwickeln ihr volles, süßes Aroma, das perfekt zur Orange passt. Wenn die Kakis noch hart sind, wird der Kuchen nicht so saftig und der Geschmack ist einfach nicht derselbe. Also, schaut, dass sie wirklich schön weich sind!
Haltbarkeit und Lagerung des Kaki-Orangen-Kuchens
Damit euer Kaki-Orangen-Kuchen auch nach ein paar Tagen noch schmeckt wie frisch gebacken, solltet ihr ein paar Kleinigkeiten bei der Lagerung beachten. Am besten bewahrt ihr den komplett ausgekühlten Kuchen in einer gut schließenden Kuchenbox auf. So bleibt er schön saftig und trocknet nicht aus. Wenn es bei euch nicht gerade Hochsommer ist, reicht es oft völlig aus, ihn einfach bei Zimmertemperatur zu lagern. Wenn es doch mal wärmer ist oder ihr ihn im Kühlschrank aufheben wollt: Macht das ruhig, er wird dann nur etwas fester. Aber keine Sorge, nach einer Weile bei Raumtemperatur wird er auch wieder schön weich!
Nährwertangaben (Schätzung)
Manchmal fragt man sich ja schon, was so in so einem Stück Kuchen steckt, oder? Hier sind mal so die ungefähren Werte für eine Portion unseres leckeren Kaki-Orangen-Kuchens. Denkt dran, das sind Schätzungen und können natürlich je nach Zutatenwahl und genauer Portionsgröße ein bisschen variieren. Aber so habt ihr mal eine grobe Vorstellung!
- Kalorien: ca. 350 kcal
- Fett: ca. 15g (davon gesättigte Fettsäuren ca. 9g)
- Kohlenhydrate: ca. 50g
- davon Zucker: ca. 45g (die süße Frucht hilft hier mit!)
- Protein: ca. 4g
- Ballaststoffe: ca. 2g

Wenn ihr mal Lust auf etwas Herzhaftes habt, schaut unbedingt mal bei meiner cremigen Knoblauch-Parmesan-Steakpasta vorbei, die ist auch ein echter Renner!
Teilen Sie Ihre Backergebnisse!
So, jetzt seid ihr dran! Habt ihr meinen Kaki-Orangen-Kuchen mit Glasur nachgebacken? Ich bin super gespannt, wie er euch gelungen ist! Teilt doch unbedingt eure Fotos mit mir oder schreibt mir in die Kommentare, wie er euch geschmeckt hat. Eure Erfahrungen und euer Feedback sind mir Gold wert – und inspirieren auch die nächste Bäckerin oder den nächsten Bäcker! Wenn dir der Kuchen gefallen hat, schau dir doch mal meinen mediterranen Gemüsesauflauf an, der ist auch mega lecker!
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Kaki-Orangen-Kuchen mit Glasur
- Total Time: 75 min
- Yield: 10 Portionen 1x
- Diet: Vegetarian
Description
Ein saftiger Kuchen mit dem Geschmack von Kakis und Orangen, abgerundet mit einer süßen Glasur.
Ingredients
- 250g Mehl
- 1 Teelöffel Backpulver
- 1/2 Teelöffel Natron
- 1/4 Teelöffel Salz
- 1 Teelöffel Zimt
- 1/2 Teelöffel Muskatnuss
- 120g Butter, weich
- 200g Zucker
- 2 Eier
- 1 Teelöffel Vanilleextrakt
- 2 reife Kakis, püriert
- 120ml Buttermilch
- Abrieb einer Orange
- Für die Glasur: 150g Puderzucker, 2-3 Esslöffel Orangensaft
Instructions
- Heize deinen Ofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vor und fette eine Kastenform ein.
- Mische Mehl, Backpulver, Natron, Salz, Zimt und Muskatnuss in einer Schüssel.
- Schlage Butter und Zucker in einer anderen Schüssel cremig.
- Gib die Eier einzeln hinzu und schlage sie gut unter. Rühre den Vanilleextrakt ein.
- Füge das Kaki-Püree, die Buttermilch und den Orangenabrieb hinzu und verrühre alles.
- Gib nun abwechselnd die Mehlmischung und die flüssigen Zutaten zu den feuchten Zutaten und rühre nur so lange, bis alles gerade eben vermischt ist.
- Gieße den Teig in die vorbereitete Kastenform.
- Backe den Kuchen für 50-60 Minuten, oder bis ein Zahnstocher sauber herauskommt.
- Lasse den Kuchen 10 Minuten in der Form abkühlen, bevor du ihn auf ein Kuchengitter stürzt und vollständig auskühlen lässt.
- Für die Glasur den Puderzucker mit dem Orangensaft glatt rühren und über den ausgekühlten Kuchen träufeln.
Notes
- Verwende reife Kakis für den besten Geschmack.
- Du kannst auch gehackte Nüsse hinzufügen.
- Stelle sicher, dass der Kuchen vollständig abgekühlt ist, bevor du die Glasur aufträgst.
- Prep Time: 20 min
- Cook Time: 55 min
- Category: Dessert
- Method: Backen
- Cuisine: Deutsch
Nutrition
- Serving Size: 1 Stück
- Calories: 350
- Sugar: 45g
- Sodium: 150mg
- Fat: 15g
- Saturated Fat: 9g
- Unsaturated Fat: 6g
- Trans Fat: 0g
- Carbohydrates: 50g
- Fiber: 2g
- Protein: 4g
- Cholesterol: 70mg
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