Ach, diese Biscoff-Kekse! Ich sage es Euch, diese Karamellsüße irgendwo zwischen Zimt und Keksteig ist einfach unwiderstehlich, oder? Ich musste mir fest vornehmen, nicht die ganze Packung roh zu futtern, bevor ich überhaupt mit dem Backen anfange. Deswegen habe ich dieses Rezept entwickelt: das ultimative, super-einfache No-Bake-Vergnügen für alle, die cremigen Käsekuchen lieben, aber keine Lust auf stundenlanges Ofenwarten haben. Mein **Lotus-Biscoff-Cheesecake im Glas** ist mein absoluter Retter, wenn spontan Gäste kommen. Ehrlich, in zwanzig Minuten steht das Ding schon fast im Kühlschrank! Ihr werdet sehen, wie schnell Ihr von der Keksbrösel-Masse zur himmlischen Schicht-Kreation kommt. Vertraut mir, das ist so unkompliziert, das schafft jeder!
Warum dieses Lotus-Biscoff-Cheesecake im Glas überzeugt (E-E-A-T)
Hand aufs Herz: Wer hat Zeit und Lust auf komplizierte Back-Prozeduren, wenn es so fantastisch einfach geht? Das Beste an diesem **Lotus-Biscoff-Cheesecake im Glas** ist, dass er komplett ohne Backofen auskommt. Sofortige Befriedigung, sage ich Euch! Und weil alles schön portioniert ist, habt Ihr keine Angst vor dem Anschneiden – jeder bekommt sein eigenes kleines Meisterwerk.
Der Geschmack? Intensiv! Wir wollen ja, dass das Karamell der Biscoff-Kekse richtig knallt. Hier kommt mein wichtigster Tipp, den ich von vielen gescheiterten No-Bake-Versuchen gelernt habe: Der Frischkäse muss wirklich zimmerwarm sein, sonst gibt’s Klümpchen. Wenn das klappt, wird die Creme so seidig glatt, dass Ihr Euch fragt, warum Ihr je etwas anderes gebacken habt. Und ja, ich habe andere Käsekuchen probiert, aber dieser hier ist der Renner!

Die Zutaten für Ihr Lotus-Biscoff-Cheesecake im Glas
Okay, beim Einkaufen müsst Ihr aufpassen, dass Ihr nicht schon alles wegnascht! Dieses Rezept ist so genial, weil es eigentlich nur aus zwei Hauptteilen besteht: dem knusprigen Boden und der Wolken-Creme. Vergesst bloß nicht, den Frischkäse rechtzeitig rauszulegen! Wenn er kalt ist, wird das nix mit unserer gewünschten Glätte.
Für den Keksboden
- 150 Gramm Lotus Biscoff Kekse – wirklich fein zerbröseln, das ist wichtig für die Textur!
- 50 Gramm Butter, schön geschmolzen, damit alles schön zusammenhält.
Für die cremige Biscoff-Füllung
- 250 Gramm Frischkäse – denkt dran, zimmerwarm!
- 100 Gramm Puderzucker – der löst sich einfach besser auf als normaler Zucker.
- 1 Teelöffel Vanilleextrakt für diesen tiefen, warmen Geschmack.
- 100 Milliliter Schlagsahne, die muss gut gekühlt sein, damit sie steif wird.
- Und jetzt kommt der Star: 50 Gramm Lotus Biscoff Aufstrich (die weiche Creme).
- Ein paar extra Biscoff Kekse für die Deko oben drauf, damit jeder weiß, was er da Tolles in der Hand hält.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zum perfekten Lotus-Biscoff-Cheesecake im Glas
So, jetzt wird’s praktisch! Keine Sorge, das hier ist das einfachste Rezept, das Ihr je für einen Cheesecake gemacht habt – keine komplizierten Wasserbäder, kein Reißen der Oberfläche. Dieser ganze Vorgang, vom Bröseln bis zum Glas, ist in etwa 20 Minuten erledigt. Ich muss immer aufpassen, dass ich nicht zu ungeduldig werde, bevor es in den Kühlschrank geht. Aber diese Wartezeit ist wichtig, damit mein wunderbarer **Lotus-Biscoff-Cheesecake im Glas** später richtig schön fest wird und sich wie ein richtiger Kuchen anfühlt. Wenn Ihr fertig seid, müsst Ihr unbedingt mindestens zwei Stunden warten, besser länger!
Vorbereitung des Bodens und Kühlung
Zuerst nehmt Ihr Eure Biscoff-Kekse – ich benutze immer einen Gefrierbeutel und ein Nudelholz, das ist schneller und macht weniger Dreck als der Food Processor. Zerbröselt sie wirklich fein, aber es dürfen noch ein paar knusprige Krümel drin sein, das mag ich. Dann mischt Ihr die Brösel mit der geschmolzenen Butter. Jetzt kommt der wichtigste Trick, damit der Boden hält, wenn man ihn mit dem Löffel ansticht: Drückt die Mischung unten in Eure vier Dessertgläser ganz fest an. Ich nehme dafür den Boden eines kleinen Glases, um richtig Druck auszuüben. Stellt die Gläser dann sofort in den Kühlschrank, während wir uns um die Creme kümmern, die muss nämlich sofort rein.
Zubereitung der Frischkäsemasse
Jetzt kommt der Teil, wo Ihr Euren Handmixer braucht! Schlagt zuerst den zimmerwarmen Frischkäse mit dem Puderzucker und dem Vanilleextrakt, bis es wirklich eine glatte, luftige Masse ohne jegliche Körnchen gibt. Das ist die Basis für die Cremigkeit. Passt auf, wenn Ihr die Sahne schlagt: Die muss richtig steif werden – Ihr wisst schon, wenn sich feste Spitzen bilden, die nicht mehr umfallen. Jetzt kommt meine goldene Regel, die ich bei allen meinen Cheesecake-Rezepten befolge: Die Sahne nur ganz vorsichtig unter die Frischkäsecreme heben! Rührt nicht zu viel, sonst verliert Ihr die ganze Luft wieder, und das wäre so schade um die Fluffigkeit.
Das Marmorieren und Schichten
Das ist der funeste Teil, denn hier entsteht das Aussehen, das diesen Cheesecake so besonders macht. Nehmt den Biscoff-Aufstrich (vielleicht kurz leicht erwärmen, damit er fließfähiger wird) und gebt ihn löffelweise zur Creme. Jetzt nur ganz kurz mit einem Teigschaber ein paar Mal durchziehen – Ihr wollt wirklich diesen wunderschönen Streusel-Effekt, diese Adern von hellem Frischkäse und dunklem Karamell. Wenn Ihr das zu lange macht, wird alles nur eine braune Masse, und wir wollen doch die Spannung sehen! Dann füllt Ihr die Creme abwechselnd mit ein paar weiteren zerbröselten Keksen in Eure vorgekühlten Gläser. Schließt mit einer Creme-Schicht ab und dekoriert mit einem halben Keks. Und dann: Ab in den Kühlschrank für mindestens zwei Stunden, damit alles gut durchzieht und fest wird.

Tipps für den ultimativen Lotus-Biscoff-Cheesecake im Glas
Ihr habt das Grundrezept gemeistert, aber wollt noch einen draufsetzen? Klar, das verstehe ich! Ich habe ein paar kleine Kniffe, die meinen **Lotus-Biscoff-Cheesecake im Glas** immer perfekt machen und die ich mir über die Jahre angeeignet habe. Wenn Ihr zum Beispiel merkt, dass die Creme etwas zu weich wird – vielleicht war die Sahne nicht ganz so fest geschlagen, wie sie sein sollte – dann ist das kein Weltuntergang. Ein schnelles Päckchen Sahnesteif, das Ihr in die noch cremige Masse einrührt, stabilisiert das Ganze sofort. Ist doch super, oder?
Was die Gläser angeht: Ich liebe schmale, hohe Gläser, weil man da diese herrlichen Schichten sieht. Aber nehmt auf keinen Fall zu große Gläser! Das Dessert ist reichhaltig, und wenn Ihr riesige Portionen macht, könnt Ihr später nicht mehr aufhören zu essen. Außerdem, wenn Ihr mal keine Biscoff-Kekse findet (was ich mir kaum vorstellen kann!), funktionieren auch Butterkekse oder sogar ganz klassische Spekulatius super als Alternative für den Boden. Hauptsache, Ihr habt diesen tollen Karamellgeschmack im Kopf!
Und noch ein Bonus-Tipp, wenn Ihr das Dessert für einen besonderen Anlass macht: Ich rühre immer einen kleinen Schuss Rum oder einen Tropfen Amaretto in die geschmolzene Butter für den Boden. Das gibt dem Ganzen eine unglaubliche Tiefe! Das ist zwar kein traditioneller Schritt, aber es ist meine kleine Geheimwaffe für diesen Keksboden. Für mehr Inspiration zu genialen Cremes, schaut Euch mal meine Tipps für Creme Brûlée an, da stecken ähnliche Tricks drin, um die Textur hinzubekommen.
Variationen für Ihr Cheesecake im Glas
Okay, wer meinen einfachen Biscoff-Käsekuchen einmal gemacht hat und denkt, er kann das nicht mehr toppen, der irrt gewaltig! Ich liebe es, einfache Rezepte ein bisschen auf links zu drehen, nur um zu sehen, was passiert. Das Schöne bei einem No-Bake-Dessert ist ja, dass man kaum etwas ruinieren kann. Das ist wie ein Spielplatz für mich!
Wenn Ihr mal Lust auf etwas anderes habt oder einfach nur Reste im Vorratsschrank habt, probiert unbedingt diese kleinen Abwandlungen aus. Sie verleihen dem Ganzen eine ganz neue Note, ohne dass Ihr wieder stundenlang rühren müsst.
Versucht mal, einen Teil der Biscoff-Kekse im Boden durch dunkle Schokoladenplätzchen zu ersetzen. Das gibt dem Ganzen einen tollen Kontrapunkt zur Süße. Oder Ihr nehmt statt Butter für den Boden etwas Kokosöl, das bring meine Geschmacksknospen jedes Mal zum Tanzen. Das ist ein bisschen tropisch, passt aber super zum Karamell.
Für die Creme selbst, da habe ich zwei Favoriten, die immer gut ankommen. Wenn ich das Gefühl habe, es braucht etwas mehr Würze, kommt eine winzige Prise Zimt und vielleicht eine Messerspitze gemahlener Kardamom mit in die Frischkäsemasse. Das gibt so eine Tiefe, die man nicht sofort zuordnen kann, aber die einfach fantastisch mit dem Biscoff harmoniert. Das ist fast so gemütlich wie mein Apfel-Zimt-Streuselkuchen im Herbst!
Ein anderer Kniff, der wirklich genial ist: Wenn Ihr den Biscoff-Aufstrich in die Creme gebt, nehmt nur die Hälfte und verrührt sie glatt. Den Rest lasst Ihr für den Schluss übrig und setzt oben auf die Creme einen kleinen Klecks. Wenn das Dessert dann angekühlt ist, habt Ihr oben einen dicken, intensiven Karamellkern. Ein Traum für alle Biscoff-Junkies unter uns, da müsst Ihr echt selbst probieren!

Aufbewahrung und Haltbarkeit des Lotus-Biscoff-Cheesecake im Glas
So, Ihr habt dieses Meisterwerk im Glas kreiert, aber es ist natürlich viel zu viel für einen Abend, oder? Keine Sorge, das Dessert ist total robust, solange Ihr ein paar einfache Regeln für die Lagerung beachtet. Der große Vorteil von unserem **Lotus-Biscoff-Cheesecake im Glas** ist, weil er ja ein No-Bake-Dessert ist, dass er im Kühlschrank sogar noch ein bisschen besser wird. Das klingt verrückt, aber die Aromen des Karamells ziehen richtig schön in die Creme ein, während er durchkühlt.
Wichtig ist nur, dass die Gläser gut abgedeckt sind. Ich nehme dafür einfach Frischhaltefolie und drücke sie ganz sanft auf die Oberfläche der Creme, damit kein trockener Rand entsteht. Wenn Ihr die Folie nicht direkt berührt, verhindert Ihr, dass sich Kondenswasser bildet, was die Oberfläche manchmal etwas unschön matschig macht. Wirklich nur leicht auflegen, damit die Luft zirkulieren kann, aber die Oberfläche geschützt ist.
Wie lange hält das jetzt? Wenn Ihr ihn ordentlich abgedeckt habt und er konstant kalt steht, hält sich der Cheesecake bombastisch. Ich habe sie schon probiert, die waren nach drei vollen Tagen noch einwandfrei. Die Keksbasis bleibt erstaunlich knusprig, solange sie nicht zu feucht wird. Aber ehrlich gesagt, bei mir überlebt keiner den zweiten Tag, weil ich am Vorabend heimlich immer noch einen Löffel esse! Also, abdecken und rein in den kalten Kühlschrank – so habt Ihr lange Freude an Eurem **Lotus-Biscoff-Cheesecake im Glas**.

Häufig gestellte Fragen zum Biscoff Dessert
Ich weiß, beim ersten Mal denkt man immer, man hat vielleicht etwas vergessen oder der Trick fehlt noch. Aber keine Panik, bei diesem einfachen No-Bake-Dessert sind die meisten Fragen leicht zu beantworten! Schaut mal, ob Eure Frage hier schon geklärt ist. Ich hab Euch die wichtigsten Punkte zusammengefasst, damit Eure **Biscoff Creme** perfekt wird.
Kann ich den Keksboden auch ohne Butter machen?
Ja, das geht! In meinen Notizen habe ich erwähnt, dass man Butter auch durch Kokosöl ersetzen kann, das gibt einen leicht nussigen Geschmack. Wenn Ihr Butter komplett weglassen wollt, wird der Boden allerdings etwas krümeliger, weil die Bindung fehlt. Ihr könnt stattdessen geschmolzene, ungesalzene Nussbutter nehmen oder nehmt einfach ein bisschen weniger Öl als die Buttermenge war, aber rechnet trotzdem mit einer etwas lockereren Konsistenz. Ein bisschen Bindung braucht der Boden trotzdem, damit er nicht komplett zerfällt, wenn Ihr löffelt.
Wie lange muss der Cheesecake mindestens kühlen?
Mindestens ist da das Schlüsselwort! Während Ihr das Dessert nach 20 Minuten schon fertig zusammengestellt habt, braucht die Creme Zeit, um richtig fest zu werden und ihre Struktur zu bekommen. Ich sage immer, **zwei Stunden** sind das absolute Minimum, sonst wird das Ganze eher eine Biscoff-Creme-Suppe als ein fester Cheesecake. Aber ich verrate Euch was: Wenn er über Nacht zieht, schmeckt er noch zehnmal besser! Dann hat das Karamell wirklich Zeit, sich mit dem Frischkäse zu verbinden. Wenn Ihr mehr Inspiration für ähnliche Cremes sucht, seht Euch mal meine Tipps für die Brownie Cheesecake Bars an, da ist die Kühlzeit genauso wichtig!
Ist der Biscoff-Aufstrich zwingend erforderlich?
Wenn Ihr den vollen, intensiven Biscoff-Kick wollt, dann ja, der Aufstrich ist echt mit das Wichtigste in diesem Rezept! Er liefert nicht nur den tiefen Karamellgeschmack, der diesen Kuchen so besonders macht, sondern er ist auch wichtig für die Textur der Creme. Die Creme wird durch den Aufstrich dichter und die leichte Salzkomponente gleicht die Süße aus. Ihr könntet ihn theoretisch weglassen und nur mit Vanille arbeiten, aber dann habt Ihr nur einen sehr leichten Karamell-Frischkäsekuchen und verliert diesen charakteristischen Geschmack. Wenn Ihr ihn weglasst, gebt lieber etwas mehr Vanilleessenz oder vielleicht einen Spritzer Zitrone dazu, um etwas Säure reinzubringen.
Nährwertangaben für Ihr Lotus-Biscoff-Cheesecake im Glas (Schätzung)
So, nachdem wir uns jetzt die ganze Zeit nur um das herrliche Naschen gekümmert haben, müssen wir kurz die Fakten auf den Tisch legen. Ja, ich weiß, ein solcher Genuss wie unser **Lotus-Biscoff-Cheesecake im Glas** ist vielleicht nicht das leichteste Dessert auf der Welt, aber hey, wir leben nur einmal, oder? Ich habe die Daten aus meinem Rezept zusammengetragen, damit Ihr zumindest wisst, womit Ihr es ungefähr zu tun habt. Denkt aber bitte daran, das sind alles nur Schätzungen, weil ja auch die genaue Dicke der Schichten und die Marke der Kekse immer ein bisschen variieren können.
Diese Angaben sind pro Glas, also für eine Portion. Aber mal ehrlich, wer isst davon nur ein einziges Glas? Ich jedenfalls nicht! Trotzdem sind die Zahlen eine gute Richtlinie, wenn man mal auf die Linie achten muss – obwohl ich da persönlich nicht so genau nehme, wenn es um so himmlische Dinge geht.
- Portionsgröße: 1 Glas
- Kalorien: Etwa 550 kcal – Das ist schon Power, aber die sind den Genuss wert!
- Zucker: Um die 45 Gramm – Klar, das kommt von den Keksen und dem Puderzucker.
- Gesamtfett: Rund 38 Gramm, wobei der Großteil davon aus der cremigen Masse kommt, schön verteilt auf gesättigt und ungesättigt.
- Kohlenhydrate: Ungefähr 48 Gramm, hauptsächlich aus dem Keksboden und dem Zucker.
- Eiweiß: Immerhin 8 Gramm, dank des Frischkäses. Ein bisschen was fürs Gewissen!
Wie gesagt, seht diese Werte nur als Anhaltspunkt. Wenn Ihr Euch an das Rezept haltet, habt Ihr hier ein fantastisches Dessert, das man sich wirklich gönnen darf. Hauptsache, es schmeckt himmlisch – und das tut dieser **Lotus-Biscoff-Cheesecake im Glas** garantiert!
Teilen Sie Ihr Erlebnis mit dem Lotus-Biscoff-Cheesecake im Glas
So, jetzt seid Ihr dran! Ich hoffe, Euer **Lotus-Biscoff-Cheesecake im Glas** ist genauso himmlisch geworden wie meiner immer wird. Seid Ihr auch so Fanatiker von dieser cremigen Schicht-Perfektion? Lasst mich unbedingt wissen, wie es Euch geschmeckt hat! Hinterlasst mir einen Kommentar, wenn Ihr das Rezept ausprobiert habt – vielleicht habt Ihr ja sogar noch geheime Deko-Tricks für die Karamell-Kekse? Oder teilt Eure Gläser auf Instagram, ich bin schon ganz gespannt auf Eure Kreationen! Findet Ihr ihn auch so toll wie meinen Käsekuchen mit Karamellhaube? Ich freu mich riesig auf Euer Feedback!
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Lotus Biscoff Käsekuchen im Glas
- Total Time: 20 min
- Yield: 4 Portionen 1x
- Diet: Vegetarian
Description
Ein einfacher, schichtweiser Käsekuchen mit Keksboden und cremiger Biscoff-Füllung, serviert im Glas.
Ingredients
- 150 g Lotus Biscoff Kekse
- 50 g Butter, geschmolzen
- 250 g Frischkäse, zimmerwarm
- 100 g Puderzucker
- 1 Teelöffel Vanilleextrakt
- 100 ml Schlagsahne
- 50 g Lotus Biscoff Aufstrich (Creme)
- Zusätzliche Biscoff Kekse zur Dekoration
Instructions
- Zerbröseln Sie die Biscoff Kekse fein. Mischen Sie die Keksbrösel mit der geschmolzenen Butter.
- Verteilen Sie die Keks-Butter-Mischung gleichmäßig auf vier Dessertgläser und drücken Sie sie leicht an. Stellen Sie die Gläser kalt.
- Schlagen Sie den Frischkäse mit dem Puderzucker und Vanilleextrakt glatt.
- Schlagen Sie die Schlagsahne steif. Heben Sie die geschlagene Sahne vorsichtig unter die Frischkäsemasse.
- Geben Sie den Biscoff Aufstrich in die Frischkäsemasse und rühren Sie ihn kurz unter, bis eine marmorierte Textur entsteht. Nicht vollständig vermischen.
- Füllen Sie die Creme schichtweise über den Keksboden in die Gläser.
- Stellen Sie die Gläser für mindestens 2 Stunden kalt, damit der Kuchen fest wird.
- Dekorieren Sie jeden Käsekuchen vor dem Servieren mit einem halben Biscoff Keks.
Notes
- Sie können die Butter auch durch Kokosöl ersetzen für eine andere Geschmacksnote.
- Wenn Sie eine festere Creme wünschen, fügen Sie 1 Teelöffel Sahnesteif zur Sahne hinzu.
- Prep Time: 20 min
- Cook Time: 0 min
- Category: Dessert
- Method: No-Bake
- Cuisine: International
Nutrition
- Serving Size: 1 Glas
- Calories: 550
- Sugar: 45
- Sodium: 350
- Fat: 38
- Saturated Fat: 22
- Unsaturated Fat: 16
- Trans Fat: 0
- Carbohydrates: 48
- Fiber: 2
- Protein: 8
- Cholesterol: 90
Keywords: Lotus Biscoff, Käsekuchen, Dessert im Glas, No-Bake, Keksboden