Medovik: Himmlischer Honigkuchen mit 8 Schichten

Es gibt doch nichts Schöneres, als sich von altmodischen Leckereien verzaubern zu lassen, oder? Wenn ich an meine Kindheit denke, dann fallen mir sofort Omas Apfelkuchen und diese besonderen Mandelsplitter ein. Aber wisst ihr, was mich noch mehr an meine Anfänge als Hobbybäckerin erinnert? Der Medovik – dieser russische Honigkuchen mit Sahnefüllung. Oh Mann, als ich den das erste Mal probiert habe! Diese zarten, honigsüßen Schichten, die im Mund zergehen, und dann diese leichte, fluffige Sahne dazwischen… das war ein echtes Aha-Erlebnis!

Manche nennen ihn auch den „ russischen Geburtstagskuchen“, und das kann ich verstehen. Er sieht einfach umwerfend aus mit seinen vielen Schichten und ist dabei so wunderbar leicht. Kein schwerer, trockener Kuchen, nein, das ist pure Eleganz auf dem Teller. Dieser Medovik, unser russischer Honigkuchen mit Sahnefüllung, hat bei uns zu Hause schon so manches Festessen gekrönt. Ich erinnere mich noch an diesen einen Geburtstag, als mein Lieblingskunde ihn mitgebracht hat – ich war sofort hin und weg und musste natürlich das Rezept haben!

Nahaufnahme eines Medovik – Russischer Honigkuchen mit Sahnefüllung, mit vielen Schichten und Sahnetupfern.

Warum dieser Medovik – Russischer Honigkuchen mit Sahnefüllung Ihr neues Lieblingsrezept wird

Also, warum genau solltet ihr dieses Medovik-Rezept ausprobieren? Mal ehrlich, es gibt ja Kuchen en masse, aber dieser hier hat einfach was Besonderes. Ich sag’s euch:

  • Unglaublich einfach: Auch wenn er aussieht, als käme er aus der Sterneküche, ist er wirklich unkompliziert zu machen. Keine Angst vor komplizierten Schritten, das kriegen wir alle hin!
  • Geschmacksexplosion deluxe: Der Honig im Teig gibt ihm diese warme, süße Note, die einfach unschlagbar ist. Und die Sahnefüllung? Ein Traum aus Leichtigkeit, der perfekt dazu passt. Einfach himmlisch!
  • Perfekt für jeden Anlass: Ob Geburtstag, Ostern, Weihnachten oder nur, weil ihr Lust auf was Gutes habt – dieser russische Honigkuchen mit Sahnefüllung macht immer eine super Figur. Er ist festlich, aber nicht zu schwer.
  • Diese Konsistenz! Die dünnen, zarten Kuchenböden, die sich mit der luftigen Sahne verbinden… das ist, als würde man einen superweichen Keks mit Sahne essen. Ein Genuss, der auf der Zunge zergeht.

Glaubt mir, wenn ihr diesen Medovik einmal gebacken habt, kommt er garantiert öfter auf eure Kuchenliste!

Zutaten für den perfekten Medovik – Russischer Honigkuchen mit Sahnefüllung

Okay, schnappt euch eure Schürzen, denn jetzt wird es ernst! Hier sind die wichtigsten Teile für unseren geliebten Medovik, den russischen Honigkuchen mit Sahnefüllung. Vertraut mir, mit diesen Zutaten wird er himmlisch:

  • 200 g Zucker (für die Süße und den goldbraunen Touch im Teig)
  • 100 g Butter (am besten ungesalzen, macht den Teig so schön geschmeidig)
  • 3 ganze Eier (bei Zimmertemperatur, das ist wichtig für die Bindung!)
  • 4 Esslöffel guter Honig (nehmt einen, den ihr gerne esst, er prägt den Geschmack total!)
  • 1 Teelöffel Natron (das sorgt für die leichte Luftigkeit beim Backen)
  • 500 g Mehl (ganz normales Weizenmehl Type 405 oder 550 tut’s prima)
  • 500 ml Schlagsahne (gut gekühlt, das ist das A und O für die Creme)
  • 100 g Puderzucker (für die süße Verfeinerung der Sahne)
  • 1 Teelöffel Vanilleextrakt (oder eine Prise Vanillezucker, für das extra Aroma in der Creme)

Das war’s schon! Kein Hexenwerk, oder? Wenn ihr alles parat habt, können wir loslegen!

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Medovik – Russischer Honigkuchen mit Sahnefüllung einfach zubereiten

So, jetzt wird’s magisch! Hier kommt die Anleitung für unseren Medovik, den russischen Honigkuchen mit Sahnefüllung. Keine Sorge, das klingt komplizierter als es ist. Stellt euch vor, wir machen das zusammen in meiner kleinen Küche, dann wisst ihr genau, wie es geht. Wenn ihr mal Lust auf was Süßes mit Honig habt, aber es schnell gehen soll, probiert doch mal meine leckeren Dinkel-Apfel-Waffeln mit Honig aus!

Den Teig vorbereiten

Zuerst schnappen wir uns einen guten mittelgroßen Topf. Da kommt der Zucker, die Butter und natürlich unser flüssiges Gold – der Honig – rein. Das Ganze stellen wir auf den Herd bei mittlerer Hitze und rühren einfach, RÜHREN ist hier das Zauberwort, bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat. Aber Achtung, lasst es nicht kochen, wir wollen ja nur, dass alles schön schmilzt und sich verbindet. Sobald das passiert ist, nehmt den Topf unbedingt vom Herd! Jetzt kommt das Natron dran. Streut es rein und rührt schnell um. Ihr werdet sehen, wie die Mischung lustig schäumt – das ist die chemische Reaktion, die unserem Kuchen später die leichte Textur gibt. Lasst das Ganze dann ein paar Minuten abkühlen, wirklich wichtig, sonst gerinnen die Eier! Wenn es nur noch lauwarm ist, schlagt ihr langsam die drei Eier unter, am besten eins nach dem anderen, damit sich alles gut verbindet. Zum Schluss gebt ihr nach und nach das Mehl hinzu. Ich nehme dafür am liebsten eine Küchenmaschine oder mache es per Hand mit einem stabilen Löffel. Es soll ein weicher, geschmeidiger Teig werden, der sich gut anfühlt. Nicht zu klebrig, aber auch nicht steinhart. Wenn er perfekt ist, teilt ihr ihn in acht etwa gleich große Stücke. Ich mache das gerne mit einer Küchenwaage, damit die Schichten später wirklich gleichmäßig werden. Dann formt ihr jedes Stück zu einer kleinen Kugel. Das ist schon die halbe Miete!

Die Kuchenböden backen

Jetzt kommt mein liebster Teil, ein bisschen wie Kunsthandwerk! Holt eure Backbleche raus und heizt den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor. Nehmt euch eine Teigkugel nach der anderen und rollt sie auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche mega dünn aus. Wirklich hauchdünn, so ca. 2-3 mm, und kreisrund. Ich nehme mir dabei gerne eine passende Schüssel oder einen Teller als Vorlage und schneide den Kreis direkt aus, nachdem ich ihn ausgerollt habe. Das macht jede Schicht perfekt zentriert! Aber keine Sorge, wenn mal was daneben geht, die Krümel sind später für die Deko super. Die dünnen Teigkreise backt ihr dann nacheinander auf dem Backblech für nur etwa 5-7 Minuten. Passt gut auf, sie sollen goldbraun sein, aber nicht zu dunkel werden, sonst werden sie bitter. Sobald sie die schöne Farbe haben, holt ihr sie raus und lasst sie auf einem Kuchengitter VOLLSTÄNDIG abkühlen. Wirklich komplett kalt werden lassen, sonst bricht euch beim Belegen alles auseinander. Das ist ganz wichtig für die Struktur vom Medovik.

Ein saftiges Stück Medovik, russischer Honigkuchen mit Sahnefüllung, zeigt acht zarte Schichten.

Die Sahnefüllung zubereiten

Während die Böden abkühlen, machen wir uns an die Füllung, die ist nämlich das Herzstück unseres Medoviks! Nehmt eure gut gekühlte Schlagsahne (wirklich eiskalt, Leute, sonst wird sie nicht steif!) und schüttet sie in eine saubere Schüssel. Fügt den Puderzucker und den Vanilleextrakt dazu. Jetzt heißt es: ran an die Rührgeräte! Schlagt die Sahne auf mittlerer Stufe auf, bis sie schön steif wird. Aber Vorsicht: Nicht zu lange schlagen, sonst habt ihr Butter! Wir wollen eine feste, aber dennoch fluffige Creme, die sich gut verstreichen lässt. Sie sollte so fest sein, dass sie Spitzen zieht und nicht sofort in sich zusammenfällt, wenn ihr den Quirl rauszieht.

Den Kuchen zusammensetzen und kühlen

Jetzt wird’s Zeit, unsere Kunstwerke zu vereinen! Nehmt euch langsam einen abgekühlten Kuchenboden nach dem anderen. Gebt einen großzügigen Löffel von der geschlagenen Sahne drauf und streicht ihn gleichmäßig ein. Dann vorsichtig den nächsten Boden darauflegen und wieder bestreichen. Wiederholt das Ganze, bis alle acht Böden gestapelt sind. Zum Schluss wird der ganze Kuchen (oben und an den Seiten) mit der restlichen Sahne eingestrichen. Das Wichtigste kommt jetzt: Der Kuchen braucht Ruhe! Stellt ihn für mindestens 4 Stunden, am besten aber über Nacht, in den Kühlschrank. Das ist super wichtig, damit die zarten Böden die Feuchtigkeit aus der Sahne aufnehmen können und der Kuchen diese wunderbare, weiche Konsistenz bekommt. Dann schmeckt er auch richtig schön nach Honig und Sahne.

Nahaufnahme eines Stücks Medovik, russischer Honigkuchen mit 8 Schichten und Sahnefüllung.

Und wer mag, kann jetzt noch die abgeschnittenen Krümel vom Rand zerbröseln und oben drauf streuen und vielleicht noch ein paar geröstete Nüsse für extra Crunch. Aber das ist optional!

Tipps für den perfekten Medovik

Also Leute, damit euer Medovik, dieser tolle russische Honigkuchen mit Sahnefüllung, wirklich aus den Socken haut, hab ich hier noch ein paar Geheimtipps für euch. Das sind die kleinen Tricks, die den Unterschied machen, ganz nach dem Motto von Oma: „Mit Liebe und ein bisschen Wissen backt es sich am besten!“

Beim Honig zum Beispiel: Nehmt einen guten, flüssigen Honig, den ihr wirklich mögt. Ein milder Blütenhonig ist toll, aber ein kräftigerer Waldhonig gibt dem Kuchen eine noch tiefere Note! Und beim Ausrollen der Böden: Wenn sie mal nicht perfekt rund werden, keine Panik! Die Krümel, die ihr abschneidet, sind später super als Deko, die man einfach über den Kuchen streut. Oder wenn mal ein Boden doch etwas zu dunkel wird – wegwerfen? Auf keinen Fall! Legt ihn einfach als unterste Schicht, wo man ihn nicht so sieht, oder macht aus den dunkleren Teilen die oberste Krümelschicht. Wenn ihr mal Lust auf andere tolle Kuchenideen habt, schaut euch mal meinen Pistazien-Mousse mit Honig an oder auch den Feigen-Walnuss-Kuchen – die sind auch fantastisch!

Und noch was: Manchmal ist der Teig nach dem Kühlen etwas fester. Dann einfach kurz mit den Händen durchkneten, bis er wieder geschmeidig ist. Das ist super wichtig, damit sich die Böden gut ausrollen lassen.

Häufig gestellte Fragen zum Russischen Honigkuchen

So, ihr Lieben, jetzt kommt der Teil, wo wir all eure Fragen zum Medovik, unserem geliebten russischen Honigkuchen mit Sahnefüllung, klären. Ich weiß ja, dass da oft einiges im Kopf herumschwirrt, aber keine Sorge, dafür bin ich ja da!

Kann ich den Kuchen im Voraus zubereiten?

Aber hallo! Der russische Honigkuchen mit Sahnefüllung ist sogar noch besser, wenn er Zeit hat, durchzuziehen. Bereitet ihn ruhig einen Tag vorher zu. Die Böden saugen sich schön voll mit der Sahne, und die Aromen verbinden sich perfekt. Perfekt für alle, die gern vorbereiten und dann entspannt genießen wollen!

Welche Honigsorte eignet sich am besten?

Das ist ganz euch überlassen, aber ich empfehle immer einen Honig, den ihr pur gerne esst. Ein milder Blütenhonig gibt eine zarte Süße, während ein kräftigerer Wald- oder Buchweizenhonig dem Kuchen eine tiefere, aromatischere Note verleiht. Probiert einfach aus, was euch am besten schmeckt!

Wie lagere ich Medovik?

Nachdem der Kuchen durchgezogen ist, gehört er unbedingt in den Kühlschrank. Am besten bewahrt ihr ihn in einer Kuchenbox oder deckt ihn gut mit Frischhaltefolie ab, damit er keine Fremdgerüche annimmt. So hält er locker 3-4 Tage frisch und lecker. Manchmal wird er durch die Lagerung sogar noch besser!

Kann ich statt Schlagsahne auch eine andere Creme verwenden?

Klar könnt ihr das! Viele mögen auch eine Mischung aus Sauerrahm und Sahne (also Schmand oder Saure Sahne mit etwas Zucker aufgeschlagen), um eine leicht säuerliche Note reinzubringen. Oder für die ganz Verwöhnten eine einfache Buttercreme, aber die klassische leichte Sahnefüllung ist einfach unschlagbar und passt perfekt zum Honig!

Lagerung und Aufbewahrung

So, ihr habt also diesen wunderbaren Medovik, euren russischen Honigkuchen mit Sahnefüllung, gebacken – Glückwunsch! Falls wider Erwarten doch mal ein Stück übrig bleibt (was ich kaum glauben kann!), dann packt das gute Stück gut verpackt in den Kühlschrank. Am besten in eine luftdichte Kuchenbox, damit er keine Gerüche aus dem Kühlschrank annimmt. So hält er sich locker 3 bis 4 Tage, manchmal sogar länger. Aber ganz ehrlich? Dieser Kuchen schmeckt am allerbesten frisch oder nachdem er über Nacht schön durchgezogen ist. Warm machen ist eher nicht so angesagt, der Medovik ist gekühlt einfach ein Traum!

Anschnitt eines Medovik – Russischer Honigkuchen mit 8 Schichten und luftiger Sahnefüllung.

Nährwertangaben (Schätzung)

So, bevor wir zum Schluss kommen, noch schnell ein Blick auf die Nährwerte. Denkt dran, das sind nur Schätzungen für unseren Medovik – den russischen Honigkuchen mit Sahnefüllung – und können je nach genauen Zutaten und Größe des Stücks natürlich variieren. Aber so ungefähr könnt ihr euch das vorstellen:

    Pro Stück (ungefähre Angabe):

  • Kalorien: ca. 350 kcal
  • Fett: ca. 20 g
  • davon gesättigte Fettsäuren: ca. 12 g
  • Kohlenhydrate: ca. 40 g
  • davon Zucker: ca. 35 g
  • Eiweiß: ca. 5 g
  • Natrium: ca. 50 mg

Wie ihr seht, ist er ein süßer Genuss, der aber zum Glück nicht ganz so schwer im Magen liegt, besonders wegen der leichten Sahne. Ein Stück ist oft genug, um das Verlangen nach Süßem zu stillen!

Teilen Sie Ihre Medovik-Kreation!

So, ihr Lieben, jetzt seid ihr dran! Habt ihr diesen wunderbaren Medovik, diesen russischen Honigkuchen mit Sahnefüllung, schon ausprobiert? Erzählt mir doch unbedingt in den Kommentaren, wie er euch gelungen ist! Habt ihr vielleicht kleine Änderungen vorgenommen, andere Nüsse verwendet oder ihn sogar anders dekoriert? Ich bin so gespannt auf eure Geschichten und vielleicht sogar auf ein paar Fotos! Lasst uns gegenseitig inspirieren und teilt eure Erfahrungen und eure Liebe für dieses tolle Dessert. Und wenn er euch geschmeckt hat, gebt dem Rezept gerne eine Bewertung – das hilft anderen Backbegeisterten weiter!

Print
clock clock iconcutlery cutlery iconflag flag iconfolder folder iconinstagram instagram iconpinterest pinterest iconfacebook facebook iconprint print iconsquares squares iconheart heart iconheart solid heart solid icon
Nahaufnahme eines Stücks Medovik, Russischer Honigkuchen, mit vielen Schichten und Sahnefüllung.

Medovik – Russischer Honigkuchen mit Sahnefüllung


  • Author: Sina
  • Total Time: 85 min
  • Yield: 12 Portionen 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

Ein klassischer russischer Honigkuchen mit mehreren dünnen Schichten und einer leichten Sahnefüllung.


Ingredients

Scale
  • 200 g Zucker
  • 100 g Butter
  • 3 Eier
  • 4 EL Honig
  • 1 TL Natron
  • 500 g Mehl
  • 500 ml Schlagsahne
  • 100 g Puderzucker
  • 1 TL Vanilleextrakt

Instructions

  1. Erhitze Zucker, Butter und Honig in einem Topf bei mittlerer Hitze, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
  2. Nimm den Topf vom Herd und rühre Natron ein, bis die Mischung schäumt.
  3. Lasse die Mischung etwas abkühlen, dann schlage die Eier einzeln unter.
  4. Gib nach und nach das Mehl hinzu, bis ein weicher Teig entsteht.
  5. Teile den Teig in 8 gleich große Portionen und forme sie zu Kugeln.
  6. Rolle jede Teigkugel sehr dünn aus und backe sie einzeln bei 180°C für ca. 5-7 Minuten, bis sie goldbraun sind.
  7. Lasse die Böden vollständig abkühlen.
  8. Schlage die Sahne mit Puderzucker und Vanilleextrakt steif.
  9. Bestreiche jeden Boden mit der Sahne und schichte sie aufeinander.
  10. Kühle den Kuchen für mindestens 4 Stunden, am besten über Nacht.

Notes

  • Du kannst die Kuchenböden mit einer Schüssel oder einem Teller in Form schneiden, bevor du sie befüllst.
  • Bestreue den Kuchen optional mit Kuchenbröseln oder gehackten Nüssen.
  • Prep Time: 45 min
  • Cook Time: 40 min
  • Category: Dessert
  • Method: Backen
  • Cuisine: Russisch

Nutrition

  • Serving Size: 1 Stück
  • Calories: 350
  • Sugar: 35 g
  • Sodium: 50 mg
  • Fat: 20 g
  • Saturated Fat: 12 g
  • Unsaturated Fat: 8 g
  • Trans Fat: 0 g
  • Carbohydrates: 40 g
  • Fiber: 1 g
  • Protein: 5 g
  • Cholesterol: 70 mg

Keywords: Medovik, Russischer Honigkuchen, Honigkuchen, Sahnetorte, russisches Dessert, Geburtstagskuchen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Recipe rating