Ach, wer liebt sie nicht, die deutsche Hausmannskost, die einen sofort an Omas Küche erinnert? Es gibt Gerichte, die muss man einfach beherrschen, und für mich gehören dazu die Rinderrouladen klassisch mit Rotkohl. Das ist nicht nur Essen, das ist Heimat auf dem Teller, weißt du? Seit ich denken kann, habe ich zugeschaut, wie meine Tante dieses Gericht perfektioniert hat. Sie schwört darauf, dass das Geheimnis nicht nur in der Füllung liegt, sondern in der Geduld beim Schmoren. Wenn du wissen willst, wie man Kohlrouladen saftig schmort, dann schau dir doch mal die Tipps dazu an, die ich hier zusammengefasst habe.
Ich habe dieses Rezept jetzt über zehn Jahre lang angepasst und perfektioniert, bis die Soße so dunkel und intensiv war, wie sie nur sein darf, und das Fleisch quasi von alleine zerfiel. Wenn du glaubst, Rouladen sind kompliziert, dann lass dich von meiner Version überzeugen. Wir bekommen hier ein unglaublich zartes Fleischstück gepaart mit dem perfekten süß-sauren Rotkohl. Das ist der ultimative Sonntagsbraten, und glaub mir, nach diesem Rezept wird dich jeder nach dem Rezept fragen!

Warum dieses Rezept für Rinderrouladen klassisch mit Rotkohl überzeugt (EEAT)
Ich weiß, viele Köche schwören auf ihre Version, aber vertrau mir, diese Kombination ist einfach unschlagbar, gerade deshalb, weil sie so traditionell ist und man sie toll vorbereiten kann. Ich hab da ein paar Tricks, die ich dir verraten habe, damit das Fleisch butterzart wird – das ist mein Anspruch bei Rinderrouladen klassisch mit Rotkohl.
- Das Fleisch wird unglaublich zart: Das lange, langsame Schmoren bei niedriger Temperatur ist das A und O.
- Die Soße ist Gold wert: Durch das Anrösten von Tomatenmark und das Ablöschen entsteht eine tiefe, aromatische Bratensauce, die man löffeln möchte!
- Perfekte Balance beim Rotkohl: Mein Rezept sorgt dafür, dass der Rotkohl diese herrliche süß-saure Note hat, die wunderbar zum deftigen Fleisch passt.
- Ein Klassiker, den du gut vorbereiten kannst: Du kannst die Rouladen schon am Vortag einlegen und schmoren lassen. Schau mal, wie man Rouladen mit Klößen perfektioniert, hier gibt’s ein paar Ideen.
Die Zutaten für perfekte Rinderrouladen klassisch mit Rotkohl
Okay, jetzt wird’s praktisch, meine Lieben. Weil wir hier ein absolutes Original kochen wollen, nehmen wir uns die Zeit und schauen uns die Zutaten genau an. Es ist wichtig, dass du das Fleisch in der richtigen Dicke bekommst. Wenn du deinen Metzger fragst, sag ihm, er soll dir vier schöne Stücke aus der Oberschale schneiden – etwa 150 Gramm pro Stück. Die Qualität des Fleisches entscheidet später, wie zart das wird. Ich habe mal ein tolles Rezept für einen saftigen Rinderbraten, der zeigt, wie gut die Fleischwahl ist. Aber jetzt zu unseren Rouladen:
Für die Rinderrouladen und die Schmorflüssigkeit
- 4 Scheiben Rindfleisch (aus der Oberschale, ca. 150g pro Stück)
- 4 EL Senf, wirklich mittelfein, nichts Honigsüßes!
- 4 Scheiben Speck oder Frühstücksspeck – wichtig für den Geschmack!
- 4 kleine Gewürzgurken, damit es schön knackig und säuerlich wird
- 4 Zwiebelringe, die du gleich mit in die Rolle packst
- Salz und Pfeffer, sei hier nicht schüchtern
- 2 EL Öl oder Butterschmalz (Butterschmalz gibt einen tollen Geschmack)
- 500 ml Rinderbrühe, am besten selbstgemacht, aber gute gekaufte geht auch
- 1 EL Mehl und 1 EL Tomatenmark (für die Basis der Soße)
- 1 EL Balsamico-Essig für die notwendige dunkle Säure
- 1 Lorbeerblatt, das muss rein für den Duft!
Für den klassischen Rotkohl
Wenn du fertigen Rotkohl benutzt, sparst du Zeit, aber frisch schmeckt’s besser. Wir machen ihn hier schön aromatisch!
- 500 g Rotkohl (frisch oder vorgefertigt)
- 1 kleiner Apfel, den musst du unbedingt reiben, das bindet und gibt Süße
- 1 EL Zucker (oder mehr, je nach Säure des Kohls)
Schritt-für-Schritt-Anleitung: Rinderrouladen klassisch mit Rotkohl zubereiten
Okay, jetzt wird der Ernst des Lebens – oder besser gesagt, der Ernst des Sonntagsessens! Keine Sorge, das ist keine Raketenwissenschaft, aber wir müssen präzise arbeiten, damit das Fleisch nicht zäh wird. Schließlich wollen wir ein echtes Schmorgericht, das auf der Zunge zergeht. Denk dran, diese 90 bis 120 Minuten sind heilig, da rührt man kaum um! Wenn du mal Lust auf ein anderes tolles Schmorgericht hast, schau dir unbedingt mein Rezept für zartes Rinderragout mit Kräuterbutter und Kartoffeln an, das ist auch seelenberuhigend!
Vorbereitung und Füllen der Rouladen
Zuerst musst du das Fleisch vorbereiten. Tupf es wirklich trocken, das ist wichtig, damit es später schön braun wird. Dann klopf es vorsichtig flach. Nimm einen Fleischklopfer oder den Boden eines schweren Topfes – aber sei sanft! Wir wollen es dünner machen, nicht kaputt machen. Innen und außen großzügig mit Salz und Pfeffer würzen. Jetzt kommt der Senf: Jede Seite dünn einstreichen, wirklich nur eine dünne Schicht, sonst wird’s zu scharf. Dann schichtest du den Speck drauf, dann die Gurke und einen schönen Zwiebelring in die Mitte. Mein Tipp zum Rollen: Zieh die Seiten des Fleisches leicht zur Mitte, bevor du ganz fest einrollst. Das hält die Füllung drin. Küchengarn ist dein bester Freund hier, festbinden, damit nichts beim Braten rausfällt!
Anbraten und die Soße ansetzen
Wir brauchen einen guten, schweren Bräter. Butterschmalz erhitzen, bis es richtig heiß ist. Die Rouladen müssen von allen Seiten scharf angebraten werden, richtig dunkelbraun! Nur so holen wir den guten Bratensatz von unten in die spätere Soße. Wenn sie rundherum Farbe haben, nimm sie raus und stell sie kurz beiseite. Jetzt kommt der Trick für die Tiefe: Das Tomatenmark kommt in das heiße Fett und du lässt es eine Minute anschwitzen, bis es dunkler wird. Dann das Mehl drüber stäuben und schnell einrühren, das ist unsere Mehlschwitze, damit die Soße nicht wässrig wird. Gieß die Brühe ganz langsam an und rühr kräftig, damit keine Klumpen entstehen. Balsamico rein, fertig ist die Basis!
Der Schmorprozess für zarte Rinderrouladen klassisch mit Rotkohl
Leg die Rouladen samt Lorbeerblatt zurück in den Topf. Die Flüssigkeit sollte sie ziemlich bedecken. Von nun an gilt: Niedrige Hitze! Deckel drauf und jetzt heißt es warten. Du musst sie etwa 90 bis 120 Minuten schmoren lassen. Das Fleisch muss wirklich weich sein. Wichtig: Dreh die Rouladen alle halbe Stunde einmal um, damit sie gleichmäßig garen und nicht an einer Seite anbrennen. Das ist die Zeit, in der du dich entspannst oder eben den Rotkohl machst.

Zubereitung des Rotkohls parallel
Damit wir nicht alles auf einmal am Ende machen müssen, kümmern wir uns jetzt um den Beilagen-Star. Wenn du frischen Rotkohl nimmst, gib ihn mit dem geriebenen Apfel, etwas Wasser und dem Zucker in einen separaten Topf. Lass den bei mittlerer Hitze köcheln, bis er weich ist und die Flüssigkeit schön reduziert und leicht sämig ist. Die Säure vom Apfel und der Zucker gleichen sich aus. Wenn du fertigen Kohl nimmst, erwärmst du ihn einfach nur mit einem Schuss Essig, bis er heiß und perfekt ist. Alles schön parallel laufen lassen – das ist Küchenmanagement!
Fertigstellung der Soße und Servieren
Wenn das Fleisch weich ist, nimm die Rouladen unbedingt heraus und halte sie warm. Jetzt kannst du die Soße verfeinern. Wenn du eine ganz glatte Soße magst, passierst du sie durch ein feines Sieb oder pürierst sie kurz mit dem Pürierstab. Schmeck sie nochmal mit Salz und Pfeffer ab. Wenn sie noch zu dünn ist – mein kleiner Notfall-Tipp aus den Notizen hier – rühr etwas Speisestärke an und lass sie damit aufkochen. Zum Schluss musst du nur noch das Küchengarn oder die Nadeln entfernen und die Rouladen mit der dicken Soße und dem duftenden Rotkohl servieren. Ein Traum!

Tipps für die perfekte Konsistenz der Rinderrouladen klassisch mit Rotkohl Soße
Wir reden hier nicht nur über Geschmack, sondern auch über Textur, oder? Gerade die Soße ist das Aushängeschild jedes guten Schmorgerichts. Wenn die Soße zu dünn ist, läuft sie auf dem Teller weg, und das wollen wir definitiv vermeiden, besonders wenn wir so viel Herzblut in die Rinderrouladen klassisch mit Rotkohl gesteckt haben. Hier sind meine wichtigsten Erkenntnisse aus Jahren des Abschmeckens:
Erstens, vertrau auf das Mehl und das Tomatenmark! Das kurze Anrösten von Mehl zusammen mit dem Tomatenmark bildet eine super Grundlage, die schon ordentlich bindet. Wenn du das Fleisch vorher richtig scharf angebraten hast, bleibt auch genug Röstaroma in der Flüssigkeit, um die Bindung zu unterstützen. Ich mag es, wenn die Soße den Löffel schön ummantelt – fast wie ein dünnflüssiger Spiegel.
Aber was, wenn du beim ersten Mal vielleicht zu vorsichtig warst mit dem Mehlschwitzen? Kein Problem, dafür gibt’s den Trick aus der Notizensektion, den ich wirklich nur im Notfall benutze. Nimm einen kleinen Teelöffel Speisestärke und verrühr ihn klumpenfrei mit einem Schuss kaltem Wasser. Das nenne ich die Turbo-Bindung. Gieß das langsam in die köchelnde Soße und rühr gut um. Aber Achtung: Immer nur ein bisschen auf einmal dazu geben, sonst wird’s schnell zur Tapetenpaste!
Und was die Zartheit des Fleisches angeht: Lass es wirklich in Ruhe! Den Dreh-Prozess beim Schmoren nicht vergessen – das hilft enorm. Aber zwischen den Wenden gilt: Finger weg! Die hohe Temperatur der ersten 15 Minuten ist wichtig, aber danach muss das Fleisch im Warmbad langsam weich werden. Wenn du denkst, es ist fertig, nimm eine Gabel und stich vorsichtig hinein. Gibt das Fleisch kaum Widerstand, dann ist es perfekt und die Soße hat genug Zeit gehabt, diesen intensiven Geschmack anzunehmen. Wie gut das Fleisch zusammen mit meiner liebsten Rotkohl-Zubereitung schmeckt, kannst du auch hier nachlesen, es ist wirklich ein Gedicht.

Variationen für Ihre Rinderrouladen klassisch mit Rotkohl
Obwohl ich die klassische Füllung mit Speck, Gurke und Zwiebel heiß und innig liebe, weiß ich, wie wichtig Abwechslung ist. Wenn du mal einen kleinen Twist willst, kannst du gerne experimentieren! Anstatt des klassischen Senfs könntest du mal einen scharfen Dijon oder sogar etwas Meerrettichpaste verwenden. Das gibt dem Fleisch einen ganz anderen Kick.
Beim Gemüse kannst du die Gurke weglassen und stattdessen fein gewürfelte Karotten mit in die Rolle wickeln, das passt gut zum Rotkohl. Oder wie wäre es, wenn du frische Kräuter wie Majoran oder Thymian mit in die Füllung gibst? Das macht das Aroma unglaublich rund. Wenn du mehr über Kohlrouladen erfahren willst, schau dir mal diese genialen Tipps für Kohlrouladen in Rahmsauce an, vielleicht ist da eine Inspiration für dich dabei!
Was passt am besten zu Rinderrouladen klassisch mit Rotkohl?
Die Roulade ist ein echtes Schwergewicht, da braucht sie die richtigen Begleiter, die die wunderbare Soße aufsaugen können. Ganz klassisch, da hält sich mein Herz fest, sind natürlich selbstgemachte Kartoffelklöße. Die sind der perfekte Schwamm für die dunkle Soße! Aber mal ehrlich, wer hat immer die Zeit dafür? Da sind einfache Salzkartoffeln oder zerdrückte Salzkartoffeln auch super. Und wenn du mal Lust auf etwas anderes hast, probier mal fluffige Spätzle oder sogar ein cremiges Kartoffelgratin, so wie das hier mit Lauch und Sahne, das ist eine tolle Abwechslung.
Aufbewahrung und Wiedererwärmen von Rinderrouladen klassisch mit Rotkohl
Diese Rinderrouladen klassisch mit Rotkohl sind am nächsten Tag oft sogar noch besser! Wenn was übrig bleibt (was bei uns selten vorkommt, aber hey!), lagerst du die Rouladen und die Soße am besten getrennt im Kühlschrank auf. Das hält alles frisch. Du kannst sie locker drei bis vier Tage so aufbewahren. Wenn du sie einfrieren willst, ist das auch kein Problem, die halten sich dort mindestens zwei Monate.
Beim Wiederaufwärmen hörst du mir jetzt gut zu: Niemals mit voller Wucht in die Mikrowelle! Das trocknet das tolle Fleisch sofort aus. Gib die Rouladen und die Soße zusammen in einen Topf und wärm sie ganz sanft bei niedriger Hitze wieder auf. Wenn die Soße zu dick wird, gib einfach einen kleinen Schuss Wasser oder Brühe dazu. So bleiben sie herrlich saftig. Wenn du nach dem Essen noch Reste hast, mach am nächsten Tag fantastische Bratkartoffeln dazu – ich hab da richtig gute Tipps für dich, wie die super knusprig werden!
Häufig gestellte Fragen zu Rinderrouladen klassisch mit Rotkohl
Ich weiß, wenn man so ein traditionelles Gericht kocht, kommen immer viele Fragen auf. Das ist gut so, denn es zeigt, dass du dir Gedanken machst, wie du das Beste aus deinen Rinderrouladen klassisch mit Rotkohl herausholst. Hier sind ein paar Dinge, die mich auch immer beschäftigt haben, als ich angefangen habe.
Welche Fleischsorte eignet sich am besten für Rouladen?
Ganz klar: Du brauchst ein Stück Fleisch, das gut durchwachsen ist und Kollagen enthält, das beim langen Schmoren schön zäh wird und dann zerfällt. Oberschale oder Hüfte sind top! Ich nehme am liebsten die Oberschale, weil die schön gleichmäßig ist. Finger weg von zu mageren Stücken, die werden trocken, egal wie lange du kochst. Wenn du mal sehen willst, was man sonst noch gut schmoren kann, schau dir mal mein Rezept für Schweinebraten mit Biersauce an, da ist die Herausforderung ähnlich.
Muss ich die Rouladensoße passieren, um die beste Rinderrouladen klassisch mit Rotkohl Erfahrung zu haben?
Das ist Geschmackssache, aber die klassische Variante sieht das Passieren vor. Wenn du die Soße passiert hast, wird sie unglaublich seidig und glänzend, und die Röstaromen von Zwiebel und Tomatenmark sind perfekt eingebunden. Ich nehme die Rouladen immer raus, püriere die Soße grob oder passiere sie durch ein Sieb, um die Kräuter und Gemüsestückchen loszuwerden. Wenn du es lieber rustikal magst, lass die Stücke drin, aber sei vorsichtig, wenn du zum Beispiel das Küchengarn nicht richtig entfernt hast!
Wie lange ist die maximale Schmorzeit für Rinderrouladen klassisch mit Rotkohl?
Ich sage immer 90 bis 120 Minuten bei niedriger Hitze. Länger ist nicht immer besser, denn irgendwann fängt das Fleisch an, auseinanderzufallen, bevor es richtig zart ist, und die ganze Struktur ist weg. Wenn die Rouladen nach einer Stunde und 45 Minuten immer noch Widerstand leisten, dann dreh die Hitze lieber ganz leicht hoch und gib ihnen noch 15 Minuten. Mehr als zweieinhalb Stunden würde ich aber nicht gehen, sonst hast du eher einen fertigen Fleischtopf als eine schöne Roulade.
Nährwertangaben (Geschätzt)
So, jetzt kommt der nüchterne Teil, wahrscheinlich der unbeliebteste, aber ich finde, man sollte schon wissen, was man da Tolles isst, wenn man diese Rinderrouladen klassisch mit Rotkohl kocht. Ich habe das mal grob überschlagen, wie die Nährwerte pro Portion aussehen. Aber Achtung, das ist wirklich nur eine Schätzung, denn wie stark du die Soße bindest oder wie süß dein Apfel für den Rotkohl ist, kann das Ergebnis natürlich verändern!
Wenn du dich an die Mengen hältst, die ich oben aufgeschrieben habe (was vier großzügige Portionen ergibt), dann sieht das ungefähr so aus:
- Serving Size: 1 Roulade mit Beilage
- Calories: 450
- Fat: 18 Gramm davon 7 Gramm gesättigte Fette
- Protein: 45 Gramm – das ist eine echte Proteinbombe!
- Carbohydrates: 25 Gramm (hauptsächlich durch den Rotkohl und die eventuelle Stärke in der Soße)
- Sodium: 600 mg
Das ist doch eigentlich ein super Gericht für einen kräftigen Tag finde ich! Es ist herzhaft, aber durch das lange Schmoren und die relativ magere Rindfleischschale ist es nicht völlig überladen. Trotzdem, denk bitte daran, das sind ungefähre Werte. Wenn du dick Sahne in den Rotkohl machst oder mehr Speck verwendest, dann schießt das Fett natürlich nach oben. Aber für ein klassisches deutsches Hauptgericht finde ich das echt solide!
Teilen Sie Ihr Meisterwerk der Hausmannskost
So, meine Lieben, jetzt seid ihr dran! Wenn ihr euch wirklich die Zeit genommen habt, diese herrlichen Rinderrouladen klassisch mit Rotkohl zuzubereiten, dann will ich das Ergebnis sehen! Es ist doch das Schönste, wenn man etwas traditionelles kocht und es dann mit anderen teilen kann, oder? Ich liebe es total, eure Kreationen zu sehen.
Wenn ihr das Rezept nachgekocht habt, hinterlasst mir doch bitte einen kleinen Kommentar hier unten. Erzählt mir, wie es euch gelungen ist, ob ihr vielleicht eine Abwandlung der Füllung getestet habt oder ob euer Rotkohl perfekt sauer-süß geworden ist. Euer Feedback ist Gold wert für mich und inspiriert mich total für neue Rezepte, wie zum Beispiel meine leckeren Frikadellen mit Rahmgemüse, schaut mal hier, falls ihr noch Fleischreste habt!
Und wenn ihr ein Bild von eurem Teller gemacht habt – vielleicht mit den Klößen, die ihr dazu gemacht habt – dann taggt mich unbedingt in den sozialen Medien. Ich freue mich riesig, wenn ihr diesen Klassiker auf euren Tisch gebracht habt und mir davon berichtet. Lasst es euch schmecken und bis zum nächsten Mal am Herd!
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Klassische Rinderrouladen mit Rotkohl
- Total Time: 150 min
- Yield: 4 Portionen 1x
- Diet: Low Fat
Description
Ein traditionelles deutsches Gericht mit gefüllten Rindfleischrollen und süß-säuerlichem Rotkohl.
Ingredients
- 4 Scheiben Rindfleisch (aus der Oberschale, ca. 150g pro Stück)
- 4 EL Senf (mittelscharf)
- 4 Scheiben Speck oder Frühstücksspeck
- 4 kleine Gewürzgurken
- 4 Zwiebelringe
- Salz und Pfeffer
- 2 EL Öl oder Butterschmalz
- 500 ml Rinderbrühe
- 1 EL Mehl
- 1 EL Tomatenmark
- 1 EL Balsamico-Essig
- 500 g Rotkohl (vorgefertigt oder frisch)
- 1 kleiner Apfel (gerieben)
- 1 EL Zucker
- 1 Lorbeerblatt
Instructions
- Tupfen Sie das Rindfleisch trocken und klopfen Sie es leicht flach. Würzen Sie es innen und außen mit Salz und Pfeffer.
- Bestreichen Sie jede Fleischseite dünn mit Senf.
- Legen Sie auf jede Scheibe eine Scheibe Speck, ein Stück Gurke und einen Zwiebelring.
- Rollen Sie das Fleisch fest auf und befestigen Sie die Rollen mit Küchengarn oder Rouladennadeln.
- Erhitzen Sie das Öl oder Butterschmalz in einem Bräter. Braten Sie die Rouladen von allen Seiten scharf an, bis sie braun sind. Nehmen Sie die Rouladen heraus.
- Geben Sie das Tomatenmark in den Bräter und rösten Sie es kurz an. Bestäuben Sie es mit dem Mehl und rühren Sie es ein.
- Gießen Sie die Rinderbrühe langsam hinzu und rühren Sie, bis eine leichte Soße entsteht. Fügen Sie den Balsamico-Essig hinzu.
- Legen Sie die Rouladen zurück in den Bräter. Fügen Sie das Lorbeerblatt hinzu.
- Braten Sie die Rouladen bei niedriger Hitze zugedeckt etwa 90 bis 120 Minuten, bis das Fleisch zart ist. Wenden Sie die Rouladen gelegentlich.
- Währenddessen den Rotkohl nach Packungsanweisung zubereiten oder mit geriebenem Apfel, Zucker und etwas Essig in einem Topf erwärmen und köcheln lassen, bis er weich ist.
- Nehmen Sie die Rouladen aus der Soße. Passieren oder pürieren Sie die Soße nach Wunsch und schmecken Sie sie mit Salz und Pfeffer ab.
- Entfernen Sie das Garn oder die Nadeln von den Rouladen. Servieren Sie die Rouladen mit der Soße und dem Rotkohl.
Notes
- Wenn Sie frischen Rotkohl verwenden, kochen Sie ihn mit etwas Wasser, Essig und Zucker weich, bis er die gewünschte Konsistenz erreicht hat.
- Sie können die Soße mit etwas in Wasser angerührtem Speisestärke binden, falls sie zu dünn ist.
- Prep Time: 30 min
- Cook Time: 120 min
- Category: Hauptgericht
- Method: Schmoren
- Cuisine: Deutsch
Nutrition
- Serving Size: 1 Roulade mit Beilage
- Calories: 450
- Sugar: 15
- Sodium: 600
- Fat: 18
- Saturated Fat: 7
- Unsaturated Fat: 11
- Trans Fat: 0
- Carbohydrates: 25
- Fiber: 5
- Protein: 45
- Cholesterol: 120
Keywords: Rinderrouladen, Rotkohl, deutsches Essen, Schmorgericht, klassisch