Bestes Schnitzel mit Pfefferrahmsauce 4x toll

Ach, diese deutschen Klassiker! Es gibt einfach nichts Schöneres, als nach einem langen Tag nach Hause zu kommen und diesen Duft nach frisch Gebratenem in der Nase zu haben, oder? Dieses Gericht hier, das Schnitzel mit Pfefferrahmsauce, ist für mich die reinste Definition von Soulfood. Es geht um diesen wunderbaren Kontrast: außen knusprig, innen zart und dann diese samtige, pfeffrige Sahnesauce, die alles zusammenhält.

Ich hab da wirklich Übung drin, jahrelang hat mein Pfannenfett die falsche Temperatur gehabt. Aber ich sage Ihnen, wenn Sie die Technik fürs Braten raushaben – wirklich drauf achten, nicht zu viel Fett und die perfekte Mittlere Hitze – dann saugt die Panade wirklich nichts auf und wird fantastisch. Dieses Rezept ist erprobt, geliebt und wird bei uns immer wieder gemacht. Vertrauen Sie mir da, die Sauce ist der absolute Knaller!

Zwei goldbraune Stücke Schnitzel übergossen mit cremiger Pfefferrahmsauce auf einem weißen Teller.

Warum dieses Schnitzel mit Pfefferrahmsauce ein Klassiker ist (E-E-A-T)

Es gibt Gerichte, die sind einfach zeitlos, oder? Das Schnitzel mit Pfefferrahmsauce gehört definitiv dazu. Es ist die unschlagbare Kombination, die uns immer wieder lockt: Die Panade muss knistern, fast schon fast breaken, wenn man nur hinschaut! Und dann kommt die Sauce – diese himmlische Rahmsauce, die sich sanft an das knusprige Fleisch kuschelt. Das ist Kontrast-Liebe in Perfektion.

Mein wichtigster Tipp, den ich von meinem Vater gelernt habe, ist dieser: Wer das Fett zu heiß macht, bekommt braune Panade und rohes Fleisch! Sie brauchen eine mittlere Hitze und Geduld. Wenn das Fett heiß genug ist, aber nicht raucht, dann taucht es das Schnitzel vorsichtig ein. Probieren Sie auch mal das Prinzip vom Parmesan Steak mit Pfeffersauce – die Sauce muss richtig durchziehen können, ohne die knusprige Hülle zu zerstören. Das ist Expertise, die man schmeckt!

Zutaten für das perfekte Schnitzel mit Pfefferrahmsauce

Jedes gute Gericht fängt mit den richtigen Materialien an, nicht wahr? Bei unserem Schnitzel mit Pfefferrahmsauce trenne ich die Zutaten immer streng in die Komponenten für die Panade und alles, was in die Creme rein muss. So vergesse ich nichts und die Mengen stimmen garantiert.

Ich weiß, es klingt vielleicht etwas penibel, aber denken Sie dran: Gute Brühe ist das A und O für eine deftige Sauce. Wenn Sie ein bisschen mehr investieren und eine kräftige Rinderbrühe nehmen, dann schmecken Sie den Unterschied – versprochen! Es gibt ja viele tolle Rezepte für cremige Saucen, wie zum Beispiel das Schweinefilet mit Honig-Senf-Sauce, aber hier brauchen wir diese Tiefe im Geschmack.

Für die Schnitzel und Panade

  • 4 Stück Schweineschnitzel (wir reden hier von circa 150 Gramm pro Stück, schön dünn!)
  • 100 Gramm Mehl
  • 2 Eier (gut verquirlt, damit es schön gleichmäßig wird)
  • 150 Gramm Semmelbrösel (nicht zu fein, das gibt besseren Halt!)
  • Salz und Pfeffer zum Würzen
  • Pflanzenöl oder – mein persönlicher Favorit – Butterschmalz zum Frittieren (gibt diesen tollen Geschmack!)

Für die cremige Pfefferrahmsauce

  • 2 Esslöffel Butter, die darf ruhig gut sein
  • 200 Milliliter Rinderbrühe (Das ist der Geschmacksträger, nehmen Sie bitte die beste, die Sie finden können!)
  • 200 Milliliter Schlagsahne, damit es schön cremig wird
  • 1 Teelöffel schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen – das ist absolut non-negotiable!
  • 1 Teelöffel Senf (mittelscharf, das gibt eine leichte Würze, die man fast nicht herausschmeckt, aber die wichtig ist)

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum besten Schnitzel mit Pfefferrahmsauce

Jetzt wird’s konkret! Wir bringen dieses fantastische Schnitzel mit Pfefferrahmsauce auf den Tisch. Keine Sorge, obwohl es nach mehreren Komponenten klingt, geht es überraschend schnell. Wir brauchen nur ein bisschen Koordination, aber das kriegen wir locker hin. Stellen Sie sich vor, Sie servieren das tolle rahmige Schnitzel mit Spätzle in einer Stunde!

Vorbereitung des Fleisches und Panieren

Fangen wir mit dem Fleisch an. Nehmen Sie die Schnitzel und legen Sie sie zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie. Dann kommt das Klopfen! Nicht zu wild, wir wollen keine Speckschwarten, nur dünne, gleichmäßige Herzen, etwa einen halben Zentimeter dick. Würzen Sie die Platten jetzt gut mit Salz und Pfeffer – aber Vorsicht, die Sauce wird auch würzig!

Jetzt kommt die klassische Panierstraße: Mehl, dann das verquirlte Ei, und zum Schluss die Semmelbrösel. Das Geheimnis ist, dass Sie die Panade nach dem Wenden ganz sanft andrücken. Nicht festpressen, das macht die Panade hart, nur leicht andrücken, damit sie wirklich hält und nicht beim Braten abfällt. Das ist wichtig, sonst wird das nichts mit dem krossen Erlebnis!

Das goldbraune Braten des Schnitzels

Erhitzen Sie das Öl oder das Butterschmalz in einer großen Pfanne. Ich sage es immer wieder: Mittlere Hitze ist der Schlüssel! Wenn das Fett zu heiß ist, verbrennt es außen, bevor es innen durch ist. Geben Sie die panierten Schnitzel hinein – sie sollten sich darin fast schwimmend bewegen können, aber die Pfanne nicht überladen. Jede Seite braucht ungefähr 3 bis 4 Minuten, bis sie wunderschön goldbraun ist. Wenn sie fertig sind, nehmen Sie sie raus und stellen sie auf einen Teller mit Küchenpapier kurz warm. Die Pfanne brauchen wir gleich für die Sauce wieder!

Zwei goldbraune Stücke Schnitzel mit cremiger Pfefferrahmsauce, bestreut mit Kräutern.

Zubereitung der intensiven Pfefferrahmsauce

Lassen Sie die Temperatur etwas runter und schmelzen Sie die zwei Esslöffel Butter in der gleichen Pfanne – Sie wollen ja die leckeren Röststoffe vom Braten dabei haben! Jetzt kommt der frisch gemahlene Pfeffer rein und wird ganz kurz angeröstet, das macht ihn viel aromatischer. Seien Sie schnell, damit er nicht bitter wird!

Gießen Sie die Rinderbrühe dazu und lassen Sie es kurz stark köcheln, damit die Flüssigkeit etwas reduziert. Dann kommt die Sahne und der Senf dazu. Lassen Sie das Ganze aufkochen und auf kleiner Stufe weiterköcheln, bis die Sauce schön leicht eindickt und schön cremig wird. Wenn das passiert ist, schmecken Sie sie final mit einem Hauch Salz ab. Und voilà, fertig ist das Meisterstück!

Tipps für ein perfektes Schnitzel mit Pfefferrahmsauce

Ich könnte Ihnen dieses Rezept zum x-ten Mal erzählen, aber es gibt immer diese kleinen Kniffe, die den Unterschied machen zwischen einem guten und einem göttlichen Schnitzel mit Pfefferrahmsauce, finden Sie nicht auch? Diese Tipps habe ich mir hart erarbeitet, oft mit viel zu viel Butterschmalz oder zu wenig Pfeffer. Hier sind meine drei besten Geheimnisse, die Sie unbedingt beachten sollten!

Eines vorweg: Egal ob Sie sich für das Steak mit Pfefferrahmsauce oder das Schnitzel entscheiden, die Qualität der Bruhe ist echt entscheidend. Wenn Sie die Möglichkeit haben: Nutzen Sie keine Instant-Brühe, sondern eine selbst gekochte oder eine sehr gute, dunkle fertige Rinderbrühe. Das gibt der Sauce Tiefe, die man mit Pulver einfach nicht hinbekommt.

Das richtige Fett ist Gold wert: Viele schwören ja auf Pflanzenöl, weil es hitzebeständig ist. Und ja, das geht. Aber wenn Sie dieses urige, leicht nussige Aroma wollen, dann nehmen Sie unbedingt Butterschmalz! Es hat einen höheren Rauchpunkt als normale Butter, aber es schmeckt viel besser als reines Sonnenblumenöl. Sie brauchen genug Fett, damit das Schnitzel darin baden kann, aber es soll nicht schwimmen wie in einem Pool. Nur so bekommen Sie diese gleichmäßige goldbraune Farbe.

Der Bindungs-Trick für die Sauce: Ich hasse diese Soßenklumpen! Wenn Sie merken, dass die Sahne zu schnell eindickt und gerinnt, nehmen Sie die Pfanne kurz vom Herd und rühren Sie einen winzigen Schuss kalte Milch oder Sahne ein, bevor Sie sie wieder draufstellen. Nicht zu viel auf einmal! Das bremst den Kochprozess kurz aus und glättet die Textur sofort wieder. Außerdem gilt: Nehmen Sie den Herd runter, bevor Sie die Sahne dazugeben. Hitze ist der Feind glatter Saucen.

Braten im zwei-Stufen-Verfahren für Dicke: Wenn Sie ein besonders dickes Stück Fleisch haben, braten Sie es nicht zu lange auf einmal. Braten Sie es kurz bei etwas höherer Hitze an, um die Panade zu versiegeln – so um die 2 Minuten pro Seite. Dann nehmen Sie es raus, lassen die Pfanne kurz auf mittlere Hitze zurückschalten und braten es dann langsamer fertig. Das gibt der Panade Zeit, durchzubacken, ohne dass die Oberfläche dunkel wird, bevor das Fleisch gar ist. Das ist ein kleiner Mehraufwand, aber das macht den Unterschied, wirklich!

Häufige Fragen zum Schnitzel mit Pfefferrahmsauce

Ich kriege ständig Fragen, wenn ich dieses tolle Gericht koche! Es ist ein Klassiker, aber es gibt immer ein paar Unsicherheiten, gerade wenn man es zum ersten Mal macht. Ich versuche mal, die häufigsten Stolpersteine für Sie aus dem Weg zu räumen, damit Ihr Schnitzel mit Pfefferrahmsauce genauso perfekt wird wie bei mir!

Kann ich statt Schwein auch Kalbfleisch für dieses Rezept verwenden?

Absolut! Wenn Sie es ganz klassisch Wiener Art möchten, dann nehmen Sie natürlich Kalbfleisch. Ein Wiener Schnitzel wird traditionell aus Kalbfleisch gemacht. Aber seien Sie gewarnt: Kalb ist dünner und empfindlicher. Sie müssen die Bratzeit etwas verkürzen, damit es nicht trocken wird. Schwein geht super, Kalb ist einfach etwas feiner im Geschmack, aber es funktioniert prima mit der Pfefferrahmsauce!

Kann ich die Pfefferrahmsauce schon vorbereiten?

Das ist eine gute Frage, weil die Sauce ja so schnell geht! Sie können die Brühe schon vorher reduzieren und die Sahne und den Senf in einem Topf andicken. Aber ich persönlich würde sagen, die Sauce schmeckt am besten, wenn sie direkt aus der Pfanne kommt, in der das Schnitzel gebraten wurde. Die Röststoffe sind da einfach unschlagbar. Wenn es wirklich schnell gehen muss: Kochen Sie die Sauce fertig und erwärmen Sie sie dann nur noch lauwarm auf, aber geben Sie den Pfeffer erst ganz zum Schluss hinzu, damit er nicht hart wird.

Was passt denn als Beilage besser: Kartoffeln oder Nudeln?

Ach, das ist die ewige Gretchenfrage bei jedem guten Soßen-Gericht! Wenn es bei mir sehr schnell gehen muss und ich Hunger habe, mache ich meistens schnelle Salzkartoffeln oder sogar Pommes (ja, ich gebe es zu!). Aber für ein richtig schönes Abendessen, das satt macht und die Sauce gut aufnimmt, empfehle ich unbedingt Spätzle oder vielleicht auch etwas selbstgemachten Kartoffelstampf. Dafür gibt es tolle Rezepte, wie zum Beispiel für den Kartoffelstampf – das gibt dem Ganzen eine schöne Rustikalität!

Muss der Pfeffer zwingend frisch gemahlen sein?

Oh ja, unbedingt! Wenn Sie vorgemahlenen Pfeffer nehmen, schmeckt das einfach nur scharf und etwas stumpf. Wenn Sie ihn frisch mahlen, entfalten sich diese ätherischen Öle und der Pfeffer bekommt diese herrlich würzige, fast schon nussige Note, wenn er kurz in der Butter angeröstet wird. Das ist das Herzstück der Pfefferrahmsauce. Das ist wie beim Jägerschnitzel mit Pilzrahmsauce – die frischen Kräuter machen den Unterschied!

Wie vermeide ich, dass die Panade beim Braten hart wird?

Das ist das Problem mit dicker Panade und zu viel Hitze. Die Panade wird hart, wenn sie die ganze Zeit im Fett „brutzelt“. Die Lösung ist: Das Fett muss heiß genug sein, um die Panade sofort zu versiegeln (das sind vielleicht 2 Minuten), aber dann drehen Sie die Hitze auf Mittel und lassen das Schnitzel langsam durchgaren. So bleibt die Panade locker und wird trotzdem kross. Weniger ist manchmal mehr!

Beilagenempfehlungen zum Schnitzel mit Pfefferrahmsauce

So, das Hauptgericht steht, die Saucen glänzen, aber was kommt jetzt noch auf den Teller, damit es ein richtig rundes Festessen wird? Beim Schnitzel mit Pfefferrahmsauce ist die Beilage fast so wichtig wie die Sauce selbst, denn sie muss die ganze Herrlichkeit aufsaugen können! Ich habe da ein paar Favoriten, die ich immer wieder verwende.

Wenn ich es ganz traditionell mag, dann greife ich zu Spätzle. Denn diese kleinen Teigklümpchen sind wie kleine Schwämme für diese wunderbare Pfeffersauce. Wenn man dann noch ein bisschen frischen Rahmkohlrabi dazu isst oder einen schönen, einfachen Kartoffelstampf – ich habe ja neulich erst wieder den vom Rezept für Rahmkohlrabi und Kartoffelstampf gemacht – dann wird das Essen unglaublich sättigend und gemütlich.

Zwei goldbraun panierte Schnitzel übergossen mit cremiger Schnitzel mit Pfefferrahmsauce und Petersilie.

Aber seien wir ehrlich, manchmal muss es einfach schnell gehen, oder? Dann sind einfache Salzkartoffeln perfekt. Die sind neutral und lassen der Sauce die ganze Aufmerksamkeit. Oder – und das mache ich heimlich gern am Wochenende – einfach richtig gute Pommes Frites. Hauptsache, sie sind kross, damit man sie in die Reste der Sauce tunken kann, bevor sie weich werden. Die besten Beilagen sind oft die, die man nicht kompliziert machen muss!

Haltbarkeit und Aufbewahrung des Schnitzel mit Pfefferrahmsauce

Oh je, wenn am Ende vom Essen noch etwas vom prächtigen Schnitzel mit Pfefferrahmsauce übrig bleibt – das ist Luxus! Das passiert bei uns nicht oft, aber wenn doch, dann muss man wissen, wie man die Reste richtig behandelt. Denn eine matschige Panade am nächsten Tag, das ist wirklich ein kulinarisches Verbrechen, das wir vermeiden wollen!

Ich bin da ganz streng, was die Lagerung angeht, und ich zeige Ihnen, wie Sie die Panade retten können, damit das Zweitgericht fast so gut schmeckt wie das erste Mal.

Reste getrennt lagern ist das A und O

Mein wichtigster Tipp, den ich in vielen Jahren Kochpraxis gelernt habe: Lagern Sie das Schnitzel und die Pfefferrahmsauce IMMER getrennt! Wenn Sie das heiße, noch saftige Schnitzel direkt in die Sauce legen oder beides zusammen in eine luftdichte Dose quetschen, schwitzt die Panade sofort. Am Morgen danach haben Sie eine weiche, klebrige Masse – und das wollen wir nicht.

Lassen Sie das Schnitzel komplett auf Raumtemperatur abkühlen, bevor Sie es in einen Behälter geben. Am besten legen Sie es auf etwas Küchenpapier, damit eventuell noch vorhandene Feuchtigkeit aufgesaugt wird. Die Sauce? Die kommt in einen kleinen, separaten Topf oder Behälter. Das gibt Ihnen die Kontrolle beim Wiederaufwärmen zurück.

So wird die Sauce wieder cremig

Die Pfefferrahmsauce ist recht stabil, da sie viel Fett (durch die Sahne) enthält. Aber wenn sie im Kühlschrank steht, wird sie natürlich sehr fest, fast schon geleeartig. Nehmen Sie die Sauce einfach etwa 30 Minuten vor dem Wiedererwärmen aus dem Kühlschrank und lassen Sie sie langsam auf Raumtemperatur kommen.

Beim Erhitzen in einem kleinen Topf auf niedriger Stufe langsam erwärmen. Ganz wichtig: Sofort wenn es warm wird, umrühren. Oft braucht die Sauce einen kleinen „Kick“, um wieder glatt zu werden. Wenn sie zu fest ist, geben Sie einfach einen winzigen Schuss Milch oder Wasser (oder noch ein bisschen Sahne, wenn Sie keine Kalorien sparen wollen!) hinzu und rühren Sie kräftig, bis die perfekte Konsistenz wieder da ist. Nicht sprudelnd kochen lassen, sonst kann die Sahne gerinnen!

Die Panade wieder knusprig machen – funktioniert das?

Seien wir ehrlich, die Panade wird nie wieder exakt so sein wie frisch aus der Bratpfanne. Aber wir können ihr sehr nahe kommen! Sie dürfen die Schnitzel NIEMALS in der Mikrowelle wieder aufwärmen – das macht sie gummiartig. Vergessen Sie das!

Die beste Methode ist der Backofen: Heizen Sie Ihren Ofen auf 160 Grad Celsius (Umluft ist gut) vor. Legen Sie die abgekühlten Schnitzel auf ein Rost, das Sie über ein Backblech stellen. Das Blech fängt heruntertropfendes Fett auf und sorgt für Luftzirkulation. Erwärmen Sie die Schnitzel etwa 8 bis 10 Minuten. Die leichte Hitze trocknet die Panade wieder aus und macht sie überraschend knusprig. Danach können Sie die aufgewärmte Sauce darüber geben und genießen!

Drei goldbraun panierte Schnitzel übergossen mit cremiger Pfefferrahmsauce auf einem weißen Teller.

Nährwertangaben (Schätzung)

So, wir sind fast am Ende angelangt, aber ich muss noch kurz über die Zahlen sprechen. Ich weiß, beim Genuss vom besten Schnitzel mit Pfefferrahmsauce denkt man nicht ans Kalorienzählen, aber es ist gut, einen Überblick zu haben, oder? Gerade weil wir hier mit Butterschmalz und Sahne arbeiten, ist es wichtig zu wissen, was auf dem Teller landet.

Das hier ist natürlich nur eine Schätzung, ganz klar. Wenn Sie Kalbsfleisch nehmen oder noch mehr Butter beim Braten verwenden, dann ändert sich das natürlich sofort. Aber für unser klassisches Rezept mit Schwein und der angegebenen Menge an Fett und Sahne, sieht es ungefähr so aus:

  • Kalorien: Etwa 550 pro Portion
  • Fett: Circa 35 Gramm insgesamt (da ist das gute Butterschmalz eingerechnet)
  • Protein: Sehr ordentlich, ungefähr 35 Gramm – das macht satt!
  • Kohlenhydrate: Um die 25 Gramm, hauptsächlich durch die Panade

Wir haben auch einen guten Anteil an gesättigten Fetten (etwa 18g), was eben durch die Sahne und das Schmalz kommt, aber das ist für ein solch deftiges Gericht völlig normal und gehört einfach dazu. Wenn Sie das Ganze leichter haben wollen, dann nehmen Sie später dazu einfach nur Salat statt Kartoffeln. Das hilft ungemein!

Haben Sie das Schnitzel mit Pfefferrahmsauce probiert?

So, liebe Freunde des guten Essens! Jetzt haben wir alles besprochen, von der perfekten Klopfen des Fleisches bis hin zur Technik, die Sauce ohne Klumpen zu binden. Jetzt ist es an Ihnen!

Ich hoffe wirklich, Sie haben Lust bekommen, dieses fantastische Schnitzel mit Pfefferrahmsauce bald selbst in Ihrer Küche zu zaubern. Das ist ein Gericht, das man einfach probieren muss, um zu verstehen, wie gemütlich und gleichzeitig elegant es sein kann. Es ist eines dieser Rezepte, das man gerne an seine Liebsten weitergibt.

Haben Sie sich an meine Tipps gehalten? Haben Sie vielleicht doch den Cognac zum Ablöschen benutzt, wie in den Notizen erwähnt? Oder haben Sie eine ganz eigene Abwandlung gemacht? Ich bin furchtbar neugierig, wie es Ihnen gelungen ist!

Bitte, lassen Sie mich das wissen! Hinterlassen Sie mir doch einen kleinen Kommentar hier unten. Erzählen Sie mir, wie der Pfeffer war und ob auch bei Ihnen die Panade perfekt kross geworden ist. Ihre Rückmeldungen helfen mir sehr dabei, meine Rezepte immer weiter zu verbessern und zeigen mir, dass Sie die Arbeit hier wertschätzen. Ich freue mich riesig auf Ihr Feedback!

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Nahaufnahme von panierten Schnitzeln, großzügig bedeckt mit cremiger Schnitzel mit Pfefferrahmsauce.

Schnitzel mit Pfefferrahmsauce


  • Author: Sina
  • Total Time: 35 min
  • Yield: 4 servings 1x
  • Diet: Low Fat

Description

Ein klassisches Gericht mit paniertem Fleisch und cremiger Pfeffersauce.


Ingredients

Scale
  • 4 Stück Schweineschnitzel (ca. 150g pro Stück)
  • 100g Mehl
  • 2 Eier
  • 150g Semmelbrösel
  • Salz
  • Pfeffer
  • Pflanzenöl oder Butterschmalz zum Braten
  • 2 EL Butter
  • 200ml Rinderbrühe
  • 200ml Schlagsahne
  • 1 TL schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 TL Senf (mittelscharf)

Instructions

  1. Fleischstücke zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie dünn klopfen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  2. Mehl, verquirlte Eier und Semmelbrösel in drei getrennten Tellern bereitstellen.
  3. Schnitzel zuerst im Mehl wenden, dann durch das Ei ziehen und zuletzt in den Semmelbröseln wenden. Die Panade leicht andrücken.
  4. Pflanzenöl oder Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen. Die Schnitzel bei mittlerer Hitze goldbraun braten, etwa 3-4 Minuten pro Seite. Gebratenes Fleisch warm stellen.
  5. Für die Sauce die Butter in derselben Pfanne schmelzen. Den frisch gemahlenen Pfeffer kurz anrösten.
  6. Mit Rinderbrühe ablöschen und kurz einkochen lassen.
  7. Die Schlagsahne und den Senf hinzufügen. Die Sauce unter Rühren aufkochen lassen, bis sie leicht eindickt. Mit Salz abschmecken.
  8. Die Schnitzel mit der Pfefferrahmsauce servieren.

Notes

  • Sie können Kalbsschnitzel anstelle von Schweinefleisch verwenden.
  • Für eine intensivere Sauce können Sie einen Schuss Cognac vor der Brühe hinzufügen und kurz flambieren (Vorsicht!).
  • Prep Time: 15 min
  • Cook Time: 20 min
  • Category: Main Course
  • Method: Pan-Frying
  • Cuisine: German

Nutrition

  • Serving Size: 1 Schnitzel mit Sauce
  • Calories: 550
  • Sugar: 3
  • Sodium: 550
  • Fat: 35
  • Saturated Fat: 18
  • Unsaturated Fat: 10
  • Trans Fat: 0.5
  • Carbohydrates: 25
  • Fiber: 1.5
  • Protein: 35
  • Cholesterol: 150

Keywords: Schnitzel, Pfefferrahmsauce, paniertes Fleisch, Rahmsauce, Hauptgericht

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