Ach, gibt es etwas Besseres als echtes, traditionelles deutsches Seelenfutter? Wenn ich an gemütliche Sonntage denke, dann muss ich einfach sofort an den Duft von knusprigem Fleisch und deftigen Beilagen denken. Jahrelang dachte ich, der perfekte Schweinebraten mit Knödeln sei das Hobby von Profiköchen. Ich habe es verbockt, Leute! Die Knödel waren zu fest, das Fleisch wurde trocken. Aber hey, nach etlichen Versuchen, bei denen die Sauce viel zu dünn war, habe ich es endlich geschnallt! Dieses heutige Rezept hier, das ist mein ultimativer Durchbruch. Wir reden hier von butterzartem Braten, der fast von alleine zerfällt, und diesen luftig-fluffigen Kartoffelklößen, die jede Menge dunkle Biersauce aufsaugen können. Das ist echtes Handwerk, und ich zeige euch jetzt, wie es euch auch gelingt!
Warum dieses Schweinebraten mit Knödeln Rezept ein Klassiker ist
Ein wirklich guter Schweinebraten mit Knödeln ist so viel mehr als nur Fleisch und Kartoffeln. Wissen Sie, was diesen hier von allen anderen unterscheidet, die ich probiert habe? Es ist die Sauce! Ich nehme zwingend dunkles Bier, kein helles Lager, damit die Sauce diese herrliche, leicht herbe Tiefe bekommt, die perfekt zum Majoran passt. Vertrauen Sie mir, das macht den Unterschied zwischen einem guten Braten und einem Braten, bei dem alle am Tisch danach fragen, wie Sie ihn gemacht haben.
Und die Knödel? Die dürfen auf keinen Fall kleben! Hier ist mein Tipp, den mein Onkel, ein Metzger, mir verraten hat: Wenn Sie die Kartoffeln reiben oder durch die Presse drücken, lassen Sie sie kurz ausdampfen, bevor Sie den Grieß und das Ei einarbeiten. Das sorgt für dieses fast schon magische, samtige Mundgefühl. Wenn Sie das beachten, wird Ihre nächste Portion Schweinebraten mit Knödeln ein voller Erfolg. Schauen Sie sich unbedingt auch meine Tipps zur reinen Biersauce an, die ich hier in meinem Artikel versteckt habe: perfekte Kruste und Sauce gäbe es.
Zutaten für den perfekten Schweinebraten mit Knödeln
So, jetzt wird’s ernst! Ich weiß ja, dass ihr alle am liebsten einfach direkt loslegen wollt, aber gerade beim Braten müsst ihr auf die Zutaten achten. Ich hab hier alles ganz genau aufgeschrieben, wie ich es immer mache. Wenn ihr beim Fleischstück auf den Metzger geht, besteht ihr auf einem ordentlichen Stück Schweinenacken oder einer schönen Schulter – das gibt die Saftigkeit. Und beim Bier? Nehmt wirklich ein dunkles, kein alkoholfreies Zeug, vertraut mir da einfach.
Für den Schweinebraten und die Sauce
Wir brauchen 1,5 Kilogramm Schweinenacken oder Schulter. Dann Zwiebeln, etwa zwei Stück, die ihr nur grob hackt, das reicht völlig, weil sie ja später in der Sauce weich werden. Drei Knoblauchzehen müssen auch rein, aber nicht fein schneiden, grob zerdrücken ist besser. Für die Flüssigkeit sind 500 Milliliter dunkles Bier – wirklich dunkel, das gibt die Farbe! – und 500 Milliliter Fleischbrühe wichtig. Und natürlich die Würze: Zwei Esslöffel Öl zum Anbraten, ein Esslöffel getrockneter Majoran, ein Teelöffel Kreuzkümmel – ja, Kreuzkümmel, das ist mein Geheimtipp für die Würze –, dazu reichlich Salz und Pfeffer.
Für die Kartoffelknödel
Hier ist die Regel ganz klar: Nehmt ein Kilo Kartoffeln, aber sie MÜSSEN mehlig kochend sein. Das ist nicht verhandelbar, sonst werden die Knödel matschig! Ihr braucht außerdem 200 Gramm Grieß, der bindet das Ganze, ein Ei, das alles schön zusammenhält, und einen Esslöffel Butter für den Geschmack. Und natürlich Salz für das Kochwasser und den Teig. Wenn ihr diese Liste beachtet, habt ihr die Basis für ein Essen, das eure Gäste nie vergessen werden.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Schweinebraten mit Knödeln
Jetzt kommt der Teil, der euch vielleicht einschüchtert, aber glaubt mir, das Geheimnis liegt wirklich in der Ruhe und der richtigen Reihenfolge. Wenn ihr euch an diesen Plan haltet, wird euer Schweinebraten mit Knödeln so, wie er sein soll: unglaublich saftig und aromatisch. Ich habe mir früher immer Sorgen gemacht, dass ich den Braten vergesse, aber das regelmäßige Übergießen hilft enorm.
Vorbereitung und Anbraten des Fleisches
Zuerst heizen wir den Ofen auf gemächliche 160 Grad Ober-/Unterhitze vor. Bevor es aber in den Ofen geht, muss das Fleisch Geschmack annehmen! Ich nehme meinen Braten immer eine Stunde vorher aus dem Kühlschrank, damit er Zimmertemperatur bekommt – das sorgt für gleichmäßigeres Garen, mein Tipp! Reibt den ganzen Braten wirklich großzügig mit Salz, Pfeffer, Majoran und dem Kreuzkümmel ein. Denkt dran, das Fleisch braucht viel Würze. Dann kommt er in einen richtig heißen Bräter mit zwei Esslöffeln Öl. Wir braten ihn von allen Seiten scharf an, bis er eine schöne, satte braune Farbe hat. Das ist wichtig für die spätere Kruste und die Basis der Sauce, also nehmt euch Zeit dafür!

Der Garprozess für den zarten Schweinebraten mit Knödeln
Wenn der Braten schön angebraten ist, nehmt ihr ihn kurz raus. In denselben Topf gehören die Zwiebeln und der Knoblauch, die lasst ihr kurz mitrösten, bis sie duften und leicht Farbe annehmen. Jetzt gießen wir ab! Zuerst das dunkle Bier rein – Vorsicht, das zischt! Dann die Brühe dazu. Die Flüssigkeit sollte den Braten etwa zur Hälfte bedecken, nicht komplett ertränken, er soll ja braten und nicht nur kochen. Dann kommt der Braten wieder rein, Deckel drauf und ab in den Ofen für ungefähr 2,5 bis 3 Stunden. Bitte nicht vergessen: Alle 45 Minuten holt ihr ihn raus, nehmt den Deckel kurz ab und übergießt ihn mit der leckeren Bratensauce. Dieses Übergießen ist das A und O für einen saftigen Braten.
Zubereitung der Kartoffelknödel
Während der Braten vor sich hin schmort, kümmern wir uns um die Beilage. Ihr müsst die Kartoffeln schälen und kochen, bis sie wirklich superweich sind. Dann drückt oder püriert ihr sie sofort zu einem ganz feinen Brei. Lasst das Püree kurz abkühlen, sonst wird das Ei später zu Rührei! Wenn es nur noch lauwarm ist, mengt ihr das Ei, den Grieß und die zerlassene Butter dazu. Salz nicht vergessen! Jetzt müsst ihr nur noch vorsichtig kneten, damit es gerade eben ein Teig wird. Schließlich formt ihr gleichmäßige Knödel. Ich mache mir immer ein kleines Wasserbad bereit und lasse sie dann nur leicht köcheln, also leicht siedend, für etwa 15 bis 20 Minuten. Sie sind fertig, wenn sie oben schwimmen. Perfekt!

Fertigstellung und Servieren des Schweinebraten mit Knödeln
Nach der langen Schmorzeit holt ihr das Fleisch endlich raus und lasst es mit Alufolie bedeckt mindestens 15 Minuten ruhen. Das ist wichtig, damit sich der Fleischsaft wieder verteilt. Währenddessen nehmt ihr die Zwiebeln und den Knoblauch aus der Sauce, püriert die Flüssigkeit (eventuell mit etwas Speisestärke binden, falls sie zu dünn ist, seht ihr ja bei meinen Tipps weiter unten!) – und schmeckt sie final ab. Frisch geschnitten und mit der kräftigen Sauce überzogen schmeckt das Fleisch zusammen mit den fluffigen Knödeln einfach unschlagbar. So wird euer Abendessen zum Ereignis!
Wenn ihr euch unsicher seid, wie man eine tolle Bratensoße macht oder wie man Rinderbraten zubereitet, schaut euch doch mal meine Tipps für diesen deftigen Rinderbraten mit Wurzelgemüse an, da erkläre ich die Saucenbasis etwas genauer.
Tipps vom Koch für den besten Schweinebraten mit Knödeln
Ihr Lieben, wenn ihr diesen Braten das erste Mal macht, werdet ihr schnell merken: Dieses Gericht verzeiht keine Hektik! Ich erinnere mich noch gut, als ich dachte, Hochtemperatur würde schneller gehen. Das Ergebnis war eine Kruste, die hart wie Beton war, und innen war das Fleisch noch rosa. Seitdem weiß ich: Geduld zahlt sich aus. Diese Tipps hier sind die Dinge, die ich gelernt habe, um wirklich jedes Mal einen perfekten Schweinebraten mit Knödeln auf den Tisch zu bringen, bei dem alle schwärmen. Und falls ihr nur an der Sauce feilt, schaut unbedingt mal hier vorbei: Meine ausführlichen Saucen-Geheimnisse.
Die Geheimnisse einer perfekten Kruste
Wenn euer Braten fast fertig ist und ihr seht, dass die Flüssigkeit im Topf nachlässt, dann nehmt ihr den Deckel ab. Lasst ihn die letzten 20 Minuten ohne Deckel garen. Das ist der Schlüssel! Die hohe Hitze lässt die Oberfläche schön karamellisieren und richtig knusprig werden, während das Fleisch innen durch das langsame Schmoren butterweich bleibt. Achtet aber darauf, dass die Sauce unten nicht zu stark anbrennt. Wenn es zu sehr zischt, gebt noch einen kleinen Schluck Brühe nach, um die Röstaromen zu retten.
Knödel-Konsistenz: So vermeiden Sie Kleister
Das Schlimmste überhaupt sind Knödel, die eher an Klebstoff erinnern. Das passiert, wenn ihr den Kartoffelteig zu lange knetet. Sobald Grieß und Ei drin sind, nur noch vorsichtig vermengen, bis alles gerade eben verbunden ist. Wenn ihr die Knödel formt, macht sie nicht zu klein! Sie nehmen beim Kochen noch etwas an Volumen zu. Und der wichtigste Punkt: Das Wasser muss leicht siedend sein, nicht sprudelnd kochen. Wenn es zu wild brodelt, zerfallen die Knödel beim Aufsteigen. Wenn ihr das beachtet, werden eure Knödel perfekt luftig, das verspreche ich euch!

Variationen des klassischen Schweinebraten mit Knödeln
Ich liebe ja die Tradition, aber ehrlich gesagt, man kann ja nicht jede Woche exakt dasselbe essen, oder? Deshalb habe ich ein bisschen herumexperimentiert, wenn ich mal wieder Lust auf einen guten Braten hatte. Wenn ihr den Grundgeschmack dieses Schweinebraten mit Knödeln schon kennt, könnt ihr ruhig mal die Flüssigkeit austauschen. Statt dem dunklen Bier könnt ihr auch einen kräftigen Rotwein nehmen, das gibt eine viel elegantere, tiefere Sauce. Achtung: Dann müsst ihr vielleicht mit dem Majoran etwas aufpassen, da passt dann eher etwas Rosmarin!
Wenn es etwas asiatischer sein soll – ja, ich weiß, sündhaft im klassischen Sinne, aber schmeckt super –, lasst den Kreuzkümmel weg. Stattdessen nehme ich einen Schuss Sojasauce und eine Prise Sternanis in die Schmorflüssigkeit. Das Fleisch wird dadurch auch wunderbar zart. Oder, falls ihr mal Lust auf was ganz leicht Süßes habt, probiert mal, eine halbe Tasse Apfelsaft mit der Brühe zu mischen. Das lieben meine Kinder! Wenn ihr mehr über Fleischvariationen wissen wollt, schaut euch mal mein Rezept für das Schweinefilet mit Honig-Senf-Sauce an, da geht es ja noch mal in eine ganz andere Richtung!
Beilagenempfehlungen zum Schweinebraten mit Knödeln
So, die Hauptdarsteller sind auf dem Teller. Aber ein echtes deutsches Gericht kommt nicht ohne seine besten Freunde daher, oder? Der Braten und die Knödel sind ja schon deftig und reichhaltig, deswegen brauchen wir was Säuerliches, um das Ganze auszugleichen. Das allererste, was mir in den Sinn kommt, ist klassischer, süß-saurer Rotkohl. Der hat diese wunderbare, fast schon festliche Note, die einfach fantastisch zum dunklen Bier im Braten passt. Ich mache meinen Rotkohl übrigens mit Äpfeln drin, das macht ihn noch runder.
Wenn ihr es lieber deftig-herzhaft mögt, dann passt natürlich auch leicht angemachter Sauerkraut wunderbar dazu. Oder, falls ihr denkt, das ist euch zu viel Kartoffel mit den Knödeln, dann nehmt einfach einen einfachen grünen Salat als Kontrast. Ich habe euch ein tolles Rezept für Rotkohl gezeigt, der auch super zum Braten passt. So habt ihr ein komplettes Menü, das wirklich satt macht und glücklich!
Häufig gestellte Fragen zum Schweinebraten mit Knödeln
Ihr habt gefragt, also antworte ich euch! Beim klassischen Schweinebraten mit Knödeln tauchen immer wieder dieselben Unsicherheiten auf. Keine Sorge, das ist völlig normal, wenn man dieses Gericht meistert. Ich gebe euch hier kurz die wichtigsten Antworten, damit ihr beim nächsten Mal komplett entspannt in die Küche gehen könnt. Wenn ihr Tipps zum Kasseler mit Kraut haben wollt, da findet ihr ähnliche Techniken für Beilagen, aber hier konzentrieren wir uns aufs Fleisch und die Knödel!
Wie lange kann ich den Schweinebraten mit Knödeln vorbereiten?
Das ist super praktisch, denn ihr könnt wirklich viel im Voraus erledigen! Den Braten selbst solltet ihr höchstens einen Tag vorher würzen und im Kühlschrank abgedeckt ziehen lassen. Das gibt ihm noch mehr Geschmack. Die Kartoffelknödelmasse könnt ihr auch problemlos am selben Tag vorbereiten und die Knödel formen. Aber Achtung: Wenn ihr die geformten Knödel sofort kocht, werden sie besser. Lasst den fertigen Teig nicht zu lange stehen, sonst saugt er zu viel Feuchtigkeit aus der Luft und wird bröckelig. Am besten kocht ihr die Komponenten kurz voneinander getrennt, je nach dem, wann ihr essen wollt.
Welche Kartoffelsorte ist ideal für Klöße?
Das ist die Frage Nummer eins in jeder bayerischen/fränkischen Küche, glaube ich! Ihr müsst unbedingt mehlig kochende Kartoffeln verwenden. Warum? Weil wir eine möglichst stärkereiche Masse brauchen, die sich gut homogenisieren lässt und möglichst wenig Wasser enthält. Sorten wie ’Bamberger Hörnchen’ oder ’Linda’ sind als festkochend bekannt, und die taugen nichts für Knödel! Wenn ihr sie kocht und durch die Presse drückt, zerfallen sie und ihr bekommt dieses Püree, das den Grieß perfekt aufsaugt. Wenn ihr nur festkochende da habt, müsst ihr sie kochen, dann zerdrücken und dann richtig gut auf dem Blech im Ofen trocknen lassen, bevor ihr den Grieß dazugebt. Aber ehrlich gesagt, geht den Gang zum Markt und holt euch die richtigen Kartoffeln für den besten Schweinebraten mit Knödeln.

Wenn ihr mal keine Lust auf Kartoffelklöße habt und etwas anderes probieren wollt, dann schaut euch mal an, wie ich Kasseler mit Kartoffelpüree zubereite – da ist die Kartobenzug-Technik eine ganz andere: Kasseler mit Sauerkraut und Kartoffelpüree.
Aufbewahrung und Wiedererwärmen
Wenn ihr so einen fantastischen Schweinebraten mit viel Sauce habt, ist es fast ein Verbrechen, Reste kalt zu essen! Aber keine Sorge, wir können das wunderbar wieder aufwärmen. Lagert den Braten und die Knödel bitte getrennt im Kühlschrank, das verhindert, dass die Klöße matschig werden. Der beste Weg, alles wieder zum Leben zu erwecken? Gebt den Braten und die Knödel zusammen mit einem ordentlichen Schuss der restlichen Bratensauce in einen Topf oder eine Auflaufform. Dann bei niedriger Temperatur langsam erhitzen, damit das Fleisch die ganze Feuchtigkeit wieder aufsaugt. Am nächsten Tag schmeckt das fast noch besser, versprochen!
Nährwertangaben (Geschätzt)
Ich weiß, ich weiß, wenn man so ein deftiges Gericht kocht wie unseren perfekten Schweinebraten mit Knödeln, denkt man nicht als Erstes an Kalorien und Nährwerte. Aber hey, es ist ja trotzdem gut zu wissen, was da auf den Tisch kommt. Diese Zahlen hier sind Schätzungen, die ich basierend auf meinen Mengenangaben errechnet habe – ihr wisst ja, je nachdem, wie viel Fett ihr vom Braten in der Sauce lasst oder wie großzügig ihr würzt, kann das natürlich etwas variieren.
Seht es einfach als eine grobe Richtlinie. Das Wichtigste ist der Genussmoment, oder? Aber für alle, die es genau wissen wollen, hier ist die Übersicht für eine typische Portion (ein Stück Braten mit zwei Knödeln):
- Kalorien: Ungefähr 650 kcal
- Fett: Rund 35g (davon etwa 15g gesättigte Fette)
- Eiweiß: Starke 40g, das ist richtig sättigend!
- Kohlenhydrate: Etwa 45g, hauptsächlich durch die Kartoffelknödel
- Zucker: Sehr niedrig, nur etwa 4g, meist vom dunklen Bier oder den Zwiebeln
- Natrium (Salz): Um die 750mg, also seid vorsichtig mit zusätzlichem Salzen
Man sieht, es ist ein richtiges Power-Gericht, perfekt für kalte Tage! Aber seht ihr, durch die vielen Kartoffeln haben wir auch eine gute Menge an Kohlenhydraten und wirklich viel Protein. Ich sage immer: Wenn man schon sündigt, dann richtig – und das hier sättigt für Stunden!
Hinterlassen Sie Ihr Feedback zum Schweinebraten mit Knödeln
So, liebe Freunde der deftigen Küche! Jetzt seid ihr dran. Habt ihr diesen Schweinebraten mit Knödeln nachgekocht? War das Fleisch so zart, wie ich es versprochen habe? Ich bin wahnsinnig gespannt, was ihr dazu sagt – eure Kommentare und Bewertungen helfen mir total, zu wissen, wo ich noch besser werden kann. Schreibt mir eure Erfahrungen auf, und vergesst nicht, mir zu erzählen, welche Beilage ihr dazu serviert habt!
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Schweinebraten mit Kartoffelknödeln
- Total Time: 210 min
- Yield: 6 servings 1x
- Diet: Low Lactose
Description
Ein traditionelles deutsches Gericht mit saftigem Schweinebraten und klassischen Kartoffelklößen.
Ingredients
- 1.5 kg Schweinenacken oder -schulter
- 2 Zwiebeln
- 3 Knoblauchzehen
- 500 ml dunkles Bier
- 500 ml Fleischbrühe
- 2 EL Öl
- 1 EL Majoran, getrocknet
- 1 TL Kreuzkümmel
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- 1 kg Kartoffeln (mehlig kochend)
- 200 g Grieß
- 1 Ei
- 1 EL Butter
Instructions
- Heizen Sie Ihren Ofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vor.
- Reiben Sie den Schweinebraten großzügig mit Salz, Pfeffer, Majoran und Kreuzkümmel ein.
- Erhitzen Sie das Öl in einem großen Bräter und braten Sie den Braten von allen Seiten scharf an.
- Nehmen Sie den Braten heraus. Braten Sie die grob gehackten Zwiebeln und den Knoblauch im Bräter an, bis sie Farbe annehmen.
- Gießen Sie das Bier und die Brühe hinzu und legen Sie den Braten zurück in den Bräter. Die Flüssigkeit sollte den Braten etwa zur Hälfte bedecken.
- Braten Sie den Schweinebraten abgedeckt für etwa 2.5 bis 3 Stunden, bis er zart ist. Wenden Sie ihn alle 45 Minuten und übergießen Sie ihn mit der Bratensauce.
- Für die Knödel: Schälen und kochen Sie die Kartoffeln, bis sie weich sind. Zerdrücken Sie sie zu einem feinen Püree.
- Lassen Sie das Püree etwas abkühlen. Mischen Sie das Ei, den Grieß und die zerlassene Butter unter. Würzen Sie mit Salz.
- Formen Sie aus der Masse gleichmäßige Knödel.
- Kochen Sie die Knödel in leicht siedendem Salzwasser für etwa 15-20 Minuten. Sie sind fertig, wenn sie an die Oberfläche steigen.
- Nehmen Sie den Braten aus dem Ofen. Lassen Sie ihn 15 Minuten ruhen, bevor Sie ihn in Scheiben schneiden. Pürieren Sie die Bratensauce und schmecken Sie sie ab.
- Servieren Sie den Braten mit den Knödeln und der Sauce.
Notes
- Für eine dunklere Kruste können Sie den Braten in den letzten 20 Minuten ohne Deckel braten.
- Wenn die Sauce zu dünn ist, können Sie sie mit etwas angerührter Speisestärke binden.
- Verwenden Sie mehlig kochende Kartoffeln für die besten Knödel.
- Prep Time: 30 min
- Cook Time: 180 min
- Category: Main Course
- Method: Roasting
- Cuisine: German
Nutrition
- Serving Size: 1 slice meat with 2 dumplings
- Calories: 650
- Sugar: 4
- Sodium: 750
- Fat: 35
- Saturated Fat: 15
- Unsaturated Fat: 20
- Trans Fat: 0.5
- Carbohydrates: 45
- Fiber: 4
- Protein: 40
- Cholesterol: 120
Keywords: Schweinebraten, Kartoffelknödel, Braten, Deutsches Essen, Fleischgericht